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Prozessbeginn gegen Horst Mahler vor dem Landgericht Potsdam

Am heutigen Tage wurde die Verhandlung gegen den Rechtsanwalt (RA) Horst Mahler vor dem Landgericht Potsdam eröffnet. Kamerad Mahler ist einzig aufgrund friedlicher Forschungs- und Publikationstätigkeiten angeklagt. Konkret lautet die Anklage auf Volksverhetzung in mehreren Fällen. Besonders bezeichnend: man beschuldigt ihn, diese zwischen 2013-2017 aus der Haft heraus begangen zu haben, was, sollte dem tatsächlich so sein, nur einmal mehr die Tatsache illustriert als dass dieses Regime selbst durch Internierungsmaßnahmen nicht in der Lage ist den Widerstand zu brechen – ihre Repression also völlig ineffektiv ist.

Man muss bereits angesichts des Gesundheitszustandes des hochbetagten Angeklagten konstatieren, als dass es vorliegend schlichtweg nur noch um Vernichtung geht.

Vernichtung aufgrund unliebsamer Forschungs- und Publikationstätigkeiten – nicht etwa für Gewalttaten oder Anstiftung zu solchen! Vor einigen Jahrzehnten hätten sich auch noch andere, Uns an sich nicht nahestehende Stellen ähnlich geäußert. Es waren dies Zeiten eines authentischeren Liberalismus als das, was sich heutzutage demokratisch und liberal bezeichnet. Heutzutage jedoch, da ducken sie sich alle feige weg.

In Zeiten, in denen (vor allem rasse- und raumfremde) Gewalt- und Sexualstraftäter vielfach weniger hart bestraft werden als (deutsche) Forscher und Publizisten, da kann man wahrlich nur noch von einem Unrechtsstaat auf deutschem Boden sprechen. Denn was anderes als Unrecht ist es, hochbetagte Menschen wie Ursula Haverbeck oder RA Horst Mahler rein aufgrund durch diese zuvor friedlich artikulierte Meinungsäußerungen wegzusperren, während man gleichsam jedoch Gewalt- und Sexualstraftäter entweder mit Verfahrenseinstellung, Bewährungsstrafen oder – vergleichsweise – geringen Freiheitsstrafen belegt? Horst Mahler war beispielweise genauso lange inhaftiert als hätte er einen Mord begangen! Von Verhältnismäßigkeit keine Spur! Wie ist so etwas zu rechtfertigen? Die Gegenseite spricht von einem „Dammbrucheffekt“, sollten in BRD und BRÖ endlich einmal Meinungsfreiheit “gestattet“ (!) werden. Nur, in Staaten wie den USA existiert die Meinungsfreiheit die BRD und BRÖ den Deutschen vorenthält, aber ein Holocaust oder ähnliches ist daraus immer noch nicht erwachsen, was beweist, dass uneingeschränkte Meinungsfreiheit auch in Hinblick auf revisionistische oder nationalsozialistische Betätigung mitnichten zu dem führt, was seitens der Gegenseite stets behauptet wird! Es mag sein, dass beispielweise der Revisionismus einigen Leuten der Gegenseite in persönlicher Hinsicht übel aufstößt, aber real-physisch schädigt er doch niemanden! Warum also muss eine derart massive Repression in BRD und BRÖ betrieben werden?

Die Wahrheit ist, dass es der Gegenseite schlichtweg einzig darum geht die Deutungshoheit im BRD-Staate zu beherrschen. Sie wissen selber, dass eine Aufhebung der entsprechenden Paragraphen nicht in Gewalttaten resultieren, dafür aber ihre politische wie publizistische Macht – und die damit einhergehenden materiellen Pfründe – erheblich gefährden würden. Alleine deshalb sind sie gewillt zum Teil hochbetagte und gebrechliche Menschen in – man kann es in diesem Kontexte nicht anders formulieren – Vernichtungshaft zu schicken.

Wir alle wünschen Kamerad Mahler auf das aufrichtigste juristischen Erfolg; auf dass er seinen Lebensabend weiterhin wenigstens in physischer Freiheit verbringen kann.

Hoch die nationale Solidarität!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Achtung! Volksschädling in Weiden (Oberpfalz) wohnhaft! Am gestrigen Tage ist das Urteil gegen den sadistischen Serien-Tierquäler gesprochen worden.

Vorwort

Als ehrenamtlich getragenes zivilgesellschaftliches Medienprojekt haben wir leider nicht die Kapazitäten über jede Schandtat des dreckigen Untermenschentumes zu berichten.

Vorliegender Fall aber ist jedoch so eindeutig gelagert und in der Tatausführung nur als höchst verachtenswert zu bezeichnen, als dass eine Berichterstattung vorliegend wahrlich unumgänglich erscheint.

Einleitung

Am gestrigen Tage wurde das duch mehrere Instanzen getragene Verfahren nun beendet. Der Untermensch ist durch das Landgericht (LG) Weiden aufgrund von div. schweren Fällen der Tierquälerei nunmehr zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Erschwerend hinzu kamen Vorstrafen. Ursprünglich vorgesehen waren drei Jahre Freiheitsstrafe und Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt. Zudem ist dem Verurteilten die Haltung von Tieren auf Lebenszeit untersagt worden (was allerdings nur Sinn machen würde wenn Tiere ausschließlich unter Vorlage eines gültigen Personalausweises erstanden werden dürften, und Ausweisdokumente in einem solchen Rahmen dann auch abgeglichen werden würden…).

Der bis zu seinem Haftantritt in der Justizvollzugsanstalt Weiden in der Oberpfalz (Almesbacher Weg 2, 92637 Weiden) ausweislich Berichten wohl (weiterhin) in der Blücherstraße 3, 92637 Weiden wohnhafte 32-jährige Patrick K., Jahrgang ca. 1990, Brillenträger, Hilfsarbeiter im Bauwesen, ist rechtskräftig schwerster sadistischer Straftaten überführt worden.

Der Untermensch hatte im April 2020 Nagetiere und Vögel käuflich erstanden und diese dann über mehrere Wochen hinweg auf sadistischste Art und Weise gequält. Dabei soll der Täter die Tiere u.a. bei lebendigem Leibe in Pfanne oder auch Mikrowelle gebraten haben. Weitere Tiere sind durch den 32-jährigen Weidener bei lebendigem Leibe verbrannt oder bspw. durch Abtrennung der Pfoten verstümmelt worden oder auf andere Art und Weise brutal gequält und/oder getötet worden. Zudem sind noch div. weitere Folter- und Tötungsmethoden zur Anwendung gelangt. Hiervon hatte der Untermensch Videos angefertigt und die Aufnahmen entsprechend höhnisch kommentiert. Diese Videos wiederum wurden seinerzeit dann auch durch diesen selbst in Umlauf gebracht und auch noch einmal in schriftlicher Form glorifiziert. Eine Zeugin hatte sich anschließend glücklicherweise gegenüber der Polizei offenbart. Ein mutiger und anständiger Schritt der Volksgenossin!

Die juristische Aufarbeitung der BRD-Behörden – ein bitterer Beigeschmack bleibt

Zwar sind die BRD-“Behörden“ der Sache nachgegangen, aber man sieht, wie lasch im Ergebnis… Bezeichnend ist auch, dass im Raume Weiden wohl auch schon vor dem Jahre 2020 Fällen von Tierquälerei bekannt geworden sind, welche jedoch nie einem Täter haben zugeordnet werden können… Sicherlich existieren Strafrahmen. Allerdings ist gerade die bayerische “Justiz“ durchaus bekannt dafür auch Leute mit weniger bzw. überhaupt keinen psychischen Auffälligkeiten (bspw. Gustl Mollath) einfach mal über Jahre in der Psychiatrie verschwinden zu lassen… und generell auch ziemlich hohe Strafen auszusprechen. Warum gerade dieser Untermensch jedoch nicht (geschlossen-)behandlungsbedürftig sein soll, dies erschließt sich nicht. Besonders pervers: politische Dissidenten werden in BRD und BRÖ regelmäßig pathologisiert (bspw. Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich), und so ein Gesindel kommt einfach so davon (2 Jahre 9 Monate sind auch nicht die Welt; denn es existiert ja die bekannte Zwei-Drittel-Regelung, offener Vollzug etc…). Von den zum Teil extrem hohen Haftstrafen wegen der Verbreitung bspw. von Schriftstücken über historische Ereignisse etc., an dieser Stelle erst gar nicht erst zu sprechen…

Und damit kommen wir zu dem nächsten Punkt: während nationale politische Angeklagte seitens der Lügenmedien gezielt massiv abgelichtet und namhaft gemacht werden, da werden solche Untermenschen anonymisiert wo es nur geht, ja, lediglich Namensfrakturen sind bekannt geworden.

Man fragt sich regelmäßig, welche Maßstäbe die BRD-“Justiz“ und die Systempresse bei ihrem Vorgehen eigentlich anlegen…

Der Täter sucht die Öffentlichkeit

Ausweislich Sozialer Medien, so soll der Untermensch jedoch auf Facebook recht umtriebig sein. Wer also über einen FB-Account verfügt und zu dem Fall recherchieren möchte, dem sei ein Besuch des Profiles des Untermenschen (wohl auf FB-Gruppe zu der Stadt Weiden einliegend) anempfohlen.

Der Täter brüstet sich dort auch (nach wie vor) ob seiner Taten. Generell scheint der Untermensch sehr zu seinen Taten zu stehen; denn sein Auftreten vor Gericht ist medialerseits als bewusst „cool“ bezeichnet worden. Der Täter soll auch öfters mal den Daumen gereckt oder auch das Victory-Zeichen gezeigt sowie in die Kameras gegrinst haben. Er sucht also intensiv die Öffentlichkeit und den Kontakt zu interessierten Bürgern.

Fazit

Nach alldem kann, zumindest für den vorliegend befassten juristischen Laien, also mit Fug und Recht konstatiert werden, als dass es sich bei Patrick K. um eine Person des öffentlichen Lebens handelt, welche auch nach wie vor öffentlich präsent sein will, zumal der Täter ja auch nach wie vor nicht nur zu seinen Taten steht denn auch sich ganz nonchalant damit brüstet, und seine Social Media-Präsenzen – trotz aller Kritik – aufrecht erhält etc. etc. Insoweit könnte man also davon ausgehen dass diese Gestalt wohl kein Problem damit haben dürfte Fragen zu seinen Taten zu beantworten. Aktuell ist er wohl noch in seinem Wohnort in Weiden aufhältig, bald aber schon in der JVA Weiden selbst.

Also: Informationen an alle fall- bzw. kriminalistischinteressierten Bürger, vor allem in Weiden und JVA Weiden, weiterverbreiten, sodass ggf. vielleicht eine juristische Diskussion mit diesem prominenten Protagonisten etc. zustande kommen kann und Tierhändler ob dieser Person gewarnt werden können. Bei all der regen Tätigkeit in den Sozialen Medien etc., und seiner selbst in Umlauf gebrachten Hausanschrift, so scheint der “Gute“ wohl sicherlich auch an postalischen Anfragen interessiert zu sein.

Aber letztendlich muss natürlich jeder selbst wissen wie er mit dem Fall umgeht. Der vorliegende Bericht stellt mithin lediglich eine gedankliche Auseinandersetzung mit einem aktuellen Justiz-Fall und der medialen und öffentlichen Rezeption der besagtem Falle zugrundeliegenden Geschehnisse, basierend auf den öffentlich zugänglichen Informationen, dar. Nicht mehr, nicht weniger.

Nach der dereinstigen Machtergreifung werden Fälle solcherart übrigens durch eine dann auch dem Geiste nach deutsche Justiz wieder gebührend behandelt, und Alt-Fälle neu aufgerollt werden.

In diesem Sinne: Jedem das Seine.

– Wehrwolf –

Sie und wir. Von der Ethik nationalsozialistischer Politik und dem Gebaren der Roten und Goldenen Internationale auf der anderen Seite am Beispiele der medialen Arbeit.

Einleitung

Im Rahmen der Bearbeitung des aktuellen VB-Artikels über die jüngsten Entgleisungen der “Tagesschau“, so kam ich nicht umhin einen größeren gedanklichen Bogen zu dem Wesen Unseres medialen Kampfes zu schlagen. Ursprünglich wären die nachfolgenden Zeilen allesamt unter dem Abs. “Ein Wort in eigener Sache“ publiziert worden, aber es erschien dies doch im Volumen als doch allzu exorbitant, und so entschied ich mich daher kurzerhand diese Gedanken in einem eigenen kleinen Artikel lebensanschaulicher Natur unterzubringen.

Eine Kurzdarstellung Unseres medialen Arbeitskonzeptes

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas derartiges behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir – naturgemäß – allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres – zwangsweise – in viele separat “regierte“ Teile gespaltenen Vaterlandes durch Judenschaft und deren Satrapen. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Und bei diesen Feinden handelt es sich primär um Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Ungebrochene historische Kontinuitäten als dynamischer Antrieb Unseres politischen Befreiungskampfes

