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Achtung! Volksschädling in Weiden (Oberpfalz) wohnhaft! Am gestrigen Tage ist das Urteil gegen den sadistischen Serien-Tierquäler gesprochen worden.

Vorwort

Als ehrenamtlich getragenes zivilgesellschaftliches Medienprojekt haben wir leider nicht die Kapazitäten über jede Schandtat des dreckigen Untermenschentumes zu berichten.

Vorliegender Fall aber ist jedoch so eindeutig gelagert und in der Tatausführung nur als höchst verachtenswert zu bezeichnen, als dass eine Berichterstattung vorliegend wahrlich unumgänglich erscheint.

Einleitung

Am gestrigen Tage wurde das duch mehrere Instanzen getragene Verfahren nun beendet. Der Untermensch ist durch das Landgericht (LG) Weiden aufgrund von div. schweren Fällen der Tierquälerei nunmehr zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Erschwerend hinzu kamen Vorstrafen. Ursprünglich vorgesehen waren drei Jahre Freiheitsstrafe und Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt. Zudem ist dem Verurteilten die Haltung von Tieren auf Lebenszeit untersagt worden (was allerdings nur Sinn machen würde wenn Tiere ausschließlich unter Vorlage eines gültigen Personalausweises erstanden werden dürften, und Ausweisdokumente in einem solchen Rahmen dann auch abgeglichen werden würden…).

Der bis zu seinem Haftantritt in der Justizvollzugsanstalt Weiden in der Oberpfalz (Almesbacher Weg 2, 92637 Weiden) ausweislich Berichten wohl (weiterhin) in der Blücherstraße 3, 92637 Weiden wohnhafte 32-jährige Patrick K., Jahrgang ca. 1990, Brillenträger, Hilfsarbeiter im Bauwesen, ist rechtskräftig schwerster sadistischer Straftaten überführt worden.

Der Untermensch hatte im April 2020 Nagetiere und Vögel käuflich erstanden und diese dann über mehrere Wochen hinweg auf sadistischste Art und Weise gequält. Dabei soll der Täter die Tiere u.a. bei lebendigem Leibe in Pfanne oder auch Mikrowelle gebraten haben. Weitere Tiere sind durch den 32-jährigen Weidener bei lebendigem Leibe verbrannt oder bspw. durch Abtrennung der Pfoten verstümmelt worden oder auf andere Art und Weise brutal gequält und/oder getötet worden. Zudem sind noch div. weitere Folter- und Tötungsmethoden zur Anwendung gelangt. Hiervon hatte der Untermensch Videos angefertigt und die Aufnahmen entsprechend höhnisch kommentiert. Diese Videos wiederum wurden seinerzeit dann auch durch diesen selbst in Umlauf gebracht und auch noch einmal in schriftlicher Form glorifiziert. Eine Zeugin hatte sich anschließend glücklicherweise gegenüber der Polizei offenbart. Ein mutiger und anständiger Schritt der Volksgenossin!

Die juristische Aufarbeitung der BRD-Behörden – ein bitterer Beigeschmack bleibt

Zwar sind die BRD-“Behörden“ der Sache nachgegangen, aber man sieht, wie lasch im Ergebnis… Bezeichnend ist auch, dass im Raume Weiden wohl auch schon vor dem Jahre 2020 Fällen von Tierquälerei bekannt geworden sind, welche jedoch nie einem Täter haben zugeordnet werden können… Sicherlich existieren Strafrahmen. Allerdings ist gerade die bayerische “Justiz“ durchaus bekannt dafür auch Leute mit weniger bzw. überhaupt keinen psychischen Auffälligkeiten (bspw. Gustl Mollath) einfach mal über Jahre in der Psychiatrie verschwinden zu lassen… und generell auch ziemlich hohe Strafen auszusprechen. Warum gerade dieser Untermensch jedoch nicht (geschlossen-)behandlungsbedürftig sein soll, dies erschließt sich nicht. Besonders pervers: politische Dissidenten werden in BRD und BRÖ regelmäßig pathologisiert (bspw. Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich), und so ein Gesindel kommt einfach so davon (2 Jahre 9 Monate sind auch nicht die Welt; denn es existiert ja die bekannte Zwei-Drittel-Regelung, offener Vollzug etc…). Von den zum Teil extrem hohen Haftstrafen wegen der Verbreitung bspw. von Schriftstücken über historische Ereignisse etc., an dieser Stelle erst gar nicht erst zu sprechen…

Und damit kommen wir zu dem nächsten Punkt: während nationale politische Angeklagte seitens der Lügenmedien gezielt massiv abgelichtet und namhaft gemacht werden, da werden solche Untermenschen anonymisiert wo es nur geht, ja, lediglich Namensfrakturen sind bekannt geworden.

Man fragt sich regelmäßig, welche Maßstäbe die BRD-“Justiz“ und die Systempresse bei ihrem Vorgehen eigentlich anlegen…

Der Täter sucht die Öffentlichkeit

Ausweislich Sozialer Medien, so soll der Untermensch jedoch auf Facebook recht umtriebig sein. Wer also über einen FB-Account verfügt und zu dem Fall recherchieren möchte, dem sei ein Besuch des Profiles des Untermenschen (wohl auf FB-Gruppe zu der Stadt Weiden einliegend) anempfohlen.

Der Täter brüstet sich dort auch (nach wie vor) ob seiner Taten. Generell scheint der Untermensch sehr zu seinen Taten zu stehen; denn sein Auftreten vor Gericht ist medialerseits als bewusst „cool“ bezeichnet worden. Der Täter soll auch öfters mal den Daumen gereckt oder auch das Victory-Zeichen gezeigt sowie in die Kameras gegrinst haben. Er sucht also intensiv die Öffentlichkeit und den Kontakt zu interessierten Bürgern.

Fazit

Nach alldem kann, zumindest für den vorliegend befassten juristischen Laien, also mit Fug und Recht konstatiert werden, als dass es sich bei Patrick K. um eine Person des öffentlichen Lebens handelt, welche auch nach wie vor öffentlich präsent sein will, zumal der Täter ja auch nach wie vor nicht nur zu seinen Taten steht denn auch sich ganz nonchalant damit brüstet, und seine Social Media-Präsenzen – trotz aller Kritik – aufrecht erhält etc. etc. Insoweit könnte man also davon ausgehen dass diese Gestalt wohl kein Problem damit haben dürfte Fragen zu seinen Taten zu beantworten. Aktuell ist er wohl noch in seinem Wohnort in Weiden aufhältig, bald aber schon in der JVA Weiden selbst.

Also: Informationen an alle fall- bzw. kriminalistischinteressierten Bürger, vor allem in Weiden und JVA Weiden, weiterverbreiten, sodass ggf. vielleicht eine juristische Diskussion mit diesem prominenten Protagonisten etc. zustande kommen kann und Tierhändler ob dieser Person gewarnt werden können. Bei all der regen Tätigkeit in den Sozialen Medien etc., und seiner selbst in Umlauf gebrachten Hausanschrift, so scheint der “Gute“ wohl sicherlich auch an postalischen Anfragen interessiert zu sein.

Aber letztendlich muss natürlich jeder selbst wissen wie er mit dem Fall umgeht. Der vorliegende Bericht stellt mithin lediglich eine gedankliche Auseinandersetzung mit einem aktuellen Justiz-Fall und der medialen und öffentlichen Rezeption der besagtem Falle zugrundeliegenden Geschehnisse, basierend auf den öffentlich zugänglichen Informationen, dar. Nicht mehr, nicht weniger.

Nach der dereinstigen Machtergreifung werden Fälle solcherart übrigens durch eine dann auch dem Geiste nach deutsche Justiz wieder gebührend behandelt, und Alt-Fälle neu aufgerollt werden.

In diesem Sinne: Jedem das Seine.

– Wehrwolf –

BRD-Leitmedium lässt endgültig die Maske fallen. Die “Tagesschau“ diffamiert kritische Deutsche nunmehr als „Ratten“ und ruft dazu auf diese zu „prügeln“!

Einleitung

Im Rahmen des sich abzeichnenden Richtungswechsels des digitalen Kurznachrichtendienstes Twitter hinsichtlich Sichtbarmachung des Meinungsspektrums, so werden auch in der BRD die Töne schärfer.

Die “Tagesschau“, eines der ältesten Leitmedien innerhalb des BRD-Lamestreams, sie hat in diesem Rahmen nun am vergangenen Wochenende die Maske der solange geheuchelten Neutralität und Rechtsstaatlichkeit endgültig fallen gelassen.

Im Rahmen eines Berichtes über den besagten Kurswechsel innerhalb des Kurznachrichtendienstes Twitter, so agitierte die “Tagesschau“ dahingehend, als dass diese missliebige Bürger als „Ratten“ diffamierte welche „in ihre Löcher zurückgeprügelt“ gehören – also eine klassische Volksverhetzung in Verbindung mit einem Aufruf zur Gewalt. Verantwortlich hierfür zeichnet in diesem Falle der BRD-“Journalist“ Nils Dampz (s. Bild).

JEDER BRD- oder BRÖ-Bürger, dem man eine öffentliche Aussage solcherart zuordnen kann, jeder Publikation, welche im Geltungsbereiche der BRÖ oder der BRD operiert und Aussagen solcherart verbreitet, würde SOFORT auf das allerschärfste seitens der Repressionsorgane verfolgt werden, SOFERN sich derartige Aussagen gegen Berliner- oder Wiener-Regime und/oder Einwanderung etc. richtet.

Die endgültige moralische Bankrotterklärung der Lügenmedien

So oder so hat der Öffentlich Rechtliche Rundfunk (ÖRR) der BRD dem Normalbürger abermals in das Gesicht gerotzt. Anders lässt sich diese Dreistigkeit wahrlich nicht mehr formulieren. Der deutsche Bürger muss den ÖRR mittels seitens der GEZ zwangsweise eingetriebener Gebühren finanzieren und sich dann auch noch durch diesen regelmäßig beleidigen und verhöhnen lassen.

Was seitens der regimenahen Medien aber bislang “nur“ im Rahmen “satirischer“ Inhalte in mehr oder weniger verdeckter Art und Weise erfolgte, dies wurde nun durch ein offizielles Nachrichtenmedium übernommen – und damit des zynischen Schleiers der Satire entrissen. Was bleibt ist mithin eine offene Beleidigung und Bedrohung Andersdenkender seitens eines der größten Sendehäuser der BRD. Besonders brisant erweist sich hierbei die Tatsache, als dass derartige Medien – offiziell – zu strenger Neutralität und Rechtstaatlichkeit verpflichtet sind. Bürger öffentlich als „Ratten“ zu diffamieren ist jedoch nicht nur voreingenommen denn auch strafbar, besonders erschwerend kommt dann aber auch noch die – ebenfalls strafbare – Aufforderung hinzu gewaltsam gegen diese vorzugehen. Und DAMIT ist der eigentliche Skandal eingetreten. Dass die BRD-Medien verdrehen und lügen und mittels “Satire“ jede kritische Stimme verhöhnen, dies ist den Volksgenossen mehr als bekannt. Dass nun aber jeder Deckmantel (vermeintlicher) Neutralität im Rahmen offiziöser Berichterstattung abgelegt worden ist, dies stellt ein Novum dar.

Mit aller Berechtigung ist hierüber bereits eine zivilgesellschaftlich getragene Empörungswelle sowohl analog wie auch digital erstanden. Halbherzige “Entschuldigungen“ seitens der Lügenmedien vermögen – insbesondere eingedenk der Tatsache vorangegangener medialer Entgleisungen – daran gar nichts zu ändern. Der Volkszorn, er kocht.

Hinzu kommt eine besonders perfide Heuchelei, welche insb. auch die unheilvolle Kumpanei zwischen dem Regime und den Lügenmedien illustriert. Denn man bedenke: Aussagen solcher Coleur, vorgetragen durch Lügenmedien, Regimevertreter oder deren Anhängerschaft, bleiben ohne (juristische) Konsequenzen. Jeder andere jedoch wird mit Feuer und Schwert (durch dieses Kartell) verfolgt. Diese Tatsache ist recht aktuell bspw. noch in Bezug auf die damalige Plakataktion der volkstreuen Partei “Der III. Weg“ besonders gut illustriert worden. Plakate, auf denen zur Weiterverbreitung von Parteiwerbung, welche nun einmal in der grünen Parteifarbe gehalten ist, aufgefordert wurde („Hängt die Grünen – macht unsere nationalrevolutionäre Bewegung durch Plakatwerbung in unsere Parteifarben[…]bekannt“), sollen laut BRD-“Justiz“ (zumindest im Westen der Republik) rechtswidrig sein, da man den Inhalt als gegen die Partei “Bündnis ’90/Die Grünen“ interpretieren könne. Plakate der linksextremistischen Clowns-Partei “Die Partei“ hingegen, auf denen ganz unverholen gefordet wird „Nazis töten“ (!), die wurden jedoch gleichsam unbehelligt gelassen. Man sieht also vortrefflich, wie sehr in der BRD mit zweierlei Maß gemessen wird… Auch Bekleidungsmotive mit Parolen wie „Nazis boxen“ etc. werden seitens des Regimes gänzlich toleriert.

Ob dem Normalbürger nun solche “Details“ bekannt sind oder nicht, ist in vorliegendem Falle jedoch tatsächlich völlig irrelevant. Die aktuelle Entgleisung der Staatsmedien steht jedenfalls schon für sich.

Ein Wort in eigener Sache

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas anderslautendes behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres in viele Teile gespaltenes Vaterlande. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Es sind dies primär Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Fazit

Man kann das aktuelle Gebaren der “Tagesschau“ nur als maximale Entgleisung bezeichnen. Die Beleidigung breiter Volksschichten ist noch das eine, das andere – weitaus schwerwiegendere – aber stellt der Aufruf zur Gewalt dar. Gerade dies sollte sich einjeder klar denkende Mensch einmal auf der Zunge zergehen lassen, vor allem da wir vorliegend nicht von irgendeinem kleinen BRD-Lokalmedium sprechen denn vielmehr von DEM Flaggschiff des ÖRR…

Im Grunde genommen trifft der alte Spruch, wonach sich Unsere Feinde selbst am effektivsten schaden, wiedereinmal zu, und man könnte es mit dieser Feststellung bewenden lassen.

Da wir aber nun gerade nicht einen Debattierklub darstellen denn vielmehr politische Opposition, so ist es natürlich Unsere Aufgabe derartigen Ereignisse auch entsprechend zu nutzen. Herausarbeitung und Bekanntmachung des bundesrepublikanischen Bankrottes ist Teil dieser Aufgabe.

Im Ergebnis ist es also an Uns, die Volksgenossen über derartige Abläufe aufzuklären und schlussendlich auch (System-)Alternativen aufzuzeigen.

Eine grundsätzliche Abwendung von der Propaganda des Regimes stellt mithin den ersten Schritt dar. Weitergehend, so können wir jedem anständigen Volksgenossen nur anempfehlen sich in den Reihen des Widerstandes zu formieren, und zwar nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Satire-Rubrik „Der Stürmer“, Monatsrückblick für den Oktober 2022 (133. JdF)

Der guuute Rainer Winkler schien anfang des Monats übrigens wieder eine neue Schanze gehabt zu haben! Und zwar in der Bäckerei “Der Beck“ in der Emskirchener Rewe-Filiale. Gab auch schon ein paar dokumentierte Fan-Besuche 😉 Was denn? Im Verkaufsraum einer Bäckerei wohnt ihr net? Lel Bin echt mal gespannt wo Kotzreitz und Schlafferlord irgendwann vielleicht mal nächtigen würden, wenn infolge etwaiger übermäßiger Fan-Besuche und/oder Freuden- und Liebesbekundungen, von denen sich die beiden abgehobenen Soziopathen vielleicht a weng gestört fühlen könnten, dann deren Obdachlosen-Staffel unter Umständen möglicherweise irgendwann mal eingeläutet werden sollte. Ob die sich dann eine koschere Bäckerei suchen würden? Oder ob der Staatssch[m]utz die dann bei sich pennen ließe? Lel Das könnte dann ein Drachengame im BRD-Stil werden. Also anstatt der PINEA rufen die beiden Flitzpiepen dann ständig beim VS an und beklagen sich anschließend im Live-Scream darüber dass die Schlapphüte „ihren verdammden Tschopp net machne“. Und weitergehend wird dann, anstatt der Emskirchener Bürgermeisterin im Falle Drachenlord, dann der Bundespräsident mit Anrufen überhauft und die beiden Untermenschen beklagen sich dann über die „verdammde Bollidig, die nichts gechne Mopping, Hass und Kampf“ unternimmt. Am Ende belagern die beiden Masken dann abwechselnd VS-Gebäude und Schloss Bellevue, und zwar solange, bis diese Stellen „endlich amoal ihren Tschopp mal gscheit machne“ und ihnen eine neue Schanze schenken lel Also: bitte, bitte keine Fan-Besuche an der Schlaffer- oder Reitzschanze! Dess kann edzadla perspektivisch ganz üble Konseqquenzne haben, wie man beim guuuten Reiner Winkler ja traurigerweise gesehen hat… ;( Die guuuten sollen doch ihre hochwichtige Anti-Extremismusarbeit weiterführen, sich dabei profilieren und dafür auch noch “Staats“-Schekel erhalten können… Also, bitte nicht stören!

Aber anderes Thema: der Rapper Kanye West ist jetzt übrigens auch ein White Supremacist! Oggee, der Mann ist Afroamerikaner, aber wenn es die Pressejuden sagen, dann muss dem ja wohl so sein, oder? Aber Moment… Worum geht es eigentlich? Nun, Kanye West hatte es kürzlich gewagt ein Bekleidungsstück mit dem Aufdruck “White Lives Matter“ zu tragen. Warum in den Augen der Woke-Degeneraten und der Medienjuden jedoch “White Lives“ weniger Wert sein sollen als “Black Lives“, dies erschließt sich nicht. Aber für diese Leute scheint das Tragen eines solchen Bekleidungsstückes jedenfalls Anlass genug zu sein Kanye West zerstören zu wollen, wie sich bereits anhand der massiven Zerschlagung seiner wirtschaftlichen Grundlage mittels div. Werbevertragskündigungen ersehen lässt… Man kann es nicht oft genug sagen: schön, dass sich diese Fanatiker immer mehr Feinde – von allen Seiten und aus allen Rassegruppe – machen 🙂

Weitere schöne BRD-Realsatire: nachdem man sich bereits vor vielen Jahren mit div. Energieliefranten wie dem Iran und Syrien überworfen hat und nun auch die russischen Gaslieferungen erst kaputt geredet, und dann – durch Sprengung der wichtigsten Pipeline – auch perspektivisch verunmöglicht hat, so wendet sich das Regime und dessen Lügenmedien nun den letzten Staaten zu welche noch bereit sind Uns zu beliefern! Ja, ja. Während man hierzulande alles dafür tut dass sich die Sharia hier weiter ausbreitet, so agitiert man jedoch parallel munter gegen die Emirate in denen diese tatsächlich kulturell bereits seit über tausend Jahren verankert ist. Dies u.a. im Kontexte der anstehenden Fußball-WM. Und das obwohl die Emirate, für ihre Verhältnisse, durchaus Entgegenkommen signalisiert haben. Stein des Anstoßes (lel) sind gewisse utopische Forderungen gewisser Fanatiker aus den Reihen der LGBTQI+-Community. Sicherlich stellen sich die Lebensverhältnisse für Menschen aus diesem Spektrum in islamischen Ländern deutlich schwerer dar als im Westen, aber zur Wahrheit gehört auch, dass sich eine Veränderung im Sinne dieser Leute dort niemals mit friedlichen Mitteln wird durchsetzen lassen. In Zeiten eines drohenden neuen Weltkrieges und eines bereits heißen Wirtschaftskrieges nun derartige Querelen zu inszenieren ist mithin wahrlich dumm genug, dass derartiges jedoch auch noch “staatlicherseits“ gedeckt wird und man von offizieller Seite aus sogar soweit geht öffentlich von einer WM der “Schande“ zu sprechen, ja, das kann doch nur noch als vorsätzliche Sabotage zum Nachteile des Deutschen Volkes oder aber absolut pathologische Dummheit bezeichnet werden. Dazu passt, dass noch wenige Wochen zuvor ÖFFENTLICH in die privaten Lebensverhältnisse eines hohen Würdenträgers aus Dubai eingegriffen worden ist. Ja! Ein Ehestreit hat dazu geführt dass die UNO eingeschaltet worden ist, und sich dieses Falles sogar auch noch angenommen hat (die Ehefrau hat natürlich direkt Asyl erhalten)! Aber Hut… Die UNO schaltet ihr bei Eheproblemen net ein? Lel Naja, langsam werden die Brennstoffe jedenfalls knapp und die Preise überschlagen sich ohnehin bereits. Mit was sollen wir denn noch heizen, und wie soll der Durchschnittsbürger das ganze auch noch bezahlen, “liebes“ BRD-Regime? Also chrchrchrm… Der guuute Rudi aus Buddeln hat mir zu seinen Lebzeiten amoal erzählt, dess damoals, in den 40er Jahren, zeitweise so a talgbasiertes („basiert“ lel) Brennmaterial aufgekommen sei soll, des soll sogar koscher gewesen sei, haben ihm zumindest die Amis im Rahmen der Reeducationvorträge und der Folterverhöre während der Kriegsgefangenschaft so erzählt… Aber schrabadaba, lassmer dess Thema bessa widda ruhn lel

Ende Oktober wurde dann ein neuer Zenit der Dummheit erreicht. Schlafferlord und Kotzreitz versuchen nun endlich einmal wenigstens die Illusion aufrecht zu erhalten gegen jeden Extremismus vorzugehen. In diesem Rahmen echauffieren sie sich über muslimische Prediger. Einer dieser – in einer Koranschule vorgebildete – Prediger rezitiert in einem durch die beiden rezensierten Video auf arabisch den Koran, und der hochintellektuelle Axel Reitz kommentiert dies wie folgt „[…]so gut ist mein muslimisch [!!!] nicht.“ Also dümmer geht es doch wirklich nicht, oder? Meint ihr!!! Nein, nein, in dem Reaction-Video gibt es noch ein paar weitere realsatirische Schmankerl von Unseren Logiklords. So werden die beiden nicht-Muslime Philip Schlaffer und Kotzreitz nicht müde den Koran zu interpretieren (obwohl sie ja, nach eigenen Angaben, „weder arabisch noch muslimisch [!] sprechen“) und berufen sich dabei auf ein paar versprengte BRD-konforme Sekten, welche absolute Mindermeinungen vertreten. Dann, ein paar Minuten später, brüllt Schlafferlord mit hochroter Fresse in Bezug auf einige Aussagen konservativer islamischer Geistlicher (!) heraus: „Wie können DIE sich anmaßen den Islam zu interpretieren?!“. Dumm, dumm, dumm 🙂 Besonders schön wurde auch wieder die rabulistische What-Aboutism-Keule geschwungen. Schlafferlord echauffierte sich in diesem Rahmen nämlich in gewohnt cholerischer Art und Weise darüber, dass einer der muslimischen Prediger – ganz berechtigt – darauf hingewiesen hatte, als dass die aktuellen westlichen Social Media-Aktionen (Haarkürzungen) im Kontexte eines Todesfalles im Iran völlig selektiv seien, da sich diese Leute zuvor einen Dreck für andere Phänome politischer Konflikte im Iran interessiert haben. Nee, nee, Hinterfragen und Abwägen ist gar nicht PC lel Also nach meinem bescheidenen Dafürhalten war das jedenfalls ein absolut anti-islamischer Stream (aber was weiß ich denn schon, und vielleicht hat meine Koran-Ausgabe auch einfach ein paar Druckfehler…?). Vor allem auch zu Anfang, wo PHILIP SCHLAFFER SICH ÖFFENTLICH ÜBER DEN PROPHETEN MOHAMMED LUSTIG GEMACHT HAT, INDEM ER SICH BSPW. ÜBER DESSEN KLEIDUNGSTIL UND GEBAREN ECHAUFFIERT HAT, VERBUNDEN MIT DER AUFFORDERUNG, JENES ERSCHEINUNGSBILD AUCH NOCH BILDLICH ZU MACHEN (ALSO IM SINNE EINER KARIKATUR), WAS EBENFALLS EINE SCHWERE SÜNDE DARSTELLT. Boar, wer dess fiess, wenn am Ende noch eine Fatwa über die notorischen ISLAMHASSER U N D JUDENFREUNDE PHILIP SCHLAFFER (Stockelsdorf, Schleswig-Holstein) und AXEL REITZ (Köln, Nordrhein-Westfalen) gesprochen würde… Foll übl… Hoffentlich, hoffentlich macht niemand gewisse islamische Gruppierungen darauf aufmerksam und weist diesen gegenüber noch zusätztlich daraufh hin, dass Philip Schlaffer und Axel Reitz durch BRD-Organe für pro-westliche Propaganda finanziert und auch materiell unterstützt werden, damit diese u.a. auch rechtgläubige Muslime von dem Pfad des Koran abringen (s. nur die aktuelle Bewerbung gewisser verwestlicher Sekten durch die beiden)… Ebenfalls eine schwere, schwere Sünde… Also: bitte, bitte nicht Axel Reitz und Philip Schlaffer bei gewissen islamischen Organisationen etc. bekannt machen… Dess wer leddsdenendeß a maggsimal grannge Sidduadion, die sich daraus potentiell ergeben könnte… Eine weitere realsatirische Einlage gab Schlafferlord übrigens auch noch in Bezug auf den „Beef“, den dieser mit Irfan Peci hat, zum besten. Eines seiner speerlutschenden Zahlschweine warf nämlich in diesem Kontexte ein: „Du kannst den doch locker umbolzen“. Der “staatlich alimentierte“ Anti-Gewalttrainer und “Referent“ Philip Schlaffer daraufhin direkt mit lauter Stimme: „Ja!“. Man-kann-es-sich-nicht-ausdenken lel War wirklich ein amüsanter Scream. Aber, wo wir eben schon bei „maggsimal granng“, sind… Bin kürzlich bei der Sichtung des deutschsprachigen Internets zufällig auf die “Doku-Reihe“ “Dickes Deutschland – Youtube als Hobby“ gestoßen… Also Cholesterinwerte, Niveau und IQ der beiden Jewtuber Axel Reitz und Philip Schlaffer müssten doch eigentlich für eine Bewerbung für dieses hochkarätige RTL II-Format passen lel Dann hätten es diese beiden Masken tatsächlich gschaft ghabt; rendern im TV, zur besten Sendezeit. DAMIT wären sie sogar Drachenlord noch einen Schritt voraus (wohlgemerkt: nochDer Bastard soll ja bald eine eigene Netflix-“Doku“serie erhalten…, fünfstellige Summe für diesen Quallidäds-Kondend soll sogar bereits (anteilig) geflossen sein. Könnte man ja vielleicht “Die Leiden des junge Wingels“ betiteln lel)! Abber lassmer deß an dieser Stelle… lel

Der Juden-Stern will kürzlich den angeblichen türkischen Aufenthaltsort des mittlerweile mittels internationalem Haftbefehl verfolgten Dissidenten Attilla Hildmann (zu dessen Positionen man stehen mag wie man will. An der Tatsache – haltloser – laufender Repression aufgrund reiner Meinungsäußerungen seinerseits ändert dies jedenfalls nichts) aufgespürt haben. Dabei hatte man sich auf die erbärmliche Schnüffelei von “Hobbydetektiven“, wie es der Juden-Stern so schön umschreibt, gestützt. Ssoßo… “Journalisten“ “renommierter“ Verlagshäuser arbeiten mittlerweile also ganz offen mit der Antifa Hand-in-Hand, und Gang-Stalking, Hobbydenunziantentum un datt nennt sich heutzutage also “Hobbydetektiv-sein“. Hut, aber “Freunde“…: sowas kann auch ganz schnell mal in die andere Richtung gehen… Aber ob ihr dann immer noch von “Hobbydetektiven“ schreiben werdet… Und ihr wisst ja: „The most dangerous prey[…]“ un datt…

Wo wir schon beim Thema sind… Im baden-württembergischen Heidelberg wurde ein junger Mann mit zwei Messern und einer Axt auf einem Friedhof aufgegriffen… Ob da jemand einen leeren Kühlschrank gehabt, und daher mal eine kostengünstige Alternative zu dem Supermarkt-Einerlei testen wollte? Also die Wirtschaftskrise nimmt ja wirklich immer groteskere Dimensionen an. Ob der guuute sich vielleicht von den eingewanderten negroiden Kannibalen hat kulturell bereichern lassen? Also die Leute machen mittlerweile wirklich jeden Trend mit lel 😉

Also dass nenne ich doch mal einen fließenden Übergang. Denn auch im Kontexte der “Letzten Generation“ waren Lebensmittel im Spiel! Ja, diese verzogenen Rotzgören haben es gewagt in einem Potsdamer Museum Brei auf ein Monet-Gemälde zu werfen! Merkwürdig, dass die richtig entartete “Kunst“ bei derartigen Aktionen immer ausgespart wird… Diese Untermenschen wollten mit der Lebensmittelverschwendung auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen. Naja, hoffentlich habt ihr Degeneraten den Kartoffelbrei am Ende auch wieder schön akribisch abgekratzt. Könnt die Reste ja an das nächste Kanackenwohnheim spenden. Oder macht doch direkt mal eine Organspende – wäre doch mal ein richtig deepes Statement… Können sich die Kongo-Kannibalen dann ja aussuchen ob sie Eure Organe fressen oder sich diese implantieren lassen.

In Zeiten grassierender Wohnungsnot und zunehmender Verarmung zeigt der BRD-Wirtschaftsminister Christian Lindner (FDP) wie man sich als Politiker NICHT verhalten sollte. Ende des Monats kam nämlich die Tatsache heraus, als dass dieser große Mengen Schmiergeld von einer Bank angenommen haben soll, mit dem er sich sodann einen Hauskauf für einen siebenstelligen Betrag finanziert hat. Realsatire pur!

Großer Schock! Der „schmutzigste Mann der Welt“ ist gestorben! Nein, es handelt sich dabei nicht um die Todesmeldung Reiner Winkler betreffend, sondern um einen Iraner, welcher sich bewußt 60 Jahre hindurch nicht gewaschen hat… Kann man machen – oder auch (besser) nicht lel

Noch einmal zurück zur “Kunst“-Welt: kürzlich wurde bekannt, dass ein “Gemälde“ von Piet Mondrian lange Zeit verkehrt herum aufgehangen in einem Museum ausgestellt worden ist. Also wissda… wenn ihr selbst noch nicht einmal in der Lage seid die entartete “Kunst“ bestimmungsgemäß zu präsentieren, dann, ja dann ist es vielleicht gar keine Kunst? Aber nein… Ein paar bunte, auf einer Leinwand in div. Richtungen verklebte Streifen, DAS ist – zumindest ausweislich degenerierter Spintisierer und geldgieriger Zyniker – der Zenit der menschlichen Schaffenskraft im Kunstbereiche. Diese Missinterpretation ist also doch nur die Schuld der Kuratoren, und nicht etwa auf die verworrene “Arbeit“ des “Künstlers“ zurückzuführen…

Annalena Baerbock (Bündnis ’90/Die Grünen) weist im Kontexte des Hamburger Hafens auf die Gefahr internationaler Abhängigkeiten und die Notwendigkeit der Schaffung bzw. Erhaltung eigener Wirtschaftsräume hin. Aktuelles Feindbild: die VR China. Also, langsam weiß man ja wirklich nicht mehr was man noch glauben kann.. Waren es nicht Baerbock und Genossen, welche jahrzehntelang darüber lamentiert haben wie wichtig „internationale Zusammenarbeit“ sei, und dass sich Globalisierung im Übrigen auch gar nicht vermeiden lasse, und dass „nationale Eigenmächtigkeiten“ gar schädlich seien? Beißt sich alles a weng, gell? Baerbock also jetzt auch Naddsi? Frage für 1 Froind…

Naja, und täglich grüßt das Murmeltier… Während nämlich jüdisch bezahlte Politiker-Darsteller wie Lindner und Baerbock noch zusammenrendern müssen wie sie ihre aktuellsten Fehltritte wohl dem Volke gegenüber am besten verkaufen können anstatt endlich amoal ihren Tschobb richtig zu machne, so rollen aktuell nämlich wieder Züge… Aber leider in das Land und nicht umgekehrt… Also quasi als ob jemand Biomüll in das eigene Haus schaufelt anstatt sich darum zu bemühen den bereits vorhandenen Dreck endlich einmal loszuwerden… Die guuute Schweiz macht es nämlich genauso, wie sie es schon 2015 getan hat: ALLE in die BRD durchwinken. Zigtausende Schein-Asylanten überschreiten in diesen Tagen daher wieder die Grenzen Richtung Norden… Also kann man zumindest sagen dass die Bollidiger in der Schweiz ihren Tschobb richtig machne. Ist ja wenigstens auch ein deutsches Land…

Aber passt doch eigentlich ganz gut: die Lügenmedien brüllen dieser Tage doch parallel nach noch mehr „Fachkräften“. Sie können einfach nicht genug bekommen von all den hochqualifizierten Neger-Muttis, arabischen Viehirten, orientalischen Tagelöhnern, Trickbetrüger-Zigeunern und natürlich auch noch all der alten Leuten im Schlepptau, die ja – obwohl bereits im BRD-Rentenalter – natürlich auch ALLE noch Topleistungen auf dem Arbeitsmarkt erbringen werden (also ob lel). Ja, ja… Zu den „20 Top-Partnerländern“ der BRD, mit welchen diese entsprechende Verträge abgeschlossen hat, rangieren sie international renommierte Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte wie Afghanistan, Irak, Syrien, Kasachstan und die Türkei. Oh man, Deutschland wird mit den “Eliten“, welche von dort einwandern, sowas von nach vorne kommen… Ich meine, vor der ganzen Rattenplage, ähm, ich meine „Immigration“, war Deutschland ja eine Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftswüste, chrchrchrm… Muss man wissne! Danke dafür, ZOG! Wenn sich Grüne und andere Untermenschen wenigstens 10% von dem Engagement gegen den demographischen Wandel eingesetzt hätten wie sie es aktuell in Bezug auf den Klimawandel halten, ja, wie würde es dann wohl im Lande aussehen… Aber den allerletzten Kanackendreck importieren ist wohl bequemer (und halt auch von “ganz Oben“, also Alljuda, befohlen…).

Zu guter bzw. schlechter letzt: der BRD-Bundespräsident Walter Schweinmeier (SPD), ähm pardon, „Steinmeier“, sucht das Deutsche Volk auf harte Zeiten des Verzichtes einzuschwören… Und weidda? Was, wenn sich das Volk von Dir dreckigen Judenknecht nicht ins Elend stürzen lassen will? Was willst Du tuuuhhhn? Uns alle erschießen? 😉

Naja, ich hoffe (trotz allem), ihr hattet alle ein schönes Samhain! 😉

Erneuter Schauprozess gegen den „Volkslehrer“ Nikolai Nerling gestartet. Ein weiterer Angriff des BRD-Regimes auf die Rede- und Pressefreiheit!

Einleitung

Am heutigen Tage steht der unter dem Namen “Volkslehrer (VL)“ bekannt gewordene nationale Journalist Nikolai Nerling wiedereinmal vor einem BRD-“Gericht“. Es handelt sich dabei nicht um den ersten Schauprozess gegen den “Volkslehrer“, dessen journalistische Videobeiträge u.a. auf Youtube, Bitchute, Instagram, Twitter und Telegram zu finden sind. Diese Videos bewegen sich durchweg auf hohem inhaltlichen Niveau, wobei in diesem Rahmen mitunter durchaus kontroverse Thesen vertreten werden. Wo der VL mit Andersdenkenden konfrontiert wird, da begegnet er diesen eingangs stets ausgesprochen höflich und ermöglicht auch einen offenen Dialog (welcher mitunter auch seitens der Gegenseite angenommen wird). Allerdings wird Kamerad Nerling im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit jedoch auch immer wieder zum Ziel “staatlicher“ Repression und/oder Angriffen von Linken und/oder Ausländern.

Dem Kameraden werden seitens der Berliner “Staatsanwaltschaft“ aktuell div. angeblich durch diesen erfüllte “Straftatbestände“ vorgeworfen, welche dieser im Rahmen seiner journalistischen Arbeit begangen haben soll. So wird dem “Volkslehrer“ u.a. vorgeworfen im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit ein Interview geführt sowie ein Bild publiziert zu haben. Bislang sind zwei Verhandlungstage für diese “Justiz“-Posse auf Steuerzahlerskosten angesetzt, wobei man sich bereits schon jetzt fragt, ob sich die Berliner “Justiz“ nicht vielleicht doch lieber mit tatsächlichen Kriminalfällen, bspw. aus dem Bereiche der Clankriminalität oder des Linksterrorismus, befassen sollte. Berliner Durchschnittsbürger deutscher Herkunft würden sich darüber sicherlich freuen…

Reinste Willkür wird zur Grundlage eines Schauprozesses gemacht

Auch die aktuellen Vorwürfe der Berliner “Staatsanwaltschaft“ sind völlig aus der Luft gegriffen und dienen einzig dem Zwecke der – rechtsmissbräuchlichen – Repression zum Nachteile eines unabhängigen Journalisten. So wird dem “Volkslehrer“ bspw. zum Vorwurfe gemacht die bekannte Revisionistin Ursula Haverbeck interviewt zu haben und dieses Interview im Anschluss in das Internet gestellt zu haben. Offenkundig, so “vergessen“ diese Pseudo-“Juristen“ jedoch die Tatsache, als dass sowohl vor als auch nach Nikolai Nerling div. andere Journalisten und Sendeanstalten Frau Haverbeck interviewt haben, und diese Interviews ebenfalls sowohl via Internet als auch analogem TV im Geltungsbereiche der BRD ausgestrahlt und auch videoarchivarisch vorgehalten worden sind. Niemand hat bislang jedoch diese Journalisten und Sendeanstalten angeklagt. Weitergehend, so wird dem Kameraden vorgeworfen eine Veranstaltung durch „laute Zwischenrufe gestört“ haben. Es ist allgemein durchaus üblich, dass Journalisten durch „laute Zwischenrufe“ auf sich aufmerksam machen (müssen) um ihre Fragen adressieren zu können. Wenn man es nun jedoch so drehen sollte als dass diese „Zwischenrufe“ nicht im Rahmen journalistischer Tätigkeit erfolgt seien, so kommen wir hier auf das Gebiet der bereits vor einigen Monaten durch BRD-Bonzen losgetretenen “Störlärm“-Debatte. Wenn jeder, der eine Veranstaltung des Nationalen Widerstandes (NW) oder sonstiger rechter Bewegungen durch Störlärm behindert hat angeklagt (und verurteilt werden würde), ja, dann bräuchte es wohl mittlerweile Lager um die schiere Masse solcher Straftäter überhaupt irgendwie unterbringen zu können… Ebenfalls nur als heuchlerisch, so muss der Vorwurf bezeichnet werden, als dass der VL „das Bild einer den Hitlergruß zur Schau stellenden Person verbreitet“ haben soll. Nun, auch solche Bilder fließen u.a. auch in journalistische Arbeiten ein (geschweige denn in historische Abhandlungen etc.). Jetzt werden sicherlich wieder einige gehirngewaschene BRD-Zombies das unsägliche Wort „what-aboutism“ im Munde führen, da es, ausweislich dieser Degeneraten, heutzutage nicht mehr schicklich sein soll Heuchelei und Willkür als das zu bezeichnen was sie ist… (reine Rabulistik). Dann müssen diese Leute aber auch so konsequent sein und den alten juristischen Grundsatz „Tu quoque“ („auch Du“), auf dem im Übrigen u.a. auch das Grundgesetz (GG) sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) basieren, abschaffen. Dann soll sich halt einmal so ein aufgeblasener BRD-Bonze öffentlich dahinstellen und sagen: „ALLEIN WIR bestimmen was Recht ist!“. Hat bislang jedoch keiner getan… Könnte nämlich vielleicht doch allzu sehr die Propagandalüge von dem „unbestechlichen“, „neutralen“ „Rechtsstaat“ in Frage stellen? Vor allem würden dann auch einmal endlich die Fronten ganz klar ersichtlich werden…

Auch die anderen Tatvorwürfe basieren auf ähnlich abstrusen “Grundlagen“. Es würde mithin den Rahmen sprengen, auf jede einzelne Phantasie der Staatsanwaltschaft Berlin en détail eingehen zu wollen. Daher im Kontexte des alten Rechtsgrundsatzes „Tu quoque“ vielleicht abschließend noch zwei kleine Bemerkungen. Die erste zu dem Tatvorwurf angeblicher Körperverletzung: wer die Videos des VL kennt der weiß, dass Kamerad Nerling an keiner Stelle je Personen angegriffen hat. Im Gegenteil! Der Kamerad ist – dokumentiert – oftmals und wiederholt zum Ziele u.a. von Beleidigungen, Bedrohungen, Nötigungen und zum Teil auch offenen Gewaltattacken seitens Linker und/oder Ausländer geworden. Diese Straftaten zum Nachteil des Nikolai Nerling sind mitunter auch aus Gruppen heraus begangen worden. Dass sich der VL dort, wo seitens Versammlungs-Ordnern, Security-Mitarbeitern, Ordnungsamt und/oder Polizei (je nach Schauplatz) trotz seiner – ebenfalls dokumentierten – Hilferufe nicht eingegriffen worden ist (was u.a. unterlassene Hilfeleistung darstellt), wohl nicht einfach hat verprügeln lassen, dies sollte nicht nur moralische denn auch juristische Anerkennung (u.a. auch im Kontexte Notwehrrecht) finden. Auch hier seien die Bonzen dazu aufgerufen wenigstens einmal ehrlich zu sein. Dann stellt Euch doch vor das Volk und proklamiert: „Das Notwehrrecht wird für Rechte ausgesetzt.“ Macht das doch mal… (könnte einen interessanten paradoxen Effekt auslösen…). Wäre wenigstens ehrlich. Zudem wäre es auch einmal interessant die „Vertraulichkeit des Wortes“ in vorliegendem Falle einmal einer näheren Untersuchung unter Anwendung des AGG zu unterziehen, und zwar bereits deshalb, als dass der Kamerad regelmäßig im Rahmen seiner Arbeit zum Opfer von ungewollten Porträtaufnahmen gemacht wird, und es zudem auch dazu kommt dass Linke dessen Daten vor Ort an andere Personen weitergeben (z.T. durch laute Zurufe). Und gegen die kursierenden „Dossiers“ der Antifa die höchstpersönlichen Lebensverhältnisse des VL betreffend ist bislang auch noch keine Staatsanwaltschaft eingeschritten, oder?

Man könnte fast meinen, dass in diesem “Staate“ keine Rechtsgleichheit herrscht… Ist aber Rechtsgleichheit nicht eines der Hauptmerkmale eines Rechtsstaates?

Fazit

Auch dieser unsägliche Schauprozess illustriert jedenfalls nur einmal mehr die Tatsache, als dass die Grundrechte oppositioneller Deutscher zunehmend weiter eingeschränkt werden und hierdurch die Spaltung des Volkes in politische “Kasten“ weiter vorangetrieben wird. Neben der bereits seit Jahrzehnten währenden faktischen Einschränkung auf individuelle freie Rede, Anspruch auf ein Bankkonto sowie Berufswahl/-ausübung für Rechte, so wird nunmehr gleichsam und ergänzend Pressefreiheit sowie Notwehrrecht beschränkt bzw. eine politische Gruppe aus diesem Rechtskanon exkludiert, und damit im Ergebnis dem Normzweck des AGG Hohn gesprochen. Interessant wäre natürlich im Rahmen des aktuellen “Prozesses“ einmal dezidiert die Thematik “Störlärm“ einer näheren juristischen Prüfung zu unterziehen; namentlich unter Anwendung des AGG (an dieser Stelle sei übrigens noch ergänzend erwähnt, als dass die journalistische Arbeit des Kameraden oftmals durch Störlärm der Gegenseite systematisch behindert wird).

Im Falle des Kameraden Nikolai Nerling ist die „staatliche“ Intention natürlich die, mit jenen Mitteln einen höchst erfolgreichen nationalen Medienschaffenden auszuschalten. Die ganze bezeichnende Niedertracht wird noch zusätzlich durch die Tatsache, als dass der erste Verhandlungstag auf den Geburtstag des Kameraden gelegt worden ist nur noch einmal besonders greifbar illustriert.

Wir wünschen dem Kameraden auf diesem Wege alles Gute, sowohl in Bezug auf den Prozessausgang als auch zu dem neuen Lebensjahre!

Naturgemäß ist eine Prozessführung nicht kostenlos, und so erscheint es mithin durchaus sinnvoll den ein oder anderen Euro für den Kampf um Recht und Wahrheit beizusteuern. Möglichkeiten zu spenden bestehen hier: https://volkslehrer.org/?page_id=70

In diesem Sinne: hoch die nationale Solidarität!

– Wehrwolf –

Ermittlungen gegen „Drachenlord“ aka Rainer Winkler!

Einleitung

Wie aktuell bekannt geworden, und zwischenzeitlich auch als zutreffend verzifiziert, so sind aktuell erneut Ermittlungen gegen den „Youtuber“ Reiner Winkler aka „Drachenlord“ anhängig. Diese haben u.a. den Verdacht auf Kinderpornographie zum Gegenstande! Aus diesem Grunde wurden daher u.a. Massenspeichergeräte beschlagnahmt. Winkler hat diesen Vorgang mittlerweile auch selbst öffentlich bestätigt.

Eine öffentliche Netz-Petition mit dem Anliegen der „Social Media“-Präsenz des „Drachenlords“ endlich einmal ein Ende zu setzen wurde bis dato bereits mehrere tausend mal gezeichnet. Reiner Winkler versucht bezeichnenderweise mit einer eigenen Petition dagegen zu halten – erwartungsgemäß jedoch mit sehr, sehr mäßigem „Erfolg“ (vielleicht muss sich ja SternTV noch einmal einschalten…).

Ein Schlag in das Gesicht sämtlicher SJWs

Dieser Vorgang ist doch mehr als bezeichnend, sind Winklers Entgleisungen doch hinreichend bekannt und auch dokumentiert (wäre bspw. nicht das erste Mal, wenn Winkler wegen Kinderpornographie verurteilt werden würde). ALLE wussten um sein Treiben – dennoch wurde es ignoriert. Und man soll einmal nicht vergessen, als dass Winklers Netzaktivitäten ja bereits seit Jahr und Tag durch die BRD-„Behörden“ verfolgt werden. Dennoch, so mussten erst couragierte Bürger dieses unsägliche Treiben zur Anzeige bringen.

Dieser Vorgang ist auch insoweit auch höchst bezeichnend, als dass der sog. „Drachenlord“ ja ebenfalls seit Jahr und Tag durch linksliberale Degeneraten aus „Justiz-“ und „Behörden“kreisen gedeckt worden, und durch ebenso linksliberales Gesindel aus dem großen Güllereservoir der Lügenmedien vor dem Volke „reingewaschen“ worden ist.

Fazit

Wenn nicht ganz große Rechtsbeugung vorgenommen wird, so könnte eine Verurteilung dieses Mal zu einer tatsächlichen Freiheitsstrafe führen, zumal Winkler ja aktuell wieder einmal unter Bewährung steht.

Weitaus relevanter aber ist der ganze Vorgang aber deshalb, weil hierdurch nur einmal mehr die verhängnisvolle Kumpanei von „Staat“ und Medienkartellen illustriert wird. Denn es ist doch ganz bezeichnend, dass so ein Degenerat – trotz Sexual- und Gewaltdelikten – durch dieses Regime gehätschelt und getäschelt wird, während hingegen bspw. friedliche Publizisten und Forscher wie Kühnen/Küssel/Lauck/Mahler/Stolz/Fröhlich/Geschwister Schaefer/Haverbeck etc. etc. auf Jahre und Jahrzehnte in die Gefängnisse geworfen werden!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

(Anm.: man beachte das Original-Zitat am Anfang des Liedes)

Philip Schlaffer – Verräter, Bandenchef, Drogendealer, Zuhälter von Kindern, BRD-Propagandist. Ein höchst verkommener Geschäftemacher – mit offizieller BRD-Lizenz!

Einleitung

Wer die aufstrebende neue deutsche Lolcow Philip Schlaffer aka “Schlaffi“, “Schlafferlord“, “Fipsi“ aus dem schleswig-holsteinischen Stockelsdorf bei Lübeck noch nicht (en detail) kennt, dem sei vorliegender kleiner Artikel anempfohlen.

Der mehrfach einschlägig vorbestrafte gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann Philip “Schlaffi“ Schlaffer, welcher am 1.6.1978 zu Lübeck geboren worden ist, trat ab den frühen 2000er Jahren zunehmend mehr in die öffentliche Wahrnehmung. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen politischen Gesinnung infiltrierte der suchtkranke und persönlichkeitsgestörte Intensivtäter Schlaffer fortan den Nationalen Widerstand (NW) und baute sich in diesem Rahmen denn auch eine eigene Hausmacht auf, indem er zahlreiche gutgläubige Kameraden einzig und ausschließlich zu eigenen (höchst dubiosen) Zwecken instrumentalisierte. In diesem Rahmen begann Philip Schlaffer zunehmend auch seinen privaten Lebensunterhalt zu finanzieren, wobei es auch immer wieder seinerseits u.a. zu Betrugshandlungen zum Nachteil von Kameraden kam. Da dies zunehmend erhebliche Konflikte generierte, gleichzeitig aber auch nicht so profitabel wie die organisierte Kriminalität war, so verlagerte Schlaffer sodann seine zunehmend offen krimineller werdenden Aktivitäten in entsprechende Milieus. Aufgrund wachsender Konfrontationen mit der Justiz, so erklärte Schlaffer schließlich seinen „Ausstieg“ und nahm eine Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden auf. Seither vermarktet er nun seinen „Ausstieg“ auf div. Ebenen.

Dieses – offenkundig höchst dubiose – Gebaren, es fordert jedoch zunehmend Widerspruch heraus, selbst in Teilen nicht-rechter Kreise. Vorliegender Artikel setzt sich daher nun einmal dezidiert mit diesem Volksbetrüger auseinander.

Verkaufen, verkaufen, verkaufen!

Geschäftemacherei zieht sich durch Schlaffers Biographie, zumeist zum erheblichen Nachteil seines Umfeldes. Philip Schlaffer ist, wie bereits nachfolgende Sachverhaltsdarstellung noch aufzeigen wird, ein Asozialer, dem es stets nur um das eigene Wohlbefinden geht.

Zunächst hat Schlaffer versucht aus seiner narzisstischen Selbstdarstellung im Rahmen des nationalen Spektrums auch in finanzieller Hinsicht zu profitieren. Dies u.a. durch zunächst kleinere CD-Schiebereien und Kontaktanbahnungen zu Künstlern, Produzenten und Händlern nationaler Musik. Bereits in diesem Rahmen ist Schlaffer größtenteils negativ aufgefallen, wenngleich es ihm jedoch unter systematischer Vorspiegelung falscher Tatsachen seinerseits sowie angesichts der politisch bedingten grundsätzlichen Vertrauensbereitschaft seiner Kontakte gelungen ist, da und dort jedoch tatsächlich einen „Fuß in die Tür zu bekommen“. Weitergehend, so ist es ihm Laufe der Zeit gelungen Veranstaltungs- und Bewirtungsstätten, einen Musik- und Bekleidungsvertrieb sowie ein Tattoo-Studio aufzuziehen. Einige Jahre hindurch erwies sich dieses “Imperium“ durchaus profitabel, sowohl in sozialer denn auch finanzieller Hinsicht. Fortschreitende Repression seitens des Regimes sowie wachsende Kritik innerhalb der Bewegung ob Schlaffers unseriösen Gebarens vermiesten diesem jedoch zusehends das schamlose Treiben. Exemplarisch seien an dieser Steller die auch medial aufgegriffenen Vorfälle um eine Antifa-Einschüchterungsaktion vor seinem Ladengeschäft in Wismar sowie einem Klärungsversuch an seinem Wohnhaus durch Kameraden aufgeführt. Im Rahmen einer aggressiven Zusammenrottung von einigen dutzend linken Gewalttätern vor Schlaffers damaligen Ladengeschäft, so suchte dieser sein Eigentum zu schützen. Einige Kameraden unterstützen ihn dabei, in dem sie sich z.T. mit – legalen (!) – Baseballschlägern schützend vor den Eingang des Ladengeschäftes positionierten. Die BRD-Polizei zog daraufhin umgehend Schusswaffen, und bedrohte die 4-5 Männer mit dem Tode. Die Kameraden wurden festgesetzt. Angesichts Schlaffers Lebenswandels, vor allem auch seines später offiziell gemachten Verrates, so bekommt bereits diese Aktion einen sehr bitteren Beigeschmack. Sicherlich haben die Kameraden guten Glaubens gehandelt, faktisch wurden sie jedoch – systematisch – von Schlaffer als kostenneutrale Security instrumentalisiert, und an jenem Tag sogar in Lebensgefahr gebracht. Dies einzig um Schlaffers (finanzieller) Interessen Willen. Genauso verhält es sich in Bezug auf den Hintergrund des Klärungsversuches von geprellten Berliner Kameraden, welcher zuvor von Schlaffer provoziert und denn an jenem Tage auch bewusst eskaliert worden ist. Auch diese Kameraden sind (zuvor) durch Schlaffer systematisch instrumentalisiert und auch sowohl materiell wie finanziell geschädigt worden. Dies nur ein weiterer Tropfen der das Fass zunehmend an den Punkt des Überlaufens bringen sollte. Als dann der Druck von intern wie extern wirklich zu groß geworden war, da hat Schlaffi sodann schnell die Segel gestrichen und fortan in Rocktertum “gemacht“.

Auch in diesem Rahmen hat Philip Schlaffer systematisch seinen Vorteil gesucht. Er wurde Bandenchef. Von der Halbkriminalität, welche er zuvor zynischerweise noch unter dem Deckmantel der Politik verübt hatte, so wechselte er nun zu offener massiver krimineller Betätigung. Die – moralischen – “Fesseln“ nationaler Politik hatte er ja bereits abgestreift, wenngleich er sich jedoch – zwecks Instrumentalisierung einiger Gutgläubiger – in Teilen weiterhin einen zumindest “patriotischen“ Anstrich gab. Im Rahmen seiner überaus fragwürdigen Zweitkarriere, so betätigte sich dieser “Ehrenmann“ denn nun jedenfalls u.a. in den höchst profitabelen Bereichen BtM-Vertrieb und (Zwangs-)Prostitution von z.T. noch Minderjährigen. Wie bereits im Rahmen seines Hooligan-“Hobbys“, so betätigte sich Philip Schlaffer in jener Zeit zudem auch tatkräftig in Einschüchterungen und sinnlosen Gewaltakten gegen die eigenen Volksgenossen. Was für ein widerlicher Abschaum! Es war mithin jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis Schlaffer denn nun erneut Gegenwind aus div. Richtungen erhalten sollte. Szenetypische Querelen interner wie externer Natur, Haft- und Bewährungsstrafen sowie fiskalische Investigationen vermiesten Philip Schlaffer zusehends den großen Reibach. Und so musste nun auch in Bezug auf (Pseudo-)Rockertum und Gangster-Dasein eine Exitstrategie gefunden werden!

Diese Exitstrategie basierte auf einer öffentlichen Abbitte in Form eines medienwirksamen „Ausstieges“. Und die Frage des weiteren Lebensunterhaltes, die wurde mit der systematischen Vermarktung der eigenen Untaten mittels (heimlichen) Verkaufs von Informationen an BRD-Nachrichtendienste und andere Repressionsorgane sowie insb. auch div. Medienprojekten, Reklame, Versandhandel sowie “Arbeit“ als “Anti-Gewalttrainer“ beantwortet.

Fazit

Man muss an dieser Stelle ganz bewusst und uneingeschränkt von „Untaten“ schreiben, da es sich bei Philip Schlaffer de facto niemals um einen Nationalsozialisten oder eine sonstwie völkisch bewegte Person gehandelt hat (dies nur vorweg). Weder hat Schlaffer den Nationalsozialismus auch nur ansatzweise inhaltlich korrekt rezipiert, noch hat er nationalsozialistisch agiert. Er war auch grundsätzlich nie daran interessiert gewesen den NS zu verstehen, geschweige denn dementsprechend zu handeln. Dies ergibt sich bereits ganz unzweideutig aus seinem Handeln. Für Philip Schlaffer, und das räumt dieser direkt wie indirekt auch immer wieder selbst an div. Stellen ein, so stellte die NS-Lebensanschauung lediglich die Bühne für die Bewältigung seiner multiplen persönlichen Komplexe (oder treffender formuliert: schweren Persönlichkeitsstörung) dar. Durch das damalig öffentlichkeitswirskame Vortäuschen im Interesse bzw. gar im Auftrage einer höheren Sache zu handeln, so suchte dieser dreckige Untermensch sein höchst asoziales, mitunter auch pathologisches Gebaren zu sublimieren. Da es sich bei Schlaffer aber auch um einen ausgemachten Materialisten handelt, so reichte ihm die (zunächst lediglich lokale) öffentliche Bühne freilich schon bald nicht mehr aus. Skrupellos-raffgierig, so hatte er erkannt, dass gerade die positive Jugend Unseres Volkes großes Interesse an nationaler Musik aufweist, und dass sich damit durchaus auch Geld verdienen lässt. Auch durch den Aufbau von (potentiell auch politisch nutzbaren) Versammlungsorten, so handelte er ebenfalls auch nur im Interesse des eigenen Egos und des Geldbeutels. Sein krankhaftes Ego bedarf (bis dato) einer Anhängerschaft (oder wie er es heute formuliert: „Community“). Anstatt diese Anhägerschaft aber für politische Zwecke zu mobilisieren, so verheizte er seinerzeit die Kameraden stattdessen als (kostenlose) Security für seine div. Projekte.

Auch sein MC stellte personell wie konzeptionell lediglich ein Vehikel zum Zwecke eigenen persönlichen wie finanziellen Fortkommens dar, wobei die MC-Zeit (genauso wie die Hooligan-Aktivitäten) an dieser Stelle inhaltlich an sich irrelevant ist, da faktisch ohne inhaltlichen (und damit einzig relevanten) Bezug zu der NS-Lebensanschauung.

Philip Schlaffer hat den Nationalsozialismus aber nicht „nur“ in inhaltlicher Hinsicht falsch rezpiert denn auch kontinuierlich genau konträr zu dieser edlen Lebensanschauung agiert. Dafür nachfolgend ein paar gewichtige Beispiele: zum einen hat Schlaffer den Vertrieb nationaler Produkte niemals für die politische Arbeit aufgewendet, sondern das Geld systematisch in die eigene Tasche gewirtschaftet. Dies sowohl hinsichtlich seines direkten Lebensunterhaltes wie auch in Form weiterer Geschäftsprojekte; denn weder eine Kneipe noch ein Tattoo-Studio stellen einen politischen Wert dar. Hinsichtlich der Veranstaltungsräume kann man durchaus zweigeteilter Meinung sein, ich denke aber, dass es keine böse Unterstellung darstellt, in diesem Kontexte einmal auf die Tatsache zu verweisen, als dass diese Räumlichkeiten nicht zum Zwecke der Durchführung von Schulungsabenden oder sonstigen lebensanschaulich bildenden Maßnahmen konzipiert gewesen sind, und selbst die musikalischen Darbietungen, welche – prinzipiell – durchaus einen Wert i.S.v. Propaganda und Rekrutierung aufweisen (können), letztlich eben aber faktisch nur zum Zwecke der Propaganda und Rekrutierung für Schlaffers lokale Hausmacht in Form einer Kameradschaft von diesem organisiert worden sind; also eine Kameradschaft zur privaten (!) Verfügung (dass einigen der damaligen Mitgliedern dies seinerzeit nicht bewusst gewesen ist, liegt auf der Hand – die vorliegenden Ausführungen dienen der reinen Auseinandersetzung mit der Person des Philip Schlaffer, und stellen mithin keinen Angriff auf durch dieses Subjekt systematisch betrogene Gefolgschaftsangehörige dar). Die weitergehende damalige Schaffung eines Wohnprojektes wäre an sich sicherlich ebenfalls grundsätzlich positiv zu bewerten, allerdings muss in Anbetracht von Schlaffers Gesamtgebaren wohl eher davon gesprochen, dass dieser “Lokalfürst“ mit diesem Schritt schlichtweg “seine“ Leute zum Zwecke privater Verfügung in diesem Rahmen “kasernieren“ wollte. Ebenfalls nicht gerade nationalsozialistisch, so erscheint der Betrug von Geschäftspartnern. Und die div. Gewaltakte sind ja auch nicht gerade politisch motiviert gewesen (nur weil jemand – ob nun tatsächlicher Nationalsozialist oder lediglich dümmlich-peinliche Selbstdarsteller wie Schlaffi – Gewalttaten verübt, so ist dies noch lange nicht politisch motiviert. Die meisten durch Philip Schlaffer geschädigten Personen waren “normale“, oftmals arglos/unbeteiligte deutsche Volksgenossen oder sogar Kameraden, was dieser Untermensch ja regelmäßig auch ganz offen einräumt). Lebensanschauliche Beiträge, ob nun in Form von Schrifttum oder künstlerischen Projekten hat Schlaffer ebenfalls nicht generiert, ja, bezeichnenderweise noch nicht einmal einen diesbzgl. Versuch unternommen (ist, in diesem Falle, aber wohl auch ganz gut dass er davon Abstand genommen hat). Anhand dieser wenigen Beispiele schon sollte bereits ganz offenkundig werden, als dass es sich bei Philip Schlaffer de facto niemals um einen Nationalsozialisten gehandelt hat. Nationalsozialismus bedeutet Altruismus. NIEMAND kann sich dahinstellen und behaupten, dass Philip Schlaffer in jener Zeit altruistisch gehandelt habe, NIEMAND! Im Gegenteil: Schlaffer hat ja selbst NS-Kameraden geschadet! Wenn er von dem Märchen, Nationalsozialist gewesen zu sein, nicht in monetärer Hinsicht profitieren würde, so würde er dies – ganz folgerichtig – wohl mittlerweile auch selbst so offen eingestehen. Da aber an dieser „Nazi-Geschichte“ nun einmal (bis zum nächsten Geschäftsprojekt…) – auf Gedeih und Verderb – seine neue finanzielle (und auch soziale) Existenz hängt, so kann – und will – er davon auch nicht (mehr) abrücken. Man könnte daher sagen, dass sich Philip Schlaffer prostituiert. Er weiß, dass in dieser Schweine“gesellschaft“ jedwede Form von – vermeintlichem oder tatsächlichem – „Rechtssein“ nicht nur verdammt sondern oftmals auch kriminalisiert wird. Nun verdammen sich aber die allerwenigsten Missetäter selbst, geschweige denn (abgesehen von einzelnen Geschäftemachern) dass sie sich öffentlich dahinstellen und sagen: „verdamm mich“. Philip Schlaffer ist mithin eine Prostituierte, die sich erniedrigen und quälen lässt, ja, sich (damit) sogar selbt quält! Und das für Geld! Für GELD! Darum geht es Schlaffi einzig: GELD!

So weit, so erbärmlich. Erschwerend kommt jedoch die Tatsache hinzu, als dass es Schlaffi ja nicht nur dabei bewenden lässt sich selbst zu verkaufen. Nein. Philip Schlaffer hat schon während seiner „aktiven“ Zeit sowohl Familie wie auch Kameraden auf div. Art und Weise (s. oben) verkauft (Gesundheit und Leben von Kameraden für die Unverserheit privater finanzieller Unternehmungen EINZUTAUSCHEN ist eine (moralische) Verkaufshandlung, bspw.). Auch seine Weggefährten von dem MC hat er bereits schon in jenen Jahren verkauft. Die (Zwangs-)Prostituierten, darunter sogar Minderjährige, hat Schlaffer ebenfalls verkauft. Nach seinem Ausstieg, so hat er dieses zynische, menschenverachtende Spielchen schlichtweg einfach wiederholt; diesmal in Form von Monetarisierung seines ehem. sozialen Umfeldes mittels Aussagen gegenüber BRD-Behörden sowie im Rahmen div. Medienprojekte und seiner neuen “Arbeit“ als “Referent“ und “Coach“. Zwischenzeitlich ist es ihm – unverständlicherweise – gelungen eine eigene Familie zu gründen. Auch diese Leute verkauft er nun als Statisten für seine peinlichen Laber-Streams und Schlaffi-läuft-Videos, obwohl er weiß, dass sich seine Vergangenheit durchaus auch auf seine Familienangehörigen niederschlagen könnte… Dabei ist ihm keine Belanglosigkeit zu tumb, wie die extrem peinliche Aktion rund um angebliche Fananrufe illustriert. In diesem Rahmen hatte Schlaffi nämlich als erste Amtshandlung jenes Morgens direkt einen Scream angeworfen, in dessen Rahmen sich er und Marisa – beide noch im Schlafrocke befindlich – bei der “Frühstückszigarette“ (Marisa stilecht mit Nutten-Kippe) extensiv über einen angeblich in der Nacht zuvor aufgetretenen Anrufer sowie “Haid“ per se echauffieren und – dieser Binnenlogik folgend – öffentlich nach dem Staatsanwalte schreien. Lächerlich. Lächerlich vor allem auch im Kontexte der Tatsache, dass sich Schlaffi noch nicht einmal dazu positioniert, ob ihn nun die Uhrzeit des angeblichen Anrufes oder aber dessen Inhalt gestört hat. Ausweislich seiner Behauptung, so soll sich der Anrufer wohl als Freund jenes Sängers einer bekannten und erfolgreichen Berliner Musikgruppe vorgestellt haben, zu dem Schlaffi selbst stets immer wieder zuvor den Kontakt gesucht hatte. Also was war jetzt das Problem, Herr Schlaffer? Lag es an der etwas vorgerückten Uhrzeit, oder vielmehr daran, dass Sie mittlerweile nun doch keinen Kontakt mehr zu besagtem Ausnahmekünstler wünschen, da sich ein solcher Kontakt konträr zu ihrem aktuellen “Image“ verhalten würde? So oder so: beides stellt jedenfalls keinen Grund dar, einen Fan derart grob zu behandeln, vor allem wenn man die eigene Telefonnummer freiwillig auf den eigenen div. “Social Media“-Präsenzen den Fans (wohl zur Kontaktpflege?) frei zur Verfügung stellt. Letztlich ist es vorliegend aber auch völlig irrelevant, ob sich bei Schlaffi zuhause nun Fans, “Haider“ – oder beide Fraktionen- melden. Fakt ist: Philip Schlaffer zieht – zum wiederholten Male – sein persönliches Umfeld in den Fokus der Öffentlichkeit – zum Zwecke persönlichen – finanziellen – Fortkommens.

Wir sehen also, dass sich Philip Schlaffers dubioses Geschäftsgebaren in keinster Weise verändert hat. Ebensowenig aber hat sich auch sein allgemeines “Sozial“verhalten geändert. Dies ergibt sich bereits in optischer Hinsicht; nach wie vor, so versucht er ein möglichst bedrohliches Image zu kultivieren. Dies manifestiert sich auch in seiner Vorliebe für Kampfhunde und dicke Muskeln. Sein ganzer Habitus ist – nach wie vor – geprägt von Gewalt. So wird ja regelmäßig auch in unmittelbarer sozialer Interaktion, die tatsächliche innere Haltung immer wieder offenbar. Man sieht dies bspw. anhand der Tatsache, als dass er – genauso wie sein Sidekick Axel Reitz – immer wieder lebende wie auch bereits verstorbene Personen aus den Reihen des NW verhönt, obwohl er im gleichen Atemzuge (ebenfalls so eine Reitz-Masche) betont, gerade nicht persönlich werden zu wollen. Die von Reitz und ihm vertretene Auffassung „den Extremismus aber nicht den Extremisten zu hassen“, sie scheint – bequemerweise – jedoch nur für ihn und seinen neurotischen Sidekick gelten zu sollen… (insb. deshalb sieht der VB auch gar keine Ursache, diese Elemente dementsprechend zu behandeln). Völlig verlogen, völlig selektive “Moral“ (diese beiden Masken müssen sich mithin also nicht wundern, wenn sie auf gleichem Niveau Polemik erfahren („Der Stürmer“ wird sich der Sache in nächster Zeit verstärkt einmal in karikaturistischer Hinsicht annehmen)). Ein weiteres gutes Beispiel stellen zudem auch seine regelmäßigen “Meltdowns“ im Rahmen von Laber-Streams, aber auch im “Real Life“ dar; wie zuletzt noch durch sein aggressives Angehen von Gästen einer Lokalität eindringlich illustriert worden ist. In diesem Rahmen trat auch seine Frau Marisa u.a. insb. durch div. Beleidigungs-, Bedrohungs-, Nötigungs- und auch Körperverletzungsdelikte höchst unangenehm in Erscheinung, was ebenfalls – diesmal in Bezug auf Frauenwahl – nur einmal mehr die Tatsache unterstreicht, als dass es sich bei Philip Schlaffer – umgangssprachlich formuliert – um einen psychopathischen Kernassi handelt. Abgerundet wird dieses Bild nur durch die offenkundig schwere, polytoxikoman definierte Suchterkrankung, welche Herrn Schlaffer bereits seit jungen Jahren begleitet (s. nur die aktuellen – gut dokumentierten – Vorkommnisse in besagter Lokalität).

Philip Schlaffer ist bezeichnenderweise selbst manchen Regimevertretern zu unseriös (aber nur deshalb, als dass es sich bei seiner Person um einen „unsicheren Kantonisten“ handelt). Wenn Herr Schlaffer in diesem Kontexte jedoch nun versucht diese Tatsache in offenkundig narzisstischer Verdrängung nun so umbiegen zu wollen, als dass man ihm ja quasi dankbar dafür sein müsse, nach dem „Ausstieg“ nicht in das „andere Extrem“ verfallen zu sein, so ist auch diese Aussage ebenfalls nur als höchst lächerlich zu bezeichnen. Es mag zwar sein, dass die linke Szene ein hohes Maß extrem minderwertigen Menschenmateriales aufweist. Ganz klar. Allerdings existieren dort – unstreitig – durchaus auch z.T. gesamtgesellschaftlich anerkannte und einflussreiche, wohlhabende Kreise. Es sind dies aber intellektualistische, links“bürgerliche“ Kreise. Mithin keine Anküpfungspunkte für Philip Schlaffer. Dieser kann sich gegenüber solchen Kreisen nämlich noch so sehr von seiner angeblich vormaligen NS-Gesinnung distanzieren, aber damit ist es bei diesen Leuten nun einmal nicht getan. Der grobschlächtige Schlaffer ist ob seines ganzen Lebensstiles schlichtweg nicht “woke“ genug. Sicherlich, bei irgendwelchen Assel-Punkern könnte er unterkommen, bei bzw. mit diesen ließe sich jedoch kein Geld verdienen, abgesehen davon, so könnte er zudem im Rahmen von Demonstrationen etc. jederzeit einmal in reale Konfrontationen mit ehem. Weggefährten involviert werden, wo er dann, wie zuletzt noch, dann jedoch nicht die Karte des angeblich „arglosen Kneipenbesuchers“ ziehen kann; da eben dann namentlicher Linksextremist „in Aktion“. Höchst unprofitabele Vorstellung; sowohl in sozialer wie auch finanzieller Hinsicht… Also – im wahrsten Sinne des Wortes – „ab durch die Mitte“! Dort, in der „politischen Mitte“, hat man ihm, wenn auch z.T. murrend (da von der seltenen Sorte “Spiral-Wendehals“), nun ein warmes Plätzchen mitsamt gut gefüllten Futtertroge eingerichtet – dort muss er sich nicht sonderlich verbiegen; dort fühlt er sich wohl. Die beiden Masken Philip Schlaffer und Axel Reitz haben die Devise „rendern gegen Rechts“ wahrlich am besten internalisiert. An dieser Stelle übrigens noch eine kleine Anmerkung zu Marisa: auch diese beteiligt sich an der ganzen Abzockmasche, und politisiert munter drauf los, wenn sie sich bspw. zu der Aussage versteigt, wonach bereits die Bewerbung – legaler – nationaler Organisationen und Parteien unter Strafe gestellt werden solle. Es ist also nicht so, dass sich Schlaffis Frau lediglich von den demagogischen Betrügereien ihres Mannes aushalten lässt, sondern dass sie sich daran mitunter auch ganz offen und direkt beteiligt. Also: „mitgefangen – mitgehangen“, wie der Volksmund es seit jeher schon bzgl. solcher Fälle so treffend formuliert.

Welches Fazit kann man in Anbetracht all dieser Tatsachen also ziehen? Nun, die Geschichte des Philip Schlaffer ist in keinster Weise als exemplarisch für Angehörige des NW anzusehen. Insoweit ist eigentlich auch schon alles in Bezug auf die„antifaschistische“ Wertigkeit dieser Versager-Biographie gesagt. Philip Schlaffer ist schlichtweg nicht repräsentativ für Nationalsozialisten; weder für die Gefolgschaft noch das Führerkorps. Denn bei ihm handelt es sich ja de facto um einen ziemlichen Extrem- und damit AUSNAHMEfall. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person, die sich dem NW anschließt, irgendwann – ohne ganz erhebliches eigenes, NEGATIVES Zutun – in genau solche oder auch nur ansatzweise vergleichbare Vorgänge involviert werden könnte, wohl im aller-, aller-, allerniedrigsten Promillebereich liegt, um dies einmal plakativ zu formulieren. Hinzu kommt eben noch, dass Schlaffer jeweils aus EIGENER, PERSÖNLICHER mithin PRIVATER Intention heraus Straftaten begangen hat. Es war allein SEINE SCHULD. NIEMAND hat ihm diese Untaten befohlen – niemand! Abgesehen davon, dass diese Untaten auch niemals in irgendeiner Weise je lebensanschaulich begründbar gewesen wären. Schlaffer hatte eine – rein – private Agenda. Diese Agenda bestand darin, sich unter dem Deckmantel einer politischen Gesinnung Anerkennung zu schaffen, Leute um sich zu scharen, und davon auch noch die privaten Lebenshaltungskosten zu finanzieren. Wenn der “staatlich“ verordnete „Kampf gegen Rechts“ ein anständiger Kampf wäre, so würde man auf einen Einsatz des Betrügers Schlaffers mithin verzichten müssen – da – aufgrund fehlender Repräsentanz – offenkundig völlig wertlos. Schlaffer hat nämlich nicht repräsentiv gehandelt; daher kann er auch nicht als repräsentiv dahingestellt werden. Diese Person wäre – von Anfang an – besser in einem kriminellen Milieu aufgehoben gewesen, was sein weiterer Lebensweg denn auch vortrefflich illustriert hat. Er war – und ist – stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Deshalb hat er dann auch, als langjährige Haftstrafen in greifbare Nähe rückten, schlußendlich auch der offenen Kriminalität den Rücken gekehrt. Nun lässt sich dieser Trickbetrüger halt durch die Anti-Rechts-Industrie (Vorträge, Netzpropaganda etc.) und seine naiven Zahlschweine aushalten ((minderwertiger)“Merchandise“ und Bettelei waren halt schon immer sein Ding; unbenommen nun des jeweiligen Bekleidungsaufdruckes oder der “Sache“, in deren Namen er “Spenden“ sammelt (bzw. in die eigene Tasche wirtschaftet)…). Selbst Leute, die – aus welchen Gründen auch immer – den “staatlich“ verordneten „Kampf gegen Rechts“ (finanziell) unterstützen wollen, könnten ein „besseres“ Groschengrab als diesen Scharlatan finden (der “TAZ“-Artikel zu Schlaffi ist in diesem Kontexte im Übrigen ganz interessant). Grundsätzlich sollte vorliegender Artikel aber bereits eindeutig beleuchtet haben, welche Natur dieser staatlich verordnete „Kampf gegen Rechts“ nun tatsächlich hat.

Wie sich der Einzelne in Anbetracht all dieser – unbestreitbaren – Fakten zu der Person Philip Schlaffer verhält, dies muss natürlich am Ende letztlich jeder selbst wissen. Das anständige Deutsche Volk spuckt jedenfalls – so oder so – auf Schlaffer und dessen ebenso verkommene Bagage.

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Microsofts „Xbox-Live“-Manager stellt neues Konzept zur Unterdrückung missliebiger Meinungen auf Spieleplattformen vor

Einleitung

Vor wenigen Tagen gab der Leiter der Videospiel-Plattform „Xbox-Live“, Phil Spencer, im Rahmen eines Interviews mit der us-amerikanischen Zeitung „New York Times“ ein höchst bedenkliches „Gedankenspiel“ zum Besten . Was der NWO-Apologet Spencer in diesem Rahmen äußerte übersteigt nämlich bei weitem die mittlerweile auf vielen sozialen Medien allgegenwärtig gewordenen „bloßen“ Zensurmaßnahmen. Weitergehend sollte die Tatsache, dass Spencer ausdrücklich nicht nur für sein Ressort bzw. Microsoft per se denn vielmehr allgemein spricht, höchst bedenklich stimmen, zumal Computer- und Konsolenspiele nun einmal bereits seit langem einen massiven Rezipientenkreis adressieren.

Von üblicher Zensur zur vollständigen Aussperrung der (zahlenden) Nutzer

Unter dem Deckmantel an sich durchaus nachvollziehbarer Bekämpfung sexueller Belästigungen. Beleidigungen und Bedrohungen allgemeiner Natur, so lieferte Spencer im Rahmen besagten Interviews den Kern der Agenda (seiner – JÜDISCHEN – Hintermänner) gleich mit: Unterdrückung „rassistischer“ Meinungen.

Der wahre Kern besagter Agenda enthüllt sich nämlich weitergehend, wenn man die Tatsache vergegenwärtigt, als dass sexuelle Belästigungen, Beleidigungen, Bedrohungen sowie die (bezeichnenderweise unerwähnt gebliebene, aber für- zahlende (!) – Spieler bzw. Kunden absolut relevante Komponente) „Sabotage von Spielabläufen“ durch „Teamkiller“, „Cheater“ etc. nun einmal völlig unpolitische Verhaltensweisen darstellen. Spencer äußert sich jedoch (schlussendlich) dahingehend, als dass man „politischen Aktivitäten keine Bühne geben wolle“. Überschrieben wird der Maßnahmenkatalog jedoch als Mittel zur Begegnung „toxischen Verhaltens“ und zur Verbesserung der Spielabläufe. Es gibt sicherlich keine zwei Meinungen darüber, dass sexuelle Belästigungen etc. absolut „toxisch“ sind, um bei diesem Zeitgeist-Begriff zu bleiben. Nur mutet es doch mehr als bizarr an, reine Meinungsäußerungen (welche bspw. in den USA – verfassungsgemäß sogar UNEINGESCHRÄNKT gilt) gleichsam als per se „toxisch“ zu bezeichnen.

Die große Linie lässt sich mithin ganz klar erkennen. Die großen, allesamt direkt oder indirekt in jüdischen Händen befindlichen Unternehmen suchen das Recht auf freie Meinungsäußerung systematisch zu unterminieren. Gerade die Spielebranche, welche mittlerweile weitestgehend digitalisiert ist und hierdurch auch entsprechende soziale Interaktionsmögichkeiten entwickelt hat, sie stellt ein wichtiges Medium insb. für die Jugend dar. Und die Jugend ist die Zukunft. Insoweit trachtet Alljuda natürlich danach diese zu kontrollieren. Folgerichtig, so hat die NSDAP/AO daher bereits frühzeitig damit begonnen, ihre Inhalte zu digitalisieren und hierdurch Gegenaufklärung zu ermöglichen. Dabei wurde mitunter auch durchaus der spieletechnische Zeitgeist getroffen (s. nur den „Skandal“ um „Nazi-Moorhuhnjagd“).

WIE perfide sich dies nunmehr ausgestalten soll, darüber lässt Spencer gar keine Zweifel (mehr). Und zwar sollen sich die Nutzer verstärkt gegenseitig denuzieren, insb. auch auf „Listen“ setzen, welche noch dazu – entgegen jedweder datenschutzrechtlichen Grundsätze – darüber hinaus auch noch plattformübergreifend weiterverbreitet werden sollen. Funktioniert dies nicht, so sollen – zahlende – Kunden künftig schlichtweg – plattformübergreifend – gesperrt werden (also unbenommen ob sie sich auf anderen Plattformen ebenfalls haben etwas „zuschulden“ kommen lassen). Zudem sollen verstärkt KI-Maßnahmen wie Wortfilter und andere Maßnahmen in die Kommunikationskanäle der Spieleplattformen implementiert werden.

Höchst bezeichnend, wie sich (jüdische) Konzerne zu Zensoren, Strafverfolgern, Richtern, Anklägern und Henkern gleichermaßen aufschwingen, und neben dem Rechtsstaatsprinzip gleichsam – ganz nebenbei – auch noch Verfassungen und Datenschutzrichtlinien div. Staaten gleich mit auszuhebeln trachten. Auch dies eine weitere Manifestation des Unglückes, welches die allgegenwärtige Monopolisierung und Verflechtung kapitalistischer Strukturen gerade auch im Bereiche des Digitalwesens mit sich bringt.

Sollte diese Dystopie dereinst Wirklichkeit werden, so wäre es – im Angesichte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes – zumindest in der (Rechts-)Theorie interessant zu beobachten, ob dann auch gegen die div. marxistischen, anarchistischen und auch (primär muslimisch-) religiösen Spielerzusammenschlüsse (in Form von „Clans“, Diskussionsforen, sonstige Zusammenschlüsse/(Interessens-)Gruppenbildungen innerhalb der div. Plattformen etc. vorgegangen wird (Spoilerwarnung: ———————— natürlich nicht!).

Fazit

Bereits von dem Standpunkte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes ausgehend, so stellt dies Gebaren einen Schlag gegen die freie Rede in höchstem Maße dar. Denn mal ehrlich: es existieren bspw. viele „Spiele“ (bzw. Simulationen) mit soziologisch, politisch, historisch, religiösen, ökonomisch und/oder auch militärtheoretisch durchaus relevanten Inhalten. Da ist es doch ganz natürlich, dass sich die Nutzer austauschen? Alleine deshalb schon – und das ist an dieser Stelle wirklich in keinster Weise rhetorisch gemeint – wäre es doch wirklich bedauerlich, derartigen – breitgefächerten – Diskurs unterdrücken zu wollen?

Für Uns, als Nationalsozialistische Bewegung, kann aber letztlich nur folgendes relevant sein: wie bereits obig ausgeführt, so stellen PC- und Videospiele respektive deren soziale Interaktionsmöglichkeiten absolut relevante ergänzende Anknüpfungspunkte für Unsere politische Arbeit dar: sei es nun im Hinblick auf das vorpolitische Feld oder aber auch im Kontexte direkter Rekrutierungsoptionen per se.

Ersteres ist sicherlich gerade für Kameraden im Geltungsbereich von BRD und BRÖ relevant; behindern die einschlägigen Gesinnungsparagraphen doch eine allzu offensive propagandistische Tätigkeit. Gerade den Kameraden in den besetzten Reichsteilen sei daher davon abgeraten, allzu offen auf derlei Plattformen zu operieren. Vielmehr sollte die Sache i.S. des „Eisberg-Prinzipes“ angegangen werden. In diesem konkreten Falle: Verzicht auf einschlägige Nutzernamen („Nicknames“) sowie Profilbilder. Plattformen regulär nutzen. In den vergangenen Jahren haben sich die Kommunikationswege ohnehin bereits vielfach auf Drittanbieter verlagert. Also Umfeld beobachten, geeignete Kandidaten auf andere Kommunikationskanäle weiterleiten (falls nicht bereits ohnehin schon geschehen) und diese dann gezielt ansprechen. Jedwede Kommunikation politischer Natur sollte bereits in Anbetracht ebenfalls angekündigter Wortfilter und sonstiger (KI-)Überwachungsmaßnahmen bereits AUSSCHLIEßlICH erst auf besagten externen Kommunikationsplattformen geführt werden. Wichtig: Plattformen wie „Xbox Live“ etc. sollten als MITTEL zum Zweck und NICHT als SELBSTZWECK Verwendung finden. Summarisch betrachtet heißt dies im vorliegenden Falle – wie vorstehend ausgeführt – weitergehende Kommunikation auf anderen Kanälen führen. Wenn also die Hakennasen bspw. in der Chefetage von „Xbox Live“ vermeinen ihre Plattform „entnazifizieren“ zu wollen, so wird dann eben die Kommunikation auf Kanäle außerhalb ihres Zugriffsbereiches verlagert – und dort das Potential abgeschöpft. So einfach ist es.

„Funfact“: vor wenigen Jahren noch haben die Repressionsorgane des BRD-Regimes – unter Vorwand vermeintlicher „Terror-Abwehr“ verkündet, Spieleplattformen verschärft beobachten zu wollen. Die nunmehr anstehende „Säuberungswelle“ auf diesen Plattformen dürfte diesem Observationsinteresse jedenfalls deutlich zuwiderlaufen. Denn was bleibt, wenn sich die seriöse Rekrutierungsarbeit auf Kanäle außerhalb des Zugriffsbereiches der Spieleplattformen verlagert haben wird, – und wohl auch niemals totzukriegen sein wird -, werden dann nur noch – für Uns völlig unattraktive – provokative „Clans“ und Nutzergruppen allenfalls anpolitisierter Natur sein, deren „Aussagen“ sich (weiterhin) in der Zurschaustellung von Hakenkreuzen u.ä. im Gruppenprofil sowie gewisser Nonsens-Äußerungen erschöpfen wird. Sollen sich die privatrechtlich agierenden Zensoren und die Damen und Herren der ZOG-Nachrichtendienste daher von da an ruhig künftig damit befassen, solche harmlosen pubertären Minderjährigen und sonstige Provokateure zu verfolgen. Beherzigen wir die vorstehend aufgeführten Ansatzpunkte, so kann Uns derartig blinder „politisch-korrekter“-privatrechtlicher Aktionismus und Behördenirrsinn dann fortan herzlich egal sein, WENN wir -wie auch in sovielen anderen Fällen in der Vergangenheit – auch künftig willens und in der Lage sind FLEXIBEL zu reagieren. Schauplätze und Erscheinungsformen verändern sich, die SACHE aber, sie bleibt…!

Interessant dürfte es übrigens in den USA (Firmensitz der meisten Anbieter) werden. Dortige Netzaktivisten haben eine große Verfassung im Rücken, und es könnte daher durchaus im Bereich des möglichen liegen, als dass bei tatsächlicher Umsetzung der angekündigten Agenda entsprechende Verfahren aufgrund Verletzung verfassungsmäßiger Rechte anhängig gemacht werden könnten. Wenn in einem solchen Rahmen eine (ggf. höchstrichterliche) Grundsatzentscheidung erwirkt werden, so könnte dies durchaus Folgewirkungen zeitigen. Aber auch Kameraden innerhalb der EU haben Optionen: namentlich die Heranziehung entsprechender datenschutzrechtlicher Verordnungen.

In diesem Sinne: egal zu welcher Zeit, egal in welcher Gestalt – der Kampf geht weiter!

– Wehrwolf –