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Sie und wir. Von der Ethik nationalsozialistischer Politik und dem Gebaren der Roten und Goldenen Internationale auf der anderen Seite am Beispiele der medialen Arbeit.

Einleitung

Im Rahmen der Bearbeitung des aktuellen VB-Artikels über die jüngsten Entgleisungen der “Tagesschau“, so kam ich nicht umhin einen größeren gedanklichen Bogen zu dem Wesen Unseres medialen Kampfes zu schlagen. Ursprünglich wären die nachfolgenden Zeilen allesamt unter dem Abs. “Ein Wort in eigener Sache“ publiziert worden, aber es erschien dies doch im Volumen als doch allzu exorbitant, und so entschied ich mich daher kurzerhand diese Gedanken in einem eigenen kleinen Artikel lebensanschaulicher Natur unterzubringen.

Eine Kurzdarstellung Unseres medialen Arbeitskonzeptes

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas derartiges behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir – naturgemäß – allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres – zwangsweise – in viele separat “regierte“ Teile gespaltenen Vaterlandes durch Judenschaft und deren Satrapen. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Und bei diesen Feinden handelt es sich primär um Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Ungebrochene historische Kontinuitäten als dynamischer Antrieb Unseres politischen Befreiungskampfes

Dieser Abwehrkampf anerkennt die Tatsache, als dass Unser Volk nicht erst seit 1914, 1918/19 oder 1939/41 diesen Kampfe führt, sondern dass dieser Kampf mindestens seit der politischen Formierung ebenjener Goldenen und Roten Internationale tobt, und von diesen Elementen – bis dato – mit verbrecherischsten Mitteln geführt wird. DIESE Elemente haben den Konflikt mithin initiiert, und zwar NICHT NUR auf politischer Ebene, sondern durch blanken Terror! Spätestens die Schüsse auf den deutschen Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1878 müssen als durch dieses Untermenschentum offen dahingeworfener Fehdehandschuh gegen das Deutschtum betrachtet werden, zumal die Reichseinheit zu jener Zeit noch äußerst fragil war, und ein erneutes Auseinanderbrechen des Reiches nur als absolutes Verderbnis – wie es die Geschichte bereits mehrfach erwiesen hat – für Unser Volk bezeichnet werden muss! Die unheilvolle und systematische Zersetzungsarbeit dieser Elemente in den Jahren 1914-1918 stellten mithin nur den (vorläufigen) Zenit dieser bereits lange Zeit zuvor initiierten verbrecherischen Machenschaften dar. Ab November 1918 marodierten dann bewaffnete Banden durch Deutschland, und es gelang diesen da und dort auch ganze Regionen zu besetzen. Die historische Nationalsozialistische Bewegung hatte dies bereit damals folgerichtig erkannt, und dementsprechend ab 1919 hiergegen Politik organisiert. Diese – friedliche – politische Betätigung ist dann sehr schnell durch gewalttätige Aktionen der Roten und Goldenen Internationale bekämpft worden. ERST daraufhin haben sich dann SA und SS formiert. Liberalisten, Marxisten und Anarchisten versuchen ihren Kampf gegen das nationale Deutschland seither quasi auf den Gründungstag der SA zu verlegen und als einen ABWEHRkampf umzulügen, die Wahrheit aber ist, als dass diese Elemente nachweislich einen – gewaltsamen, verbrecherischen – Kampf gegen jede patriotische Gesinnung bereits mind. seit der MITTE DES 19. JAHRHUNDERTS führen! Sie sind mithin die Aggressoren – und nicht umgekehrt! Und anders als die Spießer, so sind wir Nationalsozialisten NIEMALS ob dieses Untermenschenterrors eingeknickt! DARÜBER ALLEIN echauffieren sie sich daher bereits seit über hundert Jahren!

Ihre Methoden haben sich bis heute nicht geändert. Ja, die dahinter stehenden Organisationen operieren mitunter ja sogar noch unter den selben historischen Bezeichnungen (SPD, Antifa, Rote Hilfe etc.). Ungebrochene Kontinuitäten nach innen wie nach außen! Daher sehen wir mithin auch gar keinen Grund, diese Elemente nachwievor auch als das zu bezeichnen was sie nun einmal sind. Wenngleich es heutztage natürlich schon einem Sakrilege gleichkommt, einen Heuchler als Heuchler, und einen Verbrecher als Verbrecher zu bezeichnen, SOFERN es sich bei einem solchen eben um einen Juden, Ausländer oder Systemling handelt!

Unser politischer Kampf hat mithin stets nur der Durchsetzung der Wahrheit – und damit des Rechtes – gegolten. Die Nationalsozialistische Bewegung lehnt bspw. Dogmatismus jedweder Form ab. Wir glauben an das freie Spiel der Kräfte und der darauf basierenden ewig gültigen Gesetzlichkeit der Natur. Unsere Arbeit orientiert sich somit an der Realität – anders als die der liberalistischen, marxistischen oder anarchistischen Dogmatiker, welche die Lebensgesetzlichkeiten einfach zu VERDREHEN oder gar WEGZULEUGNEN suchen. Das wiederholte politische wie ökonomische Scheitern des Marxismus sowie der sich stetig mehr abzeichnende Verfall der liberalistisch-kapitalistischen Demokratie auf gleicher Ebene, es spricht für sich. DIESE – naturwidrigen – Systeme sind an sich SELBST gescheitert. Der 1933-1945 machtpolitisch verwirklichte Nationalsozialismus aber, er wurde KÜNSTLICH, durch allerbrutalste Gewalt (Weltkrieg) (vorerst) unterdrückt. Die Bewegung wäre schon lange tot, würde sie sich nicht WEHREN. Insoweit hat dieser politische Kampf mithin seine allergrößte Berechtigung; handelt es sich dabei doch um eine Auseinandersetzung um Sein oder nicht Sein!

Ethik über alles

Um dem, mit Unserer Politik bislang nicht vertrauten bzw. durch die Lügenmedien desinformierten Volksgenossen, welcher, vielleicht Algorithmus bedingt, zufällig über vorliegende Netzseite “stolpert“, einmal einen kleinen Einblick aus persönlicher Perspektive zu ermöglichen: Als Autor und Chefredakteur div. Publikationsorgane der NSDAP/AO kann ich, für mich persönlich sprechend, abschließend an dieser Stelle nur mit allerreinstem Gewissen zum Ausdrucke bringen, als dass meine Arbeit einzig der Verkündigung der Wahrheit gilt. Niemals habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit vorsätzlich gelogen. Punkt 23 Unseres edlen historischen Parteiprogrammes ist mir ehernes Gesetze. Es macht für mich auch gar keinen Sinn im Rahmen politischer bzw. politisch-publizistischer Betätigung zu lügen, denn es geht doch im Ergebnis gerade darum Missstände zu beheben. Um einen Missstand aber beheben zu können, dazu muss man sich doch diesen ganz klar vor die Augen führen. Wir haben daher bspw. auch im Rahmen Unserer publizistischen Arbeit keine Tabuthemen. Anders, als Lügenmedien und Regime: dort dürfen bestimmte Sachverhalte (Ausländerkriminalität, jüdischer Einfluss, “Justiz“verbrechen etc. etc.) entweder gar nicht oder nur in verdrehter Form, und dann auch nur, wenn es sich zumeist nicht mehr vertuschen lässt, behandelt werden). Tabuthemen etc. stellen doch eine moralische wie gleichsam auch politische Bankrotterklärung dar. Wenn man sich die Dinge erst passend reden muss, ja, auf welcher Grundlage steht denn dann die eigene Politik? Ich persönlich könnte einer Bewegung der bewussten politischen Lüge nicht angehören, denn es wäre mit meinem Gewissen schlichtweg nicht vereinbar, gänzlich einmal abgesehen davon, dass, wie bereits ausgeführt, die bewusste, systematische politische Lüge doch die gesamte Agenda entwertet. Und, um einmal aus dem “Nähkästchen“ zu plaudern: ich wurde NIEMALS im Rahmen meiner Arbeit dahingehend instruiert über politische, historische, rassische, kulturelle, religiöse oder ökonomische Sachverhalte zu lügen. An keiner Stelle. Ein gutes Beispiel stellt in diesem Kontexte der angebliche “Holocaust“ dar. NIEMAND hier glaubt daran. NIEMAND hat sich daher je dahingestellt und gefordert: „Wir wissen dass es den Holocaust gab, aber BEHAUPTE einfach mal im Rahmen Deiner publizistischen Arbeit dass es diesen nie gegeben hat“. Es existiert mithin keine „böse Nazi-Verschwörung“. Und ich persönlich bin, nach eigener, über Jahre hinweg erfolgter intensiver Auseinandersetzung mit der „Holocaust“-Thematik, ebenfalls zutiefst davon überzeugt, dass ein organisierter Massenmord an den Juden, vor allem in einem solchen Ausmaße und mit derartigen („industriellen“) Mitteln wie seitens der Lügenmedien behauptet, de facto NIEMALS durch Deutsche begangen worden ist. Wenn ich also derartige Inhalte medial aufbereite, dann nicht, um Menschen vorsätzlich zu täuschen, sondern ich handele dabei aus tiefster innerer Überzeugung ob der Richtigkeit dieser Unserer historischen Rezeption. Wir ALLE sind von der Richtigkeit Unseres Handelns zutiefst überzeugt. NIEMAND verfolgt bspw. die Intention durch bewusste Lüge etc. sich die Macht zu ergaunern. Im Gegenteil. Wir vertreten die Wahrheit – und zwar unter höchstem persönlichen Engagement. Das Führerkorps der Partei ist gewillt den Kampf um die Befreiung der Heimat notfalls unter rücksichtslosestem Einsatze des eigenen Lebens zu führen, so, wie es das historische Parteiprogramm verpflichtend vorsieht und wie es der Führer in seinem politischen Testamente des Jahres 1945 auch noch einmal auf das eindringlichste wiederholt hat. Dies ist die Grundlage Unserer politischen Arbeit per se. Die Persönlichkeit Unseres Parteileiters Gerhards Lauck, sie stellt die sichtbarste Vertretung dieses gemeinschaftlichen Willens in der Neuzeit dar. Sein Leben, sein Werk, seine Opferbereitschaft (auf diesen wurden mehrfach Mordanschläge verübt, div. Internierungen erlitten etc. etc.) illustriert diese Tatsache vor aller Welt auf das eindringlichste.

Unsere Arbeit orientiert sich mithin auch auf publizistischer Ebene an germanischen Werten. In diesem Falle: Aufrichtigkeit, Wahrheit, Ehre.

Was Uns von ihnen unterscheidet

Wir sind wahrlich keine Spießer-Organisation. Unsere Arbeit ist, insgesamt betrachtet, sicherlich durch eine gewisse Radikalisierung geprägt, wie sie nun einmal in einer derartigen weltanschaulichen Auseinandersetzung sich nicht vermeiden lässt. Es ist dies ein Phänomen welches bereits in der ersten Kampfeszeit dokumentiert worden ist. Für mich persönlich trifft dies zu. Auch ich bin nur ein Mensch, und dieses bereits langanhaltende Ringen, welches sich zuallerst im Alltage abspielt, es hat mich zutiefst fanatisiert. So etwas kommt nicht von Heute auf Morgen; dies sollte einjedem realistisch denkenden Menschen gewahr sein. Diese Tatsache persönlicher Entwicklung wirkt sich jedenfalls im Ergebnis zwangsläufig auch auf die politische Arbeit aus; und somit auch auf die Erstellung der Texte. Daher habe ich jedenfalls kein Problem (mehr) damit entsprechend harte Formulierungen im Rahmen publizistischer Betätigung zu verwenden, jedenfalls an den Stellen, wo dies indiziert erscheint. Solange Uns die Gegenseite – und sie hat, wie obig dargestellt – damit begonnen, angreift, so sehe ich mithin auch gar keine Ursache dies dementsprechend auch publizistisch zu beantworten. Sollte sich das Gebaren der Gegenseite irgendwann einmal – auf freiwilliger Basis, also eigener Einsicht der Hintermänner – ändern, so bestünde von hieraus somit aber auch kein Grund mehr einen entsprechend harten Tone anzuschlagen. Es muss aber, wie gesagt, auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Kausalitäten sollten mithin offenbar sein, zumal wir, wie gesagt, – anders als bspw. der ÖRR – auch niemals den Anspruch erhoben haben neutral zu sein.

Anders als die Gegenseite, so sind wir keine Populisten. Im Gegenteil! Unser Führer – Adolf Hitler – hatte bereits in der Kampfeszeit formuliert, als dass Kompromisse grundsätzlich abzulehnen seien; parlamentarische Schiebereien oder sonstigen Manipulationen waren – und sind – mithin für die Partei ausgeschlossen. Dies aber gilt logischerweise auch für ihre Publikationsorgane. Es gibt hier niemanden innerhalb des Führerkorps welcher eine selbstzweckhafte Diktatur anstrebt (also eine Herrschaft nur um der Macht willen). Vor allem will auch niemand eine Tyrannei (also ein völlig willkürliches Unterdrücksregime). Jeder, das kann ich nur aus tiefstem Herzen formulieren, ist vielmehr einzig bestrebt das Volke zu erretten. Wenn es nur um die Erlangung der Macht allein ginge, ja, dann könnte man es innerhalb anderer Parteien weitaus einfacher haben. Oder man würde direkt einen ganz neuen politischen Schwindel eröffnen; kommen ja regelmäßig neue Parteien und “Bewegungen“ auf den “Markt“. Dem heutigen Zeitgeiste folgend, so könnte man sich also bspw. demgemäß ein beliebiges (Marken-)Symbol erwählen, ein linksliberales “Programm“ zusammenkopieren, und dann auf allen Kanälen auf Wahlvieh-Fang gehen! Widerstand, jedenfalls ernstzunehmenden, sähe eine solche Gründung nicht! Und selbst wenn ein solches “Projekt“ wieder an sich selbst scheitern sollte, ja, dann wechselt man halt – dieser (ver)westlichen “Logik“ folgend – zu den fetten Alt-Parteien; so, wie es bspw. einige Personen aus den Reihen der Piratenpartei gehalten haben… Alternativ führt man (div.) Umbennungen durch (SED = PDS = Die Linke) oder widmet sich in eine “Stiftung“ um, und engagiert sich – steuermittelalimentiert – fortan für “Minderheit“ XYZ…

Nein, nein… NIEMAND kann ernstlich behaupten dass es der – durch und durch – führertreuen NSDAP/AO darum geht zu “gefallen“. Wir sind – und bleiben – aufrichtig. Hier ist auch niemand der irgendwelche Pfründe erhält oder solche erwartet. Niemand will sich persönlich bereichern – im Gegenteil. Gerade die aktiven Teile der Partei – also Aktivisten und Führerkorps, aber auch Unser Spender – OPFERN wo sie nur können; sei es monetär, sei es materiell, sei es zeit- und arbeitstechnisch (oder gar alles zusammen…) – und dies mitunter unter hohem persönlichen Risiko (selbst außerhalb von BRD und BRÖ). Unser Parteileiter Gerhard Lauck hätte aufgrund seines persönlichen Hintergrundes und seiner Fähigkeiten ein sehr, sehr ruhiges, angenehmes und profitables Leben OHNE die politische Arbeit führen können – er tat es nicht. Warum? Weil er ein Patriot, ein IDEALIST ist. Sein persönliches Beispiel mobilisiert, und so konnte sich daher seinerzeit erst die NSDAP/AO formieren. Aus idealisitischer Motivation, so haben wir alle Unser Leben einem derart harten, entbehrungsreichen Kampfe geweiht. Niemand ist angetreten zur persönlichen Bereicherung.

Es gilt das alte Wort: „Wer einmal auf die Hakenkreuzfahne schwört, der hat nichts mehr das noch ihm gehört“…

Eingedenk all dieser Tatsachen, so verbietet sich mithin auch jeder Einwurf rabulistischer Natur. Wenn nun Judenknechte an dieser Stelle vielleicht nämlich bspw. davon lamentieren mögen, es würde „herumgeopfert“, so sei ihnen entgegnet dass wir davon – im Gegensatz zu ihren jüdischen Hintermännern – nicht monetär profitieren. Im Übrigen kann dieses Gesindel aber auch an keiner Stelle nachweisen dass wir durch das Gebaren der Gegenseite nicht bereits wiederholt – auf div. Art und Weise – geschädigt worden sind. Ebensowenig kann niemand aufstehen und behaupten, Rote und Goldene Internationale hätten diesen Weltanschauungskrieg („Weltanschauung“ in Bezug auf ihre jeweilige – naturwidrige – Ideologie) nicht vom Zaune gebrochen. Diese Leute können sich auf den Kopf stellen, sie können machen was sie wollen – aber an den Tatsachen vermögen sie doch nichts zu verändern. Wie bereits obig ausgeführt, so wäre die Bewegung bereits lange schon vernichtet, wäre sie nicht bereit gewesen sich zu widersetzen und diesen Widerstand auch bis dato aufrechtzuerhalten. Unsere Feinde wollen Unsere Kapitulation, Unsere Vernichtung, wenngleich sie dieses Streben oftmals jedoch in rabulistische Schleier umhüllen. Insoweit sollte man sich von ihren dümmlichen Ausführungen in keinster Weise irreführen lassen.

Fazit

Diesem Kampfe wohnt eine ganz eindeutige Dichotomie inne.

Während auf der einen Seite eine idealistische – also durch und durch uneigennützig motivierte – Seite gegen jeden Widerstand ficht, da steht auf der anderen Seite ein selbstzweckhaft motivierter Block, zusammengehalten aus gegenseitigen Abhängigkeiten und Seilschaften, angetrieben durch das opportunistische Streben heilloser Karrieristen. Taten und Ergebnisse sprechen für sich. Die Gegenseite ist es, welche die Geschicke weiter Teile dieser Erde bereits seit langer, langer Zeit bestimmt. Der Zustand dieser Welt, er spricht für sich…

Wir glauben an das eherne germanische Prinzip der Eigenverantwortlichkeit – „Ehre ist Zwang genug“… Es bleibt mithin letztlich jedem selbst überlassen, welche Seite er für sich wählt…

Damals wie heute gilt das historische Wort: „Die besten Deutschen werden Nationalsozialisten. Die besten Nationalsozialisten aber werden Parteigenossen.“ Nationalgesinnte Idealisten, kommt zu Uns!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

BRD-Leitmedium lässt endgültig die Maske fallen. Die “Tagesschau“ diffamiert kritische Deutsche nunmehr als „Ratten“ und ruft dazu auf diese zu „prügeln“!

Einleitung

Im Rahmen des sich abzeichnenden Richtungswechsels des digitalen Kurznachrichtendienstes Twitter hinsichtlich Sichtbarmachung des Meinungsspektrums, so werden auch in der BRD die Töne schärfer.

Die “Tagesschau“, eines der ältesten Leitmedien innerhalb des BRD-Lamestreams, sie hat in diesem Rahmen nun am vergangenen Wochenende die Maske der solange geheuchelten Neutralität und Rechtsstaatlichkeit endgültig fallen gelassen.

Im Rahmen eines Berichtes über den besagten Kurswechsel innerhalb des Kurznachrichtendienstes Twitter, so agitierte die “Tagesschau“ dahingehend, als dass diese missliebige Bürger als „Ratten“ diffamierte welche „in ihre Löcher zurückgeprügelt“ gehören – also eine klassische Volksverhetzung in Verbindung mit einem Aufruf zur Gewalt. Verantwortlich hierfür zeichnet in diesem Falle der BRD-“Journalist“ Nils Dampz (s. Bild).

JEDER BRD- oder BRÖ-Bürger, dem man eine öffentliche Aussage solcherart zuordnen kann, jeder Publikation, welche im Geltungsbereiche der BRÖ oder der BRD operiert und Aussagen solcherart verbreitet, würde SOFORT auf das allerschärfste seitens der Repressionsorgane verfolgt werden, SOFERN sich derartige Aussagen gegen Berliner- oder Wiener-Regime und/oder Einwanderung etc. richtet.

Die endgültige moralische Bankrotterklärung der Lügenmedien

So oder so hat der Öffentlich Rechtliche Rundfunk (ÖRR) der BRD dem Normalbürger abermals in das Gesicht gerotzt. Anders lässt sich diese Dreistigkeit wahrlich nicht mehr formulieren. Der deutsche Bürger muss den ÖRR mittels seitens der GEZ zwangsweise eingetriebener Gebühren finanzieren und sich dann auch noch durch diesen regelmäßig beleidigen und verhöhnen lassen.

Was seitens der regimenahen Medien aber bislang “nur“ im Rahmen “satirischer“ Inhalte in mehr oder weniger verdeckter Art und Weise erfolgte, dies wurde nun durch ein offizielles Nachrichtenmedium übernommen – und damit des zynischen Schleiers der Satire entrissen. Was bleibt ist mithin eine offene Beleidigung und Bedrohung Andersdenkender seitens eines der größten Sendehäuser der BRD. Besonders brisant erweist sich hierbei die Tatsache, als dass derartige Medien – offiziell – zu strenger Neutralität und Rechtstaatlichkeit verpflichtet sind. Bürger öffentlich als „Ratten“ zu diffamieren ist jedoch nicht nur voreingenommen denn auch strafbar, besonders erschwerend kommt dann aber auch noch die – ebenfalls strafbare – Aufforderung hinzu gewaltsam gegen diese vorzugehen. Und DAMIT ist der eigentliche Skandal eingetreten. Dass die BRD-Medien verdrehen und lügen und mittels “Satire“ jede kritische Stimme verhöhnen, dies ist den Volksgenossen mehr als bekannt. Dass nun aber jeder Deckmantel (vermeintlicher) Neutralität im Rahmen offiziöser Berichterstattung abgelegt worden ist, dies stellt ein Novum dar.

Mit aller Berechtigung ist hierüber bereits eine zivilgesellschaftlich getragene Empörungswelle sowohl analog wie auch digital erstanden. Halbherzige “Entschuldigungen“ seitens der Lügenmedien vermögen – insbesondere eingedenk der Tatsache vorangegangener medialer Entgleisungen – daran gar nichts zu ändern. Der Volkszorn, er kocht.

Hinzu kommt eine besonders perfide Heuchelei, welche insb. auch die unheilvolle Kumpanei zwischen dem Regime und den Lügenmedien illustriert. Denn man bedenke: Aussagen solcher Coleur, vorgetragen durch Lügenmedien, Regimevertreter oder deren Anhängerschaft, bleiben ohne (juristische) Konsequenzen. Jeder andere jedoch wird mit Feuer und Schwert (durch dieses Kartell) verfolgt. Diese Tatsache ist recht aktuell bspw. noch in Bezug auf die damalige Plakataktion der volkstreuen Partei “Der III. Weg“ besonders gut illustriert worden. Plakate, auf denen zur Weiterverbreitung von Parteiwerbung, welche nun einmal in der grünen Parteifarbe gehalten ist, aufgefordert wurde („Hängt die Grünen – macht unsere nationalrevolutionäre Bewegung durch Plakatwerbung in unsere Parteifarben[…]bekannt“), sollen laut BRD-“Justiz“ (zumindest im Westen der Republik) rechtswidrig sein, da man den Inhalt als gegen die Partei “Bündnis ’90/Die Grünen“ interpretieren könne. Plakate der linksextremistischen Clowns-Partei “Die Partei“ hingegen, auf denen ganz unverholen gefordet wird „Nazis töten“ (!), die wurden jedoch gleichsam unbehelligt gelassen. Man sieht also vortrefflich, wie sehr in der BRD mit zweierlei Maß gemessen wird… Auch Bekleidungsmotive mit Parolen wie „Nazis boxen“ etc. werden seitens des Regimes gänzlich toleriert.

Ob dem Normalbürger nun solche “Details“ bekannt sind oder nicht, ist in vorliegendem Falle jedoch tatsächlich völlig irrelevant. Die aktuelle Entgleisung der Staatsmedien steht jedenfalls schon für sich.

Ein Wort in eigener Sache

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas anderslautendes behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres in viele Teile gespaltenes Vaterlande. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Es sind dies primär Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Fazit

Man kann das aktuelle Gebaren der “Tagesschau“ nur als maximale Entgleisung bezeichnen. Die Beleidigung breiter Volksschichten ist noch das eine, das andere – weitaus schwerwiegendere – aber stellt der Aufruf zur Gewalt dar. Gerade dies sollte sich einjeder klar denkende Mensch einmal auf der Zunge zergehen lassen, vor allem da wir vorliegend nicht von irgendeinem kleinen BRD-Lokalmedium sprechen denn vielmehr von DEM Flaggschiff des ÖRR…

Im Grunde genommen trifft der alte Spruch, wonach sich Unsere Feinde selbst am effektivsten schaden, wiedereinmal zu, und man könnte es mit dieser Feststellung bewenden lassen.

Da wir aber nun gerade nicht einen Debattierklub darstellen denn vielmehr politische Opposition, so ist es natürlich Unsere Aufgabe derartigen Ereignisse auch entsprechend zu nutzen. Herausarbeitung und Bekanntmachung des bundesrepublikanischen Bankrottes ist Teil dieser Aufgabe.

Im Ergebnis ist es also an Uns, die Volksgenossen über derartige Abläufe aufzuklären und schlussendlich auch (System-)Alternativen aufzuzeigen.

Eine grundsätzliche Abwendung von der Propaganda des Regimes stellt mithin den ersten Schritt dar. Weitergehend, so können wir jedem anständigen Volksgenossen nur anempfehlen sich in den Reihen des Widerstandes zu formieren, und zwar nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Linkspartei zerlegt sich selbst. Die Bonzen Ulrich Schneider und Fabio de Masi ziehen die Reißleine.

Die beiden Linkspartei-Funktionäre Ulrich Schneider und Fabio de Masi ziehen die Konsequenzen für „das eklatante Versagen der maßgeblichen Akteure“ (!) ihrer Partei und erklären jeweils den Austritt.

Bei de Masi handelt es sich u.a. um einen Bundestagsabgeordneten und langjähriges Mitglied des EU-Parlamentes und bei Schneider um den Hauptgeschäftsführer des „Paritätischen Gesamtverbandes“. Insoweit durchaus prominente Vertreter der Linkspartei.

Aktuell hat die Linkspartei in immer stärkerem Maße mit internen Konflikten zu kämpfen, wie u.a. auch die neuerlich aufgefachten Querelen um Sahra Wagenknecht höchst bezeichnend illustrieren.

Deutschland kann froh sein, dass die Sozialdemagogen der Linkspartei gerade in diesen Zeiten mit sich selbst beschäftigt sind, und somit dem völkischen Wiedererwachen in diesen Tagen nicht mehr (effektiv) im Wege stehen können!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Thüringen abermals im Würgegriff des Bolschewismus – Rotfront trommelt den nächsten Shit-Storm herbei!

Einleitung

Im Freistaate Thüringen wird dieser Tage einmal mehr ganz offen Politik gegen das Volk betrieben. An sich Alltag in der BRD, allerdings verdient der vorliegende Vorgang durchaus eine etwas nähere Betrachtung, da sich in diesem Kontexte durchaus einmal etwas relevantes ergeben könnte.

Politisch interessierte Volksgenossen haben sicherlich noch die Querelen des Februars 2020 gegenwärtig, welche seinerzeit um die Duldung der FDP-Regierung durch die AfD entstanden sind. Vor allem die Linkspartei hatte dies damals groß propagandistisch ausgeschlachtet, und in demagogischer Art und Weise zu einer Einheitsfront aufgerufen. In diesem Rahmen kam es dann erstmals auch zu tätlichen Angriffen auf FDP-Politiker und deren Familienangehörige durch Linksradikale, letztlich gab die FDP denn auch kleinmütig die Regierungsverantwortung sehr, sehr schnell wieder auf – der rote Terror hatte gesiegt. Insbesondere die Thüringer Landespolitik wurde somit weiterhin – systematisch – gegen das Volke instrumentalisiert.

Nun bahnt sich der nächste Eklat an. Und zwar plant die Thüringer CDU zwei Gesetzesprojekte. Zum einen soll eine Gesetzesnovelle in Bezug auf Baumaßnahmen von Windkraftanlagen erfolgen; dies mit der Intention, Neubauten solcher Technik im Umkreis von wenigstens einem Kilometer zu Wohnhäusern künftig verbieten zu wollen (an sich fragwürdig, gerade im Kontexte der aktuellen Energiekrise, einmal abgesehen davon, als dass sich natürlich auch die Windkrafttechnik weiterentwickelt, und riesige Windkrafträder somit nicht zwangsläufig auf ewig der ultimative Standard bleiben werden). Zum anderen plant die CDU eine Schulgeldbefreiung für Auszubildende des Gesundheitswesens an freien Schulen; an sich – vor allem im Kontexte der aktuellen umfassenden Krise – eine soziale Maßnahme, abgesehen einnmal von der Tatsache, wie desolat sich doch die Situation von Pflegepersonal ohnehin bereits darstellt, und wie sehr aber das BRD-Gesundheitsweisen gerade auf zusätzliches Pflegepersonal angewiesen ist (die edlen “Arbeitervertreter“ von Linkspartei, SPD und die “SJW“ von den Grünen hatten zuvor wieder Schulgeld eingeführt).

Ausschaltung politischer Konkurrenz mittels systematischer Dämonisierung – und notfalls auch blankem Terror

Die beiden obig aufgeführten Gesetzesentwürfe werden aktuell sowohl durch CDU und FDP getragen. Mittlerweile jedoch, so hat auch die AfD eine Unterstützung signalisiert, wodurch sich nunmehr also eine klare Mehrheit zugunsten besagter Gesetzesinitiative abzeichnet. Dies freilich ist auch dem Thüringer Marxistenbündnis aus Linkspartei, SPD und Bündnis ’90/Die Grünen bekannt.

Und so poltert Rotfront einmal mehr. An sich normal für parlamentarische Verhältnisse. Doch welche Rhetorik wird bemüht, und welche Intention steht hinter den Anwürfen? Nun, vor allem die Linkspartei hat die Chuzpe von einem „neuerlichen Tabubruch“ zu lamentieren. Dabei unterschlagen diese roten Ratten jedoch die Tatsache, dass alleine ihre parteipolitische Existenz bereits einen fortgesetzten Tabubruch darstellt! Denn woraus ist die Linkspartei entstanden?! Aus der DDR-Regierungspartei; aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)! Und ganz bezeichnend ist in diesem Kontexte auch die Tatsache, als dass es sich bei der SED um einen historischen Nachkriegszusammenschluss aus mitteldeutscher KPD und SPD gehandelt hat, und die Linkspartei wiederum ebenfalls einen Zusammenschluss aus der SED-Nachfolgepartei PDS und ehem. SPD-Anhängern (WASG) unter dem vormaligen langjährigen SPD-Spitzenpolitiker Oskar Lafontaine darstellt! Ja, DAS ist die rote Einheitsfront! Besagte SED stellte eine Marionette der Sowjets dar. Also jener unheilvollen, jüdischen Macht, welche 1917 einen langjährigen blutigen Bürgerkrieg in dem damaligen russischen Zarenreich entfesselt hatte – und in dessen Folge auch eine bruttriefende Diktatur jüdischer Bonzen errichten konnte -, seither Europa bedrohte sowie das Deutsche Volk ab 1944 lange Jahre hindurch so schwer durch Raub, Vergewaltigung, Mord, Vertreibung, Deportation und Landdiebstahl massiv dezimiert hatte. Und DANN wurde ab 1945 durch ebenjene verbrecherischen Sowjets systematisch die Zivilverwaltung in Mitteldeutschland aufgerichtet – und besetzt mit der SED! Und diese – volksverräterischen – Marionetten der UdSSR haben Mitteldeutschland dann durch eine schwer gesicherte Mauer und der brutalen Stasi zu einem riesigen Gefängnis gemacht und bis in das Jahr 1990 hinein systematisch politisch, wirtschaftlich wie auch kulturell zugrunde gerichtet. Verboten wurde diese – offenkundig – diktatorische Partei nach der Wende freilich jedoch nicht; handelte es sich bei ihr doch eben um das marxistische Äquivalent zu den anderen westlichen Marionetten-“Regierungen“ der BRD! Also liegt der eigentliche – fortgesetzte – Skandal doch vielmehr in der Tatsache begründet, als dass eine Partei, welche – noch dazu im Besatzer-Auftrage – mehr als 40 schlimme Jahre hindurch eine blutige Diktatur gegen das eigene Volk geführt hat, nicht nur bis in die heutige Zeit – z.T. sogar noch mit identischem Personal – weiter bestehen darf (wenn auch unter – zweimalig selbstgewählten – anderen Namen), sondern dass diese Partei gerade auch jene Gebiete “regieren“ darf, in denen sich wenige Jahre zuvor noch als ALLEINIGE “Regierungs“partei ihr blutiges Unwesen hat treiben dürfen. DAS ist der tatsächliche Skandal! Dies zu dem historischen Aspekt dieser massiven – volksverachtenden – Heuchelei.

Ein weiterer Aspekt, und dieser wird gerade in der heutigen Zeit viel zu wenig beleuchtet, ist doch die Frage des Nutzens. Ganz klar geht es doch um Konkurrenzen. Wenn sich anarchistische oder marxistische “Antifaschisten“ über Rechte echauffieren, dann doch primär deshalb, als dass politisch anders Orientierte für sie eben eine politische Konkurrenz darstellen. Es mag sein, dass der durchschnittliche antifaschistische Depp/Mitläufer dies überhaupt nicht (mehr) registriert, da sich diese Haltung eben über so lange Zeit in die Köpfe eingeschliffen hat, aber de facto liegt die Frontstellung der Antifaschisten gegenüber der politischen Rechte einzig in Konkurrenzdenken begründet. Die Erbitterheit geraden gegenüber tatsächlich genuin faschistischen oder auch nationalsozialistischen Organisationen und Parteien, welche, im Vergleich zu dem Verhältnis gegenüber nicht-rechten Organisationen und Parteien, sicherlich einmalig ist, diese liegt in der Tatsache begründet, als dass die Anarchisten und Marxisten nun einmal durch den Faschismus und den Nationalsozialismus bislang einen erheblichen Widerstand erlebt haben, welcher – im Vergleich zu liberalen, konservativen oder gemäßigt-patriotischen “Kräften“ – sicherlich ein ganz gewaltiger war und ist. Aber die Ablehnung gegenüber Rechts, sie lag und liegt einzig in ganz banalem Konkurrenzdenken begründet, auch wenn die Marxisten gerne versuchen diese – an sich durchschaubaren – Winkelzüge gerne (pseudo-)moralisch zu sublimieren.

Und dieses – rein eigensüchtige – Konkurrenzdenken, es ist dies mithin auch allein ausschlagebend für die aktuelle Debatte. Denn bereits im Februar 2020 leuchtete erstmals die Möglichkeit einer Verständigung von Union und FDP mit der patriotisch-gesinnten AfD auf Landesebene auf. Seinerzeit ließ sich dies noch mit einem unerhörten medialen Trommelfeuer sowie praktischem roten Terror auf der Straße niederschlagen – und damit Bodo Ramelow (Linkspartei) in das Amt des Ministerpräsidenten des Landes Thüringen hieven… Nun wagt (!) die Opposition um CDU, FDP und AfD einmal mehr, Politik zu betreiben. Und sicherlich: gelingt es diesmal, so könnte hierdurch tatsächlich eine Signalwirkung erfolgen. Denn bislang hat es die Einheitsfront der Verhinderer (welche übrigens frappierende Ähnlichkeit zu französischen Verhältnissen aufweist) noch stets vermocht, patriotischer oder gar nationale Parteien auf JEDER parlamentarischen Ebene zu isolieren. Und DIES, und nur DIES wollen die Einheitsfrontler (weiterhin) verhindern! Es geht um – dotierte – Mandate; Geld, Macht, Einfluss! NIEMALS vergessen!

Fazit

Man mag von dem ersten Gesetzesvorschlag halten was man will, und über CDU und FDP muss erst gar kein Wort verloren werden, aber in der Sache positiv wäre so eine Sprengung der Verhinderer-Koalition sicherlich. Und grundsätzlich muss man sich zudem auch einmal – ganz pragmatisch – die Tatsache vergegenwärtigen, wieviele positive Projekte – gleich welchen parteipolitischen Ursprunges auch – durch dieses unheilvolle Einheitsfront bereits über Jahre und Jahrzehnte verhindert worden sind (man vergegenwärtige sich nur einmal des seinerzeitigen Umganges bspw. mit Anträgen von NPD, DVU, Republikanern etc.)! Gerade letzterer Aspekt sollte man dem “Normalbürger“ regelmäßig vor Augen führen: „Seht her: aus rein selbstsüchtigen Gründen verspielen diese Bonzen Eure Zukunft! Ihnen geht es nicht um die Sache, sondern um ihre Pfründe! Und jedes Mal, wenn sie eine durch Euch gewählte Partei dämonisieren, so verunglimpfen sie Euch – die Wähler dieser Parteien – gleich mit! Sie spucken damit auf Euch und Eure berechtigten Interessen!“

Die gegenwärtigen – volksverachtenden – Manipulationen, sie illustrieren einmal mehr nur die Tatsache, als dass die endgültige Abrechnung mit dem Marxismus längst überfällig ist. Genug ist genug – Rotfront verrecke! Allzulange werdet Ihr dreckigen Ratten dieses große Volk nicht mehr unterdrücken können…

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Satire-Rubrik „Der Stürmer“, Monatsrückblick für den Mai 2022 (133. JdF)

Vorliegend nun ein weiterer satirischer Monatsrückblick. Dieses Mal, aus aktuellem Anlasse, garniert mit durchaus positiv intendierten Denkanstößen für die Zukunft…

Kommen wir zunächst zu dem aktuell erfolgten islamisch-motivierten Anschlag auf einen Passagier-Zug in NRW, in dessen Rahmen erneut ein Asylant – in Tötungsabsicht – mehrere Unschuldige z.T. schwerst mit einem Messer verletzt hat. Obwohl es sich auch bei diesemTäter um einen Kanacken handelt, welcher noch dazu bereits schon vor Jahren als Verdachtsfall Islamismus geführt worden ist, so leugnen Behörden und Lügenmedien jedoch in üblicher Eintracht ein islamisches Motiv oder gar anti-deutsches Motiv. Wie so oft, so wird nun behauptet, dass es sich bei dem Täter lediglich um eine geisteskranke – und damit schuldunfähige – Person handeln solle. Nun stellt sich jedoch die Frage für den Beobachter: wozu benötigen Kanacken eigentlich noch private Rechtsverdreher? Behörden und Lügenmedien besorgen diese Tätigkeit doch viel besser! Im gleichen Zeitraume, so erfolgte in den USA ein mutmaßliches Attentat auf Neger. Der angebliche Täter soll ein – „rassistisch motivierter“ – Weißer sein – an der Schuldfähigkeit DIESES Attentäters werden von etablierter Seite jedoch merkwürdigerweise keinerlei Zweifel angemeldet! Wer seinerzeit den Breivik-Schauprozess, namentlich die öffentliche Debatte über das politische (!) für-und-wider von Schuldfähigkeit (!), verfolgt hat, der weiß, dass, genäß dieses seinerzeit entwickelten Musters, spätestens seit ca. Ende 2012 sämtliche auch nur ansatzweise „rassistisch“ konnotierten Taten grundsätzlich nur noch als politisch motiviert abqualifiziert werden, da – wie es ja im Rahmen des, nach zeitgenössischen europäischen Maßstäben, spektakulären Breivik-Schauprozesses breit thematisiert worden ist – eine etwaige psychiatrisch “substanziierte“ Schuldminderung demgemäß dem Kampf gegen Rechts, also dem rein politischen Kern eines jeden solcher Schauprozesse, zuwiderlaufen würde. Welchen Schluss aber muss man demgemäß ziehen, wenn „rechte Täter“ – quasi auf höhere Anordnung hin – durchweg als schuldfähig abqualifiziert werden, islamisch-motivierten Tätern hingegen jedoch (außer bei – öffentlichkeitswirksamer – massiver begleitender Propaganda ausländischer Terrororganisationen) nahezu durchgehend die juristisch-moralische Verantwortlichkeit für ihre Bluttaten (gegen die jeweiligen weißen Staatsvölker) abgesprochen wird? Man müsste doch meinen, dass der in der BRD doch stets so hoch gehaltene Allgemeine Gleichbehandlungsgrundsatz eben für alle gilt, oder nicht? Aber manche scheinen dann am Ende eben doch gleicher als andere… (noch eine Anmerkung am Rande: gerade in politischen Kontexten stellt es seitens der Etablierten eine Verletzung der Menschenwürde dar, Personen die Zurechnungsfähigkeit abzusprechen, nur um hierdurch die vermeintliche Deutungshoheit behalten zu können. Wie aber vorstehend formuliert: eine Instrumentalisierung der Wissenschaft und der Justiz verbietet sich demgemäß in SÄMTLICHEN Fällen; gleichwelchen politischen und/oder religiösen Kontextes diese auch aufweisen mögen).

Wo wir schon bei zweierlei Maß sind… Die mediale Aufarbeitung bzgl. des zweifellos linksextremistisch motivierten feigen Anschlages auf die arglose Verkäuferin einer “Thor Steinar“-Filiale in Erfurt vor einigen Wochen hat sich ja auch ziemlich schleppend dargestellt – im Grunde genommen auch wieder (bewusst) versandet. Einmal abgesehen von den ganz offensichtlichen Haltlosigkeit in Bezug auf die Auswertung der Überwachungsaufnahmen, wie etwa die Offensichtlichkeit, als dass es sich bei der zum Schluss auf die Verkäuferin verprühten „unbekannten Substanz“ bereits ausweislich des verwendeten Sprühgerätes um einen Reizstoff (CS-Gas oder Pfeffer-Spray) gehandelt hat, so kann doch – aus div. Gründen – nicht die Rede davon sein, dass es sich bei den bolschewistischen Terroristen ausnahmslos um Männer gehandelt hat. Oder weiß die “Bild“ etwa doch mehr? Also waren es zwar vielleicht doch BIOLOGISCHE Männer UND Frauen, aber die beteiligten Frauen haben sich tatsächlich jedoch als Männer definiert? WIE tief ist die “Bild“ verstrickt?! Ein weiterer besonders gravierender Fall von Qualitätsjournalismus: die “Bild“ kommentierte ihren diesbzgl. Jewtube-Bericht mit dem – demagogischen – “Hinweis“, dass bislang angeblich noch nicht ersichtlich sei, ob der Angriff auf das – nicht zuletzt dank vorangegangener systematischer medialer Hetzkampagnen gegen bestimmte Bekleidungsmarken – als rechts verortete Ladengeschäft nun durch Rechte begangen worden sein könne. DEN merke ich mir, bin ja anpassungsfähig, und immer offen gegenüber meinen journalistischen Kollegen (egal welcher Medien, habe ja keine Vorurteile lel)! Von nun an werde ich also Berichte solcherart auch jeweils regelmäßig mit der journalistisch-hochqualitativen, genial-investigativen Frage schließen, ob die jeweiligen Täter nicht möglicherweise Linke gewesen sind. Ich meine, solange das Gegenteil noch nicht (abschließend) bewiesen ist, ist ja – egal wie offensichtlich – demgemäß doch alles offen? Gut, bewegen wir Uns aber an dieser Stelle zunächst in den Bereich der offenkundigen Fiktion, namentlich der Alternativgeschichte, wollen ja keine Gefühle verletzen. Also, Deutschlands Feinde behaupten ja haltloserweise, dass Unser Volk in der Mitte des 20. Jhd. u.a. Juden systematisch verfolgt und ermordet habe. Greifen wir also an dieser Stelle, in diesem Kontexte, dieses – haltlose – Narrativ einmal exemplarisch auf. Wie war das also bspw. seinerzeit noch mit diesem Judenmädchen Anne Frank? Gibt es nicht bis dato Spekulationen um die Person, welche die Frank seinerzeit verraten haben soll? Daher stellt sich demgemäß doch zwangsläufig die Frage, ob Anne Frank durch Linke an die Gestapo verraten worden ist. Dies vermögen Historiker nämlich bislang immer noch nicht abschließend aufgeklärt zu haben. Und was war mit dem angeblichen Holocaust? De facto liegen nämlich – nachweislich – bspw. immer noch keine Dokumente vor welche belegen könnten, dass Adolf Hitler seinerzeit einen diesbzgl. Befehl gegeben hat. Also auch hier die Frage, ob die angeblich systematische Ermordung von den behaupteten 6 Millionen Juden während des 2. Weltkrieges durch Linke oder Demokraten angeordnet worden ist, dies kann ja – trotz solanger Zeit und Forschungstätigkeit – bis dato immer noch nicht abschließend beantwortet werden. Genauso stellt sich die Frage, ob die seinerzeit im Rahmen linkesextremistischer Anschläge geschädigten “Bild“-Mitarbeiter nicht ggf. ihre Stelle jeweils aus rein suizidaler Intention heraus angetreten, und somit also konkludent den eigenen Tod gewollt haben, genauso wie nach wie vor unbewiesen ist, ob es sich bei den Tätern nicht vielleicht um “Bild“-Abonnenten gehandelt hat. BEWEIS MIR DOCH ESTAMOL DAS GECHENTEIL, SCHWEINCHEN SCHLAU!

Übrigens: am 1. Mai – dem Tag der deutschen Arbeit – wurden ganz neue Ansätze für die Auseinandersetzung mit den beiden Fesseln des werktätigen Volkes – Kapitalismus und Marxismus – gelegt! Und zwar hat es wohl jemand, noch dazu im Rahmen einer kopierten Aktionsform, für sinnvoll erachtet, ausgerechnet im Rahmen einer Demonstration anlässlich des 1. Mai gegen Homo-, Bi- und Transsexualität zu polemisieren. Hoch interessanter Ansatz! Also aktuell gehe ich daher davon aus, dass die Verantwortlichen mit besagter Agitationsform – zumindest graphisch – darauf hinweisen wollten, dass Homo-, Bi- und Transsexualität die Misere der deutschen Arbeiterschaft verschuldet habe. Wobei sich an dieser Stelle zur differenzierenden Einoirdnung bereits zwangsläufig die erste Frage aufdrängt: sollte die Aktion nun darauf hinweisen, dass die tatsächlich gravierende arbeits-, finanz- und sozialpolitische Misere einzig durch nicht-heterosexuelle Personen innerhalb der feindlichen Kräfte aus Kapitalismus und Marxismus verschuldet worden sei, oder geht man vielmehr davon aus dass die marxistischen und kapitalistischen deutschen Bonzen und ihre jüdischen Strippenzieher doch überwiegend heterosexuell und gutgewillt veranlagt sind, und Unser Volk “lediglich“ auf Befehl von nicht-heterosexuellen Personen, vielleicht aus einer Art perversen Fetisch heraus, versklaven? Erscheint – zumindest für meine Person – doch etwas konfus, aber wird schon irgendwie Sinn ergeben; genauso wie die Sache mit den Echsenmenschen, Flat Earth und diesem Corona-Ding, oder? Man möge mich naiv schelten, aber wäre es gerade im Kontexte des 1. Mai nicht vielleicht doch sinnvoller gewesen, mit so einer Aktion eher marxistische und/oder kapitalistische Symbolik zu schmähen? Würde schon Sinn machen, zumal gerade jetzt, wo etablierte Organisationen des Systems zunehmend stärker durch vormals eher unpolitisch oder gar pro-Regime eingestellte Volksgenossen angegangen werden (s. nur Düsseldorf). Ich bin, wie man ja bereits anhand meiner bisherigen Arbeiten erkennen kann, in politischer Hinsicht völlig unbedarft; kann die ganze Aktion deshalb an dieser Stelle nicht so gut einordnen, zumal die Verantwortlichen leider nur auf Symbole statt auf Inhalte bzw. inhaltliche Erläuterung (dieser Thematik) gesetzt haben. Der lebensanschaulich nicht ganz soooo gefestigte Beobachter würde daher an dieser Stelle also vielmehr vermuten, dass da wohl eher ein paar Akteure (abermals) die politische Bühne missbräuchlich zur – noch dazu konzeptlos-aktionistischen – Abarbeitung gewisser Neurosen genutzt haben anstatt (tages-)politisch relevante Akzente zu setzen. Aber das ist wohl sicherlich ganz anders! Irgendwie hatte die Aktion sicherlich wohl doch mit der Grundthematik des 1. Mai zu tun. Oder? Ansonsten wäre das ganze ja Realsatire gewesen… Andererseits, und das würde auch in das “Konzept“ ähnlich gelagerter Koryphäen passen, so könnte man künftig ja generell auf politische Bildung und praktisch erlangte Erfahrungswerte verzichten. Verhältnismäßigkeit, Selbstdisziplin und Stringenz?! – sinnloser „Intellektualismus“! Also: Inhalte und Konzepte über Bord! Und DAMIT wäre man auch endlich gleichauf mit der traditionellen Belegschaft der BRD-Parlamente – die haben es ja schließlich auch auf diese Weise geschafft. Foll auf Erfolgskurs, hät ich xsacht khapt!

Hinsichtlich der nun auch in Europa auftretenden Affenpocken (neuer Exportschlager aus Afrika (wie die wohl nach Europa gekommen sind…)) rufe ich nun dazu auf, jedwede diesbzgl. Berichterstattung zu verbieten. Wir haben ja bereits im Kontexte von Covid-19 gesehen, dass Testungen Seuchen – die noch dazu ja auch überhaupt nicht existieren – verbreiten. Also, nun, basierend auf dieser Erfahrung, das Problem direkt bei der Wurzel packen, und überhaupt nicht mehr darüber reden! Wenn man nicht weiß, an welcher Krankheit eine Person leidet und ggf. sogar verstirbt, bzw. gar keinen Namen dafür hat, dann ist es (wieder) ein natürlicher, bestenfalls altersbedingter, Todesfall! Ganz normal – keine Seuche! Dann können wir auch weiter ungestört auf Malle saufen (also zumindest wenn wir die Siechen und Toten um Uns herum ignorieren können, lel. Aber: Affenpocken können ja auch zur Erblindung führen! Also müssen wir die Leichen dann halt nur noch riechen, denn sehen müssen wir ja nicht mehr, aufgrund der verdammten Affenpock…, Pardon, wegen dem lokalen gepanschten Schnaps der Einheimischen!). Wenn aber nun keine lästigen Seuchen mehr existieren, dann muss natürlich konsequenterweise auch überhaupt nicht mehr – also gegen gar nichts – geimpft werden! Spart Geld. Und Ärzte brauchen wir demnach ja auch nicht, genauso wenig wie Gesundheitsbehörden. Und wo wir schon dabei sind: Anschnall- und Helmpflicht waren ja auch nie wirklich sooo kuuuhl. Also: keine Berichterstattung mehr über Krankheiten, Einstellung von Forschungstätigkeiten und Behandlung (existiert ja nichts), Auflösung sämtlicher relevanter Behörden, und – ganz wichtig – Aufhebung von Anschnall- und Helmpflicht! Ja, Vogelstrauß-Prinzip par excellence. Bei der letzten Seuche hat es, mit viel bösem Willen oder halt blinder Naivität, durchaus funktioniert. Bei allem Verständnis für die – durch und durch – berechtigte Skepsis gegenüber “staatlichen“ Maßnahmen, auch damals schon meine Frage: wieviele müssen sterben, bis man aufmerkt?! Wieviele Tote, damit man freiwillig auf den “Ballermann-Urlaub“ verzichtet werden kann, ohne gleich Tränchen über das eigene, “große“ “Leid“ zu vergießen? Wieviele? Und wie würde man heute wohl politisch dastehen, hätte man – zumindest verbal – für den Tod von Millionen Volksgenossen verantwortlich gezeichnet (wohl nicht sooo gut, oder?). Übrigens ganz merkwürdig (oder auch nicht), dass die Bimbos in Afrika ganz vorne mit dabei waren Covid-19 zu ignorieren bzw. allenfalls auf „artgemäßen“ Hokuspokus zu setzen (Schwarzafrikaner konnten die letzte Pandemie übrigens nur aufgrund klimatischer und genetischer Faktoren relativ ignorieren – NUR deshalb). Aber wir alle wissen ja: von Afrika lernen heißt siegen lernen! Dort wird ja bekanntlich ganz hohe Politik betrieben.

Zum Abschluss noch ein paar Worte zu Unserem guuuten Philip Schlaffer aus der Hansestadt Lübeck, dessen juristische Querelen dieser seinerzeit ja, genauso wie im Übrigen auch sein Sidekick Axel Reitz, zum Anlass genommen hat „auszusteigen“, und seither gegen die Bewegung zu agitieren, denn wie heißt es doch so treffend: „Ein guter Rat für Gangster und Schieber: Versöhne Dich mit Israel, mein Lieber!“ Und nun das: der hochkompetente Anti-Aggressionstrainer und Bestseller-Autor Schlaffi hatte kürzlich gemeinsam mit seiner nicht minder “niveauvollen“ – dafür aber faltigeren – Frau Marisa eine Begegnung mit Fans in einer Gaststätte. Unser Schlaffi und seine Holde waren an jenem Tag jedoch – einmal mehr – wohl wieder ziemlich intoxikiert (wie viele Tage am Stück waren Sie diesmal “drauf“, Ehepaar Schlaffer? Und dann noch, zum runterkommen, einen kleinen (lel) Absacker im öffentlichen Raum nehmen, keine gute Idee), und so wurden Fans und Gäste übel angegangen, wie man auf div. Videos unschwer erkennen kann (müsste man eigentlich mal dem lokalen Jugendamt melden, dass da zwei impulsgestörte und minderbegabte Junkies und Alkoholiker Kinder „großziehen“). Richtig asozial. Schlaffi, Schlaffi, Schlaffi… (Frage für 1 Freund: wenn Marisa das BtM bei Ihrem Stamm-Kanacken-“Pusher“ für Sie beide “erarbeitet“, erfolgt dies dann auf der gleichen prozentualen Vergütungsvereinbarung wie der, die Sie seinerzeit mit den minderjährigen Zwangsprostituierten hatten? Andererseits: ggf. erscheint die Provision vielleicht doch nicht sooo gut, wenn man sich anhand der Videos einmal vergegenwärtigt, wie emsing die guuute Marisa dieser Tag auf ein neues Gebiß hinzuarbeiten scheint – einfaches Bleaching zu teuer?). Zur Wahrung der sozialen wie auch juristischen Reputation, so haben diese beiden demokratischen Helden jedenfalls schnellstens nach dem Staatsanwalte gerufen, zudem fabulieren beide – gar nicht sooo deeskalierend – davon, dass King Kong Schlaffi ja spielend leicht alle der Beteiligten hätte gleichzeitig zusammenschlagen können. Also abgesehen davon, dass Schlaffi durch derartige Aussagen nur einmal mehr die Tatsache unterstreicht, wohl der minderwertigste Anti-Aggressionstrainer der BRD zu sein, so offenbart er sich nun auch mehr und mehr als der polytoxikomane Minderbegabte mit Persönlichkeitsstörung, der er tatsächlich ist – völlige Realitätsverkennung. Herr Schlaffer, ihre langjährige, mithin schwere Suchterkrankung treibt Sie, wie man an jenem Tag noch eindringlich hat sehen müssen, in Situationen, in denen selbst ein lediglich durchschnittlich Straßenkampf-erfahrener 14-Jähriger Sie ohne viele Umstände wegboxen könnte. Ach Schlaffi, Ihre besten Zeiten sind wirklich vorbei… Neben diesen haltlosen Rechtfertigungsversuchen gegenüber der eigenen (Assi-)“Community“, so unterblieb zudem die erhoffte Unterstützung seitens der LüLüLü-Medien und der ganzen Gutmenschen. Aber nicht nur das! Die über allem erhabene „Woke Bubble“ zeigt sogar eine gewisse Häme ob der kleinen Eskalation! Nun heult sich Schlaffi daher darüber aus, dass ihm gewisse Leute aus dem „zivilgesellschaftlichen Spektrum“ seine Vergangenheit vorhalten und in diesem Kontexte die Auffassung vertreten, dass Repression gegen ihn gerechtfertigt sei. Wohlgemerkt wird ihm dabei seine „rechte“ Vergangenheit vorgeworfen (Prostitution von Minderjährigen?! Kavaliersdelikt, in solchen Kreisen!). Nun, lieber Schlaffi, DAS ist die – ach so tolerante – bundesrepublikanische Schweinegesellschaft, in die Sie ja unbedingt haben zurückkehren wollen! Aber jedem das Seine… – Glückwunsch! Nun sind Sie die nächste Maske… Heeerr Schlaaaafferrr, betreiben Sie Fan-Management! … Ha, früher ließ sich als „Aussteiger“ wohl leichter Geld einnehmen, oder? Wir sind aber nicht mehr in den 90ern! Das Digitalzeitalter ermöglicht es, den Volkszorn über Scharlatane wie Sie sehr effektive Blüten treiben zu lassen, um es einmal so zu formulieren… Heutzutage existiert mithin jede Möglichkeit, ganz einfach nicht nur an die Adressen der Stars zu gelangen, sondern auch jeden ihrer Schritte effektiv nachzuvollziehen (und ein Star wollen Sie doch sein, oder?), um dann, gemeinsam in der Gruppe oder alleine, mal nach einem Autogram zu fragen (selbst die Staatsanwältin der anderen Maske “Drachenlord“ hat ja zwischenzeitlich ihr eigenes Game erhalten (und die hatte es wirklich nicht verdient (Funfact: das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen Staatsanwalt in Schutz nehme))! In diesem Fall also dann wohl doch nicht sooo einen guten Geschäftssinn gehabt. Wird noch lustig für Sie und Ihren nicht weniger verlogen-narzisstischen Sidekick Kotzreitz… Ich meine mich entsinnen zu können, als dass Sie im Rahmen eines Live-Screams zum Thema “Drachenlord“ in üblich anmaßend-arroganter Art und Weise öffentlich postuliert haben, den „Haid“ – natürlich gänzlich uneigennützing… – anteilig auf sich nehmen zu wollen. Also quasi der Simon von Cyrene Unserer Zeit? Sie wollen nun das Kreuz des (selbsternannten) Mobbing-Jesus tragen? Ob das sooo eine gute Idee war? Ja, Sie werden damit weiter Aufmerksamkeit generieren, aber die Kosten-Nutzen-Relation steht bereits jetzt zu Ihren Ungunsten… Aber jetzt einmal ernsthaft. Was haben Sie erwartet? Sie verkaufen Leute: erst haben Sie Ihre Familie verkauft (und machen jetzt mit Ihrer eigenen weiter). Dann Ihre Geschäftspartner. Dann haben Sie Minderjährige verkauft. Jetzt verkaufen Sie Ihre Kameraden. Heute und Morgen wer-weiß-wen. Sie wollen aus ALLEM Profit schlagen, und genau DAS ist es, was Menschen – egal wie diese nun zu Ihrer vormaligen „politischen Einstellung“ auch stehen mögen – verabscheuen. Deshalb der „Haid“… Und der offenkundig nicht unbegründete Verdacht, wonach es sich bei Ihrer Person zudem auch noch um einen dreckigen Heuchler handelt, der wurde allerspätestens nach dieser kleinen (lel) Eskalation nur einmal mehr bestätigt. Anbei in diesem Kontexte aber noch ein hoch-interessantes Video von einem ausländischen Youtuber zu Ihrem Umgang mit anderen Leuten (ist aber sicherlich auch nur ein böser Nazi…), zur weiteren Substanziierung. In Schlaffis Falle muss man wirklich sagen, dass ein Ausstieg richtig und wichtig ist (Danke, dass Sie sich offiziell nicht mehr als „rechts“ definieren. Danke, Danke, Danke!).

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

1. Mai – Tag der nationalen Arbeit

Am heutigen Tage, dem 1. Mai, da wollen wir einmal mehr ehrend dem Werke des schaffenden Volkes gedenken – und zwar des Verdienstes jeden Standes.

Das schöpferische Werke – und zwar gleich welcher Art auch immer – in den Mittelpunkt zu stellen und damit den schädlichen Klassengedanken zu überwinden, es stellt dies eines der größten Verdienste der historischen NSDAP dar.

Aus diesem Grunde wollen wir einmal einen Blick zurück werfen und sehen, wie sich Unsere Vorfahren seinerzeit diesbzgl. konkret positioniert hatten. Aus diesem Anlasse nun zwei sehr lesenswerte Volltext-Auszüge aus “Der Aufbau“, dem amtlichen Schulungs- und Mitteilungsblatt der NS.HAGO, Heft 14, vom 28. April 1934.

In diesem Sinne: „1. Mai – seit ’33 arbeitsfrei“!

– Wehrwolf –

Klassenkampf oder Volksgemeinschaft?

Wohl kein anderer Tag im Jahreslauf des nationalsozialistischen Deutschlands bekundet mehr das neu geweckte Gefühl der Verbundenheit aller schaffenden Deutschen, als der 1. Mai, der Feiertag der nationalen Arbeit. Die Schranken und Klüfte, die einst der Klassenkampfgedanke des Juden Marx aufrichtete, hat Adolf Hitler eingerissen.

An dem Tag, an dem früher die Überfallkommandos durch die Straßen rasten, die Signalhupen heulten, die Schüsse krachten, verführte Volksgenossen aufeinander einschlugen und wilde Hoch- und Niederrufe gellten, marschiert heute ein einiges Volks auf seine Versammlungsplätze um seinen Willen zum Wiederaufbau und zur gemeinsaen Arbeit kund zu tun.

Was Jahrhunderte nicht vermochten, hat der Führer in wenigen Monaten erreicht, das deutsche Volk zu einer unauflösbaren Einheit zusammen zu schweißen.

Der 1. Mai 1934 wird diese Tat in noch viel größeren und wuchtigeren Aufmärschen und Kundgebungen als im Vorjahre beweisen. Aus Wirtschafts- und Interessentengruppen, aus Klassenkampfbünden und Umstürzlern sind wieder deutsche Arbeitsmenschen geworden. Diese neue Volksgemeinschaft soll der Feiertag der nationalen Arbeit am 1. Mai alljährlich erneuern und bekräftigen. Darum, heraus zum 1. Mai, Ihr deutschen Volksgenossen aus Handwerk, Handel und Gewerbe!

– Edgar Bissinger –

Der deutsche Arbeiter und sein Volk [Ansprache-Transkript]

Ich habe mich besonders gefreut, als mir eben gemeldet wurde, daß hier im Saale viele hundert Männer und Frauen von der Saar sind, die einmal das neue Deutschland sehen und kennen lernen wollen. Es muß etwas wundervolles sein, wenn man nach vielen, vielen Jahren zum ersten Male zurück in das Elternhaus kommt, und ich habe neulich eines der schönsten Worte gehört, die ich vielleicht jemals gehört habe von saarländischen Arbeitern, von Marxisten, Kommunisten, die sagten: „Ja, Ihr mögt mit uns tun, was Ihr wollt. Wenn wir wieder nach Deutschland kommen, mögt Ihr uns unseretwegen in die Gefängnisse werfen, das ist uns gleichgültig; die Hauptsache ist, wir kommen wieder zurück nach Deutschland.“

In diesen Worten offenbart sich so recht die Tiefe unserer deutschen Seele und auch die Wahrheit, daß der deutsche Arbeiter niemals ein vaterlandsloser Geselle war, sondern daß er durch Fremdrassige, durch Verbrecher von seinem Vaterland weggeführt worden war. Und deshalb, meine lieben Freunde von der Saar, heiße ich Sie besonders herzlich willkommen, weil Sie in dieser Osterzeit einmal das Wiederauferstehen unseres Volkes mit erleben können. Vor einem Jahr standen noch viele abseits, da war so der erste Durchbruch unserer Partei. Wir waren erst einige Monate an der Macht. Wir konnten dem Volke noch nicht bewiesen haben, was wir wollten, viel weniger, daß wir es dem Volke haben zeigen können. Und Millionen waren damals noch, die uns gehaßt haben. Aber gehen Sie heute wohin Sie wollen, wir werden Sie nicht führen, Ihr Saarländer, Ihr Deutschen, mit irgendeinem Fremdenführer! Sie können sich Berlin und Deutschland ansehen und sie werden beobachten, daß dieses Volk keine Klassen, keine Schichten, keine Vorurteile, keinen Klassenhaß und keinen Standesdünkel mehr kennt, sondern daß aus dem Interessentenhaufen von ehemals ein einiges deutsches Volk geworden ist.

Das ist das Große dieser Zeit, daß wir heute abend so recht die Freude erleben, daß sich dieses Volk wieder zusammengefunden hat, daß es wieder eine Einheit geworden ist, daß es wieder etwas empfindet, was es zusammenhält. Ein gemeinsames Band umschlingt dieses Volk. Wir kennen nicht mehr einen oberen, einen mittleren und einen unteren Stand, sondern wir kennen nur ein gemeinsames Volk, in dem jeder seinen Platz. Der eine muß die Funktionen vollbringen, der andere jene, der steht an dem Platz, der an dem. Wir fühlen uns alle als Soldaten, Soldaten, die eine gemeinsame Front zu bilden haben, damit Deutschland leben kann, damit unsere Jugend wieder ein besseres, ein neues und großes Deutschland haben soll. Das ist unser gemeinschaftlicher Kampf.

Vg. [Volksgenossen], Vgn. [Volksgenossinen], sie sprachen von Solidarität und jagten das Volk auseinander. Sie sprachen von dem marxistischen Paradies, was dereinst kommen würde. Wir sprechen nicht viel von Solidarität, sondern wir schaffen die Gemeinschaft, die Schicksals- und Blutgemeinschaft in unserem Volke. Wir wollen kein Paradies, sondern wir wollen unser Vaterland.

Vgn. [Volksgenossen], man hat gesagt, dieses Volk hat ein Erbübel, das wird nie einig sein. Schaut dich die Geschichte dieses Volkes an! In Konfessionen spaltete sich dieses Volk und nachhaer in Fürstentümer und Herzogentümer. Und als das vorbei war, da spaltete sich dieses Volk in Klassen, in Schichten, in Berufe. Freund, nein, es ist nicht wahr! Dieses Volk kann schon einig sein! Wir haben es bewiesen! Welcher Staatsmann in der Geschichte aller Zeiten hätte es vermocht, 95 % des Volkes geschlossen hinter sich zu sammeln, wie es unser Führer Adolf Hitler vermocht hat?!

Wir haben das Volk geeint — nicht nach äußeren Grenzsteinen, nicht mit Hilfe der Gewalt, sondern indem wir diesem Volk ein neues Fundament seiner Weltanschauung gegeben haben, eine Weltanschauung, die über Konfessionen sich zusammenschließt. Kein Nationalsozialist fragt: „Bist Du katholisch, bist Du Protestant?“, sondern wir fragen alle bloß eines: „Bist Du Deutscher?“Alles andere interessiert uns nicht.

Und wir fragen nicht danach: „Bist Du ein Arbeiter, ein Bürgerlicher, ein Akademiker oder sonst was!“ Schaut unsere SA. an, schaut unsere Parteigenossen an, aber vor allem schaut unsere Jugend an! Wer wollte sich da vermessen, feststellen zu wollen, ob er reich oder arm ist, ob er dem oder jenem Stand angehört. Sie tragen alle das braune Hemd; sie tragen alle die braune Hose, aber vor allem, sie haben alle den blonden Schopf und am höchsten und größten, sie haben alle die blauen Augen, sie sind deutsch!

Freunde, das ist die Einigkeit, das ist die weltanschauliche Grundlage. Und heute, wo wir das vollbracht haben, heute, da müssen wir Nationalsozialisten immer wieder sagen und bekennen, und ich bekenne es auch heute abend wieder freudig, wir dürfen alle in Deutschland nicht mehr von Feinden und Gegnern reden. Wir kennen keine Feinde und Gegner mehr in unserem Volke. Wir kennen nur noch Verbrecher, charakterlose und unanständige Menschen, sonst kennen wir nichts mehr. Ein Verbrecher, ein Charakterloser kann aber nicht unser Gegner sein. Nein, von einem Gegner behaupte ich, daß er mir gleichwertig ist. Einen Verbrecher sperre ich ein, sterilisiere ihn und vernichte ihn.

Aber sonst gibt es in unserem Volke keine Gegner mehr. Es darf das Handwerk nie wieder sagen, der Arbeiter ist unser Gegner, wir sind in der Wirtschaftspartei. Er verlangt so viel, wir müssen uns auch zusammentun. Und es darf der Arbeiter nie wieder sagen, die bürgerliche Klasse ist unser Gegner. Und der Bauer darf nie wieder sagen, die Stadt ist unser Gegner, das Handwerk ist unser Gegner. Und wenn einer zu mir kommt und mir sagt, dieser oder jener handele nicht uneigennützig, dann muß ich ich den fragen: „Freund, hast Du Dir schon einmal die Mühe gegeben, zu diesem Vg. zu gehen um ihn auf das Handeln aufmerksam zu machen, ihm zu sagen, daß dieses Handeln dem Volksganzen, der Gemeinschaft schadet. Hast Du Dir die Mühe gemacht, einmal zu Deinem Vg. zu sagen: „Hören Sie, Herr Bäckermeister, Sie dürfen jetzt keine Preiserhöhungen machen, das geht nicht; denn das Volk leidet jetzt.“ Wir bauen auf, jeder muß seinen Anteil bringen. Es darf jetzt keinerlei Profitin Deutschland geben. Und hier liegt wiederum eine weitere Grundlage des nationalsozialistischen Handelns und eine dringende Bitte an Sie alle, Vg. und Vgn. Sozialismus heißt Kameradschaft, und so habe ich die dringende Bitte, auch Sie, seid einmal Kameraden untereinander, nicht immer Kritiker — nicht etwa nur am Staat und an den Behörden —, nein, ich meine jetzt die Kritik untereinander. Sagen Sie jetzt nicht sofort: „Du, Geselle, schau unseren Meister an, ein Schweinehund ist das und ein Ausbeuter.“ Nein, sagen Sie ihm: „Höre, Meister, wir beide gehörden derselben SA. an, wir sind in derselben Ortsgruppe der Partei oder wir sind Mitglieder der NS.HAGO, Meister, wie verträgt sich das als Mitglied dieser Organisationen? Willst Du nicht mein Kamerad sein? Weshalb bist Du denn das nicht hier im Betriebe, wo eigentlich die größte Kameradschaft notwendig wäre?“

Es ist das Wesen des Nationalsozialismus, daß wir nun daran gehen, unser Volk zu erziehen. Wenn Du mir sagst, das ist unmöglich, das werdet Ihr nicht schaffen. Freund, schau doch nur ein Jahr zurück, was wir geschaffen haben! Bist Du jetzt noch hoffnungslos? Ja, ich weiß, wie mancher Marxist, mancher ehrliche Arbeiter hat mir gesagt, wenn sie so alle wären wie Sie, aber das ist ja unmöglich, das schaffen sie nicht, sondern das muß man durch Klassenkampf schaffen. Freund, in einer Familie reißt der Kampf die Familie auseinander und zerschlägt sie. Wenn die Eltern immer so an ihren Kindern handeln, dann würde keine Familie möglich sein, und ein Volk ist eine große Familie. Wir mägen das wollen oder nicht. Sehen Sie, hier war der Fehler, das sie glaubten, sie könnten sich über die Gesetze der Natur hinwegsetzen. Sie glaubten, was gehen uns die Bande des Blutes an. Was geht uns das Vaterland an. Was geht uns der Boden an; was geht uns das Volk an, wenn wir nur allein unsere Interessen vertreten haben. Und da kam das Schicksal [der verlorene 1. Wk.] und schlug uns alle, nicht nur einen einzigen. Der Erfolg wäre gewesen, daß in absehbarer Zeit, in zehn Jahren, von doesem Volk nur noch Knechte vorhanden gewesen wären, weder ein Meister, noch ein Führer, noch ein Geselle — wir wären alle Knechte gewesen, Fronknechte, die verlumpt und verelendet worden wären.

Man kann sich auch an das Elend gewöhnen, glauben sie mir, daß man sich daran gewöhnen kann und dann ist es aus, dann schafft es kein Volk mehr, wenn man einmal so hoffnungslos geworden ist. Allein die Hoffnung macht die Revolutionen, aber nicht das Elend. Das war die Verlogenheit, der Wahn und Aberwitz des Marxismus, zu glauben, sie könnten mit ausgehungerten, verelendeten Menschen ein neues Volk schaffen. Du einzelner Mensch, mußt Dir bewußt sein, daß das große Werk nicht gelingen kann, wenn Du nicht Deinen Anteil daran hast. Du willst den Nutzen der Gemeinschaft haben — den Nutzen möchtest Du gerne haben. Du möchtest ein großes, starkes Deutschland wieder sehen. Dieses Deutschland ist nur möglich, wenn das Volk sich einig wird und sich innenpolitisch erstarkt. Vg., wenn Du den Nutzen haben willst, mußt Du auch die Opfer bringen. Darüber mußt Du Dir klar sein. Das ist wahrer Sozialismus. Gewillt sein, Opfer zu bringen. Es fällt nichts vom Himmel.

Da überzeugt mich keiner von, daß irgendwelche Güter vom Himmel herunterfallen. Wir können alle nur das verzehren, was wir zusammen erarbeiten. Wir können alle nur die Freiheit genießen, die wir selber erkämpft haben. Wir können alle nur den Stolz haben, den wir selber gewillst sind, zu tragen und nichts anderes. Nein, die Freiheit schenkt der Himmel keinen Halben und keinen Feigen.

Ihr alten Frontsoldaten, denkt einmal nach, wie war es denn draußen im Schützengraben, wenn da der einzelne versagte auf seinem Vorposten, in seiner Sappe oder auch im Schützengraben selber, dann war da ein Loch, eine Lücke und der Freind drang ein. Von dem einzelnen hängt das Schicksal der ganzen Kompagnie ab und wiederum garantierte die ganze Kompagnie das Leben des einzelnen. So war es und nicht anders, und so ist es auch in einem Volke. Auf Dich kommt es an, auf Euch alle, auf jeden Einzelnen. Nehmt Anteil, helft selber mit, schafft, tragt die Bausteine heran zu dem herrlichen Bau unseres Volkes! Denn wir bauen es ja nicht für ein Phantom, für eine Regierung, die vielleicht über dem Volke thront, nicht für irgendeinen Fürsten, der keinen Anteil an uns nimmt, sondern wir bauen ja das Gebäude für uns selber, für Dich Vg., für Dich Arbeiter, für Dich Handwerker, für Dich Akademiker, für Dich Bauer; für Euch alle bauen wir ja dieses Haus.

Ihr sollt ja darin leben, Ihr müßt ja darin leben. Du kannst Dich nicht draußen halten, sondern in diesem Hause mußt Du Dir einen Platz suchen und infolgedessen mußt Du mithelfen, dieses Haus zu bauen. Ja, wenn Du nun sagst, wir werden das nicht fertig bringen, es ist zu gewaltig, so sage ich, Freund, es ist ja auch nicht nötig, daß wir in der Gegenwart es fertig bringen. Wenn wir es nicht schaffen, dann schaffen es die, die hinter uns kommen.

Dann schafft es die Jugend. Dann laßt uns nur das Fundament legen. Das werden wir schaffen, das weiß ich. Laßt uns das Fundament legen und laßt dann die Jugend weiter bauen. Und wenn die es nicht schafft, dann wird es die kommende Generation schaffen. Aber wir müssen anfangen. Anfangen müssen wir. Jedes Werk muß einen Anfang haben. Wir dürfen nicht sagen, weil wir kein Ende sehen, deshalb wollen wir nicht anfangen. Nein, Freunde, nein das Ende ist so gewaltig. Das Ziel, das kennen wir: Ein großes, starkes, freies einiges Volk! Aber wir müssen anfangen. Wir fangen heute an, in dieser Stunde! Volk marschiere, Adolf Hitler führt uns! Heil!

– Dr. Robert Ley –

Der 17.11.2021 – ein schwarzer Tag für die Ostmark. Kommunistin Elke Kahr wird Grazer Oberbürgermeisterin.

Einleitung

Im Rahmen der am 17.9.2021 abgehaltenen Grazer Gemeinderatswahl, so erlangte die Kommunistische Partei Österreiches (KPÖ) mit 28,84 % in ihrer Hochburg der Stimmen überraschend Platz 1. Dies nicht zuletzt aufgrund blamablen Versagens konservativer Kräfte.

Nach zweimonatigem parteipolitischem Geschacher, so setzte sich schließlich die offene Kommunistin Elke Kahr (KPÖ) durch. Am 17.11.2021 erfolgte schließlich die Amtseinführung – ein schwarzer Tag für die steirische Landeshauptstadt Graz und letztlich auch die gesamte Ostmark.

Hunderte Millionen Tote würde dies bestätigen, könnten diese nur sprechen. Die KPÖ steht – unbeirrbar – in der Tradition dieses jüdischen Blutsäufertumes! Die im Jahre 1918 auf Befehl der Moskauer Zentrale von dem dreckigen Saujudenpaar Elfriede und Paul Friedländer sowie deren nicht-koscheren Strohmann Karl Steinhardt am 3.11.1918 zu Wien begründet. Wenige Tage später suchten diese marxistischen Hetzer bereits den Mob zur „Revolution“ anzutreiben; auf dem Dach des Parlaments wurde der rote Fetzen gehisst! Alles analog zu gleichgelagerten Maßnahmen in Norddeutschland. Im Frühjahr 1919 beteiligte sich die KPÖ nur folgerichtig an der Begründung der Internationale – auf persönliche Einladung Lenins! (Trotz allem) Bis 1945 ziemlich bedeutungslos, so kam dann im Jahre 1945 der große Aufstieg. Bezeichnenderweise markierte Deutschlands Niederlage den Aufstieg des Kommunismus auch in der Ostmark. Eine der ersten Maßnahmen der sowjetischen Besatzer: systematische Besetzung der Verwaltungen mit Kommunisten. Seither haben sich diese Zecken am dortigen Volkskörper gehalten. Unverhofften Geldsegen brachte dann die Haverie der SED 1990: eine dreistellige Millionensumme brachten die Genossen aus der DDR mittels der Schein-Firma „Novum“ in die BRÖ in Sicherheit – alles abgewickelt über die KPÖ.

Erschließung neuer Wählerschichten durch Sozial-Demagogie, Populismus, Bestechung. Graz – Musterbeispiel für die Methoden der Neuen Linken

Der kommunistische Wahlsieg in Graz, der zweitgrößten Stadt der BRÖ, illustriert auf das trefflichste die Methoden der Neuen Linken. Systematisch haben diese Marxisten ein System der Wählerbestechung etabliert. Manch einer spricht bereits von der „roten Caritas“. Finanziert wird all dies über parlamentarische Umlagen (wer Gewinn machen will muss bekantermaßen etwas investieren…) sowie insb. auch über Umverteilung sonstiger fiskalischer Mittel. Nur, an wen gehen diese „Präsente“? An Deutsche? Nein! Kanacken sind die Hauptprofiteure. Genauso wie in der BRD und der restlichen weißen Welt, so setzen die Marxisten systematisch auf die Ausländerkarte. Propagandistisch wird dies geschürt durch systematische Sozialdemagogie (Stichwort: „Black lives matter“, Anti-Rassismus, Schuldkult, Ausländerwahlrecht, „Flüchtlings“hilfe etc. etc.). Am Ende bezahlt – in mehrfacher Hinsicht – der deutsch-österreichische Steuerzahler.

Der rote Wahlsieg – er wurde ganz offen erkauft!

Oberbürgermeisterin Elke Kahr – rote Mutter Theresa?

Die ungeklärter Abstammung entsprungene Kommunistin Kahr gilt parteiintern als intrigant, rücksichtslos und machtgeil. Dass sie den auch in der BRÖ gesetzlich verankerten Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz bewusst ignoriert, dies stellt in dieser Hinsicht lediglich eine Randnotiz dar, illustriert jedoch einmal mehr die Tatsache, wie willkürlich, selbstherrlich und letztlich rücksichtslos diese Person auch gegenüber eigenen Genossen agiert und was sie tatsächlich von rechtsstaatlichen Standards hält – nämlich nichts. Eine derartige psychopathische Veranlagung ist sicherlich von Vorteil im parlamentarischen „Geschäft“, sollte jedoch als Warnsignal in menschlicher Hinsicht verstanden werden.

Elke Kahr ist bekennende Kommunistin; ihr Büro ist vollgestellt mit marxistischen Devotionalien, darunter einer lebensgroßen Büste von dem Juden Karl Marx selbst. Neben diesen Bekentnissen zur roten Gewaltgeschichte äußerlicher Art, so fällt Kahr auch immer wieder durch mindestens ebenso entlarvende Entgleisungen verbaler Natur auf. So äußerte sie bspw. gegenüber dem kroatischen TV-Sender „RTL Hrvatska“, langgehegte Sympathien für den ehem. jugoslawischen Diktator und Deutschenschlächter Josip Broz Tito sowie für die rote Multikulti-Diktatur Jugoslawien per se. Ein Schlag in das Gesicht von hunderttausenden Toten Balkan-Bewohnern – und auch Deutschen!

Dies nur zwei besonders prägnante Illustrationen von Elke Kahrs Geisteshaltung.

Bei Frau Kahr handelt es sich mithin weder um eine normale Politikerin, geschweige denn um eine Philanthropin, sondern vielmehr um eine machtgeile Kommunistin unverfälschtester Prägung.

Fazit

Wir alle wissen wie der Kommunismus – global – gescheitert ist; sowohl sozial wie auch wirtschaftlich. Hunderte Millionen Tote, z.T. bis dato ruinierte Volkswirtschaften – vernichtete Perspektiven – klagen an. Auch der von Frau Kahr so hochgeschätzte kommunistische Staat Jugoslawien reiht sich in diesen Todesreigen ein. Ganz besonders bezeichnend ist dabei jedoch die Tatsache, als dass es sich bei Jugoslawien um einen Multikultistaat gehandelt hat.

Nichts anderes fordern Kahr und Genossen (so auch ihre Steigbügelhalter bestehend aus SPÖ, Grünen und Neos). Diese Bolschewisten wollen Multikulti – um jeden Preis! Ihr Weg: rücksichtslose Umvolkung und Nivellierung jedweder Persönlichkeitswerte auf niedrigstes Niveau. Ihr Ideal: der klassenlose Völkerbrei. Das vorhersehbare Endergebnis: Ruin!

Grazer, Deutsche der Ostmark, steht auf, und verjagt diese rote Pest! Hinaus mit Marxisten, ihren jüdischen Drahtziehern und den Kanacken aus Graz, der Steiermark – und schließlich auch aus ganz Deutschland!

Ein Volk, ein Reich, ein Führer! – Ostmärker, hinein in die NSDAP/AO! Die NSDAP/AO verficht als einzige Partei konsequent den großdeutschen Gedanken. NUR ein geeintes Volk vermag die Stürme dieser Zeit zu überstehen. NUR ein geeintes Großdeutschland wird dereinst ewige Prosperität garantieren können. Daher JA zum Nationalsozialismus!

In diesem Sinne: Rotfront verrecke!

– Wehrwolf –