Schlagwort-Archive: Wahl

Kommentar zur EU-Wahl 2024

Ausweislich offizieller Verlautbarungen, so konnten in der BRD die beiden Unionsparteien CDU/CSU – wenig überraschend – rein nummerisch die Mehrheit für sich erringen. Sie erhielten insgesamt glatte 30 % aller abgegebenen gültigen Stimmen.

Ebenso wenig überraschend wurde die AfD zweitstärkste Kraft. Dies mit 15,90 Prozentpunkten. Dies bedeutet einen satten Zuwachs von immerhin fast 5 %, im Vergleich zu 2019.

Mit 13,9 % gelang es der SPD den dritten Platz zu erreichen. Dies begleitet von einem Stimmenverlust von immerhin fast 2 Prozentpunkten.

Viertstärkste Kraft wurden Bündnis ’90/Die Grünen, mit gerade einmal noch 11,9%, was einen kolossalen Verlust von 8,6 Prozentpunkten im Vergleich zur Wahl 2019 bedeutet.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gelang es immerhin aus dem Stand 6,2 Prozentpunkte zu erlangen.

Die FDP erreicht 5,2%, musste jedoch, wie die anderen Ampelparteien auch, Verluste hinnehmen, wenngleich auch nicht allzu starke (0,2%).

Die Linkspartei hatte sich mehr als halbiert; ihr gelang es nur noch 2,7% der Wähler von sich zu überzeugen, wohingegen 2,8% abgewandert sind.

Die sogenannten „sonstigen Parteien“ kamen zusammengerechnet auf ein zweistelliges Ergebnis.

Sonderlich überraschend stellen sich die Ergebnisse für die BRD nicht dar. Es war ganz klar, dass die Ampelparteien abgestraft werden würden. Genauso wenig überraschend kamen die positiven Ergebnisse in Bezug auf AfD und BSW. In diesen beiden Fällen war jedoch nur fraglich, um wie viele Prozentpunkte beide Parteien wohl steigen bzw. erstmals steigen würden, denn die AfD war Ziel einer bis dahin unbeschreiblichen politischen wie medialen Pressekampagne.

Sicherlich wäre ein noch deutlicheres Wahlergebnis in Bezug auf die patriotische AfD wünschenswert gewesen, nachdem den authentischen nationalen Parteien seit 2014 leider keine Wahlerfolge mehr bei EU-Wahlen beschieden gewesen sind gleichwohl muss insbesondere mit Blick auf die aktuelle Hetzkampagne sowie auch den flächendeckende skrupellose Gewaltterror von Seiten Linker und Fremdrassiger allerdings schon durchaus von einem – vergleichsweise – guten Ergebnis gesprochen werden, vor allem in Form eines Signales, dass Medien, Politkartell und Antifa sich eben die Zähne ausgebissen haben, und die Partei eben sogar noch Stimmen hat hinzugewinnen können.

In Bezug auf das BSW bleibt zu konstatieren, dass dieses, anders als seitens des Regimes und der Lügenmedien erhofft, eben allenfalls marginal bei der AfD für Stimmenabwanderung geführt hat, sondern vielmehr die Linkspartei, SPD sowie die Grünen geschädigt hat. Angesichts der Halbierung könnte man durchaus begründet von der Tatsache ausgehen, dass sich vorliegend quasi die damalige Fusion von PDS (vormals SED/DDR-Regierungspartei) sowie der WASG nun mehr endgültig aufgelöst hat, wobei gerade auch die Tatsache, dass es sich bei Sahra Wagenknecht um die Ehefrau des damaligen WASG-Gründers Oskar Lafantoine, welcher sich wiederum seinerzeit von der SPD abgespalten hatte, vorliegend eine besondere Pointe darstellt.

Als erwähnenswert erweist sich zudem noch das Abschneiden dezidierter Ausländerparteien wie DAVA, MERA 25 und BIG. Immerhin gelang es der erst wenige Wochen zuvor formierten DAVA aus dem Stand 0,37% zu holen. Alle Ausländerparteien zusammengerechnet erreichten zwar weniger als 1 %, allerdings zeigt alleine schon ihr Bestehen wohin die Reise über kurz oder lang in der BRD gehen wird… Die Tatsache, dass bspw. in einem Wahlbezirk in Duisburg schon über 40% der Wahlberechtigten für die aus der Türkei gesteuerte, vollständig von Fremdrassigen besetzten und nur fremden Interessen, vor allem dem Islam verpflichteten DAVA-Partei votiert haben, belegt dies auf das allereindringlichste.

Die Mehrheit der Deutschen scheint jedenfalls eine Abkehr von dem woken Zeitgeist zu wünschen, wenngleich sicherlich Union und Freie Wähler im Hinblick auf diesen Wunsch keine zuverlässigen Parteien darstellen. Gerade mit Blick auf die Jungwählerschaft, und dieses Mal war die Stimmabgabe bereits ab dem 16. Lebensjahre zulässig, welche mehrheitlich zu AfD tendiert, und ansonsten auf Union und BSW setzt, kann mit aller Berechtigung gesagt werden, dass noch nicht alles verloren ist – sondern – im Gegenteil – erhebliches Potenzial vorhanden. Es ist dies umso erfreulicher, als dass gerade die Grünen ja auf eine Herabsetzung des Wahlalters gehofft hatten – und enttäuscht wurden. Mittlerweile kommen auch die Lamestreammedien nicht mehr umhin, von einem „Rechtsruck“ zu sprechen. Mit Blick auf die Wahlergebnisse beschwören Bonzen wie der SPD-Apparatschick Kevin Kühnert bereits die Einführung einer neuerlichen Prozenthürde für kommende EU-Wahlen, obwohl dies bereits wenige Jahre zuvor erst seitens des Bundesverfassungsgerichtes als eindeutig rechtswidrig, mithin unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen bezeichnet worden ist. Die Blockparteien scheinen jedenfalls mittlerweile sehr besorgt um jedes Prozentpünktchen selbst im Promillebereich, denn in diesem Jahr haben sicherlich auch linksliberale und/oder ökologisch orientierte Splitterparteien wie Volt, die Tierschutzpartei etc. den Blockparteien die ein oder andere Stimme gekostet.

Und dieser Rechtsruck war auch in der Ostmark zu spüren, wo die FPÖ sogar stärkste Kraft geworden ist, und die dortigen Volksgenossen somit ebenfalls eine klare Absage in Richtung Multikulti erteilt haben.

In den umliegenden Staaten unserer europäischen Rassegenossen schnitten patriotische und nationale Parteien ebenfalls sehr positiv ab; vor allem in Italien, Frankreich, Ungarn, Polen, der Slowakei, Schweden, Belgien und den Niederlanden. In Frankreich wurden daraufhin Neuwahlen angekündigt, und es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Marine Le Pen dieses Mal in Paris einziehen wird.

Diese europäische Gesamtentwicklung stimmt hoffnungsfroh, allerdings ist auch im politischen Leben nichts selbstverständlich – sondern will erstritten werden -, und gerade mit Blick auf bürgerliche patriotische Parteien in den derzeit noch besetzten Reichsteilen ist es an uns, den Diskurs, an der Basis, im Volke, auf die natürlichen Faktoren Rasse und Nation fokussiert zu halten, gleichsam aber auch den sozialistischen Aspekt niemals aus den Augen zu verlieren. Im besten Falle wachsen aus dem Volke neue Führungskräfte heran, welche dereinst in der Lage sein werden, die bürgerlichen Parteien entweder in eine konsequentere Richtung zu lenken (bspw. wie seinerzeit die Pape-FAP), oder, falls sich die Volksgenossen enttäuscht von AfD, FPÖ und co. abwenden sollten, eben mit originär eigenen Strukturen das dann wieder vorhandene Vakuum sinnvoll zu füllen.

Die EU-Wahl 2024 hat jedenfalls folgendes unterstrichen: der Zeitgeist wandelt sich. Multikulti, EU-Bürokratie, rein globalistisch-kapitalistisch motivierte Kriegstreiberei und (vorgeblich ökologisch orientierte) Klimadiktatur haben eine klare Absage erhalten.

Machen wir das Beste daraus!

In diesem Sinne: Europa erwache!

– Wehrwolf –

EU-Wahl 2024

Am 9.6.2024 finden die EU-Wahlen statt.

Wir wollen über das parlamentarische System an dieser Stelle gar keine Worte verlieren.

Es existieren viele Wege dieses korrupte Judenregime zu bekämpfen. ALLE sollten genutzt werden.

Wir rufen daher sämtliche Sympathisanten und Kameraden in den besetzten Reichsteilen dazu auf, DEUTSCH zu wählen. Es existieren (immer noch) div. Parteien. Uns ist bewusst, dass nicht in jedem Staat alles auf dem Stimmzettel vertreten ist, aber Primat sollte jedenfalls stets das Original haben. Wo keine national-soziale oder wenigstens nationalistische Partei aufgeführt ist, da kann dann auch einmal ein kleiner Kompromiss getätigt werden. Wo selbst ein Kompromiss – aus welchen Gründen auch immer – nicht möglich ist, da sollte der Stimmzettel dann wenigstens ungültig gemacht werden (einfach durchstreichen). Niemand sollte auf sein Stimmrecht verzichten. Sämtliche nicht-abgegebenen Stimmen werden nämlich – wie in jeder guten Bananenrepublik – trotzdem verwertet; durch prozentuale Aufteilung (daher sollten überzeugte Nichtwähler ihre Stimmzettel wenigstens in der vorstehend beschriebenen Form ungültig machen, da sie andernfalls am Ende eben doch – indirekt -„wählen“).

In ca. einer Woche finden die Wahlen statt. Nutzt daher die restliche Zeit durch rege Propagandatätigkeit; ob nun durch Verteilung von Informationsmaterial und Aufklebern, Sprühaktionen, Agitation in Schule, Universität, Betrieben, innerhalb der Familie oder auch digital – es gibt, wie gesagt, viele Optionen. Seid kreativ, seid aktivistisch!

In diesem Sinne: Alles für Deutschland – Sieg Heil!

– Wehrwolf –

Eindeutiges Wahlergebnis in Pirna. AfD hat in diesem Jahr nun auch erstes Oberbürgermeisteramt erobert. Blockparteien, Lügenmedien und NGO’s fassungslos!

Ausweislich offizieller Verlautbarungen, so hat die AfD nun mehr ihr erstes Oberbürgermeisteramt mit eindeutigem Ergebnis erobert. Dieser Erfolg reiht sich ein in eine ganze Abfolge von relevanten Marksteinen, welche die patriotische Partei in diesem Jahr für sich hat erreichen können, und welche gleichsam auch als guter Indikator des Volkswillens zu bezeichnen sind.

Der aktuelle Erfolg der Partei in Pirna illustriert zudem in praktischer Hinsicht die Tatsache, dass selbst geballte Konzentrierungen des Widerstandes der Blockparteien den Volkswillen nicht mehr zu stoppen vermögen, denn trotz auch in diesem Falle erfolgter Mauscheleien und “Wahlempfehlungen“, so vermochten die beiden Gegenkandidaten aus den Reihen von CDU und Freien Wählern sich dieses Mal nämlich nicht durchzusetzen, und auch die sächsische VS-Kampagne, welche die weitestgehend bürgerliche Partei als angeblich „rechtsextremistisch“ framen sollte, sie verfing bei der volkstreuen Wählerschaft nicht mehr (oder hatte sogar das gegenteilige Ergebnis…).

Mit der Erringung des Oberbürgermeisteramtes hat die AfD nun einen weiteren Markstein erreicht. Der nächste zu erreichende Markstein wird nun ein Ministerposten auf Landes-, und früher oder später auch auf Bundesebene darstellen.

Man kann angesichts all dieser elektiven Erfolge einer an sich gemäßigten bürgerlich-patriotischen Partei nur hoffen, dass diese die Interessen der Volksgenossen nachdrücklich wird, wobei natürlich ein jeder auch den weiterhin massiven Widerstand der Blockparteien mit berücksichtigen muss, welchem die AfD natürlich auch in den Parlamenten und dem Verwaltungsapparat sowie von Seiten der Lügenmedien und der Antifa ausgesetzt ist.

Die Oberbürgermeisterwahl von Pirna illustriert jedenfalls eine Tatsache mehr als unumstößlich: das Volk WILL einen Wandel hin zu einer den nationalen Interessen verpflichteten Politik, UND es ist auch in der LAGE, diesem Willen praktisch Ausdruck zu verleihen. Sollte die AfD mithin enttäuschen oder verboten werden, so wird dann eben ganz rasch eine andere politische Alternative erstehen, denn Bedarf und Wille sind im Volke in Bezug auf einen politischen Wandel mehr als reichlich vorhanden. So oder so: es geht also in die richtige Richtung; denn mehr und mehr formiert sich das Volk, und wird sich dabei seiner Macht bewusst!

– Wehrwolf –

PVV unter Geert Wilders obsiegt bei den Parlamentswahlen 2023. Politisches Erdbeben in den Niederlanden!

Am gestrigen Tage haben in den Niederlanden Parlamentswahlen stattgefunden.

Ausweislich der nun vorliegenden endgültigen Wahlergebnisse, so hat ausweislich offizieller Angaben die patriotische Partei PVV mit 23,6 % obsiegt, was einen Stimmenzuwachs von satten 12,8 Prozentpunkten im Vergleich zur Vorwahl darstellt. Die konservativ-liberale VVD erreichte 15,2%. Marxisten und Grüne wurden hingegen durch die Wählerschaft politisch abgestraft.

Damit stünde rein nummerisch einer rechts-konservativliberalen Regierung nichts im Wege, zumal die VVD eine Koalition mit der PVV nicht kategorisch ausgeschlossen hat.

Dies ist besonders bemerkenswert, da die PVV unter ihrem langjährigen Vorsitzenden Geert Wilders bislang unter anderem durchaus radikale Positionen wie die Forderung nach Schließung sämtlicher Moscheen in den Niederlanden vertreten hat. Allerdings agierte die PVV in dem diesjährigen Wahlkampf weitaus zurückhaltender als in der Vergangenheit, und es erscheint zudem fraglich, ob die Vorsitzende der VVD, bei der es sich um eine Türkin handelt, einen derart radikalen Regierungskurs mittragen würde.

In der Korrektur der drängendsten Probleme der Masseneinwanderung sind sich jedoch beide Seiten einig, und wenn dann noch die angekündigte Wiedereinführung von Grenzkontrollen in dem EU-Mitgliedsstaat durchgesetzt wird, so wäre dies schon ein starkes Signal in Richtung vormals gleichartig liberal-marxistisch verseuchter EU-Staaten, zumal das Wahlergebnis auch deshalb als „politisches Erdbeben“ bezeichnet werden kann, da Geert Wilders über Jahre und Jahrzehnte hinweg in einem medialen Trommelfeuer nationaler wie internationaler Qualität und Quantität gestanden hat wie sonst nur ganz wenige andere Politiker.

Als revolutionärer Nationalsozialist muss man nicht viel auf eher rechtspopulistisch orientierte Parteien wie PVV, AfD, FPÖ, RN, VOX etc. geben, aber, wie gesagt, es sind dies (Erweckungs-)Prozesse, und jede Begrenzung des Zuzuges von rasse- und raumfremden Elementen verschafft den weißen Völkern weitere wichtige Zeit bis zur endgültigen Befreiung, und im Übrigen besteht ja auch durchaus die Möglichkeit, dass sich die ein oder andere vormals gemäßigte Partei durchaus mit der Zeit noch infolge Drucks von der Basis her in eine positive(re) Richtung wandeln kann.

– Wehrwolf –

Kommentar zur Landtagswahl Hessen 2023

Ausweislich offizieller Verlautbarungen, so ist nun die CDU siegreich aus den Wahlen hervorgegangen.

Die CDU konnte rein nummerisch mit 34,6 % die Wahl deutlich für sich entscheiden; getragen durch einen Stimmenzuwachs i.H.v. 7,6 Prozentpunkten. Die AfD erreichte mit 18,4 % den zweiten Platz; sie hatte sich mit immerhin 5,3 % im Vergleich zur letzten Wahl somit deutlich verbessert. Drittstärkste Kraft wurde die SPD mit 15,1 Prozentpunkten, welche jedoch angesichts eines starken Verlustes von immerhin 4,7% insbesondere für hessische Verhältnisse nun mehr stark angeschlagen dasteht. Die Grünen wurden mit 14,8% viertstärkste Kraft – und mussten ebenfalls deutliche Verluste hinnehmen; und zwar um satte 5 Prozentpunkte im Vergleich zu 2018.

Die FDP schaffte äußerst knapp den Wiedereinzug in den hessischen Landtag; sie kam in diesem Jahr jedoch nur noch auf lediglich 5%, und verlor somit 2,5 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwahl.

Die Linkspartei kam nur noch auf 3,1%, und flog somit aus dem Landtag. Dies infolge eines Stimmverlustes i.H.v. 3,2 Prozentpunkten, womit sich die Kommunisten mithin elektiv mehr als halbierten.

Die FW kamen auf 3,5%, und steigerten sich somit um 0,5 Prozentpunkte. Die sonstigen Parteien steigerten sich ebenfalls; und zwar um immerhin 2%; sie kamen in diesem Jahr somit auf 5,5 Prozentpunkte.

Die Wahlbeteiligung lag immerhin bei 66%, was dennoch eine Verschlechterung um 1,3 Prozentpunkte im Vergleich zu 2018 darstellt.

Wer nun die Leitung des “Bundeslandes“ übernehmen wird, dies steht zur Stunde noch nicht endgültig fest. Es bestünde jedenfalls theoretisch die Möglichkeit, dass die CDU künftig alleine regieren wird (auch um sich sichtbar von Grünen und SPD zu distanzieren). Allerdings könnte die CDU auch eine Koalition mit der FDP eingehen. Etwaige Koalitionen mit Grünen oder SPD würden hingegen das Ansehen der CDU in konservativen Kreisen weiter beschädigen, was jedoch – mit Blick auf bisherige Koalitions-Strukturen – dennoch nicht ausgeschlossen erscheint. Des weiteren wird sich die CDU mit ihrer „Brandmauer“ schon keinen Gefallen erweisen.

Angesichts der Ergebnisse welche CDU, AfD, FDP und FDP vorliegend erzielt haben, so wird einmal mehr überdeutlich, dass eine Mehrheit der Volksgenossen den (offen) linken Parteien den Rücken kehren.

Gerade die Tatsache, dass die AfD in einem westlichen Bundesland wie Hessen zweitstärkste Kraft hat werden können, dies illustriert mithin eindringlich die Tatsache einer sich immer schärfer abzeichnenden Wende im Denken der Volksgenossen auf das aller eindringlichste. Sicherlich ist gerade die West-AfD nicht als das Non Plus Ultra der rechten Parteienlandschaft zu bezeichnen, dennoch stellt alleine ihre Wahl per se bereits etwas positives dar – Denkverbote fallen! Eine durch die Etablierten im Grunde genommen schon wie der NW bekämpften und seitens Behörden als „rechtsextrem“ bezeichnete Partei gewinnt (dennoch) immer mehr Unterstützung. Ähnliches gilt (für diese Wahl) auch für die FW, denn diese haben außerhalb ihres Kernlandes Bayern und trotz einer gegen sie gerichteten – haltlosen – Antisemitismus-Kampagne sogar noch Stimmen in Hessen gut machen können.

Man kann mithin also konstatieren, als dass der Ausgang der diesjährigen Hessen-Wahl tatsächlich ein gutes Ereignis für Deutschland, vor allem aber auch ein positives Signal für die alten Bundesländer darstellt!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Kommentar zur Landtagswahl Bayern 2023

Ausweislich offizieller Verlautbarungen, so ist nun die CSU siegreich aus den Wahlen hervorgegangen.

Die CSU konnte rein nummerisch mit 37 % die Wahl für sich entscheiden, musste jedoch im Vergleich zur Wahl 2018 noch einmal einen Verlust von 0,2% hinnehmen. Wenngleich die CSU also einmal mehr eine Bayern-Wahl hat für sich entscheiden können, so befindet sie sich dennoch auf einer historischen Talfahrt. Die FW erreichten mit 15,8 % den zweiten Platz; sie hatten sich mit 4,6 % im Vergleich zur letzten Wahl verbessert. Zudem gelang es ihnen erstmals Direktmandate für einen Landtag zu sichern. Drittstärkste Kraft wurde die AfD mit 14,6 Prozentpunkten, welche sich ebenfalls im Vergleich zur Vorwahl hat verbessern können; und zwar um 4,4 Prozentpunkte. Die Grünen wurden mit 14,4% viertstärkste Kraft – sie verloren somit 3,2 Prozentpunkte.

Die SPD erlitt weitere Stimmverluste, und kam infolgedessen nur noch auf 8,4%, was einen Verlust von 1,3 Prozentpunkten bedeutet.

Die bislang ebenfalls im Landtag vertreten gewesene FDP verlor 2,1 Prozentpunkte und verpasste mit insgesamt nur noch lediglich 3 % somit deutlich den Wiedereinzug in den Landtag. Sämtliche anderen Parteien konnten insgesamt 5,2 Prozentpunkte auf sich vereinigen, und verloren damit 0,2% Zustimmung im Vergleich zum zurückliegenden Wahlgang. Die Linkspartei erhielt lediglich 1,5%, und verpasste somit erneut den Einzug in den bayerischen Landtag. Sie verlor sogar noch einmal 1,7 Prozentpunkte.

Die Wahlbeteiligung lag bei immerhin 73,3%, und ist somit im Vergleich zu 2018 um einen Prozentpunkt in diesem Jahr angestiegen.

Wer nun die Leitung des “Bundeslandes“ übernehmen wird, dies steht zur Stunde noch nicht endgültig fest. Es sieht allerdings wohl so aus, als dass es abermals zu einer Neuauflage der bereits existierenden Regierungs-Koalition zwischen CSU und FW kommen wird, wobei die FW angesichts des diesjährigen Stimmenzuwachses dieses Mal sicherlich mehr Ressorts werden an sich ziehen können.

Dass die AfD in Bayern drittstärkste Partei geworden ist, dies spricht bereits für sich, und zwar nicht nur aufgrund der offensichtlichen Durchsetzung gegenüber der multimedialen Greuelpropaganda denn auch in Anbetracht der Tatsache, als dass diese Partei in jenem Bundesland zwei erhebliche, stark verwurzelte konservative Widersacher in Gestalt von CSU und FW gehabt hat.

Angesichts der Ergebnisse welche CDU, AfD, FW und BP vorliegend erzielt haben, so wird jedenfalls einmal mehr überdeutlich, dass eine Mehrheit der Volksgenossen auch in Bayern den (offen) linken Parteien den Rücken kehren. Vor allem muss man sich dabei vergegenwärtigen, dass dieser Trend trotz eines medialen Trommelfeuers, welches sich gerade vor der Landtagswahl in Bayern noch einmal besonders intensiviert hatte (und zwar sowohl in Bezug auf AfD als auch FW), somit offenkundig immer weiter voranschreitet. Gerade aber das Trommelfeuer von Lügenmedien, Antifa und anderen volks- und rassefeindlichen Institutionen in Verbindung mit der sich immer desaströser darstellenden Versagerpolitik der Blockparteien, es könnte perspektivisch einen Effekt wie in den USA erzielen, nämlich dergestalt, als dass sich konservative Kreise immer weiter radikalisieren, und sich somit früher oder später auch traditionellen nationalistischen Organisationen und Parteien zuwenden. Hierfür aber muss der NW weiter auf Posten bleiben!

Man kann mithin also konstatieren, als dass der Ausgang der diesjährigen Bayern-Wahl tatsächlich ein gutes Ereignis für Deutschland, vor allem aber auch ein positives Signal für die alten Bundesländer darstellt!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Landtagswahlen in Bayern und Hessen 2023

Am 8.10.2023 finden in Bayern und Hessen Landtagswahlen statt.

Wir wollen über das parlamentarische System an dieser Stelle gar keine Worte verlieren.

Es existieren viele Wege dieses korrupte Judenregime zu bekämpfen. ALLE sollten genutzt werden.

Wir rufen daher sämtliche Sympathisanten und Kameraden auf DEUTSCH zu wählen. Es existieren (immer noch) div. Parteien. Uns ist bewusst, dass nicht in jedem Bundesland alles auf dem Stimmzettel vertreten ist, aber Primat sollte jedenfalls stets das Original haben. Wo keine national-soziale oder wenigstens nationalistische Partei aufgeführt ist, da kann dann auch einmal ein kleiner Kompromiss getätigt werden. Wo selbst ein Kompromiss – aus welchen Gründen auch immer – nicht möglich ist, da sollte der Stimmzettel dann wenigstens ungültig gemacht werden (einfach durchstreichen). Niemand sollte auf sein Stimmrecht verzichten. Sämtliche nicht-abgegebenen Stimmen werden nämlich – wie in jeder guten Bananenrepublik – trotzdem verwertet; durch prozentuale Aufteilung (daher sollten überzeugte Nichtwähler ihre Stimmzettel wenigstens in der vorstehend beschriebenen Form ungültig machen, da sie andernfalls am Ende eben doch – indirekt -„wählen“).

In einer Woche finden die Wahlen statt. Nutzt daher die restliche Zeit durch rege Propagandatätigkeit; ob nun durch Verteilung von Informationsmaterial und Aufklebern, Sprühaktionen, Agitation in Schule, Universität, Betrieben, innerhalb der Familie oder auch digital – es gibt, wie gesagt, viele Optionen. Seid kreativ, seid aktivistisch!

In diesem Sinne: Alles für Deutschland – Sieg Heil!

– Wehrwolf –

Das Ergebnis der Landratswahl Sonneberg 2023 – Ein Dammbrucheffekt?

Einleitung

Am 25. Juni 2023 wurde – wie so oft in diesen Zeiten in Mitteldeutschland – eine Stichwahl notwendig. Dieses Mal im thüringischen Sonneberg. Auch in diesem Falle ergibt sich bereits anhand der konkurrierenden Parteien ganz klar eine massive Ablehnung der Wählerschaft im Hinblick auf die aktuell in Berlin regierende linksliberale Große Koalition. So standen sich auch in Sonneberg dieser Tage die patriotische AfD und die, in manchen Kreisen – allerdings unzutreffenderweise – immer noch als „konservativ“ geltende CDU gegenüber (also nach altem BRD-Framing: „rechts gegen noch weiter rechts“). Ebenfalls zeitgeisttypisch, so mobilisierte auch in diesem Falle das BRD-Kartell bestehend aus Blockparteien, Lügenmedien und anderen interessierten Kreisen (bspw. mit der etablierten Lokalpolitik verfilztes Unternehmertum) gegen die AfD.

Was sich jedoch von anderen bisherigen Fällen solcherart unterscheidet ist die Tatsache, als dass sich dieses Mal die AfD – gegen jeden Widerstand – hat durchsetzen können. Dies wird auch ganz praktisch-greifbar anhand der Einzelergebnisse illustriert: ausgenommen Stadt Lauscha, so führte der AfD-Kandidat Robert Sesselmann in jedem (!) der zur Wahl aufgerufenen Gemeinden mitunter deutlich vor seinem CDU-Konkurrenten Jürgen Köpper die Abstimmungsergebnisse an (bspw. Gemeinde Goldisthal mit 61 % für die AfD bei lediglich 39 % für die CDU).

Bereits im Rahmen des 1. Wahlganges vor zwei Wochen hatte Robert Sesselmann 46,70 % aller abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen können, während sein Konkurrent von der CDU lediglich 35,70 Prozentpunkte erhielt. Im Rahmen der am 25.6. erfolgten Stichwahl – welche mit über 10 % zusätzlicher Wahlbeteiligung und noch einmal intensiviertem propagandistischem Trommelfeuer des Regimes einherging – erhielt dann die AfD in Person von Robert Sesselmann 52,80 Prozent Zustimmung. Das Ergebnis steht fest. Nun hat die BRD einen ersten AfD-Landrat.

Eine elektive Abrechnung mit selbstzweckhaftem Altparteien-Klüngel und orchestrierter Medienhetze

Insoweit stellt sich das AfD-Ergebnis absolut positiv dar, vor allem wenn man sich dabei vergegenwärtigt, als dass zum Schluss sogar Bundespolitiker (bspw. Katrin Göring-Eckhardt (Bündnis ’90/Die Grünen)) der Blockparteien sich bemüßigt sahen in diesen lokalen Wahlgang propagandistisch zu intervenieren (erfolglos, wie man sieht).

Aber es ist ja gerade auch diese Kumpanei unter den vermeintlich doch so programmatisch divers aufgestellten etablierten Parteien, welche allerspätestens seit dem Aufkommen der AfD vor 10 Jahren immer deutlicher zu Tage getreten ist, die die Volksgenossen mehr und mehr aufwachen lässt. Mehr und mehr Menschen in der BRD wird bewusst, dass es den Etablierten lediglich um Machterhalt geht – nicht mehr, nicht weniger. Insoweit helfen auch improvisierte, nachträgliche “Profilschärfungen“ kurz vor knapp auch nicht mehr. Dieser Tage können sich Blockparteien-Lokalpolitiker wie der Sonneberger CDU-Kandidat Jürgen Köpper zwar – zumindest in Mitteldeutschland – rhetorisch mehr herausnehmen; ja, man muss sagen: in populistischer Art und Weise (da nicht authentisch) agitierten. Dennoch half es in diesem Falle nichts! Die Mehrheit der Menschen haben das Vertrauen in die Systemvertreter der etablierten Versagerparteien offenkundig verloren. Denn eines ist ja ganz klar: die Blockparteien haben in den vergangenen Jahrzehnten (!) das Land systematisch an die Wand gefahren. Das, was die Lügenmedien verbreiten, ist insoweit selbstzweckhaft-reaktionär; denn es soll um jeden Preis den – offenkundig negativen – Status Quo erhalten helfen.

Ein Dammbrucheffekt?

Man muss natürlich sagen, dass die (dortige, lokale) AfD nun in der (kommunalpolitischen) Beweispflicht steht, wobei natürlich – aller Erfahrung nach – ein konstruktives Verhalten der Blockparteien im Sinne einer Kooperation mehr als zweifelhaft erscheint (im Klartext: die Blockparteien sabotieren lieber konstruktive politische Arbeit – zum Nachteil der Bürger -, als anderen Parteien eine Chance zu geben lösungsorientiert zu arbeiten). Lügenmedien und Blockparteien werden wohl in den nächsten Jahren einen besonderen Fokus auf jeden durch die AfD geleiteten Verwaltungsbezirk legen, und dort, wo sie einen – tatsächlichen oder vermeinlichen – Ansatzpunkt für ihre (Schmäh-)Kritik finden, diesen auch für die Antipropaganda ausnutzen. Das ist ganz klar. Allerdings kann man sicherlich jetzt schon sagen, dass in Sonneberg unter dem AfD-Landrat sicherlich nicht die Hölle auf Erde erstehen wird…

Zudem ist es durchaus möglich, dass das Regime gerade nach seiner Niederlage in Sonneberg nun bei künftigen Wahlgängen umso stärker mobilisieren wird (wobei bereits jetzt – selbst ausweislich offiziöser Umfragen – jeder dritte Deutsche bereit wäre AfD zu wählen). Der bereits seit längerem tobende Kulturkampf ist – so oder so – nun auf einer neuen Stufe angelangt.

In positiver Hinsicht ist jedoch – neben der Tatsache, als dass nun zumindest ein Landkreis wieder durch pro-deutsche Kräfte regiert wird – besonders das sich aus besagter Wahl ergebende Potential auf Bundesebene zu betrachten. Denn je mehr patriotische Kräfte in Regierungsverantwortung treten – also praktisch im Alltag sichtbar werden -, desto mehr hilft dies natürlich patriotische Positionen wieder im Volke zu verankern, und hierdurch vielleicht mittelfristig politische (Koalitions-)Optionen wie man es bspw. in den Parlamenten von Italien, Spanien, Griechenland, Polen, Ungarn, Ukraine, Russland, Serbien, Tschechien, Japan, Israel etc. etc. sieht, ergeben, wo ja auch div. patriotische – bis hin eben zu nationalen – Parteien gemeinsam gestalterisch wirken können. Sicherlich haben wir auch bereits vor der AfD – zumindest auf kommunaler Ebene – gesehen, dass auch andere patriotische und nationale Kräfte sich haben erfolgreich im Volke verankern können (zumindest in Mitteldeutschland), dies jedoch eben – mangels (flächendeckender) Vertretung auf Bundesebene eben “nur“ lokal. Insoweit birgt das Sonneberger Wahlergebnis viel Potential für alle pro-deutschen Kräfte in der BRD auch außerhalb bislang begrenzten Rahmens politisch handlungsfähig zu werden. Und – wie bereits ausgeführt – mit Blick auf die Parteienlandschaft bspw. Italiens, natürlich auch für die pro-deutschen Kräfte des revolutionären Nationalen Widerstandes (NW). In diesem Kontexte muss nämlich zusätzlich die Tatsache bedacht werden, als dass die Thüringer AfD seitens des Verfassungss[m]utz – genauso wie der NW (!) – als „rechtsextremistisch“ tituliert wird, und der dortige Landesvorsitzende – nach BRD-“Rechtsprechung“ – durch die Lügenmedien gar zum „Faschisten“ gemacht worden ist. Eine Mehrheit der Volksgenossen hat in dieser Hinsicht also offenkundig gar keine Berührungsängste mit – tatsächlichen oder vermeintlichen – politischen Kräften solcherart mehr!

Insoweit besteht also jede Möglichkeit – und dies müssen selbst Blockparteien und Lügenmedien einräumen -, als dass vorliegendes Wahlergebnis das Potential hat Dammbrucheffekt zu sein.

Quo Vadis Nationaler Widerstand?

Gerade deshalb aber ist es wichtig, als dass der NW eigene Positionen nicht aufgibt. Gerade in Mitteldeutschland existieren ja bereits Wahlkreise, in denen neben (!) der AfD auch noch “radikalere“ Kräfte elektive Erfolge für sich verbuchen können (dies – trotz Konkurrenz – mitunter sogar zweistellig). Gänzlich abgesehen davon, dass neben NW-Parteien (auch) die Infrastruktur und die Arbeit freier nationaler Kräfte in derartigen Regionen weitaus besser betrieben kann als in anderen, noch durch Blockparteien regierten Regionen der BRD.

Sicherlich sind Teile der AfD nicht als das politische Optimum zu bezeichnen (vor allem im Hinblick auf die “West-AfD“). Dennoch geht es – grundsätzlich – in die richtige Richtung, denn für viele Volksgenossen stellt ein Engagement für jene Partei eben ein Bekenntnis zu Deutschland dar (und das ist – perspektivisch betrachtet – sehr positiv, im Übrigen illustriert es gleichsam auch welch großes quantitatives Potential noch für die deutsche Sache mobilisierbar ist), und es ermöglicht – zumindest in Mitteldeutschland – ein freieres Agieren des gesamten patriotischen bis nationalen Spektrums. Man muss dieses Geschehen – wenngleich auch sicherlich nicht geplant – als doch komplementär im Hinblick auf das große Endziel, nämlich die Souveränität Deutschlands begreifen. Gleichwohl bleibt der NW die revolutionäre Speerspitze der Nation, die Garde des – ewigen – Deutschtums, und deshalb muss die heutige – aber auch künftige – Wahlergebnisse bzw. eine sich abzeichnende AfD-Bundesregierung als Schritt auf einem Wege – und nicht als dessen – vermeintlich – bereits markiertes Endziel begriffen werden. Wir müssen vor allem die Jugend (Zukunft), aber auch die breiten Arbeiterkreise (große Volksschicht) – als revolutionäres Potential – mehr als bisher vom Nationalsozialismus überzeugen, zumal – zumindest in ihrem aktuellen Gesamtzustand betrachtet – die bürgerliche AfD nicht in der Lage sein wird die rassische Substanz unseres Volkstumes erhalten zu können (s. nur die Tatsache, dass besagte Partei Juden und Schwarzafrikaner in ihren Reihen akzeptiert), gänzlich einmal abgesehen von div. nicht unproblematischen sozial- und auch außenpolitischen Implikationen im Hinblick auf die offizielle Programmatik besagter Partei. Sicherlich liegt es in der Natur einer Speerspitze, einer Garde, personell in gewisser Hinsicht quantitativ limitiert zu sein. Dennoch, so muss dies immer in Relation zu der dahinter stehenden – zumindest sympathisierenden – Masse betrachtet werden. Es ist also insoweit unerlässlich, als dass sich der NW nicht auf den Lorbeeren der bürgerlichen Kräfte ausruht – oder gar in diesen aufgeht – sondern die Entwicklung als Sprungbrett betrachtet. In diesem Falle erlauben sich durchaus Vergleiche mit der Weimarer Systemzeit. Dort waren die bürgerlich-patriotischen Kräfte sogar noch weitaus stärker – und zwar quantitativ wie auch finanziell – als sie es heute sind. Damals gab es sogar Persönlichkeiten wie Hugenberg, Erhardt, Jünger, Ludendorff, Hindenburg etc. etc., zu denen seinerzeit viele konservative bis patriotische Volksgenossen aufgesehen haben! Dennoch hat sich am Ende die – zunächst – quantitativ kleinere, dafür aber umso radikalere NSDAP durchgesetzt! Sie hat sich durchgesetzt, weil auch die bürgerlichen Patrioten – wenngleich sicherlich vielfach ehrlich und guten Willens – dennoch nicht in der Lage waren dem politischen wie ökonomischen Chaos, welches die Demokraten seit 1918 angerichtet hatten, Herr zu werden. Damit aber die vormalige Sympathisanten und Wähler der bürgerlichen Parteien (und sogar auch mancher marxistischer Organisationen und Parteien) ihr Stimmen geben konnte, da musste sich die Partei erst empfehlen. Es gelang ihr dies aber nur durch Eigenständigkeit! Sie war eine Ausnahmeerscheinung, eine WIRKLICHE Alternative zu allem, was da links und rechts des politischen Spektrums stand!

Wir wollen daher (auch) in diesem 21. Jahrhundert konstruktiv zu allen gut gewillten pro-deutschen Kräften – also auch den Bürgerlichen – stehen (dazu gehört natürlich auch der Austausch und, wo gewollt und möglich, natürlich auch praktische Kooperation). Ausruhen dürfen wir uns aber nicht. Erst recht dürfen wir nicht in der Masse untergehen, sondern authentisch bleiben. Es ist dies ein Spagat aber – wie bereits die Geschichte erwiesen hat, und auch in der heutigen Zeit (schon mit Blick auf das Ausland) – wahrlich nicht unmöglich. Der 25. Juni 2023 war ein guter Tag für Deutschland. Er kann – und muss – aber als Anfang – und nicht bereits vorweggenommenes Endziel – gewertet werden. Es geht definitiv in die richtige Richtung, zumal die Entwicklung der vergangenen Jahre – auf div. Ebenen – bereits eindrucksvoll die Tatsache illustriert hat, als dass unsere Bewertung der Lage sich als absolut richtig erwiesen hat, zudem – offenkundig – große Teile des Volkes nach wie vor patriotisch denken und handeln, und daher mit dem Deutschtum nach wie vor gerechnet werden muss! Potential für einen – wirklichen – völkischen Neuanfang ist in Deutschland also (nach wie vor) vorhanden, und die Gegebenheiten hierfür stehen heute besser denn je seit 1945! Das Endziel jedoch, es muss eine NSDAP-Regierung sein!

Wir, als Nationaler Widerstand, als – wahrhaftige – Revolutionäre (und eine Revolution wird durch die Umkehrung bisheriger „Werte“ definiert), müssen daher nun mehr denn je am Puls der Zeit bleiben, komme was da wolle! Wir sind die Testamentsvollstrecker des Führers, und nur das Vermächtnis des Führers – Adolf Hitler – kann die Zukunft unseres Volkstumes garantieren. Ein Wanken und Weichen darf es daher nicht geben, unabhängig von welcher Seite der Wind auch – ob in positiver oder negativer Weise – kommen mag. Die bisherige Entwicklung hat uns – positiv wie negativ – absolut bestätigt – wir sind auf dem richtigen Wege – und daher gehört die Zukunft uns! Sieg Heil!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Kommentar zur Landtagswahl-Bremen 2023

Ausweislich offizieller Verlautbarungen, so ist nun die SPD siegreich aus den Wahlen hervorgegangen.

Die SPD konnte rein nummerisch mit 29,8 % die Wahl knapp für sich entscheiden; getragen durch einen Stimmenzuwachs i.H.v. 4,8 Prozentpunkten. Die CDU erreichte mit 25,7 % den zweiten Platz; sie hatte sich mit 1 % im Vergleich zur letzten Wahl etwas verschlechtert. Drittstärkste Kraft wurde den die Grünen mit 11,9 Prozentpunkte, welche jedoch angesichts eines starken Verlustes von immerhin 5,3 % stark angeschlagen dastehen. Die Linkspartei wurde viertstärkste Kraft – sie stagnierte bei 11,1 %.

Die, neben der SPD, einzige Partei mit Stimmenzuwachs stellt die rechts-konservative Partei “Bürger in Wut (BiW)“ dar; diese kam auf 9,6%, was einen Zuwachs von 7,1 Prozentpunkten bedeutet (in Bremerhaven erreichten die BiW sogar 22,2 %, was einen dortigen Zuwachs von 14,8 % bedeutet!), und somit noch einen weiter höheren Stimmenzuwachs als den der SPD ausmacht.

Die FDP verlor 0,7 Prozentpunkte und schaffte es mit insgesamt 5,2 % noch knapp in die Bürgerschaft. Sämtliche anderen Parteien konnten insgesamt 6,8 Prozentpunkte auf sich vereinigen, und verloren damit 4,6% Zustimmung im Vergleich zum zurückliegenden Wahlgang.

Die Wahlbeteiligung lag bei lediglich 45%, was in Hinblick auf die Legitimation dieser Wahlen ebenfalls Bände spricht; denn im Jahre 2019 waren es ebenfalls lediglich 46,9 % Wähler.

Wer nun die Leitung des “Bundeslandes“ übernehmen wird, dies steht noch nicht fest. Es sieht allerdings wohl so aus, als dass die Grünen angesichts der herben Niederlage sich dieses Mal wohl nicht an einer Regierung beteiligen wollen, und bereits aus der Berliner Zentrale heraus Stimmen laut werden, welche öffentlich personelle Konsequenzen fordern… Es könnte also auf eine Koalition zwischen SPD und CDU (ggf. auch inklusive der FDP hinauslaufen), oder aber auf ein rein marxistisches Bündnis zwischen SPD und Linkspartei.

Abseits dieses altbekannten, selbstzweckhaften und ersichtlich eigennützigen Parteiengeschachers, so ist doch eines wirklich relevant für die Zukunft des Deutschen Volkes: auch im “Lande“ Bremen vollzieht sich eine Rechtsbewegung; wie die klare Hinwendung breitester Wählerschichten zu BiW illustriert. Sämtliche anderen Parteien, ausgenommen der SPD, haben zum Teil erhebliche Stimmenverluste hinnehmen müssen, und selbst die SPD, welche quasi die „rechte Fraktion des Marxismus“ darstellt, erlangte lediglich 4,8% Zuwachs. In Bremerhaven steht die BiW ja bereits bei 22,2 Prozentpunkten! Für ein derart lange marxistisch regiertes und überfremdetes West-“Bundesland“ wie Bremen, so muss diese Entwicklung als wirklich erheblich bezeichnet werden. Selbst die Wahlmanipulationen der ZOG-Behörden zum Nachteil der AfD (Ausschluss aus dem diesjährigen Wahlgang aufgrund angeblicher Unstimmigkeiten Listen betreffend) konnte diese Trendwende nicht verhindern!

Sicherlich stellen AfD und BiW in ihrer Programmatik nicht das Optimum für uns Revolutionäre dar, jedoch muss die Tatsache bedacht werden, als dass diese Parteien über eine breite (und kontinuierlich wachsende) Basis verfügen. Diese Basis aber, sie hat ein oftmals weitreichenderes Sehnen, um es einmal so zu formulieren, als ihre Führung…, und jede Partei ist noch auf Nachwuchs angewiesen, vor allem bei stetig wachsenden Mandaten. Mag also sein, dass AfD, BiW etc. vielfach noch durch eher Alt-BRD typische Kader geleitet werden, früher oder später aber, da wird eine neue Generation die Leitung innehaben, und dann könnte es noch einmal zu deutlich eindeutigerer Politik kommen… Der deutsche Nationalismus – er wächst und gedeiht!

Man kann mithin also konstatieren, als dass der Ausgang der diesjährigen Bremen-Wahl tatsächlich ein gutes Ereignis für Deutschland, vor allem aber auch ein positives Signal für die alten Bundesländer darstellt!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –