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Todestag des Führers Adolf Hitler

Am heutigen Tage fiel unser geliebter Führer – Adolf Hitler – im Kampfe um Volk und Reich im Rahmen der erbitterten Verteidigung der Feste Groß-Berlin.

Nicht nur das ganze anständige Deutsche Volk betrauert den Heldentod des Führers denn auch unzählige andere Menschen weltweit.

Sein titanisches Opfer ist unser aller Verpflichtung.

Heil dem Führer!

– Wehrwolf –

135. Jahrestag Führergeburtstag

Am heutigen Tage begehen wir den 135. Geburtstag unseres geliebten Führers – Adolf Hitler.

Wir begehen dieses Jubiläum in besonderen, schicksalhaften Zeiten, denn immer offensichtlicher wird der drohende Untergang des europäischen Menschentumes infolge stetig zunehmender Masseneinwanderung rasse- und raumfremder Elemente sowie daraus zwangsläufig erwachsender Verdrängungsprozesse auf allen Ebenen. Dieser Verdrängungsprozesse wird bald den kritischen Punkt erreichen, an welchem die Fremden endgültig die Machtfrage stellen werden.

All dies konnte nur infolge moralisch-sittlicher Schwäche der europäischen Völker erwachsen, denn Völker, welche selbstbewusst für ihre Lebensrechte – und damit auch die Lebensrechte künftiger Generationen – einzutreten bereit sind, sie würden derartiges nicht zulassen.

Diese Schwäche aber, sie konnte nur infolge des Fehlens von Idealen – Höchstwerten – eintreten. Adolf Hitler, als größter Vertreter der Weißen Rasse und sämtlichen positiven Menschentumes weltweit, er stellt den personifizierten Höchstwert eines menschlichen Wesens auf dieser Erde dar.

Diese Zeiten illustrieren insoweit auf das allereindringlichste die Tatsache wahrhaft göttlicher Sendung und Mission des Führers wie gleichsam auch die Notwendigkeit, sich diese Tatsache immer wieder auf das Neue bewusst zu machen und im Volke zu verbreiten.

Wir sehen die Wirkmächtigkeit seines Schaffens in der Menschheitsgeschichte unwiderruflich verewigt. Diese Wirkmächtigkeit, sie ist ein jedem – Freund wie Feind wie Neutralem – hinreichend bekannt. Einzig die Interpretation seines Schaffens ist (noch) umstritten. Dessen unbenommen, so hat Adolf Hitler der Welt praktisch bewiesen, wie handlungsfähig ein geeintes nordisch-arisches Volk unter einer ehrlichen Führung sein kann.

Wie bereits obig ausgeführt, so sind die großen politischen Züge seines Schaffens allgemein bekannt.

Für die heutige, schwere Zeit wollen wir an dieser Stelle aber einmal besonders den Persönlichkeitswert dieses arischen Helden als leuchtendes individuelles Beispiel aufzeigen. Dies ist gerade in dieser Epoche der Vereinzelung unseres Menschentumes hochrelevant.

Gerade die Volks- und Rassegenossen welche unserem politischen Kampfe zwar wohlwollend gegenüberstehen, jedoch aufgrund von Selbstzweifeln eine politische Betätigung eher zweifelnd betrachten, denen soll das Beispiel nordisch-arischer Helden wie Adolf Hitler Mut machen. Dies gilt aber auch für all jene, welche grundsätzlich über den Sinn ihres Rasseerbes reflektieren.

Will unser Menschentum die kommenden Kämpfe um die Zukunft Europas sowie der europäischen Siedlungsgebiete in Nordamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland bestehen, welche uns das organisierte Untermenschentum aufzwingen wird, sobald die Fremden ganz offen nach der Macht greifen, und die Verdrängung hierdurch real physisch im Sinne offener Unterdrückung, Vertreibung, vielleicht auch systematischem anti-weißen Genozid zu Tage treten wird, und hierdurch entsprechende Notwehrmaßnahmen im Sinne des Völkerrechtes notwendig machen werden, so ist hierfür ein Mindestmaß an Rassebewusstsein vonnöten.

Adolf Hitler hatte sich einst von ganz unten nach oben gearbeitet, und ist auch nicht an dem frühen Verlust von Eltern und Geschwistern oder der sehr harten, mitunter durchaus auch unerbittlichen Erziehung seines Vaters, zerbrochen. Trotz denkbar schwerster sozialer wie akademischer Ausgangslage hat Adolf Hitler jedoch stets versucht das beste aus seinem Leben zu machen. Hungernd im Männerwohnheim und kaum eine Aussicht auf ertragreiche Arbeit, da hat er doch nie verzagt. Über all die harten Zeiten ist er auch nie egoistisch geworden, wie bereits die Freiwilligenmeldung zum großen Völkerringen im Jahre 1914 sowie die in diesen vier Jahren erworbenen Tapferkeitsauszeichnungen eindringlich illustrieren. Auch das Inferno des 1. Wk. hat Adolf Hitler weder zerbrechen noch zynisch werden lassen, obgleich er das Kriegsende infolge eines vorangegangenen Giftgasangriffes erblindet in einem Lazarett erleben musste. Nach vier Jahren an vorderster Front war sein einziges Bestreben die im November des Jahres 1918 durch feigen Dolchstoß erwachsene Schmach auszutilgen. Adolf Hitler hat sich nach diesen 4 ½ Jahren im Stahlgewitter nicht rasten gelegt, sondern umgehend nach Wegen gesucht, die Not von dem Volke zu heben. Schon 1918/19 setzte daher der marxistische Terror, später auch Repression des Weimarer Regimes gegen seine Person ein, wobei der Rote Terror des frühen 20. Jahrhunderts als sicherlich noch weitaus massiver eingeschätzt werden muss als das, was heutzutage existiert. Adolf Hitler hat sich hiervon nicht schrecken lassen. Im Gegenteil: gerade in den ersten Jahren seines Aktivismus hat er im Rahmen von Nothilfe und Notwehr selbst noch regelmäßig in zahllosen Saalschlachten und Barrikadenkämpfen die blanken Fäuste oder Knüppel gegen den roten Pöbel erhoben. Im Rahmen des Putsches vom 9. November 1923 ist der Führer dann in vorderster Reihe in das Gewehrfeuer der Regime-Polizei marschiert, und anschließend interniert worden. Die Partei, welcher er alles geopfert hatte, wurde verboten, und es bestand die ernstliche Gefahr, dass die Bewegung über die Krise zerbrechen könnte. Adolf Hitler gelang es jedoch binnen kurzer Zeit nach der Entlassung die Partei neu zu formieren und den Hader zu schlichten. In diesem Zeitraum publizierte er auch den 1. Band seines Werkes “Mein Kampf“. Zwischenzeitlich verstarb überraschend seine Lieblingsnichte infolge eines tragischen Unfalles oder Suizides (was bis dato noch nicht restlos aufgeklärt ist) in seiner Münchener Privatwohnung. Auch die weiteren Jahre bis zur Machtergreifung waren von persönlichen Tragödien (wie bspw. Suizidandrohungen und Versuchen seiner Partnerin Eva Braun), staatlicher Repression, rotem Terror und parteiinternen Querelen geprägt. Adolf Hitler setzte sich dennoch durch. Nach dem 30. Januar 1933 vermochte er sich innerhalb einer Koalitionsregierung restlos durchzusetzen, gleichwohl argwöhnisch beobachtet durch den greisen und durch-und-durch monarchistisch eingestellten Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und den intriganten Vizekanzler Franz von Papen sowie jederzeit putschbereiter konterrevolutionärer konservativer Militärs.

Die obige Ausführung möge, wie gesagt, nicht als rein biographischer Abriss interpretiert werden. Vielmehr mögen sich die Rezipienten einmal Zeile für Zeile den Inhalte vor das geistige Auge führen, denn jedes der obig kursorisch aufgeführten Ereignisse stellt bereits für sich genommen eine lebensverändernde Zäsur und Herausforderung – eine Prüfung – dar. Jede für sich geeignet, einen Menschen zerbrechen zu lassen. Blendet man dabei den Namen „Adolf Hitler“ aus und erhält hierdurch eine Distanz, so wird aus dieser historischen Überlieferung eine individuell greifbarere Lebensgeschichte. Die historische Gestalt wird lebendig.

Alleine also dieser individuelle Lebensweg – fernab der großen Machtpolitik der 1930er und 1940er Jahre (welche natürlich noch einmal ganz besonders für sich steht, allerdings in diesem Kontexte vielleicht zu abstrakt wirken würde)-, nicht nur Respekt denn vielmehr Ehrfurcht ab, denn man fragt sich unwillkürlich, was man selbst von diesen Ereignissen zu tragen in der Lage wäre.

Was aber hat Adolf Hitler nun mit Dir, Volksgenosse, gemein? Nun, Adolf Hitler ist keine fiktive Sagengestalt, keine Märchenfigur gewesen, er hat real existiert, er war ein Kind unseres Volkes. Das gleiche Blut wie das unsere floss einst durch seine Venen. Sein Lebensweg, welcher – selbst fernab jeder Politik – höchstes menschliches Vorbild darstellt illustriert somit die Tatsache, welch titanische Kraft, welche in der Menschheitsgeschichte beispiellose Leistungsfähigkeit, welcher Genius unserem Volke gemein ist. Diese Kraft, diese Energie, sie wohnt mithin ein jedem Deutschen potentiell inne. Adolf Hitlers Beispiel zeigt, was möglich ist, wenn man sich darauf fokussiert das bestmögliche aus dem eigenen Potential herauszuholen. Der Bestwert von Rasse und Persönlichkeit im Bestreben der Vollendung des eigenen, individuellen Talentes, welches wiederum – summarisch betrachtet – schlussendlich der Volksgemeinschaft per se zugute kommt.

Es ist wichtig sich all dieser Tatsachen gewahr zu werden, denn, wie bereits einleitend angerissen, so wird seit 1945 dem Deutschen Volke, aber auch vielen anderen weißen Völkern, systematisch die Vorbilder demontiert. Das Ergebnis: eine zunehmende Anzahl geistig-seelisch-moralischer Krüppelgestalten. Es wird mithin hohe Zeit, sich einmal wieder die Helden des EIGENEN Blutes gewahr zu werden. Adolf Hitler stellt hierbei sicherlich nicht nur das beste – weil größte – Vorbild dar denn ist gerade auch deshalb besonders hervorzuheben da das aktuellste Beispiel höchster deutscher Persönlichkeitsentwicklung. Sicherlich, auch vorherige deutsche Herrscher haben manches vollbracht, genauso auch wie die Künstler, Krieger, Erfinder etc. etc. aus den Reihen unseres Volkes. Aber ihr Wirken ist entweder zu isoliert-spezifisch oder es liegt meist doch viel zu lange zurück, ist also für viele Volksgenossen zu abstrakt. Hinzu kommt die Tatsache, dass Adolf Hitlers Werk – der Nationalsozialismus – (und an dieser Stelle kommen wir tatsächlich noch einmal in „größeres“ politisches Fahrtwasser) eben zeitlos ist. Denn Adolf Hitler hatte es erstmals geschafft, den natürlichen rassischen Lebenskampf ganz greifbar zu analysieren, und auf dieser Grundlage basierend eine – real umsetzbare (!) – politische Programmatik zu erarbeiten. „Real umsetzbar“ deshalb, da der Nationalsozialismus, anders als andere politische Programmatiken, nämlich realistisch an die Menschenführung herangeht, während Kommunismus, Liberalismus etc. abstrakten Konzeptionen, “Utopien“ (bzw. vielmehr Dystopien) nachhängen. Wozu rasse- und raumfremde Ideologien, Philosophien und Religionen geführt haben, dies wird uns tagtäglich immer drastischer vor die Augen geführt.

Es ist mithin hohe Zeit für Besinnung! Besinnung auf unsere Helden. Und der größte dieser Helden, das ist Adolf Hitler. Es handelt sich bei ihm nicht “nur“ um den Nationalheld der Deutschen denn ein Rasseheld! Ein Mann, welcher uneigennützig – also heldisch – aufgestanden ist, und sich restlos seinem Volke verschrieben hat. Er hat diesen Kampf restlos durchgefochten, und ist daher unsterblich geworden. Unsterblich durch seinen Mut, unsterblich durch seinen Verdienst um Deutschland und die Welt.

Adolf Hitler, als perfekteste Verkörperung nordisch-arischer Tugenden kann angesichts mehrerer tausend Jahre überlieferter Menschheitsgeschichte, in welcher weder vor noch nach ihm auch nur eine ansatzweise gleichwertige Persönlichkeit bekannt geworden ist, mithin als wahrhaftiger Heiland, als die Krönung des nordisch-arischen Menschentumes bezeichnet werden. Ein Volk, welches einen gottgleichen Titanen wie Adolf Hitler hervorgebracht hat, es kann nicht untergehen!

Wir alle verneigen uns am heutigen Tage in tiefster Demut vor dieser Titanengestalt. Wir sind dem Universum unendlich dankbar, dass sein Blut auch in unseren Venen fließt, dass unsere Ahnen unter seinem weisen Befehle haben zum Wohle Deutschlands und der positiven Menschheit haben wirken dürfen, dass wir die gleiche Sprache wie er sprechen, und diejenigen, welche einmal Gelegenheit hatten europäischen, vielleicht sogar großdeutschen Boden zu berühren, wenigstens einmal auf gleicher Erde wie Adolf Hitler gewandelt zu sein.

Fokussieren wir uns auf dieses historische Erbe, tragen wir dieses schicksalhaft-blutsmäßige Vermächtnis weiterhin in Herz und Geist, leben die von ihm praktisch vorgelebten nacheifernswerten Tugenden und vermitteln diese darüber hinaus weiter, dann wird dereinst, wenn die Stunde schlägt da wir notwehrmäßig im Sinne des Völker- und Naturrechtes unsere angestammten Lebensrechte, die Zukunft unseres Volkes, unserer Nachkommen, werden verteidigen müssen, der Sieg GARANTIERT der unsere sein. Arbeiten wir individuell weiter an uns, jeder nach seinen persönlichen, natürlich bedingten Fähigkeiten und Veranlagungen, und, wenn dereinst die Schicksalsstunde schlägt und es um endgültig um Sein oder Nichtsein von Volk und Heimat geht, agieren wir fanatisch-rücksichtslos im Sinne des Völker- und Naturrechtes – handeln wir also im Geiste der Ahnen und des höchsten Vertreters unseres Menschentumes – Adolf Hitler, so haben wir rein gar nichts zu befürchten. Adolf Hitler ist der ERLÖSER unseres Menschentumes, und es ist daher nur logisch, dem von ihm vorgezeichneten Pfade weiter zu folgen. Sein großes Beispiel hat unser Volk schon einmal stark gemacht – daran gibt es gar keinen Zweifel!

Daher: lesen wir weiter regelmäßig die transkribierten Reden des Führers sowie “Mein Kampf“ (inklusive des “inoffiziellen“ dritten Bandes) und verbreiten den NS weiter, arbeiten wir weiter an uns selbst – entsprechend dem Streben nach dem individuellen Bestwert -, und eifern dem persönlichen Vorbild des Führers im Sinne einer kompromisslosen Lebensführung gemäß des Prinzipes “Arterhaltung und Artentfaltung“ nach, so wird die Zukunft dereinst (wieder) uns gehören! Das epochale Vermächtnis des Führers führt uns in die Ewigkeit!

Und so bleibt uns der Führer auch in diesem Kampfjahr 2024 (135. JdF) das, was er uns schon immer war: „unser Hitler“!

– Wehrwolf –

Historischer Quellentext „Die Evolution in der Weltpolitik“

Das vorliegende Transkript dieses historischen Quellentextes aus “Die SA. Zeitschrift der Sturmabteilungen der NSDAP.“ vom 27. September 1940, Folge 36, Jahrgang 1, 1-2, des Autors Georg Peters erlaubt inhaltlich einen leicht zugänglichen Einblick in die konzeptionellen Erwägungen nationalsozialistischer Europapolitik in der Frühphase des 2. Weltkrieges.

Trotz der überwältigenden Siege über Polen, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich in jenem Zeitraum, so weichen ebenjene Erwägungen ersichtlich nicht von dem ab, was der Führer bereits vor 1939 wiederholt proklamiert hatte, und illustrieren auch in diesem Falle somit einmal mehr die Tatsache nicht nur kohärenter denn auch aufrichtiger nationalsozialistischer (Außen-)Politik.

So wurde daher in ebenjener Publikation einmal mehr auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker abgestellt und die Möglichkeit einer fruchtbaren, zukunftssichernden Neuordnung des europäischen Lebensraumes unter Berücksichtigung der zwischenzeitlich eingetretenen massiven Umwälzungen der Machtverhältnisse auf dem europäischen Kontinent skizziert.

Die nationalsozialistische Europakonzeption unterscheidet sich damit ersichtlich von dem marxistischen wie auch kapitalistischen – raumfremden – Gepräge jüdischer Urheberschaft, welches Europa sowohl in der Vor- als auch Nachkriegszeit so verhängnisvoll umschlugen hatte, und auch nach wie vor umschlugen hält. Welches Schicksal der Sowjet-Marxismus den Völkern Europas zugedacht hatte, dies wurde bereits 1939 offenbar, und sollte sich denn schließlich auch ganz offenkundig sichtbar machtpolitisch bis in das Jahr 1990 hinziehen. Der kommunistische Warschauer Pakt ist bereits lange Geschichte, doch die Narben brennen bis heute auf der Seele des Kontinentes, wie der aktuelle tragische Konflikt um die Ukraine einmal mehr blutig-eindringlich vor aller Welt illustriert. Die Verwerfungen, welche seitens seines liberalkapitalistischen Pendants, der sogenannten “Europäischen Union (EU)“, bislang schon generiert worden sind – und auch noch weitere generiert werden – sie sind bis heute in ihrer historischen Dimension noch gar nicht vollständig greifbar, werden in ihrer Schadhaftigkeit vermutlich jedoch dereinst wohl noch als weitaus schlimmer zu bewerten sein als das, was seinerzeit der Sowjet-Marxismus an Europa verbrochen hatte.

Wir sehen also auf der einen Seite einen dem Wesen Europas entsprechenden Pfad auf dem Weg zu wahrer europäischer Gemeinschaft, vorgezeichnet durch den Nationalsozialismus, fokussiert auf die Interessen der europäischen Völker und damit eine eindeutige Absage an uferlose globalistische Bestrebungen und dogmatischen, anorganischen Zielvorgaben, und wir sehen auf der anderen Seite das genaue Gegenteil – die plutokratische EU. Jeder möge selbst entscheiden, welchen Pfad er wählt…

– Wehrwolf –

Die Evolution in der Weltpolitik

Dieser Krieg ist mehr als eine rein europäische Auseinandersetzung um einen Herrschaftsanspruch, er ist die endgültige Abrechnung junger, tatkräftiger Völker mit jenem plutokratischen Freibeutersystem, das in England seinen stärksten Garanten hat. Die Waffen sprechen nun das entscheidende letzte Wort, und wie immer in diesem härtesten Ausleseprozeß werden sie den Sieg jenen Völkern erkämpfen, die stark und mächtig auch in der Zukunft bereit sind, ihn in Erfüllung der durch die Geschichte an sie gestellten Aufgaben zu verteidigen. Auf den Schlachtfeldern Polens und Frankreichs standen sich nicht nur die Heere von Völkern gegenüber, hier wurde der Kampf zwischen zwei Lebensanschauungen ausgetragen, von denen die eine eine ungeheure, dynamische Kraft ausstrahlte, die andere aber, morsch und innerlich faul, zu einem entscheidenden Schlag nicht mehr fähig war. Im Toben der Schlachten, im Donner der Kanonen haben sich jene Ideen erhärtet, und wie einst im eigenen Volke auch auf dem Schlachtfeld durch einen revolutionären Schwung und eine ungeheure Kraft Unmögliches möglich gemacht. Der Krieg ist nur eine Fortsetzung jener inneren Revolution gewesen, die erst Ausdruck der Lebensformen dieser jungen Völker war, jetzt aber das Gesicht eines neuen Europas, vielleicht eines neuen Weltbildes zeichnet.

Dieser Krieg ist ein Umbruch in der Weltpolitik, und er wird niemals mit der Wiederherstellung des alten machtpolitischen Zustandes enden. Im europäischen Kontinent vollziehen sich bereits neue Ordnungen, die in der Gesamtgestaltung des Weltbildes Beachtung und Aufmerksamkeit finden müssen. Sie sind nicht nur eine rein innerstaatliche Angelegenheit jedes von dieser Neuordnung betroffenen Volkes. Sie bedeuten vielmehr die endgültige Lösung von dem bisher herrschenden Weltsystem. Sie bedeuten Ausrichtung auf die von Deutschland angestrebte neue Staatenordnung. Das Zeitalter umfassender Planlosigkeit und grenzenloser Freiheit in Wirtschaft, Kultur und allen übrigen Lebensformen der Völker weicht sinnvollen und natürlichen Lebensgesetzen. Aus der Unterordnung aller unter eine Welt imperialistischen und kapitalistischen Gepräges wird eine Einordnung in ein System der natürlichen Wahrung und Zusammenfassung aller positiven Kräfte. Aus dieser Neugestaltung ergeben sich nun für die Völker Europas zwei entscheidende Merkmale:

Die freiwillige Unterordnung und Eingliederung in dieses System

oder

eine zwangsmäßige Eingliederung durch Beaufsichtigung und Überwachung des Eigenlebens jedes einzelnen Volkes.

Unter Eingliederung verstehen wir nun nicht eine staatliche Einordnung oder eine Bindung an Formen und Anschauungen, die eben nur dem Deutschen zu eigen sind und die auf ein anderes Volk nicht übertragen werden können. Jedes Volk muß sich selbst seine Gesetze geben und auch die Staatsform, in der es entsprechend diesen Gesetzen leben und schaffen kann. Der Nationalsozialismus ist allein Ausdruck deutscher Lebenshaltung und Auffassung. Die Eingliederung ist daher nur mehr eine Zusammenfassung aller Kräfte im europäischen Raum zur Lösung und planvollen Gestaltung der gesamteuropäischen Aufgaben. Das Blickfeld der europäischen Staaten muß sich wieder dem europäischen Kontinent zuwenden und hier in der Förderung und Erhaltung gemeinschaftlicher Interessen seine weltgeschichtliche Aufgabe sehen. Dieses ist der eine Weg in der weiteren Entwicklung, der aus der Notwendigkeit der Wahrung des europäischen Gesamtinteresses erwachsen ist. Er bedeutet die freiwillige Zusammenarbeit und vollständige Wahrung der Unabhängigkeit der einzelnen Völker und ist gleichzeitig Garant für die Lebensfähigkeit und Sicherheit jedes einzelnen Volkes. Er ist die lebendiggewordene Schicksals- und Interessensgemeinschaft des europäischen Kontinents. Noch stehen diese Dinge nicht zur Diskussion, aber der andere Weg der Zwangseingliederung würde unzweifelhaft das Herabsinken der betreffenden europäischen Staaten zu unbedeutenden Faktoren in der Weltpolitik bedeutgen. Es ist dabei vollkommen gleichgültig, wie diese Zwangseingliederung sich vollziehen würde, entscheidend ist, daß diese Staaten mit dem Herausrücken aus dem Blickfeld Europas zu kleinen, in Wirtschaft und Kultur bedeutungslosen Völkern würden. Auf der einen Seite verkörpert sich in dem geordneten Europa eine geballte Kraft mit ungeheuren Reserven, auf der andern Seite steht eine nichtssagende Minorität. Die Geschichte würde über diese ewig Unbelehrbaren doch zur Tagesordnung übergehen, ohne von jenen im Verlauf der Zeit auch nur einmal Kenntnis genommen zu haben.

Die Waffen haben das Schwergewicht der Weltpolitik verlagert, nachdem Revolutionen als Zeichen dieser neuen Ära zu diesen Waffen die Männer formten. Endgültig sind die europäischen Staaten, ja die ganze Welt aus den Verstrickungen englischen Machthungers gelöst. Über Deutschland hinaus ist jener großgermanische Raum im Werden begriffen, der gemeinsam mit den übrigen bejahenden Völkern des europäischen Kontinents uraltes Erbe des Abendlandes zu sichern und in der Welt zu verteidigen bereit ist.“

Jahrestag der Machtergreifung 1933

Am heutigen Tage jährt sich wieder einmal die historische Machtergreifung des Jahres 1933.

Der 30. Januar 1933 wird nicht umsonst als Schicksalstag bezeichnet; reanimierte die Machtergreifung der Partei doch eine schon von Vielen totgesagte Nation. Das Herz Europas begann an jenem Tage wieder zu schlagen.

Binnen weniger Jahre war die Schmach von Versailles getilgt, die ökonomischen Folgen von 15 Jahren demokratischer Mißwirtschaft beseitigt (im Jahre 1939 war das Reich bereits weitgehend autark) und, bedingt durch die systematische Verwirklichung des hohen Ideals der Volksgemeinschaft, ebenso die sozialen Verwerfungen demokratischen und marxistischen Ursprunges aufgelöst.

All dies ist jedoch nicht von Himmel gefallen. Der Weg der NSDAP war steinig – die Machtergreifung musste erkämpft werden. Ebenso hart war das Ringen nach 1933 in Hinblick auf den ökonomischen, sozialen wie auch moralischen Aufbau der Nation.

Der 30. Januar 1933 erfüllt uns bis zum heutigen Tage mit Stolz. Mit aller Berechtigung kann dieses Datum als Feiertag bezeichnet werden. Es ist dies das Vermächtnis der 1. NS-Generation.

Es wäre jedoch – gerade in dieser Zeit – vermessen, sich an historischen Bildern und Reden berauschen zu wollen. Vielmehr gilt es die sich aus diesem großen Vermächtnis ergebende VERPFLICHTUNG zu erkennen. Ja, wir können es noch einmal schaffen, den Nationalsozialismus in Deutschland wieder zu errichten. Doch dies erfordert harte Arbeit, schweren Kampf. Am Ende aber, da steht das Reich!

Und so wollen wir, im Geiste des Garanten des 30. Januar 1933 – der SA -, auch weiterhin kämpfen und opfern. Für die Zukunft unserer Sippen, für den – ewiglichen – Bestand Unserer Nation, und nicht zuletzt auch für die Ehre der Ahnen.

Wir, die NSDAP/AO, organisieren dieses Befreiungswerk. Schließt Euch an, und wir erstreiten gemeinsam das Reich!

In diesem Sinne: Ein Volk, ein Reich, ein Führer! – Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

100. Todestag von Dietrich Eckart

Am heutigen Tage, vor genau 100 Jahren, da verstarb der große Volksdichter Dietrich Eckart in Berchtesgaden infolge einer schweren Herzinsuffizienz.

Wenige Tage zuvor erst war Eckart aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus der Haft, welche ihm seine vorangegangene Beteiligung an der Volkserhebung des 9. November 1923 eingebracht hatte, entlassen worden. Bereits in der Haft selbst hatte Dietrich Eckart infolge von massivem Stress und schlechten Haftbedingungen mehrere Herzanfälle erlitten.

Am 26.12.1923 schloss dann der Volksdichter endgültig seine Augen. Ein bewegtes Leben erlosch, welches ihn aus schwierigsten familiären Verhältnissen und chronischen gesundheitlichen Schwierigkeiten und stetig harter, aufopferungsvoller Arbeit, dem Zusammebruch des Jahres 1918 bis zu der ersten deutschen Freiheitserhebung des 20. Jahrhunderts gebracht hatte. Ein Leben – ein Kampf.

Dieser oftmals beschwerliche Weg war vor allem geprägt von seiner heißen Liebe zur Kunst und zum Vaterlande. Schon recht früh fand der im 19. Jahrhundert geprägte Dietrich Eckart, anders als andere Zeitgenossen, zu dem großdeutschen und arischen Gedanken, und so wandelten sich denn auch seine künstlerischen Werke dementsprechend.

Nach dem verhängnisvollen Jahr 1918 fand Eckart in der bayerischen Metropole München schließlich Anschluss an revolutionäre pro-deutsche Kreise, und kam dort denn auch sehr früh in Kontakt zu Adolf Hitler, Alfred Rosenberg, Ernst Röhm und weiteren maßgeblichen Männern der deutschen Freiheitsbewegung.

Dieser deutschen Freiheitsbewegung stellte der bereits zu jenem Zeitpunkt gesundheitlich gezeichnete Mann von nun an seine gesamte Arbeitskraft, und zwar auf diversen Ebenen, zur Verfügung, und schuf dabei binnen ganz kurzer Zeit insbesondere künstlerische (bspw. das unvergängliche “Sturmlied“) wie auch politische Werke mit einer Strahlkraft, welche bis in die heutige Zeit hineinwirken. Eckart kann somit als wahrer Tatmensch bezeichnet werden, welcher es vermocht hatte, sowohl künstlerisch, publizistisch, organisatorisch wie auch politisch maßgeblich einen Beitrag für Deutschland geleistet zu haben. Ein konsequenter Vorkämpfer für Volk und Rasse!

So wurde Dietrich Eckart denn auch nach seinem Tode 1923 von dem anständigen Teil Deutschlands stets ehrend gedacht, was schließlich ab dem Jahre 1933 auch auf staatlicher Ebene bzw. mit staatlichen Mitteln entsprechend herausgestellt werden konnte. Hierdurch war es letztlich auch erstmals möglich, Leben und Werk dieser historischen Ausnahmegestalt einer breiten Öffentlichkeit in voller Gänze, und unverstellt von der Zensur des Weimarer-Regimes, zu vermitteln. Dietrich Eckart kann somit mit aller Berechtigung als einer der wesentlichen geistigen Paten des Dritten Reiches bezeichnet werden.

Seine unvergänglichen Werke, sie haben ob ihrer intensiven Strahlkraft natürlich auch das Jahr 1945 überstanden, und bleiben somit daher auch bis heute – direkt wie indirekt – prägend für die Bewegung.

Leben und Werk dieses durch und durch nationalsozialistischen Helden sind – und bleiben – mithin höchste Inspiration eines jeden aufrechten Deutschen!

Heil Dietrich Eckart!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Das Ergebnis der Landratswahl Sonneberg 2023 – Ein Dammbrucheffekt?

Einleitung

Am 25. Juni 2023 wurde – wie so oft in diesen Zeiten in Mitteldeutschland – eine Stichwahl notwendig. Dieses Mal im thüringischen Sonneberg. Auch in diesem Falle ergibt sich bereits anhand der konkurrierenden Parteien ganz klar eine massive Ablehnung der Wählerschaft im Hinblick auf die aktuell in Berlin regierende linksliberale Große Koalition. So standen sich auch in Sonneberg dieser Tage die patriotische AfD und die, in manchen Kreisen – allerdings unzutreffenderweise – immer noch als „konservativ“ geltende CDU gegenüber (also nach altem BRD-Framing: „rechts gegen noch weiter rechts“). Ebenfalls zeitgeisttypisch, so mobilisierte auch in diesem Falle das BRD-Kartell bestehend aus Blockparteien, Lügenmedien und anderen interessierten Kreisen (bspw. mit der etablierten Lokalpolitik verfilztes Unternehmertum) gegen die AfD.

Was sich jedoch von anderen bisherigen Fällen solcherart unterscheidet ist die Tatsache, als dass sich dieses Mal die AfD – gegen jeden Widerstand – hat durchsetzen können. Dies wird auch ganz praktisch-greifbar anhand der Einzelergebnisse illustriert: ausgenommen Stadt Lauscha, so führte der AfD-Kandidat Robert Sesselmann in jedem (!) der zur Wahl aufgerufenen Gemeinden mitunter deutlich vor seinem CDU-Konkurrenten Jürgen Köpper die Abstimmungsergebnisse an (bspw. Gemeinde Goldisthal mit 61 % für die AfD bei lediglich 39 % für die CDU).

Bereits im Rahmen des 1. Wahlganges vor zwei Wochen hatte Robert Sesselmann 46,70 % aller abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen können, während sein Konkurrent von der CDU lediglich 35,70 Prozentpunkte erhielt. Im Rahmen der am 25.6. erfolgten Stichwahl – welche mit über 10 % zusätzlicher Wahlbeteiligung und noch einmal intensiviertem propagandistischem Trommelfeuer des Regimes einherging – erhielt dann die AfD in Person von Robert Sesselmann 52,80 Prozent Zustimmung. Das Ergebnis steht fest. Nun hat die BRD einen ersten AfD-Landrat.

Eine elektive Abrechnung mit selbstzweckhaftem Altparteien-Klüngel und orchestrierter Medienhetze

Insoweit stellt sich das AfD-Ergebnis absolut positiv dar, vor allem wenn man sich dabei vergegenwärtigt, als dass zum Schluss sogar Bundespolitiker (bspw. Katrin Göring-Eckhardt (Bündnis ’90/Die Grünen)) der Blockparteien sich bemüßigt sahen in diesen lokalen Wahlgang propagandistisch zu intervenieren (erfolglos, wie man sieht).

Aber es ist ja gerade auch diese Kumpanei unter den vermeintlich doch so programmatisch divers aufgestellten etablierten Parteien, welche allerspätestens seit dem Aufkommen der AfD vor 10 Jahren immer deutlicher zu Tage getreten ist, die die Volksgenossen mehr und mehr aufwachen lässt. Mehr und mehr Menschen in der BRD wird bewusst, dass es den Etablierten lediglich um Machterhalt geht – nicht mehr, nicht weniger. Insoweit helfen auch improvisierte, nachträgliche “Profilschärfungen“ kurz vor knapp auch nicht mehr. Dieser Tage können sich Blockparteien-Lokalpolitiker wie der Sonneberger CDU-Kandidat Jürgen Köpper zwar – zumindest in Mitteldeutschland – rhetorisch mehr herausnehmen; ja, man muss sagen: in populistischer Art und Weise (da nicht authentisch) agitierten. Dennoch half es in diesem Falle nichts! Die Mehrheit der Menschen haben das Vertrauen in die Systemvertreter der etablierten Versagerparteien offenkundig verloren. Denn eines ist ja ganz klar: die Blockparteien haben in den vergangenen Jahrzehnten (!) das Land systematisch an die Wand gefahren. Das, was die Lügenmedien verbreiten, ist insoweit selbstzweckhaft-reaktionär; denn es soll um jeden Preis den – offenkundig negativen – Status Quo erhalten helfen.

Ein Dammbrucheffekt?

Man muss natürlich sagen, dass die (dortige, lokale) AfD nun in der (kommunalpolitischen) Beweispflicht steht, wobei natürlich – aller Erfahrung nach – ein konstruktives Verhalten der Blockparteien im Sinne einer Kooperation mehr als zweifelhaft erscheint (im Klartext: die Blockparteien sabotieren lieber konstruktive politische Arbeit – zum Nachteil der Bürger -, als anderen Parteien eine Chance zu geben lösungsorientiert zu arbeiten). Lügenmedien und Blockparteien werden wohl in den nächsten Jahren einen besonderen Fokus auf jeden durch die AfD geleiteten Verwaltungsbezirk legen, und dort, wo sie einen – tatsächlichen oder vermeinlichen – Ansatzpunkt für ihre (Schmäh-)Kritik finden, diesen auch für die Antipropaganda ausnutzen. Das ist ganz klar. Allerdings kann man sicherlich jetzt schon sagen, dass in Sonneberg unter dem AfD-Landrat sicherlich nicht die Hölle auf Erde erstehen wird…

Zudem ist es durchaus möglich, dass das Regime gerade nach seiner Niederlage in Sonneberg nun bei künftigen Wahlgängen umso stärker mobilisieren wird (wobei bereits jetzt – selbst ausweislich offiziöser Umfragen – jeder dritte Deutsche bereit wäre AfD zu wählen). Der bereits seit längerem tobende Kulturkampf ist – so oder so – nun auf einer neuen Stufe angelangt.

In positiver Hinsicht ist jedoch – neben der Tatsache, als dass nun zumindest ein Landkreis wieder durch pro-deutsche Kräfte regiert wird – besonders das sich aus besagter Wahl ergebende Potential auf Bundesebene zu betrachten. Denn je mehr patriotische Kräfte in Regierungsverantwortung treten – also praktisch im Alltag sichtbar werden -, desto mehr hilft dies natürlich patriotische Positionen wieder im Volke zu verankern, und hierdurch vielleicht mittelfristig politische (Koalitions-)Optionen wie man es bspw. in den Parlamenten von Italien, Spanien, Griechenland, Polen, Ungarn, Ukraine, Russland, Serbien, Tschechien, Japan, Israel etc. etc. sieht, ergeben, wo ja auch div. patriotische – bis hin eben zu nationalen – Parteien gemeinsam gestalterisch wirken können. Sicherlich haben wir auch bereits vor der AfD – zumindest auf kommunaler Ebene – gesehen, dass auch andere patriotische und nationale Kräfte sich haben erfolgreich im Volke verankern können (zumindest in Mitteldeutschland), dies jedoch eben – mangels (flächendeckender) Vertretung auf Bundesebene eben “nur“ lokal. Insoweit birgt das Sonneberger Wahlergebnis viel Potential für alle pro-deutschen Kräfte in der BRD auch außerhalb bislang begrenzten Rahmens politisch handlungsfähig zu werden. Und – wie bereits ausgeführt – mit Blick auf die Parteienlandschaft bspw. Italiens, natürlich auch für die pro-deutschen Kräfte des revolutionären Nationalen Widerstandes (NW). In diesem Kontexte muss nämlich zusätzlich die Tatsache bedacht werden, als dass die Thüringer AfD seitens des Verfassungss[m]utz – genauso wie der NW (!) – als „rechtsextremistisch“ tituliert wird, und der dortige Landesvorsitzende – nach BRD-“Rechtsprechung“ – durch die Lügenmedien gar zum „Faschisten“ gemacht worden ist. Eine Mehrheit der Volksgenossen hat in dieser Hinsicht also offenkundig gar keine Berührungsängste mit – tatsächlichen oder vermeintlichen – politischen Kräften solcherart mehr!

Insoweit besteht also jede Möglichkeit – und dies müssen selbst Blockparteien und Lügenmedien einräumen -, als dass vorliegendes Wahlergebnis das Potential hat Dammbrucheffekt zu sein.

Quo Vadis Nationaler Widerstand?

Gerade deshalb aber ist es wichtig, als dass der NW eigene Positionen nicht aufgibt. Gerade in Mitteldeutschland existieren ja bereits Wahlkreise, in denen neben (!) der AfD auch noch “radikalere“ Kräfte elektive Erfolge für sich verbuchen können (dies – trotz Konkurrenz – mitunter sogar zweistellig). Gänzlich abgesehen davon, dass neben NW-Parteien (auch) die Infrastruktur und die Arbeit freier nationaler Kräfte in derartigen Regionen weitaus besser betrieben kann als in anderen, noch durch Blockparteien regierten Regionen der BRD.

Sicherlich sind Teile der AfD nicht als das politische Optimum zu bezeichnen (vor allem im Hinblick auf die “West-AfD“). Dennoch geht es – grundsätzlich – in die richtige Richtung, denn für viele Volksgenossen stellt ein Engagement für jene Partei eben ein Bekenntnis zu Deutschland dar (und das ist – perspektivisch betrachtet – sehr positiv, im Übrigen illustriert es gleichsam auch welch großes quantitatives Potential noch für die deutsche Sache mobilisierbar ist), und es ermöglicht – zumindest in Mitteldeutschland – ein freieres Agieren des gesamten patriotischen bis nationalen Spektrums. Man muss dieses Geschehen – wenngleich auch sicherlich nicht geplant – als doch komplementär im Hinblick auf das große Endziel, nämlich die Souveränität Deutschlands begreifen. Gleichwohl bleibt der NW die revolutionäre Speerspitze der Nation, die Garde des – ewigen – Deutschtums, und deshalb muss die heutige – aber auch künftige – Wahlergebnisse bzw. eine sich abzeichnende AfD-Bundesregierung als Schritt auf einem Wege – und nicht als dessen – vermeintlich – bereits markiertes Endziel begriffen werden. Wir müssen vor allem die Jugend (Zukunft), aber auch die breiten Arbeiterkreise (große Volksschicht) – als revolutionäres Potential – mehr als bisher vom Nationalsozialismus überzeugen, zumal – zumindest in ihrem aktuellen Gesamtzustand betrachtet – die bürgerliche AfD nicht in der Lage sein wird die rassische Substanz unseres Volkstumes erhalten zu können (s. nur die Tatsache, dass besagte Partei Juden und Schwarzafrikaner in ihren Reihen akzeptiert), gänzlich einmal abgesehen von div. nicht unproblematischen sozial- und auch außenpolitischen Implikationen im Hinblick auf die offizielle Programmatik besagter Partei. Sicherlich liegt es in der Natur einer Speerspitze, einer Garde, personell in gewisser Hinsicht quantitativ limitiert zu sein. Dennoch, so muss dies immer in Relation zu der dahinter stehenden – zumindest sympathisierenden – Masse betrachtet werden. Es ist also insoweit unerlässlich, als dass sich der NW nicht auf den Lorbeeren der bürgerlichen Kräfte ausruht – oder gar in diesen aufgeht – sondern die Entwicklung als Sprungbrett betrachtet. In diesem Falle erlauben sich durchaus Vergleiche mit der Weimarer Systemzeit. Dort waren die bürgerlich-patriotischen Kräfte sogar noch weitaus stärker – und zwar quantitativ wie auch finanziell – als sie es heute sind. Damals gab es sogar Persönlichkeiten wie Hugenberg, Erhardt, Jünger, Ludendorff, Hindenburg etc. etc., zu denen seinerzeit viele konservative bis patriotische Volksgenossen aufgesehen haben! Dennoch hat sich am Ende die – zunächst – quantitativ kleinere, dafür aber umso radikalere NSDAP durchgesetzt! Sie hat sich durchgesetzt, weil auch die bürgerlichen Patrioten – wenngleich sicherlich vielfach ehrlich und guten Willens – dennoch nicht in der Lage waren dem politischen wie ökonomischen Chaos, welches die Demokraten seit 1918 angerichtet hatten, Herr zu werden. Damit aber die vormalige Sympathisanten und Wähler der bürgerlichen Parteien (und sogar auch mancher marxistischer Organisationen und Parteien) ihr Stimmen geben konnte, da musste sich die Partei erst empfehlen. Es gelang ihr dies aber nur durch Eigenständigkeit! Sie war eine Ausnahmeerscheinung, eine WIRKLICHE Alternative zu allem, was da links und rechts des politischen Spektrums stand!

Wir wollen daher (auch) in diesem 21. Jahrhundert konstruktiv zu allen gut gewillten pro-deutschen Kräften – also auch den Bürgerlichen – stehen (dazu gehört natürlich auch der Austausch und, wo gewollt und möglich, natürlich auch praktische Kooperation). Ausruhen dürfen wir uns aber nicht. Erst recht dürfen wir nicht in der Masse untergehen, sondern authentisch bleiben. Es ist dies ein Spagat aber – wie bereits die Geschichte erwiesen hat, und auch in der heutigen Zeit (schon mit Blick auf das Ausland) – wahrlich nicht unmöglich. Der 25. Juni 2023 war ein guter Tag für Deutschland. Er kann – und muss – aber als Anfang – und nicht bereits vorweggenommenes Endziel – gewertet werden. Es geht definitiv in die richtige Richtung, zumal die Entwicklung der vergangenen Jahre – auf div. Ebenen – bereits eindrucksvoll die Tatsache illustriert hat, als dass unsere Bewertung der Lage sich als absolut richtig erwiesen hat, zudem – offenkundig – große Teile des Volkes nach wie vor patriotisch denken und handeln, und daher mit dem Deutschtum nach wie vor gerechnet werden muss! Potential für einen – wirklichen – völkischen Neuanfang ist in Deutschland also (nach wie vor) vorhanden, und die Gegebenheiten hierfür stehen heute besser denn je seit 1945! Das Endziel jedoch, es muss eine NSDAP-Regierung sein!

Wir, als Nationaler Widerstand, als – wahrhaftige – Revolutionäre (und eine Revolution wird durch die Umkehrung bisheriger „Werte“ definiert), müssen daher nun mehr denn je am Puls der Zeit bleiben, komme was da wolle! Wir sind die Testamentsvollstrecker des Führers, und nur das Vermächtnis des Führers – Adolf Hitler – kann die Zukunft unseres Volkstumes garantieren. Ein Wanken und Weichen darf es daher nicht geben, unabhängig von welcher Seite der Wind auch – ob in positiver oder negativer Weise – kommen mag. Die bisherige Entwicklung hat uns – positiv wie negativ – absolut bestätigt – wir sind auf dem richtigen Wege – und daher gehört die Zukunft uns! Sieg Heil!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Todestag des Führers Adolf Hitler

Am heutigen Tage fiel unser geliebter Führer – Adolf Hitler – im Kampfe um Volk und Reich im Rahmen der erbitterten Verteidigung der Feste Groß-Berlin.

Nicht nur das ganze anständige Deutsche Volk betrauert den Heldentod des Führers denn auch unzählige andere Menschen weltweit.

Sein titanisches Opfer ist unser aller Verpflichtung.

Heil dem Führer!

– Wehrwolf –

Historische Schrift „Die Fahne der Verfolgten“ nun mehr in unserem Archive erhältlich

Wir freuen uns, eine weitere Transkription eines historischen Werkes vorstellen zu dürfen. Es handelt sich hierbei um den Gedichtband „Die Fahne der Verfolgten“ des Autors Baldur von Schirach.

Dieser historische Gedichtband, welcher – einem Fingerzeig der Geschichte gleich – zur Jahreswende 1932/33 fertigestellt worden ist, er stellt inhaltlich eine lyrische Kristallisation des zuvor über so viele bittere Jahre hinweg durchgefochtenen politischen Durchsetzungskampfes dar; von der Motivation der ersten nationalen Rebellen des Jahres 1919, welche sich dem Straßen– und Staatsterror von Rotfront und Reaktion in zunehmenden Maße zu widersetzen begannen, über das sukzessive Aufblühen der Bewegung hin zu den ersten Opfergängen edler Idealisten, Reflexionsmomente in bittersten Stunden bis zu dem Punkt des so lange heiß-ersehnten finalen Sturmes auf die höchste Schaltstelle im Staate – und dem durch jene epochale Auseinandersetzung erlangten Bewußtseine um die historische Mission und der göttlichen Sendung unseres geliebten Führers Adolf Hitler.

Der Autor jener Schrift – Baldur von Schirach -, langjähriger Reichsjugendführer und spätere Gauleiter von Wien, vermochte mittels seiner literarischen Arbeit wie kaum ein anderer patriotischer Schriftsteller jener Epoche einer ganzen Generation eine Stimme zu verleihen. Er prägte Worte umloht von mystischer Erhabenheit und gleichsam doch formuliert in kristallener Klarheit. Die Zeilen über gefallene Kameraden – der Nekromantie gleich! Jedes seiner bitter-süßen Gedichte atmet heiligsten Ernst und verpflichtet dabei drängend zur Tat! Schirachs Werke stellen literarische Manifestation reinsten nationalsozialistischen Geistes und vorzüglichster deutscher Dichterkunst dar. Seine Worte sind keine Predigten denn vielmehr Zeugnisse tiefsten Gotterkennens in der Person Adolf Hitlers. Nationalsozialismus durch und durch!  

Das Transkript dieses, in seinem physischen Umfange kleinen, in seiner lebensanschaulichen Bedeutung dafür jedoch nur umso größeren historischen Gedichtbandes, es soll daher sein ein aus dem Schutt der Zeit emporgehobenes und durch die neue Generation im Kampfe um die Seele unseres Volkes wieder scharf geschliffenes Ahnen-Schwerte!

Seelisch-geistiges Rüstzeug in diesem welthistorisch einmaligen Entscheidungskampfe um Sein oder Nichtsein unserer Rasse! Brennend leuchtende Fackel in kalter Nacht! „Ein Ruf an alle, die noch ruhn“…

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

80. Jahrestag des Endes der Schlacht um Stalingrad – Die Verteidigung des Kessels – ein Fanal deutschen Heldentumes über alle Zeiten hinweg!

Einleitung – Kampf bis zur letzten Patrone

Am heutigen Tage, vor genau 80 Jahren, endete offiziell die Schlacht um Stalingrad.

Nach einem monatelangen, welthistorisch einmaligen Ringen, mussten die Kämpfe weitestgehend eingestellt werden, wenngleich noch mindestens 10.000 Mann – also eine ganze Division – bis in das Frühjahr 1943 hinein in den Katakomben der Stadt einen unterirdischen Guerilla-Kampf gegen das bolschewistische Untermenschentum weiterführten. Offiziell wird jedoch der 2. Februar 1943 als Ende der Schlacht um Stalingrad angesehen.

Der Schlacht vorangegangen war die deutsche Offensive “Fall Blau“ des Sommers 1942. In diesem Rahmen sollte der für die weitere Kriegführung so relevante ölreiche Kaukasus besetzt werden. Im weiteren wurde dann noch ergänzend die Sperrung der Wolga avisiert. Zu diesem Zwecke sollte die deutsche 6. Armee mit einige verbündeten Truppenteilen ausländischer Staaten die Wolga-Metropole Stalingrad sichern. Aufgrund guten Vorankommens, so entschied man sich im weiteren Verlaufe in die Stadt einzudringen. Aufgrund des Versagens einiger ausländischer Truppenteile, welche die Flanken der deutschen Truppen zu sichern hatten, gelang der Roten Armee gegen Ende 1942 die weitgehende Einschließung der 6. Armee. Aufgrund des verhängnisvollen Versprechens des zu jenem Zeitpunkt schon nicht mehr dienstfähig gewesenen Hermann Görings, wonach die Luftwaffenverbände vor Ort angeblich die Nachschubversorgung hätten stemmen können, so entschied man sich schließlich dazu die Stadt zu verteidigen und auf Entsatz durch aufschließende eigene Großverbände zu warten. Parallel wurde Operation “Wintergewitter“ konzipiert, welche zum Ziele hatte Panzerverbände an die Stadt heranzuführen, um hierdurch wieder eine Landverbindung zu den in der Stadt verbliebenen eigenen Truppen herstellen zu können. Aufgrund schlimmster Witterung und massivem Feinddruck, so blieb jene Offensive jedoch kurz vor der Stadt stecken. Das Schicksal der Verteidiger von Stalingrad war damit besiegelt.

Über diese Schlacht wird seither viel berichtet; dies aber einzig und alleine aus militärhistorischer Perspektive. Vorliegend wollen wir daher nun mehr eine lebensanschauliche Bewertung für die heutige Zeit vornehmen.

Übermenschliche Kraftanstrengungen

Zunächst muss an dieser Stelle die Tatsache herausgestrichen werden, als dass es sich bei den Verteidigern von Stalingrad nicht etwa um „fanatisierte SS-Truppen“ oder „verblendete HJ-Einheiten“ (wie derartige Verbände seit 1945 immer wieder umschrieben werden) denn vielmehr reguläre Heereseinheiten gehandelt hat. Es handelte sich mithin also um „Durchschnittsdeutsche“. Gerade diese Tatsache – vor allem in Anbetracht des seinerzeit bereits angebrochenen 4. Kriegsjahres – illustriert insoweit bereits an dieser Stelle die hohe Qualität deutschen Menschentumes in seiner ganzen Dimension.

Abgeschnitten in einer Hölle aus Eis und Schnee in einem fremden Land, umstellt von einer animalischen, marxistisch geführten Soldateska, ausgezehrt von Hunger und Krankheiten, da versagte dem deutschen Soldaten dennoch nicht der Mut. Im Gegenteil! Während sowohl westliche als auch östliche Armeen – bei weitaus besserer eigener Lage und gleichzeitig deutlich niederschwelliger Belastung – zum Teil binnen weniger Stunden zerbrachen und kapitulierten (wie der Weltkriegsverlauf wiederholt eindringlich illustriert hatte), da hielten die Deutschen stand! Es wäre ja durchaus möglich gewesen sich (individuell) abzusetzen oder zu kapitulieren. Dass derartiges jedoch nicht (leichtfertig) erfolgte denn vielmehr erst, als buchstäblich die letzten Patronen verschossen waren und die Sowjets vor dem Hauptquartier des Generalstabes der 6. Armee standen, dies spricht für sich.

Getreu ihrem – auf Adolf Hitler geleisteten Fahneneide – hat die 6. Armee einem materiell wie personell weit überlegenem Feind in aussichtslosester Lage standgehalten, und hierdurch den Zusammenbruch des kompletten Südabschnittes der Ostfront verhindert! Der deutsche Soldat hat sich durch diese Waffentat ein in der Weltgeschichte einmaligen Ruhmesblattes erfochten. Eine einzelne, abgeschnittene deutsche Armee hatte es vermocht 7 feindliche Armeen und nahezu 60 Großverbände zu binden, und bei 155.000 eigenen Totalverlusten (zzgl. 331.000 Verwundeten) dem Feinde weit über eine Millionen Mann Verluste und schwerste materielle wie ökonomische Schäden allgemeiner Natur beizubringen!

Den Bolschewisten ist in jener Schlacht ein schwerer Schlag zugefügt worden; der vermeintliche “Sieg“ dieser Untermenschen war insoweit lediglich ein Pyrrhussieg! Dies sowohl militärisch wie auch politisch (denn hierdurch sind die marxistischen Zwingherren im Kreml noch ein halbes Jahrhundert länger im Sattel gehalten worden – zum Schaden der durch diese unterdrückten Völkerschaften…). Der renommierte Militärhistoriker Prof. Heinz Magenheimer schreibt dazu in seinem Werke “Deutschlands Militärstrategie 1940- 1945“: „Der Opfergang der 6. Armee im Kessel von Stalingrad band immerhin die gegnerische “Donfront“ mit rund 55 Großverbänden wochenlang und ermöglichte so der Heeresgruppe Don, der drohenden sowjetischen Einschnürung zu entkommen. Daß es sich tatsächlich um einen Opfergang[…]gehandelt hat und daß dieser Opfergang um den Preis kaum vorstellbarer Leiden wichtige operative Vorteile für den Südteil der Ostfront erwirkt hat, ist unbestreitbar. Er ermöglichte nämlich auch das Absetzen der Heeresgruppe A aus dem Kaukasus[…].“

Leben geben und Leben nehmen

Das germanische Kriegerethos ist durch die Schlacht um Stalingrad vor aller Welt auf das allergreifbarste ganz praktisch illustriert worden; Aufopferungsbereitschaft, Resilienz, Ritterlichkeit, Kampfgeschick und Führerglaube – DAS sind die Werte, die den deutschen Soldaten stets ausgezeichnet haben. Während auf der anderen Seite der Rotarmist durch den (oftmals jüdischen) Politkommissar wie das Schlachtvieh in das Feuer getrieben worden ist, getreu Stalins bezeichnendem Ausspruch, wonach „es in der Roten Armee gefährlicher sei sich zurückzuziehen denn anzugreifen“, da umlohte den deutschen Grenadier die individuelle Einsicht in die Notwendigkeit seines Kampfes (um Führer, Volk, Vaterland und europäische Zivilisation).

Gerade in der heutigen Zeit jedoch wird das Titanenopfer von Stalingrad seitens interessierter Kreise verlacht und in den Schmutz getreten – und zwar genau von denselben Elementen, welche bereits zwischen 1939-45 militärisch gegen Uns vorgegangen sind (Kapitalismus und Kommunismus). Die große Mehrheit der Deutschen steht alldem ratlos gegenüber, und kapriziert sich in Debatten zumeist auf den Zusammenbruch des Kessels als einziges Fazit der ganzen Angelegenheit. Aber gerade diesen Volksgenossen sei nun die Frage dahingeworfen, ob denn einem Retter nun die Ehre zu versagen sei nur weil dieser bei seinem Rettungsversuch selber untergegangen ist? Der deutsche Soldat ist 1939 als Erretter der europäischen Zivilisation angetreten. Die Verteidiger von Stalingrad haben es sich wahrlich nicht leicht gemacht, wenngleich es ihnen durchaus – durch Flucht oder Kapitulation – möglich gewesen wäre. Sicher: Jahrzehnte Wohlstand und (weitestgehend) ausgebliebene militärische Auseinandersetzungen auf dem europäischen Kontinent haben die heutigen Menschen vielfach naiv werden lassen, aber gerade die Bilder die heute aus dem Osten kommen sollten doch wieder etwas mehr Klarheit darüber ermöglichen, WAS der deutsche Soldat seinerzeit durchlitten hat. Allerdings sollte auch jeder bedenken, dass 1942/1943 noch ganz andere klimatische Bedienungen geherrscht haben und die Ausrüstung auch noch auf einem ganz anderen Stand gewesen ist UND DIESE Soldaten eben Angehörige UNSERES Volkes gewesen sind. Insoweit kann ihr Heldenopfer gar nicht hoch genug bewertet werden. Und bedenket vor allem: sie starben auch für Euch…

Kampf bis zur letzten Patrone – ein über alle Zeiten hinweg strahlendes Fanal

Die Schlacht um Stalingrad illustriert insoweit ganz greifbar die Tatsache der übermenschlichen Kraft, welche Unserem Volke innewohnt. KEIN Soldat eines anderen Volk hätte eine derartige Belastung überstehen UND dabei dem – materiell wie personell weit überlegenen – Feinde gleichzeitig auch noch einen weitaus größeren Schaden zufügen können, als dieser selbst in seinem “Triumph“ in der Lage gewesen ist der unterlegenen Seite zuzufügen. Insoweit lässt sich diese Schlacht nicht nur als ein militärischer deutscher Sieg im Sinne einer Verzögerungsschlacht sowohl auf taktischer wie auch strategischer Ebene denn vielmehr auch als Sieg in moralischer wie auch politischer Hinsicht bezeichnen!

Dieser Sieg aber, er basierte auf einer Symbiose aus Blut und Erziehung. Bestes Rassegut wurde in lediglich einem Jahrzehnt nationalsozialistischer Erziehung zu Bestwerten veredelt! Stalingrad hat gezeigt, was ein Deutscher zu leisten imstande ist!

Der Mythos Stalingrad motivierte die damaligen Zeitgenossen, er motivierte auch die Nachkriegsnationalsozialisten, und er wird dereinst wieder das GESAMTE Deutsche Volk motivieren; illustriert er doch den hohen Rassewert Unseres Volkes auf das vortrefflichste. Wir müssen an Uns selbst glauben, wir müssen Uns Unserer Stärke gewahr sein – wollen wir als Volk auch in der Zukunft überleben. Hierzu aber bedarf es eines regelmäßigen Blickes in die Ruhmeshalle Unserer Nation.

In demütigster, dankbarster Haltung verneigt sich daher der anständige Teil des Deutschen Volkes auch an diesem 2. Februar vor dem titanischen Heldenopfer von Stalingrad, welches die deutsche Wehrmacht dort 1942/1943 auf dem Altar des Vaterlandes erbracht hat.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm. Ihr Opfer – Unsere Verpflichtung!

Heil den Helden von Stalingrad!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –