Schlagwort-Archive: Weltkrieg

Sie und wir. Von der Ethik nationalsozialistischer Politik und dem Gebaren der Roten und Goldenen Internationale auf der anderen Seite am Beispiele der medialen Arbeit.

Einleitung

Im Rahmen der Bearbeitung des aktuellen VB-Artikels über die jüngsten Entgleisungen der “Tagesschau“, so kam ich nicht umhin einen größeren gedanklichen Bogen zu dem Wesen Unseres medialen Kampfes zu schlagen. Ursprünglich wären die nachfolgenden Zeilen allesamt unter dem Abs. “Ein Wort in eigener Sache“ publiziert worden, aber es erschien dies doch im Volumen als doch allzu exorbitant, und so entschied ich mich daher kurzerhand diese Gedanken in einem eigenen kleinen Artikel lebensanschaulicher Natur unterzubringen.

Eine Kurzdarstellung Unseres medialen Arbeitskonzeptes

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas derartiges behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir – naturgemäß – allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres – zwangsweise – in viele separat “regierte“ Teile gespaltenen Vaterlandes durch Judenschaft und deren Satrapen. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Und bei diesen Feinden handelt es sich primär um Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Ungebrochene historische Kontinuitäten als dynamischer Antrieb Unseres politischen Befreiungskampfes

Dieser Abwehrkampf anerkennt die Tatsache, als dass Unser Volk nicht erst seit 1914, 1918/19 oder 1939/41 diesen Kampfe führt, sondern dass dieser Kampf mindestens seit der politischen Formierung ebenjener Goldenen und Roten Internationale tobt, und von diesen Elementen – bis dato – mit verbrecherischsten Mitteln geführt wird. DIESE Elemente haben den Konflikt mithin initiiert, und zwar NICHT NUR auf politischer Ebene, sondern durch blanken Terror! Spätestens die Schüsse auf den deutschen Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1878 müssen als durch dieses Untermenschentum offen dahingeworfener Fehdehandschuh gegen das Deutschtum betrachtet werden, zumal die Reichseinheit zu jener Zeit noch äußerst fragil war, und ein erneutes Auseinanderbrechen des Reiches nur als absolutes Verderbnis – wie es die Geschichte bereits mehrfach erwiesen hat – für Unser Volk bezeichnet werden muss! Die unheilvolle und systematische Zersetzungsarbeit dieser Elemente in den Jahren 1914-1918 stellten mithin nur den (vorläufigen) Zenit dieser bereits lange Zeit zuvor initiierten verbrecherischen Machenschaften dar. Ab November 1918 marodierten dann bewaffnete Banden durch Deutschland, und es gelang diesen da und dort auch ganze Regionen zu besetzen. Die historische Nationalsozialistische Bewegung hatte dies bereit damals folgerichtig erkannt, und dementsprechend ab 1919 hiergegen Politik organisiert. Diese – friedliche – politische Betätigung ist dann sehr schnell durch gewalttätige Aktionen der Roten und Goldenen Internationale bekämpft worden. ERST daraufhin haben sich dann SA und SS formiert. Liberalisten, Marxisten und Anarchisten versuchen ihren Kampf gegen das nationale Deutschland seither quasi auf den Gründungstag der SA zu verlegen und als einen ABWEHRkampf umzulügen, die Wahrheit aber ist, als dass diese Elemente nachweislich einen – gewaltsamen, verbrecherischen – Kampf gegen jede patriotische Gesinnung bereits mind. seit der MITTE DES 19. JAHRHUNDERTS führen! Sie sind mithin die Aggressoren – und nicht umgekehrt! Und anders als die Spießer, so sind wir Nationalsozialisten NIEMALS ob dieses Untermenschenterrors eingeknickt! DARÜBER ALLEIN echauffieren sie sich daher bereits seit über hundert Jahren!

Ihre Methoden haben sich bis heute nicht geändert. Ja, die dahinter stehenden Organisationen operieren mitunter ja sogar noch unter den selben historischen Bezeichnungen (SPD, Antifa, Rote Hilfe etc.). Ungebrochene Kontinuitäten nach innen wie nach außen! Daher sehen wir mithin auch gar keinen Grund, diese Elemente nachwievor auch als das zu bezeichnen was sie nun einmal sind. Wenngleich es heutztage natürlich schon einem Sakrilege gleichkommt, einen Heuchler als Heuchler, und einen Verbrecher als Verbrecher zu bezeichnen, SOFERN es sich bei einem solchen eben um einen Juden, Ausländer oder Systemling handelt!

Unser politischer Kampf hat mithin stets nur der Durchsetzung der Wahrheit – und damit des Rechtes – gegolten. Die Nationalsozialistische Bewegung lehnt bspw. Dogmatismus jedweder Form ab. Wir glauben an das freie Spiel der Kräfte und der darauf basierenden ewig gültigen Gesetzlichkeit der Natur. Unsere Arbeit orientiert sich somit an der Realität – anders als die der liberalistischen, marxistischen oder anarchistischen Dogmatiker, welche die Lebensgesetzlichkeiten einfach zu VERDREHEN oder gar WEGZULEUGNEN suchen. Das wiederholte politische wie ökonomische Scheitern des Marxismus sowie der sich stetig mehr abzeichnende Verfall der liberalistisch-kapitalistischen Demokratie auf gleicher Ebene, es spricht für sich. DIESE – naturwidrigen – Systeme sind an sich SELBST gescheitert. Der 1933-1945 machtpolitisch verwirklichte Nationalsozialismus aber, er wurde KÜNSTLICH, durch allerbrutalste Gewalt (Weltkrieg) (vorerst) unterdrückt. Die Bewegung wäre schon lange tot, würde sie sich nicht WEHREN. Insoweit hat dieser politische Kampf mithin seine allergrößte Berechtigung; handelt es sich dabei doch um eine Auseinandersetzung um Sein oder nicht Sein!

Ethik über alles

Um dem, mit Unserer Politik bislang nicht vertrauten bzw. durch die Lügenmedien desinformierten Volksgenossen, welcher, vielleicht Algorithmus bedingt, zufällig über vorliegende Netzseite “stolpert“, einmal einen kleinen Einblick aus persönlicher Perspektive zu ermöglichen: Als Autor und Chefredakteur div. Publikationsorgane der NSDAP/AO kann ich, für mich persönlich sprechend, abschließend an dieser Stelle nur mit allerreinstem Gewissen zum Ausdrucke bringen, als dass meine Arbeit einzig der Verkündigung der Wahrheit gilt. Niemals habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit vorsätzlich gelogen. Punkt 23 Unseres edlen historischen Parteiprogrammes ist mir ehernes Gesetze. Es macht für mich auch gar keinen Sinn im Rahmen politischer bzw. politisch-publizistischer Betätigung zu lügen, denn es geht doch im Ergebnis gerade darum Missstände zu beheben. Um einen Missstand aber beheben zu können, dazu muss man sich doch diesen ganz klar vor die Augen führen. Wir haben daher bspw. auch im Rahmen Unserer publizistischen Arbeit keine Tabuthemen. Anders, als Lügenmedien und Regime: dort dürfen bestimmte Sachverhalte (Ausländerkriminalität, jüdischer Einfluss, “Justiz“verbrechen etc. etc.) entweder gar nicht oder nur in verdrehter Form, und dann auch nur, wenn es sich zumeist nicht mehr vertuschen lässt, behandelt werden). Tabuthemen etc. stellen doch eine moralische wie gleichsam auch politische Bankrotterklärung dar. Wenn man sich die Dinge erst passend reden muss, ja, auf welcher Grundlage steht denn dann die eigene Politik? Ich persönlich könnte einer Bewegung der bewussten politischen Lüge nicht angehören, denn es wäre mit meinem Gewissen schlichtweg nicht vereinbar, gänzlich einmal abgesehen davon, dass, wie bereits ausgeführt, die bewusste, systematische politische Lüge doch die gesamte Agenda entwertet. Und, um einmal aus dem “Nähkästchen“ zu plaudern: ich wurde NIEMALS im Rahmen meiner Arbeit dahingehend instruiert über politische, historische, rassische, kulturelle, religiöse oder ökonomische Sachverhalte zu lügen. An keiner Stelle. Ein gutes Beispiel stellt in diesem Kontexte der angebliche “Holocaust“ dar. NIEMAND hier glaubt daran. NIEMAND hat sich daher je dahingestellt und gefordert: „Wir wissen dass es den Holocaust gab, aber BEHAUPTE einfach mal im Rahmen Deiner publizistischen Arbeit dass es diesen nie gegeben hat“. Es existiert mithin keine „böse Nazi-Verschwörung“. Und ich persönlich bin, nach eigener, über Jahre hinweg erfolgter intensiver Auseinandersetzung mit der „Holocaust“-Thematik, ebenfalls zutiefst davon überzeugt, dass ein organisierter Massenmord an den Juden, vor allem in einem solchen Ausmaße und mit derartigen („industriellen“) Mitteln wie seitens der Lügenmedien behauptet, de facto NIEMALS durch Deutsche begangen worden ist. Wenn ich also derartige Inhalte medial aufbereite, dann nicht, um Menschen vorsätzlich zu täuschen, sondern ich handele dabei aus tiefster innerer Überzeugung ob der Richtigkeit dieser Unserer historischen Rezeption. Wir ALLE sind von der Richtigkeit Unseres Handelns zutiefst überzeugt. NIEMAND verfolgt bspw. die Intention durch bewusste Lüge etc. sich die Macht zu ergaunern. Im Gegenteil. Wir vertreten die Wahrheit – und zwar unter höchstem persönlichen Engagement. Das Führerkorps der Partei ist gewillt den Kampf um die Befreiung der Heimat notfalls unter rücksichtslosestem Einsatze des eigenen Lebens zu führen, so, wie es das historische Parteiprogramm verpflichtend vorsieht und wie es der Führer in seinem politischen Testamente des Jahres 1945 auch noch einmal auf das eindringlichste wiederholt hat. Dies ist die Grundlage Unserer politischen Arbeit per se. Die Persönlichkeit Unseres Parteileiters Gerhards Lauck, sie stellt die sichtbarste Vertretung dieses gemeinschaftlichen Willens in der Neuzeit dar. Sein Leben, sein Werk, seine Opferbereitschaft (auf diesen wurden mehrfach Mordanschläge verübt, div. Internierungen erlitten etc. etc.) illustriert diese Tatsache vor aller Welt auf das eindringlichste.

Unsere Arbeit orientiert sich mithin auch auf publizistischer Ebene an germanischen Werten. In diesem Falle: Aufrichtigkeit, Wahrheit, Ehre.

Was Uns von ihnen unterscheidet

Wir sind wahrlich keine Spießer-Organisation. Unsere Arbeit ist, insgesamt betrachtet, sicherlich durch eine gewisse Radikalisierung geprägt, wie sie nun einmal in einer derartigen weltanschaulichen Auseinandersetzung sich nicht vermeiden lässt. Es ist dies ein Phänomen welches bereits in der ersten Kampfeszeit dokumentiert worden ist. Für mich persönlich trifft dies zu. Auch ich bin nur ein Mensch, und dieses bereits langanhaltende Ringen, welches sich zuallerst im Alltage abspielt, es hat mich zutiefst fanatisiert. So etwas kommt nicht von Heute auf Morgen; dies sollte einjedem realistisch denkenden Menschen gewahr sein. Diese Tatsache persönlicher Entwicklung wirkt sich jedenfalls im Ergebnis zwangsläufig auch auf die politische Arbeit aus; und somit auch auf die Erstellung der Texte. Daher habe ich jedenfalls kein Problem (mehr) damit entsprechend harte Formulierungen im Rahmen publizistischer Betätigung zu verwenden, jedenfalls an den Stellen, wo dies indiziert erscheint. Solange Uns die Gegenseite – und sie hat, wie obig dargestellt – damit begonnen, angreift, so sehe ich mithin auch gar keine Ursache dies dementsprechend auch publizistisch zu beantworten. Sollte sich das Gebaren der Gegenseite irgendwann einmal – auf freiwilliger Basis, also eigener Einsicht der Hintermänner – ändern, so bestünde von hieraus somit aber auch kein Grund mehr einen entsprechend harten Tone anzuschlagen. Es muss aber, wie gesagt, auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Kausalitäten sollten mithin offenbar sein, zumal wir, wie gesagt, – anders als bspw. der ÖRR – auch niemals den Anspruch erhoben haben neutral zu sein.

Anders als die Gegenseite, so sind wir keine Populisten. Im Gegenteil! Unser Führer – Adolf Hitler – hatte bereits in der Kampfeszeit formuliert, als dass Kompromisse grundsätzlich abzulehnen seien; parlamentarische Schiebereien oder sonstigen Manipulationen waren – und sind – mithin für die Partei ausgeschlossen. Dies aber gilt logischerweise auch für ihre Publikationsorgane. Es gibt hier niemanden innerhalb des Führerkorps welcher eine selbstzweckhafte Diktatur anstrebt (also eine Herrschaft nur um der Macht willen). Vor allem will auch niemand eine Tyrannei (also ein völlig willkürliches Unterdrücksregime). Jeder, das kann ich nur aus tiefstem Herzen formulieren, ist vielmehr einzig bestrebt das Volke zu erretten. Wenn es nur um die Erlangung der Macht allein ginge, ja, dann könnte man es innerhalb anderer Parteien weitaus einfacher haben. Oder man würde direkt einen ganz neuen politischen Schwindel eröffnen; kommen ja regelmäßig neue Parteien und “Bewegungen“ auf den “Markt“. Dem heutigen Zeitgeiste folgend, so könnte man sich also bspw. demgemäß ein beliebiges (Marken-)Symbol erwählen, ein linksliberales “Programm“ zusammenkopieren, und dann auf allen Kanälen auf Wahlvieh-Fang gehen! Widerstand, jedenfalls ernstzunehmenden, sähe eine solche Gründung nicht! Und selbst wenn ein solches “Projekt“ wieder an sich selbst scheitern sollte, ja, dann wechselt man halt – dieser (ver)westlichen “Logik“ folgend – zu den fetten Alt-Parteien; so, wie es bspw. einige Personen aus den Reihen der Piratenpartei gehalten haben… Alternativ führt man (div.) Umbennungen durch (SED = PDS = Die Linke) oder widmet sich in eine “Stiftung“ um, und engagiert sich – steuermittelalimentiert – fortan für “Minderheit“ XYZ…

Nein, nein… NIEMAND kann ernstlich behaupten dass es der – durch und durch – führertreuen NSDAP/AO darum geht zu “gefallen“. Wir sind – und bleiben – aufrichtig. Hier ist auch niemand der irgendwelche Pfründe erhält oder solche erwartet. Niemand will sich persönlich bereichern – im Gegenteil. Gerade die aktiven Teile der Partei – also Aktivisten und Führerkorps, aber auch Unser Spender – OPFERN wo sie nur können; sei es monetär, sei es materiell, sei es zeit- und arbeitstechnisch (oder gar alles zusammen…) – und dies mitunter unter hohem persönlichen Risiko (selbst außerhalb von BRD und BRÖ). Unser Parteileiter Gerhard Lauck hätte aufgrund seines persönlichen Hintergrundes und seiner Fähigkeiten ein sehr, sehr ruhiges, angenehmes und profitables Leben OHNE die politische Arbeit führen können – er tat es nicht. Warum? Weil er ein Patriot, ein IDEALIST ist. Sein persönliches Beispiel mobilisiert, und so konnte sich daher seinerzeit erst die NSDAP/AO formieren. Aus idealisitischer Motivation, so haben wir alle Unser Leben einem derart harten, entbehrungsreichen Kampfe geweiht. Niemand ist angetreten zur persönlichen Bereicherung.

Es gilt das alte Wort: „Wer einmal auf die Hakenkreuzfahne schwört, der hat nichts mehr das noch ihm gehört“…

Eingedenk all dieser Tatsachen, so verbietet sich mithin auch jeder Einwurf rabulistischer Natur. Wenn nun Judenknechte an dieser Stelle vielleicht nämlich bspw. davon lamentieren mögen, es würde „herumgeopfert“, so sei ihnen entgegnet dass wir davon – im Gegensatz zu ihren jüdischen Hintermännern – nicht monetär profitieren. Im Übrigen kann dieses Gesindel aber auch an keiner Stelle nachweisen dass wir durch das Gebaren der Gegenseite nicht bereits wiederholt – auf div. Art und Weise – geschädigt worden sind. Ebensowenig kann niemand aufstehen und behaupten, Rote und Goldene Internationale hätten diesen Weltanschauungskrieg („Weltanschauung“ in Bezug auf ihre jeweilige – naturwidrige – Ideologie) nicht vom Zaune gebrochen. Diese Leute können sich auf den Kopf stellen, sie können machen was sie wollen – aber an den Tatsachen vermögen sie doch nichts zu verändern. Wie bereits obig ausgeführt, so wäre die Bewegung bereits lange schon vernichtet, wäre sie nicht bereit gewesen sich zu widersetzen und diesen Widerstand auch bis dato aufrechtzuerhalten. Unsere Feinde wollen Unsere Kapitulation, Unsere Vernichtung, wenngleich sie dieses Streben oftmals jedoch in rabulistische Schleier umhüllen. Insoweit sollte man sich von ihren dümmlichen Ausführungen in keinster Weise irreführen lassen.

Fazit

Diesem Kampfe wohnt eine ganz eindeutige Dichotomie inne.

Während auf der einen Seite eine idealistische – also durch und durch uneigennützig motivierte – Seite gegen jeden Widerstand ficht, da steht auf der anderen Seite ein selbstzweckhaft motivierter Block, zusammengehalten aus gegenseitigen Abhängigkeiten und Seilschaften, angetrieben durch das opportunistische Streben heilloser Karrieristen. Taten und Ergebnisse sprechen für sich. Die Gegenseite ist es, welche die Geschicke weiter Teile dieser Erde bereits seit langer, langer Zeit bestimmt. Der Zustand dieser Welt, er spricht für sich…

Wir glauben an das eherne germanische Prinzip der Eigenverantwortlichkeit – „Ehre ist Zwang genug“… Es bleibt mithin letztlich jedem selbst überlassen, welche Seite er für sich wählt…

Damals wie heute gilt das historische Wort: „Die besten Deutschen werden Nationalsozialisten. Die besten Nationalsozialisten aber werden Parteigenossen.“ Nationalgesinnte Idealisten, kommt zu Uns!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Rezension „Panzer Corps 2“

Einleitung

Die Tage werden kürzer und das Wetter unangenehmer. Manch einer verbringt deshalb seine Freizeit lieber verstärkt daheim.

Passend zur Jahreszeit also eine PC-Spiel-Rezension.

Es handelt sich hierbei um “Panzer Corps 2 (PC 2)“, einem Spiel aus dem Genre der Strategietitel. Dieses Spiel behandelt in der Hauptversion den 2. Wk., erlaubt aber durch kostenpflichtige Zusatzinhalte bspw. auch die Behandlung des Spanischen Bürgerkrieges der Jahre 1936-39. Interessanterweise erfolgt die Darstellung des Schlachtgeschehens ausschließlich aus deutscher Perspektive. Besonders erfreulich erweist sich dabei die bewusst neutral gehaltene Behandlung der historischen Materie.

Das Spiel basiert inhaltlich auf PC 1, verfügt allerdings über neue technische Aspekte insb. in Hinblick auf Grafik und Spielabläufe. Als großes Vorbild der PC-Reihe gilt die legendäre “Panzergeneral“-Reihe (PG). Die Anfänge von “Panzergeneral“ wiederum reichen bis in die 80er Jahre zurück.

Konzept

Wie bereits obig einleitend dargestellt, so ist das Spiel thematisch in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jhd. angesiedelt. Die Kampagnen erfolgen ausschließlich aus deutscher Perspektive. Der Spieler übernimmt im Jahre 1936 das Kommando über die Legion Condor im Rahmen des Spanischen Bürgerkrieges bzw. ab 1939 jeweils div. Kommandoposten im Rahmen des 2. Weltkrieges.

Neben der bereits für Video- und PC-Spiele eher schon ungewöhnlichen deutschen Perspektive, so stellt sich auch die narratorische Herangehensweise der Entwickler in Bezug auf die Kampagnen als überaus progressiv, und zwar im allerbesten Sinne des Wortes, dar. Wie bereits bei PC, so verlaufen die Kampagnen nämlich dynmaisch; das heißt, dass bspw. ein Rückschlag vor Moskau 1941 nicht das Ende bedeutet sondern lediglich einen anderen (in diesem Falle historischen) Verlauf einleitet. Dies gilt aber nicht nur in der Niederlage sondern auch im Sieg; wenn also ein ahistorischer Sieg erungen wird, so eröffnet sich sodann eben auch ein ahistorischer Verlauf. Allerdings bedarf es dafür schon ein paar vorangegangene Siege; eine frühzeitige militärische Niederlage in Polen oder Frankreich bspw. lässt die Kampagne alternativlos enden (was letztlich wohl auch nur realistisch ist). Innerhalb der jeweiligen Szenarien können Wendungen (geskriptete “Events“) eintreten, welche in Form von kurzen Nachrichten durch den Adjutanten überbracht werden. Damit unterscheidet sich das Spiel deutlich von der in Bezug auf den Szenarioverlauf statischen PG-Reihe.

Offenkundig orientiert an der traditionsreichen PG-Reihe, so ist auch PC dem Prinzip der rundenbasierten Spielzüge treu geblieben, was sich im Falle von Strategietiteln – anders als bei anderen Genres – auch durchaus bewährt hat. Die Szenarienkarten sind in Hexfeldern aufgeteilt.

Spielablauf

Die Feldzüge beginnen mit einem kleinen Grundstock historischen Rahmenpersonales, alles andere muss sich der Spieler selbst zusammenstellen. Anders als bei anderen Spielen solcherart, so kommandiert man keine einzelne Fahrzeuge oder Soldaten denn Verbände. Diese Verbände können mittels den durch die Einnahme wichtiger Schlüsselpunkte und/oder Vernichtung feindlicher Einheiten erworbener “Prestigepunkten“ aufgestellt, modernisiert und, im Bedarfsfalle, auch wieder aufgefüllt werden. Man kann im Übrigen nicht nur auf deutsches Equipment denn auch potentiell auf etwaig erbeutetes feindliches Equipment zurückgreifen. Bei der Wiederauffüllung der Verbände besteht die Möglichkeit diese mit regulären Mannschaften und Offizieren zu ersetzen oder aber mit Elitepersonal. Durch die Verwendung von Elitepersonl lassen sich nämlich die bereits gewonnen Erfahrungspunkte der Verbände beibehalten. Die Wiederauffüllung der Verbände mit Elitepersonal kostet allerdings mehr Prestige. Da die Einheiten jedoch, wie gesagt, im Laufe der Zeit an Erfahrung gewinnen, welche natürlich auch die Effizienz steigert, so ist die Frage welche Art Personal man zur Wiederauffüllung verwendet durchaus relevant. Die Verbände können übrigens auch – automatisch – für bestimmte Verdienste dekoriert werden; erhalten also – kollektiv – bspw. das Ritterkreuz. Mitunter tauchen auch im Spielverlaufe einzelne, besonders verdiente Offiziere oder SS-Führer auf, welche über besondere Fähigkeiten verfügen. Diese Männer können dann einem beliebigen Verband zugeteilt werden um diesen noch schlagkräftiger zu machen.

Ziel des Spieles ist es, mittels militärischer Operationen den Feind zu schlagen. Hierzu sind in den jeweiligen Szenarien innerhalb einer Kampagne bestimmte vorgegebene “Siegpunkte“ in Form von Ortschaften, Städten, Luftwaffenstützpunkten, Hafenanlagen etc. zu besetzen und zu halten. Gefochten wird – natürlich abhängig von dem jeweiligen Szenario – zumeist zu Land und zur Luft, mitunter aber auch auf dem Meere.

Ein – selbst heutzutage noch – ebenfalls eher seltenes Phänomen im Rahmen von Taktik- und Strategietiteln ist die Witterung. Diese kann bspw. dazu führen dass aufgrund von Starkregen oder Schneetreiben Luftoperationen temporär verunmöglicht werden und – bspw. durch Verschlammung – Bodenoperationen erheblich verlangsamt werden können (auch dies übernommen aus der PG-Reihe). Kompensiert wird dieses Phänomen, zumindest in Bezug auf Bodenoperationen, durch die neu eingeführte Option der Bahntransporte, welche jedoch – realistischerweise – nicht beliebig nutzbar sind sondern von freien Lokomotiv-Kapazitäten sowie Bahnhöfen abhängen.

Das Spiel verläuft, wie gesagt, rundenbasiert, allerdings können Angriffe im eigenen Zuge vorgetragen werden. Der Kampfverlauf hängt von div. Faktoren ab; bspw. Munitionsvorrat, materielle wie personelle Stärke des jeweiligen Verbandes, Terrain etc. etc. Verteidigende Einheiten handeln – situationsbedingt – dynamisch; sie können sich selbstständig bzw. automatisch zurückziehen oder gar kapitulieren.

Bewertung

Wer ein Faible für (realistische) Strategietitel hat, der wird auch um “Panzer Corps 2“ nicht herumkommen. Die Altersfreigabe ist mit USK 12 angegeben, wobei sich diese wohl lediglich auf die Komplexität des Spieles bezieht. Gewaltdarstellungen sucht man vergebens (einmal abgesehen von kleinen brennenden Panzern u.ä.). Man kann das Spiel daher auch durchaus verständigen jüngeren Spielern anvertrauen. Generell stellt das Spiel aufgrund seiner neutralen Geschichtsdarstellung sowie generell lehrreichen Inhalten historischer wie militärischer Natur sicherlich ein pädagogisch wertvolles Stück Unterhaltungssoftware dar.

Kommen wir aber nun zu den Hauptpunkten: besonders positiv hervorzuheben ist die Tatsache, als dass PC 2 eine rein deutsche Perspektive ermöglicht. Das ist an dieser Stelle gar nicht einmal nationalistisch gemeint denn vielmehr in Hinblick auf historisches Interesse bezogen formuliert. Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit Video- und PC-Spielen beschäftigt weiß, dass die deutsche Perspektive (von anderen Achsen-Mitgliedern gar nicht erst zu sprechen) völlig unterrepräsentiert ist. In diesem Kontexte ist es ebenfalls sehr positiv, als dass PC 2 – genauso schon wie “Panzergeneral“ – politisch völlig wertneutral aufgezogen ist. Natürlich hat man auf die Darstellung von Hakenkreuzen, SS-Runen etc. verzichtet, aber das ist auch schon alles (einmal gänzlich abgesehen von der Tatsache, dass man dies manuell auch sehr leicht wieder korrigieren kann). Aktuell ist es (noch) so gehalten wie bei PG, als dass die deutsche Flagge als rotes Feld mit zentriertem Balkenkreuze dargestellt wird, wobei man aber sicherlich auch alternativ eine Reichskriegsflagge des Dritten Reiches mit vollständig retuschiertem Hakenkreuz hätte verwenden können, was der Realität insoweit also noch am nächsten gekommen wäre. Vielleicht wird aber auch in einem etwaig irgendwann erscheinenden dritten Teil eine historisch korrekte Darstellung der deutschen Insignia möglich sein, da die BRD-Rechtslage (mit Rücksichtnahme auf die einheimische Spieleindustrie und Steuereinnahmen, welche aufgrund von Exportbestellungen und illegaler Downloads zwecks Umgehung der Zensur nicht unerhebliche Umsatzeinbußen erlitten hatte) mittlerweile auch NS-Symbolik in Video- und PC-Spielen “gestattet“. In diesem Kontexte noch eine kleine Anektdote realsatirischer Natur am Rande: “Panzergeneral“, der Vorgänger von “Panzer Corps“, ist seinerzeit längere Zeit indiziert gewesen. Warum? Weil die Volksfeinde der damaligen bundesrepublikanischen Unterdrückungsbehörde BPjS das Spiel seinerzeit allen Ernstes als „Anleitung zur Durchführung von Angriffskriegen“ diffamiert hatte. Ein paar Jahre später wurde es zwar wieder vom Index genommen, allerdings dann mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren versehen! Aber gut zu wissen: wenn wir demnächst wieder die Wehrmacht aufbauen, dann können wir die Ausbildung Unserer Offiziere durch ein paar Runden „Panzergeneral“ ebenso leicht wie unterhaltsam abkürzen! Da macht Militärdienst doch Spass…

Als PG-“Veteran“ war ich damals in Bezug auf die PC-Reihe skeptisch; hatte ich doch vermeint schon alles in dem Bereich gesehen zu haben. Ich wurde allerdings eines besseren belehrt. “Panzercorps 2“ bietet nämlich, neben neuer Kampagnen und Szenarien, viele neue Features. Neben den bereits aufgezählten, so haben Panzer- und Luftabwehreinheiten sowie auch die reguläre Artillerie stärkere Handlungsoptionen erhalten. Kommen wir zuerst zu den Flak-Einheiten. Bei PG war es seinerzeit ja so, dass die Flak lediglich unmittelbar angrezende Verbände gegen Luftverbände im Angriffsfalle hat automatisch decken können. Bei PC 2 ist es aber nun so, dass die Wirkungsbereiche (welche optisch dargestellt werden) erweitert worden sind und zudem auch noch durch das Terrain (Hügel, Gebirge) begünstigt werden können. Zudem kann die Flak auf Erdkampf umgestellt werden. Die Panzerabwehreinheiten stellten bei PG wahrhaft Sperrverbände dar – vor allem die rein aus Kanonen bestehenden Truppenteile (aber auch die Selbstfahrlafetten waren sehr anfällig, und daher kaum für Offensivoperationen verwendbar). Aktiv deckten sie nichts, sondern man musste hoffen, dass der Feind diese direkt angriff. Im Grunde genommen also Prestigeverschwendung (abgesehen von – allerdings erst sehr spät aufstellbaren – “Jagdpanthern“ und “Jagdtigern“..,). Damit ist nun schluss. Die Panzerabwehreinheiten decken nun mehr auch angrenzende Verbände, so, wie Flak und reguläre Artillerie. Die reguläre Artillerie ist mittlerweile ebenfalls in der Lage Einheiten innerhalb gewisser Wirkungsbereiche zu unterstützen, muss daher also nicht mehr direkt an verbündete Verbände angrenzen, zudem ist sie nun mehr auch in der Lage feindliche Artillerie zu unterdrücken, sodass regelrechte Artillerieduelle möglich geworden sind. Einziger Nachteil im direkten Vergleich zu PG stellt jedoch die Tatsache dar, als dass schwere Artillerie nicht mehr automatisch gegen angreifende Infanterie deckt, und die leichteren Geschütze auch nicht mehr automatisch auf Panzer feuern. Sicherlich vermag ein 7,5cm Geschütz wenig bis gar nichts gegen bspw. einen sowjetischen schweren IS-2 Panzer auszurichten, aber man muss es doch wenigstens versuchen (7,5cm Artilleriegranaten können nämlich bspw. durchaus Kettenglieder zerstören, und damit einen Panzer bewegungsunfähig machen. Bei PG war so ein automatischer Einsatz jedenfalls möglich, wenngleich natürlich nur minimal effektiv. Aber dennoch…)! Ein weiteres neues Feature stellt bspw. auch die Option dar die Verbands-Modelle (Panzern, Flugzeugen etc.) mittels Tarnlackierungen zu individualisieren. Außerdem wurde das ganze Spielgeschehen durch sich “lebendiger“ verhaltene Verbands-Modelle sowie detailreich hervorgehobene Topographie aufgelockert (was mitunter jedoch auch etwas ablenkend wirken kann, selbst in einem rundenbasierten Spiel. Allerdings besteht auch die Möglichkeit die Ansicht auf eine nüchterne Generalstabskarte zu wechseln). Zudem wird die Hauptversion immer wieder mit neuen Zusatzinhalten in Form neuer Kampagnen oder Szenarien (inkl. neuer Einheiten!) aufgefrischt (demnächst soll bspw. neuer Inhalt für das Kampagnenjahr 1944 erscheinen, und es ist eine eigene Pazifik-Kampagne geplant). Hinzu kommt noch eine lebendige und engagierte Modding-Community. Als weiterer positiver Aspekt wäre noch die Tatsache anzuführen, als dass die Entwickler ein starkes Augenmerk auf die narratorische Inszenierung gelegt haben. Ein gutes Beispiel dafür stellt die Tatsache dar, als dass man es tatsächlich geschafft hat in der – gerade zu jener Zeit – Männerdomäne Kriegführung eine Frau zu integrieren, und zwar als relevante Rolle. So haben die Entwickler in der Kampagne “Spanischer Bürgerkrieg 1936-39“ eine spanische Faschistin inkludiert, welche innerhalb des Skripts einen integralen Bestandteil darstellt (auf eine weitere Darstellung inhaltlicher Natur möchte ich an dieser Stelle bewußt verzichten, da ich potentiellen neuen Spielern gegenüber nicht die weitere Handlung der Geschichte vorwegnehmen möchte). Auch in den weiteren Kampagnen sind gut geschriebene Skripte zu finden, welche dem ganzen Spielgeschehen durchaus weiteren Tiefgang verleihen.

Als kleinere Minuspunkte würde ich folgendes ansehen: zunächst einmal wäre die mitunter (!) unspektakulären Toneffekte der Infantiereeinheiten anzuführen (selbst bei schwerbewaffneten Verbänden vernimmt man nämlich lediglich Karabinerfeuer). Was vielleicht auch noch ergänzend zu monieren wäre ist die Tatsache, dass PC (in der Vanillaversion) keine Waffen-SS Verbände vorhält. Aber natürlich handelt es sich dabei um ein „ganz heißes Eisen“, an welche sich selbst PG nicht herangetraut hat (und PG ging damals sogar soweit, das Ladesymbol mittels eines Reichsadlers darzustellen in dessen Lorbeerkranz das Hakenkreuz durch eine Uhr mit Ziffernblatt ersetzt worden ist! Einmal abgesehen von dem schönen Detail, den Sprecher der englischsprachigen Missionsbeschreibungen mit einer Person zu besetzen welche einen hart klingenden deutschen Akzent aufwies). Fairerweise muss man allerdings hinzufügen, als dass dafür auf sowjetischer Seite auch keine NKWD-Verbände auftreten, wobei – an dieser Stelle wirklich nur aus historischer/narratorischer/spieltechnischer Perspektive – in diesem Kontexte wirklich von falsch rezipierter politischer Neutralität seitens der Entwickler gesprochen werden muss. Jeder mag zu nationalsozialistischer Waffen-SS und kommunistischem NKWD stehen wie er will, aber es waren nun einmal an dem 2. Wk. – und zwar in durchaus entscheidendem Maße – beteiligte Verbände. Insoweit kann man sie doch einfach in das Spiel inkludieren (müssen ja auch nicht gesondert narratorisch hervorgehoben werden). Ich, als Nationalsozialist, möchte an dieser Stelle einmal ganz ausdrücklich zum Ausdruck bringen, als dass ich mich ehrlich gesagt nicht an kommunistischer Symbolik oder der Darstellung entsprechender Organisationen in Medien mit historischem Kontext störe, sondern – ganz im Gegenteil – sehe es eben als schlichtweg notwendig an, die Historie bereits aus Kohärenzgründen so darzustellen wie sich diese nun einmal tatsächlich zugetragen hat, auch wenn ich den marxistischen Kommunismus per se natürlich in politischer Hinsicht ablehne. Es ist ebenso bedauerlich wie aber letztlich eben auch bezeichnend, als dass Linke wie Demokraten – einmütig – offenkundig jedoch keinerlei Interesse an einer neutralen Geschichtsrezeption aufweisen. Als besonders erschwerend betrachte ich allerdings folgende zwei Aspekte: zum einen wäre – in direktem Vergleiche zu PG – die Tatsache anzuführen, als dass die Szenarien nicht separat, unabhängig von der jeweiligen Kampagne anwählbar sind und es somit auch nicht möglich ist einmal die Perspektive der Feindseite einnehmen zu können. Dies kann für manche Nutzer durchaus den Wiederspielwert herabsenken (ursprünglich wollte ich 9/10 Hakenkreuzen vergeben, angesichts der Tatsache fehlender separat anwählbarer Szenarien habe ich davon jedoch vorliegend wieder Abstand genommen). Zum anderen stellt sich der dynamische Szenarienverlauf als mitunter (!) nachteilig dar. Manche Szenarien können aufgrund des geskripteten Verlaufes faktisch nicht gewonnen werden. Um nicht zuviel vorwegzunehmen nur ein Beispiel aus der optionalen ersten Kampagne in Spanien: im Rahmen der Frühphase der Schlacht um Madrid kommt es ab einem bestimmten Zeitpunkt zu einem (historischen) Gegenangriff der Republikaner, vorgetragen mit einer größeren Anzahl gepanzerter Einheiten. Diese Einheiten werden jedoch wellenweise generiert (!), und somit kann man sie – beim besten Willen – nicht alle vernichten, sondern man muss sich damit begnügen die vorgegebenen Positionen zu halten (was unter diesen Umständen schon wahrlich schwer genug ist). Das Geschehnis per se ist historisch verbrieft – und damit natürlich akzeptabel. Unrealistisch aber wird es wenn endlos “gespammt“ wird. Bei PG gab es seinerzeit zwar keine geskripteten “Events“ solcherart, allerdings hatten die Entwickler solche Gegenangriffe, wie vorstehend exemplarisch angeführt, über höhere Prestigevergabe an die KI gesteuert. Nur – irgendwann sind die Ressourcen personeller wie materieller Natur auch einmal aufgebraucht… Dieser Tatsache ist bei PG genüge getan worden, weshalb es – mitunter – bei geschickter Kriegführung durchaus möglich gewesen ist auch einmal über die ursprünglich vorgegebenen Ziele hinaus zu operieren. Bei PC 2 ist dies jedoch aufgrund der dargestellten Tatsachen bedauerlicherweise nicht möglich, weshalb hierdurch der an sich positive Ansatz dynamischen Szenarienverlaufes also einen schalen Beigeschmack erhält.

Grundsätzlich kann man jedoch konstatieren dass “Panzer Corps 2“ eine Perle unter den aktuellen Strategietiteln darstellt. Man merkt dem Werke an, dass die Entwickler mit viel Liebe zum Detail an die Erstellung herangegangen sind. Insoweit kann das Spiel mit ganz ruhigem Gewissen jedem an Inhalten solcher Art interessierten Volksgenossen anempfohlen werden, zumal das Spiel zusätzliches Unterhaltungspotential durch regelmäßig erscheinende Zusatzinhalte sowie die lebendige Modding-Community generiert. Zudem erhält das Spiel durch seinen dynamischen Kampagnenverlauf (also multiple Verlaufsoptionen) durchaus Wiederspielwert. Daher: ganz klare Kaufempfehlung!

Wertung: 8 ½ /10 Hakenkreuzen

– Wehrwolf –

Panzer General“ – Der „böse“ Vorgänger
Panzer Corps 2