Dieser Abwehrkampf anerkennt die Tatsache, als dass Unser Volk nicht erst seit 1914, 1918/19 oder 1939/41 diesen Kampfe führt, sondern dass dieser Kampf mindestens seit der politischen Formierung ebenjener Goldenen und Roten Internationale tobt, und von diesen Elementen – bis dato – mit verbrecherischsten Mitteln geführt wird. DIESE Elemente haben den Konflikt mithin initiiert, und zwar NICHT NUR auf politischer Ebene, sondern durch blanken Terror! Spätestens die Schüsse auf den deutschen Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1878 müssen als durch dieses Untermenschentum offen dahingeworfener Fehdehandschuh gegen das Deutschtum betrachtet werden, zumal die Reichseinheit zu jener Zeit noch äußerst fragil war, und ein erneutes Auseinanderbrechen des Reiches nur als absolutes Verderbnis – wie es die Geschichte bereits mehrfach erwiesen hat – für Unser Volk bezeichnet werden muss! Die unheilvolle und systematische Zersetzungsarbeit dieser Elemente in den Jahren 1914-1918 stellten mithin nur den (vorläufigen) Zenit dieser bereits lange Zeit zuvor initiierten verbrecherischen Machenschaften dar. Ab November 1918 marodierten dann bewaffnete Banden durch Deutschland, und es gelang diesen da und dort auch ganze Regionen zu besetzen. Die historische Nationalsozialistische Bewegung hatte dies bereit damals folgerichtig erkannt, und dementsprechend ab 1919 hiergegen Politik organisiert. Diese – friedliche – politische Betätigung ist dann sehr schnell durch gewalttätige Aktionen der Roten und Goldenen Internationale bekämpft worden. ERST daraufhin haben sich dann SA und SS formiert. Liberalisten, Marxisten und Anarchisten versuchen ihren Kampf gegen das nationale Deutschland seither quasi auf den Gründungstag der SA zu verlegen und als einen ABWEHRkampf umzulügen, die Wahrheit aber ist, als dass diese Elemente nachweislich einen – gewaltsamen, verbrecherischen – Kampf gegen jede patriotische Gesinnung bereits mind. seit der MITTE DES 19. JAHRHUNDERTS führen! Sie sind mithin die Aggressoren – und nicht umgekehrt! Und anders als die Spießer, so sind wir Nationalsozialisten NIEMALS ob dieses Untermenschenterrors eingeknickt! DARÜBER ALLEIN echauffieren sie sich daher bereits seit über hundert Jahren!

Ihre Methoden haben sich bis heute nicht geändert. Ja, die dahinter stehenden Organisationen operieren mitunter ja sogar noch unter den selben historischen Bezeichnungen (SPD, Antifa, Rote Hilfe etc.). Ungebrochene Kontinuitäten nach innen wie nach außen! Daher sehen wir mithin auch gar keinen Grund, diese Elemente nachwievor auch als das zu bezeichnen was sie nun einmal sind. Wenngleich es heutztage natürlich schon einem Sakrilege gleichkommt, einen Heuchler als Heuchler, und einen Verbrecher als Verbrecher zu bezeichnen, SOFERN es sich bei einem solchen eben um einen Juden, Ausländer oder Systemling handelt!

Unser politischer Kampf hat mithin stets nur der Durchsetzung der Wahrheit – und damit des Rechtes – gegolten. Die Nationalsozialistische Bewegung lehnt bspw. Dogmatismus jedweder Form ab. Wir glauben an das freie Spiel der Kräfte und der darauf basierenden ewig gültigen Gesetzlichkeit der Natur. Unsere Arbeit orientiert sich somit an der Realität – anders als die der liberalistischen, marxistischen oder anarchistischen Dogmatiker, welche die Lebensgesetzlichkeiten einfach zu VERDREHEN oder gar WEGZULEUGNEN suchen. Das wiederholte politische wie ökonomische Scheitern des Marxismus sowie der sich stetig mehr abzeichnende Verfall der liberalistisch-kapitalistischen Demokratie auf gleicher Ebene, es spricht für sich. DIESE – naturwidrigen – Systeme sind an sich SELBST gescheitert. Der 1933-1945 machtpolitisch verwirklichte Nationalsozialismus aber, er wurde KÜNSTLICH, durch allerbrutalste Gewalt (Weltkrieg) (vorerst) unterdrückt. Die Bewegung wäre schon lange tot, würde sie sich nicht WEHREN. Insoweit hat dieser politische Kampf mithin seine allergrößte Berechtigung; handelt es sich dabei doch um eine Auseinandersetzung um Sein oder nicht Sein!

Ethik über alles

Um dem, mit Unserer Politik bislang nicht vertrauten bzw. durch die Lügenmedien desinformierten Volksgenossen, welcher, vielleicht Algorithmus bedingt, zufällig über vorliegende Netzseite “stolpert“, einmal einen kleinen Einblick aus persönlicher Perspektive zu ermöglichen: Als Autor und Chefredakteur div. Publikationsorgane der NSDAP/AO kann ich, für mich persönlich sprechend, abschließend an dieser Stelle nur mit allerreinstem Gewissen zum Ausdrucke bringen, als dass meine Arbeit einzig der Verkündigung der Wahrheit gilt. Niemals habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit vorsätzlich gelogen. Punkt 23 Unseres edlen historischen Parteiprogrammes ist mir ehernes Gesetze. Es macht für mich auch gar keinen Sinn im Rahmen politischer bzw. politisch-publizistischer Betätigung zu lügen, denn es geht doch im Ergebnis gerade darum Missstände zu beheben. Um einen Missstand aber beheben zu können, dazu muss man sich doch diesen ganz klar vor die Augen führen. Wir haben daher bspw. auch im Rahmen Unserer publizistischen Arbeit keine Tabuthemen. Anders, als Lügenmedien und Regime: dort dürfen bestimmte Sachverhalte (Ausländerkriminalität, jüdischer Einfluss, “Justiz“verbrechen etc. etc.) entweder gar nicht oder nur in verdrehter Form, und dann auch nur, wenn es sich zumeist nicht mehr vertuschen lässt, behandelt werden). Tabuthemen etc. stellen doch eine moralische wie gleichsam auch politische Bankrotterklärung dar. Wenn man sich die Dinge erst passend reden muss, ja, auf welcher Grundlage steht denn dann die eigene Politik? Ich persönlich könnte einer Bewegung der bewussten politischen Lüge nicht angehören, denn es wäre mit meinem Gewissen schlichtweg nicht vereinbar, gänzlich einmal abgesehen davon, dass, wie bereits ausgeführt, die bewusste, systematische politische Lüge doch die gesamte Agenda entwertet. Und, um einmal aus dem “Nähkästchen“ zu plaudern: ich wurde NIEMALS im Rahmen meiner Arbeit dahingehend instruiert über politische, historische, rassische, kulturelle, religiöse oder ökonomische Sachverhalte zu lügen. An keiner Stelle. Ein gutes Beispiel stellt in diesem Kontexte der angebliche “Holocaust“ dar. NIEMAND hier glaubt daran. NIEMAND hat sich daher je dahingestellt und gefordert: „Wir wissen dass es den Holocaust gab, aber BEHAUPTE einfach mal im Rahmen Deiner publizistischen Arbeit dass es diesen nie gegeben hat“. Es existiert mithin keine „böse Nazi-Verschwörung“. Und ich persönlich bin, nach eigener, über Jahre hinweg erfolgter intensiver Auseinandersetzung mit der „Holocaust“-Thematik, ebenfalls zutiefst davon überzeugt, dass ein organisierter Massenmord an den Juden, vor allem in einem solchen Ausmaße und mit derartigen („industriellen“) Mitteln wie seitens der Lügenmedien behauptet, de facto NIEMALS durch Deutsche begangen worden ist. Wenn ich also derartige Inhalte medial aufbereite, dann nicht, um Menschen vorsätzlich zu täuschen, sondern ich handele dabei aus tiefster innerer Überzeugung ob der Richtigkeit dieser Unserer historischen Rezeption. Wir ALLE sind von der Richtigkeit Unseres Handelns zutiefst überzeugt. NIEMAND verfolgt bspw. die Intention durch bewusste Lüge etc. sich die Macht zu ergaunern. Im Gegenteil. Wir vertreten die Wahrheit – und zwar unter höchstem persönlichen Engagement. Das Führerkorps der Partei ist gewillt den Kampf um die Befreiung der Heimat notfalls unter rücksichtslosestem Einsatze des eigenen Lebens zu führen, so, wie es das historische Parteiprogramm verpflichtend vorsieht und wie es der Führer in seinem politischen Testamente des Jahres 1945 auch noch einmal auf das eindringlichste wiederholt hat. Dies ist die Grundlage Unserer politischen Arbeit per se. Die Persönlichkeit Unseres Parteileiters Gerhards Lauck, sie stellt die sichtbarste Vertretung dieses gemeinschaftlichen Willens in der Neuzeit dar. Sein Leben, sein Werk, seine Opferbereitschaft (auf diesen wurden mehrfach Mordanschläge verübt, div. Internierungen erlitten etc. etc.) illustriert diese Tatsache vor aller Welt auf das eindringlichste.

Unsere Arbeit orientiert sich mithin auch auf publizistischer Ebene an germanischen Werten. In diesem Falle: Aufrichtigkeit, Wahrheit, Ehre.

Was Uns von ihnen unterscheidet

Wir sind wahrlich keine Spießer-Organisation. Unsere Arbeit ist, insgesamt betrachtet, sicherlich durch eine gewisse Radikalisierung geprägt, wie sie nun einmal in einer derartigen weltanschaulichen Auseinandersetzung sich nicht vermeiden lässt. Es ist dies ein Phänomen welches bereits in der ersten Kampfeszeit dokumentiert worden ist. Für mich persönlich trifft dies zu. Auch ich bin nur ein Mensch, und dieses bereits langanhaltende Ringen, welches sich zuallerst im Alltage abspielt, es hat mich zutiefst fanatisiert. So etwas kommt nicht von Heute auf Morgen; dies sollte einjedem realistisch denkenden Menschen gewahr sein. Diese Tatsache persönlicher Entwicklung wirkt sich jedenfalls im Ergebnis zwangsläufig auch auf die politische Arbeit aus; und somit auch auf die Erstellung der Texte. Daher habe ich jedenfalls kein Problem (mehr) damit entsprechend harte Formulierungen im Rahmen publizistischer Betätigung zu verwenden, jedenfalls an den Stellen, wo dies indiziert erscheint. Solange Uns die Gegenseite – und sie hat, wie obig dargestellt – damit begonnen, angreift, so sehe ich mithin auch gar keine Ursache dies dementsprechend auch publizistisch zu beantworten. Sollte sich das Gebaren der Gegenseite irgendwann einmal – auf freiwilliger Basis, also eigener Einsicht der Hintermänner – ändern, so bestünde von hieraus somit aber auch kein Grund mehr einen entsprechend harten Tone anzuschlagen. Es muss aber, wie gesagt, auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Kausalitäten sollten mithin offenbar sein, zumal wir, wie gesagt, – anders als bspw. der ÖRR – auch niemals den Anspruch erhoben haben neutral zu sein.

Anders als die Gegenseite, so sind wir keine Populisten. Im Gegenteil! Unser Führer – Adolf Hitler – hatte bereits in der Kampfeszeit formuliert, als dass Kompromisse grundsätzlich abzulehnen seien; parlamentarische Schiebereien oder sonstigen Manipulationen waren – und sind – mithin für die Partei ausgeschlossen. Dies aber gilt logischerweise auch für ihre Publikationsorgane. Es gibt hier niemanden innerhalb des Führerkorps welcher eine selbstzweckhafte Diktatur anstrebt (also eine Herrschaft nur um der Macht willen). Vor allem will auch niemand eine Tyrannei (also ein völlig willkürliches Unterdrücksregime). Jeder, das kann ich nur aus tiefstem Herzen formulieren, ist vielmehr einzig bestrebt das Volke zu erretten. Wenn es nur um die Erlangung der Macht allein ginge, ja, dann könnte man es innerhalb anderer Parteien weitaus einfacher haben. Oder man würde direkt einen ganz neuen politischen Schwindel eröffnen; kommen ja regelmäßig neue Parteien und “Bewegungen“ auf den “Markt“. Dem heutigen Zeitgeiste folgend, so könnte man sich also bspw. demgemäß ein beliebiges (Marken-)Symbol erwählen, ein linksliberales “Programm“ zusammenkopieren, und dann auf allen Kanälen auf Wahlvieh-Fang gehen! Widerstand, jedenfalls ernstzunehmenden, sähe eine solche Gründung nicht! Und selbst wenn ein solches “Projekt“ wieder an sich selbst scheitern sollte, ja, dann wechselt man halt – dieser (ver)westlichen “Logik“ folgend – zu den fetten Alt-Parteien; so, wie es bspw. einige Personen aus den Reihen der Piratenpartei gehalten haben… Alternativ führt man (div.) Umbennungen durch (SED = PDS = Die Linke) oder widmet sich in eine “Stiftung“ um, und engagiert sich – steuermittelalimentiert – fortan für “Minderheit“ XYZ…

Nein, nein… NIEMAND kann ernstlich behaupten dass es der – durch und durch – führertreuen NSDAP/AO darum geht zu “gefallen“. Wir sind – und bleiben – aufrichtig. Hier ist auch niemand der irgendwelche Pfründe erhält oder solche erwartet. Niemand will sich persönlich bereichern – im Gegenteil. Gerade die aktiven Teile der Partei – also Aktivisten und Führerkorps, aber auch Unser Spender – OPFERN wo sie nur können; sei es monetär, sei es materiell, sei es zeit- und arbeitstechnisch (oder gar alles zusammen…) – und dies mitunter unter hohem persönlichen Risiko (selbst außerhalb von BRD und BRÖ). Unser Parteileiter Gerhard Lauck hätte aufgrund seines persönlichen Hintergrundes und seiner Fähigkeiten ein sehr, sehr ruhiges, angenehmes und profitables Leben OHNE die politische Arbeit führen können – er tat es nicht. Warum? Weil er ein Patriot, ein IDEALIST ist. Sein persönliches Beispiel mobilisiert, und so konnte sich daher seinerzeit erst die NSDAP/AO formieren. Aus idealisitischer Motivation, so haben wir alle Unser Leben einem derart harten, entbehrungsreichen Kampfe geweiht. Niemand ist angetreten zur persönlichen Bereicherung.

Es gilt das alte Wort: „Wer einmal auf die Hakenkreuzfahne schwört, der hat nichts mehr das noch ihm gehört“…

Eingedenk all dieser Tatsachen, so verbietet sich mithin auch jeder Einwurf rabulistischer Natur. Wenn nun Judenknechte an dieser Stelle vielleicht nämlich bspw. davon lamentieren mögen, es würde „herumgeopfert“, so sei ihnen entgegnet dass wir davon – im Gegensatz zu ihren jüdischen Hintermännern – nicht monetär profitieren. Im Übrigen kann dieses Gesindel aber auch an keiner Stelle nachweisen dass wir durch das Gebaren der Gegenseite nicht bereits wiederholt – auf div. Art und Weise – geschädigt worden sind. Ebensowenig kann niemand aufstehen und behaupten, Rote und Goldene Internationale hätten diesen Weltanschauungskrieg („Weltanschauung“ in Bezug auf ihre jeweilige – naturwidrige – Ideologie) nicht vom Zaune gebrochen. Diese Leute können sich auf den Kopf stellen, sie können machen was sie wollen – aber an den Tatsachen vermögen sie doch nichts zu verändern. Wie bereits obig ausgeführt, so wäre die Bewegung bereits lange schon vernichtet, wäre sie nicht bereit gewesen sich zu widersetzen und diesen Widerstand auch bis dato aufrechtzuerhalten. Unsere Feinde wollen Unsere Kapitulation, Unsere Vernichtung, wenngleich sie dieses Streben oftmals jedoch in rabulistische Schleier umhüllen. Insoweit sollte man sich von ihren dümmlichen Ausführungen in keinster Weise irreführen lassen.

Fazit

Diesem Kampfe wohnt eine ganz eindeutige Dichotomie inne.

Während auf der einen Seite eine idealistische – also durch und durch uneigennützig motivierte – Seite gegen jeden Widerstand ficht, da steht auf der anderen Seite ein selbstzweckhaft motivierter Block, zusammengehalten aus gegenseitigen Abhängigkeiten und Seilschaften, angetrieben durch das opportunistische Streben heilloser Karrieristen. Taten und Ergebnisse sprechen für sich. Die Gegenseite ist es, welche die Geschicke weiter Teile dieser Erde bereits seit langer, langer Zeit bestimmt. Der Zustand dieser Welt, er spricht für sich…

Wir glauben an das eherne germanische Prinzip der Eigenverantwortlichkeit – „Ehre ist Zwang genug“… Es bleibt mithin letztlich jedem selbst überlassen, welche Seite er für sich wählt…

Damals wie heute gilt das historische Wort: „Die besten Deutschen werden Nationalsozialisten. Die besten Nationalsozialisten aber werden Parteigenossen.“ Nationalgesinnte Idealisten, kommt zu Uns!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

BRD-Leitmedium lässt endgültig die Maske fallen. Die “Tagesschau“ diffamiert kritische Deutsche nunmehr als „Ratten“ und ruft dazu auf diese zu „prügeln“!

Einleitung

Im Rahmen des sich abzeichnenden Richtungswechsels des digitalen Kurznachrichtendienstes Twitter hinsichtlich Sichtbarmachung des Meinungsspektrums, so werden auch in der BRD die Töne schärfer.

Die “Tagesschau“, eines der ältesten Leitmedien innerhalb des BRD-Lamestreams, sie hat in diesem Rahmen nun am vergangenen Wochenende die Maske der solange geheuchelten Neutralität und Rechtsstaatlichkeit endgültig fallen gelassen.

Im Rahmen eines Berichtes über den besagten Kurswechsel innerhalb des Kurznachrichtendienstes Twitter, so agitierte die “Tagesschau“ dahingehend, als dass diese missliebige Bürger als „Ratten“ diffamierte welche „in ihre Löcher zurückgeprügelt“ gehören – also eine klassische Volksverhetzung in Verbindung mit einem Aufruf zur Gewalt. Verantwortlich hierfür zeichnet in diesem Falle der BRD-“Journalist“ Nils Dampz (s. Bild).

JEDER BRD- oder BRÖ-Bürger, dem man eine öffentliche Aussage solcherart zuordnen kann, jeder Publikation, welche im Geltungsbereiche der BRÖ oder der BRD operiert und Aussagen solcherart verbreitet, würde SOFORT auf das allerschärfste seitens der Repressionsorgane verfolgt werden, SOFERN sich derartige Aussagen gegen Berliner- oder Wiener-Regime und/oder Einwanderung etc. richtet.

Die endgültige moralische Bankrotterklärung der Lügenmedien

So oder so hat der Öffentlich Rechtliche Rundfunk (ÖRR) der BRD dem Normalbürger abermals in das Gesicht gerotzt. Anders lässt sich diese Dreistigkeit wahrlich nicht mehr formulieren. Der deutsche Bürger muss den ÖRR mittels seitens der GEZ zwangsweise eingetriebener Gebühren finanzieren und sich dann auch noch durch diesen regelmäßig beleidigen und verhöhnen lassen.

Was seitens der regimenahen Medien aber bislang “nur“ im Rahmen “satirischer“ Inhalte in mehr oder weniger verdeckter Art und Weise erfolgte, dies wurde nun durch ein offizielles Nachrichtenmedium übernommen – und damit des zynischen Schleiers der Satire entrissen. Was bleibt ist mithin eine offene Beleidigung und Bedrohung Andersdenkender seitens eines der größten Sendehäuser der BRD. Besonders brisant erweist sich hierbei die Tatsache, als dass derartige Medien – offiziell – zu strenger Neutralität und Rechtstaatlichkeit verpflichtet sind. Bürger öffentlich als „Ratten“ zu diffamieren ist jedoch nicht nur voreingenommen denn auch strafbar, besonders erschwerend kommt dann aber auch noch die – ebenfalls strafbare – Aufforderung hinzu gewaltsam gegen diese vorzugehen. Und DAMIT ist der eigentliche Skandal eingetreten. Dass die BRD-Medien verdrehen und lügen und mittels “Satire“ jede kritische Stimme verhöhnen, dies ist den Volksgenossen mehr als bekannt. Dass nun aber jeder Deckmantel (vermeintlicher) Neutralität im Rahmen offiziöser Berichterstattung abgelegt worden ist, dies stellt ein Novum dar.

Mit aller Berechtigung ist hierüber bereits eine zivilgesellschaftlich getragene Empörungswelle sowohl analog wie auch digital erstanden. Halbherzige “Entschuldigungen“ seitens der Lügenmedien vermögen – insbesondere eingedenk der Tatsache vorangegangener medialer Entgleisungen – daran gar nichts zu ändern. Der Volkszorn, er kocht.

Hinzu kommt eine besonders perfide Heuchelei, welche insb. auch die unheilvolle Kumpanei zwischen dem Regime und den Lügenmedien illustriert. Denn man bedenke: Aussagen solcher Coleur, vorgetragen durch Lügenmedien, Regimevertreter oder deren Anhängerschaft, bleiben ohne (juristische) Konsequenzen. Jeder andere jedoch wird mit Feuer und Schwert (durch dieses Kartell) verfolgt. Diese Tatsache ist recht aktuell bspw. noch in Bezug auf die damalige Plakataktion der volkstreuen Partei “Der III. Weg“ besonders gut illustriert worden. Plakate, auf denen zur Weiterverbreitung von Parteiwerbung, welche nun einmal in der grünen Parteifarbe gehalten ist, aufgefordert wurde („Hängt die Grünen – macht unsere nationalrevolutionäre Bewegung durch Plakatwerbung in unsere Parteifarben[…]bekannt“), sollen laut BRD-“Justiz“ (zumindest im Westen der Republik) rechtswidrig sein, da man den Inhalt als gegen die Partei “Bündnis ’90/Die Grünen“ interpretieren könne. Plakate der linksextremistischen Clowns-Partei “Die Partei“ hingegen, auf denen ganz unverholen gefordet wird „Nazis töten“ (!), die wurden jedoch gleichsam unbehelligt gelassen. Man sieht also vortrefflich, wie sehr in der BRD mit zweierlei Maß gemessen wird… Auch Bekleidungsmotive mit Parolen wie „Nazis boxen“ etc. werden seitens des Regimes gänzlich toleriert.

Ob dem Normalbürger nun solche “Details“ bekannt sind oder nicht, ist in vorliegendem Falle jedoch tatsächlich völlig irrelevant. Die aktuelle Entgleisung der Staatsmedien steht jedenfalls schon für sich.

Ein Wort in eigener Sache

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas anderslautendes behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres in viele Teile gespaltenes Vaterlande. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Es sind dies primär Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Fazit

Man kann das aktuelle Gebaren der “Tagesschau“ nur als maximale Entgleisung bezeichnen. Die Beleidigung breiter Volksschichten ist noch das eine, das andere – weitaus schwerwiegendere – aber stellt der Aufruf zur Gewalt dar. Gerade dies sollte sich einjeder klar denkende Mensch einmal auf der Zunge zergehen lassen, vor allem da wir vorliegend nicht von irgendeinem kleinen BRD-Lokalmedium sprechen denn vielmehr von DEM Flaggschiff des ÖRR…

Im Grunde genommen trifft der alte Spruch, wonach sich Unsere Feinde selbst am effektivsten schaden, wiedereinmal zu, und man könnte es mit dieser Feststellung bewenden lassen.

Da wir aber nun gerade nicht einen Debattierklub darstellen denn vielmehr politische Opposition, so ist es natürlich Unsere Aufgabe derartigen Ereignisse auch entsprechend zu nutzen. Herausarbeitung und Bekanntmachung des bundesrepublikanischen Bankrottes ist Teil dieser Aufgabe.

Im Ergebnis ist es also an Uns, die Volksgenossen über derartige Abläufe aufzuklären und schlussendlich auch (System-)Alternativen aufzuzeigen.

Eine grundsätzliche Abwendung von der Propaganda des Regimes stellt mithin den ersten Schritt dar. Weitergehend, so können wir jedem anständigen Volksgenossen nur anempfehlen sich in den Reihen des Widerstandes zu formieren, und zwar nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Historische Zäsur in der Überfremdungsentwicklung eingetreten! Erstmals öffentlicher Muezzin-Ruf in der deutschen Metropole Köln!

Einleitung

Der heutige Tag stellt eine historische Zäsur dar. In der deutschen Großstadt Köln, weltberühmt für seinen majestätischen historischen Dom, war am heutigen Tage erstmals der muslimische Muezzin-Ruf öffentlich zu hören.

Durchgedrückt wurde dies durch die unbelehrbare parteilose Oberbürgermeisterin (OB) Henriette Reker. Man kommt nicht umhin von einem (in diesem Staate bei derartigen Maßnahmen üblichen) „Durchdrücken“ zu sprechen, denn – trotz aller öffentlich stets so hochgehalten „demokratischen Standards“ – so gab es über diese Entscheidung bzw. Befehl keinerlei Debatte. Stattdessen wurde ein Vertrag mit dem Träger der Moschee, der türkischen Ditib-Organisation, welche als verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde gilt, abgeschlossen, und die deutsche Stadt Köln damit zu einem bundesrepublikanischen Experimentierfeld auf dem Gebiete der Islamisierung degradiert.

Islamisierung “nur“ ein Symptom

Wie bereits schon an anderer Stelle dargestellt, und im Kontexte der heutigen – historischen – Geschehnisse nur erneut – dafür aber umso eindringlicher – illustriert, so handelt es sich vorliegend um ein Symptom.

Dies wird auch durch die Ditib selbst bestätigt. So heißt es von Seiten des stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesverbandes, Abdurrahman Atasoy: „Der öffentliche Gebetsruf ist ein Zeichen für die Beheimatung der Muslime“ (!); sie haben es aus „unsichtbaren Hinterhofmoscheen nun in die Mitte der Gesellschaft geschafft.“ Und weiter seien die [in der überwältigenden Mehrheit raum- und rassefremden] „Muslime mit ihren repräsentativen Moscheen als sichtbarer und mit ihrem Gebetsruf als hörbarer Teil endlich gesellschaftlich angekommen und angenommen“ – dies sei „die Kernbotschaft [!] dieses langen Prozesses.“

Und genau DAS ist es: das Symbol eines (Überfremdungs-)Prozesses. Die allergrößte Mehrheit der in BRD und BRÖ aufhältigen Muslime sind nämlich raum- und rassefremden Ursprunges. Sie sind mittlerweile derart stark solche “staatlichen“ Anerkennungen wie zu Köln einfordern zu können. Derartige Vorgänge sind insoweit immer zuerst als Indikatoren für eine nummerische (!) Stärke zu betrachten. Mithin kann also durchaus auch von einer „Machtdemonstration“ gesprochen werden, wie – allerdings unter anderen Vorzeichen – durchaus auch diverse bürgerliche Kritiker dieser Maßnahme monieren.

Insoweit stellt die immer weiter voranschreitende Islamisierung “lediglich“ EIN – wenn auch konkret greifbares – Symptom dar, wenngleich gewisse bürgerliche Kreise bspw. der AfD dies (immer noch) nicht sehen wollen – oder können.

Wir wollen auch den Islam nicht verächtlich machen. Sicherlich ist dies Uns eine fremde Religion, und zwar – im Grunde – genauso fremd wie das ebenfalls orientalische Christen- oder auch das Judentum. Natürlich stellt auch der Muezzin-Ruf kein schlichtes akustisches Signal, wie etwa Glockengeläut, dar, sondern eine religiöse (Werbe- und Einschüchterungs-)Parole („Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“). Aber – all dies – ist und bleibt „lediglich“ eine Symptomatik. Bereits aus dieser Erkenntnis heraus sollten wir von einer (allzu massiven) Anti-Agitation auf rein religiöser Ebene Abstand nehmen. Einmal gänzlich abgesehen von der Tatsache, als dass das Parteiprogramm der NSDAP ausdrücklich für Religionsfreiheit eintritt, so stellt der Islam per se ein natürlicher Verbündeter aller anti-judaistischen Kräfte dar, was bspw. Michael Kühnen auch noch einmal in Unserer Zeit bestätigt hat.

Es wäre aber auch deshalb falsch den Islam per se zu attackieren, da hierdurch die wahre Problematik sehr rasch aus dem Fokus geraten kann, wie man ja bereits anhand diverser bürgerlicher Irrlichter sieht. Das (wahre) Problem ist – und bleibt – nämlich alleinig die ÜBERFREMDUNG! Lösen wir diese – absolut bedrohliche – Problematik auf – und das muss JEDEM Volksgenossen bewußt gemacht werden -, so hat es sich gleichsam auch mit dem – einzig daraus begründeten – Symptom der Islamisierung erledigt! Wenn ad hoc nun sämtliche raum- und rassefremden Ausländer verschwinden würden, ja, wie würden denn dann wohl die Religions-Statistiken für BRD und BRÖ aussehen? Sie würden NUR NOCH ein paar deutsche Konvertiten beziffern (und diese wären auch nur im aller, aller, aller minimalsten Promillebereich statistisch erfassbar). Und damit, Volksgenossen, könnte man doch wahrlich leben!

Nicht zuletzt müssen wir auf eine potentiell abgründige Anti-Islam-Kampagne auch aus den bereits obig kursorisch angedeuteten Erwägungen geopolitischer Natur verzichten, denn nach der Revolution benötigt das rekonstituierte Reich Verbündete, vor allem wenn die deutsche nationalsozialistische Revolution – so, wie bereits 1933 – weitestgehend isoliert erfolgt. DANN könnte Deutschland nämlich sehr rasch durch das internationale Judentume erneut zum internationalen „Paria“ diffamiert werden, und westlich definierte Staaten könnten sich dann sehr rasch von Uns abwenden. Die (rohstoffreichen) muslimischen Staaten aber, ihnen wäre eine derartige jüdisch initiierte Schmierkampagne nicht nur völlig egal, nein, sie würden Uns vermutlich nur umso herzlicher die Hand reichen. Es kann durchaus sein, dass bei einer derartigen außenpolitischen Isolation (welche fast gleichbedeutend mit einer wirtschaftlichen ist) Uns jene Staaten möglicherweise ressourcenmäßig dann den Kopf retten könnten…

Implikationen für die politische Agitation des Nationalen Widerstandes (NW)

Zweifellos sind die Volksgenossen beunruhigt – und das völlig zurecht. Es ist bereits eine moralische Pflicht für jede Bewegung die sich dem Interesse des Volkes verschrieben hat, auch tatsächlich auf die Sorgen der Menschen einzugehen.

Die Sorge der Menschen liegt in der sich immer massiver abzeichnenden Veränderung ihrer Lebensart begründet – das ist ganz klar. Die religiöse Veränderung (also die Islamisierung) stellt jedoch “ledigich“ die Symptomatik einer durch einen weitaus verhängnisvolleren Ausgangspunkt – nämlich der Masseneinwanderung raum- und rassefremder Elemente – ausgelösten – potentiell irreversiblen – Prozess dar. Und DIESE Kausalitäten gilt es dem Volke zu vermitteln!

Ganz einfach heruntergebrochen: die Kanacken werden immer stärker. Sie werden deshalb immer stärker, weil sie sich durch Geburten und weitere Einwanderung immer mehr vermehren. ALLEINE deshalb können sie sich – und zwar in jeder denkbaren Weise – nun auch immer stärker kulturell, sozial – und eben auch religiös DURCHSETZEN, und dadurch EUER Leben beeinflussen und – früher oder später – auch vollständig BESTIMMEN. Die Bonzen sind hieran schuld, und die einzige Möglichkeit, dies zu ändern ist: Kanacken rausschmeißen, Einwanderungsregularien verschärfen, volksverachtende BRD-Bonzenschaft abstrafen. „Der Kampf gilt der Überfremdung auf allenen Ebenen“ – SO lässt sich dieser Gesamtkomplex griffig, leicht verständlich, subsumieren.

Sicherlich kann im Rahmen einer derartigen Agitation auch gerne bspw. bei der Propagandarbeit graphisch gewisse muslimsche Methoden hingewiesen werden: bspw. die bildliche Darstellung von “Religionspolizisten“, Alltagszenen muslimischer Gebiete, Bilddokumentationen gewisser Methoden angewandter Sharia-Gesetzgebung, Bilder islamischer Terroranschläge etc. Es ist schließlich sinnvoll, den Deutschen – konkret – aufzuzeigen WAS ihnen blüht, wenn sich die Fremden durchsetzen… Auf beleidigende Anti-Islamische Karikaturen etc. aber, sollte, aus den bereits vorstehend dargestellten Gründen, verzichtet werden. Griffige Parolen wie bspw. “Islamisierung dank Masseneinwanderung“ etc., erscheinen mithin weitaus zielführender…

In der praktischen Arbeit erscheint sicherlich auch die Organisation oder zumindest Unterstützung bspw. von Bürgerinitiativen gegen Moscheeneubauten, Muezzin-Rufe etc. sinnvoll, denn hierdurch nimmt man eben die Sorgen der Bürger ernst und unterstützt sie auch in praktischer Hinsicht; also auf der Straße, andererseits bietet eine solche Einbindung gleichsam aber auch die Möglichkeit mit den Volksgenossen in den Dialog einzutreten und ihnen in diesem Rahmen unter Umständen die wahren Kausalitäten näherzubringen. Aber DAS ist es eben: die TATSÄCHLICHEN Kausalitäten niemals aus dem Fokus zu verlieren… – weder gegenüber den Volksgenossen, erst recht aber nicht gegenüber Uns selbst…

Fazit

Zuallererst sind wir nämlich für den Erhalt der Volkssubstanz angetreten. Und diese Volkssubstanz wird alleine durch die Einwanderung rasse- und raumfremder Ausländer biologisch, also real-physisch gefährdert. ALLES andere stellt lediglich Symptomatiken ebenjenes unheilvollen Prozesses dar.

Vorgänge wie der zu Köln, sie stellen ob ihrer Greifbarkeit und Symbolträchtigkeit eine gute Illustration für die grundsätzlichen Missstände im Lande dar. Es ist – allein – an Uns, diese grundsätzlichen Missstände an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren – also klar zu benennen und damit Scheindebatten zu verhindern -, und den Volksgenossen in diesem Kontexte konkrete Lösungsoptionen aufzuzeigen. HANDELN müssen wir – zweifellos! Das Ziel ist aber nicht, dass Unsere Lebensräume ihren christlichen Charakter behalten, sondern dass diese DEUTSCH bleiben!

Organisieren wir den Widerstand – Köln bleibt deutsch!

Deutscher! Verteidige Deine Heimat! Schließe Dich noch heute dem volkstreuen Kampfe der NSDAP/AO an!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Geld für Kanacken: „Ja“! – Geld für Deutsche: „Nein“! – SO einfach machen es sich die BRD-Bonzen!

Die BRD-Bonzenschaft demaskiert sich dieser Tage zusehends selbst!

Die grün-schwarze Landesregierung Baden-Württembergs kündigt an, das anstehende sozialpolitische Entlastungspaket nicht mittragen zu wollen, da es das eigene (!) Landesbudget belasten würde. Ganz offenkundig, so sucht man also durch derartig partikularistische Schiebereien die eigene Wiederwahl für die nächste Landtags-Legislaturperiode abzusichern. Dass das Entlasstungspaket am Ende aber eben nicht nur dem Bund sondern wiederum auch dem – in diesem Verbund befindlichen – Bundeslande BW selbst zugute kommen würde – es sich also mitnichten um ein „Geschenk“ an andere Landes- und Volksteile handelt -, das verschweigen diese volksverachtenden Bonzenschweine wohlweislich gegenüber ihrer Wählerschaft. Viel bezeichnender aber sticht doch die Tatsache heraus, als dass diese Systempolitiker (aller Blockparteien) – gleich ob auf Landes- oder Bundesebene -, ja nie ein Problem damit gehabt haben Kanacken in UND außerhalb Deutschlands ÜPPIG zu alimentieren! Dafür ist stets Geld vorhanden gewesen (und wohl auch noch nach wie vor: s. nur die aktuellen Investments Asylunterkünfte betreffend)! Insoweit haben die etablierten Parteien durch ihr Handeln doch ganz eindringlich illustriert, wen sie begünstigen – und wen nicht… Von „Solidarität“ wird seitens der Bonzenschaft viel geredet, aber dem Deutschen Volke scheint diese wohl nicht zu gelten!

Nun schließen sich bereits Landesfürsten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern – also über Landes- und Parteigrenzen hinweg – dieser separatistischen Schieberei, welche da in BW richtungsweisend zuerst artikuliert worden ist, an. Sie sind sich einig. Die Konsequenzen dieses Volksverrates soll am Ende wieder der Deutsche tragen!

Diese jüdischen Marionetten denken sich wohl, dass ihre Budgetausgaben für die Polizei völlig ausreichen den Volkswillen (weiter) niederzuhalten, und dass „Helikopter-Geld“ für Sozialausgaben deshalb verzichtbar sei… Man wird bald schon sehen, ob ihre Rechnung aufgehen wird…

Volksgenossen! Ihr alle habt über Jahre und Jahrzehnte gesehen WOHIN, an WEN EUER deutsches Steuergeld geflossen ist! EUER Geld ist durch die BRD-Bonzen, welche einen EID geschworen haben AUSSCHLIEßLICH dem Wohle des DEUTSCHEN VOLKES zu dienen, systematisch und massenhaft an fremdes Gesindel aus aller Welt weitergeleitet worden. Und wie haben die Kanacken es Euch “gedankt“? Seit 60-70 Jahren bereits hängen diese blutsaugenden Parasiten an Unserem deutschen Volkskörper! Ganze Stadtteile hat der Abschaum zu No-Go-Areas degeniert. BRD und BRÖ sind bereits vor über 20 Jahren zum Ziel des islamischen Terrorismus geworden. Das Bildungssystem belasten sie. Eure Arbeitsplätze machen sie Euch seit Jahr und Tag streitig. Diese Auflistung könnte man noch lange, lange fortführen – ABER ES REICHT! Wer sehen kann, der weiß wie sehr Uns dieser ganze Multkulti-Irrsinn bereits geschadet hat. Was hätte man mit all dem Geld alles gutes zugunsten des Deutschen Volkes über all die Jahre hinweg aufbauen können?! VORBEI! Und jetzt sollen Unsere Familien wegen diesem Gesindel auch noch HUNGERN UND FRIEREN!? NIEMALS!

Weg mit dem Abschaum! Politverbrecher und Kanacken RAUS! Deutsches Steuergeld NUR für Deutsche!

Überall im Lande formiert sich bereits der Widerstand. Ein Sturm bricht bald schon an!

Wenn die Stunde kommt: HINAUS AUF DIE STRAßE! ALLE ZUSAMMEN gegen Bonzentum, Überfremdung und linken Terror! Holen wir Uns Unser Land zurück!

Sieg Heil!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Bauernproteste flammen nun auch in BRD und BRÖ auf!

Ausgangslage

Dieser Tage schwappen die Bauernproteste der Niederlande auch auf Reichsgebiet über. Dies wahrlich nicht grundlos.

Genauso wie in NL, so wurden auch in BRD und BRÖ der Bauernstand seitens der Etablierten nicht nur sträflichst vernachlässigst denn auch, ja, man kann sagen „ruiniert“. Sicherlich sind in Deutschland Enteignungen wie in den Niederlanden noch nicht an der Tagesordnung, aber sie schweben doch dem Damoklesschwerte gleich über den Bauern.

Vollkommener Realitätsverlust des Regimes

Der BRD-Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Bündnis ’90/Grüne) verkörpert die massive Entfremdung von Regime und Volk in höchst bezeichnender Art und Weise, wie nicht nur die Tatsache, dass es sich bei dem Minister von Besatzersgnaden um einen rasse- und raumfremden Türken handelt denn auch in der massiven Haltlosigkeit seiner ministerialen Verlautbarungen. So fordert er bspw einerseits eine Reduktion biologischer Düngemittel, andererseits fordert er aber gleichsam auch eine Reduktion der Viehbestände, wo doch eigentlich jedem denkenden Menschen bewusst sein sollte, dass das eine das andere erfordert. Welche Qualifikation muss man eigentlich für einen Ministerposten in dieser Judenrepublik vorweisen können?

Einmal abgesehen von allen technischen und verwaltungsmäßigen Kabalen, so sollte man sich doch einmal folgende Frage vorlegen, denn faktisch betrachtet ist es letztlich GENAUSO EINFACH: warum werden Jahr für Jahr Millionen und Milliarden an Entwicklungsgeldern in die Dritte Welt gepumpt, während gleichzeitig der Bauernstand im eigenen Lande zugrunde geht? Einmal abgesehen von allen Verordnungen und Planspielen technischer Art, so kann doch niemand leugnen, dass sich mit Geld – mit DIESEM Geld, konkret gesprochen – durchaus etwas für die Höfe in Deutschland machen ließe. Stattdessen schmieren die jüdischen Marionetten jedoch lieber irgendwelche verbrecherischen Potentaten in der Dritten Welt, um hierdurch gewissen Lobbyisten offenkundig „wertvollerer“ Branchen in den jeweiligen Staaten einen Weg zu ebnen und sich gleichsam vor der innländischen Medienlandschaft als große Philanthropen inszenierend zu können, wohlwissend, dass diese Zahlungen dem kleinen Neger in Failed State XY ohnehin nicht, oder nur in ganz, ganz bescheidenem Maße jemals erreichen werden.

Nicht nur, als dass die jahrzehntewährende systematische Knechtung und Gängelung des deutschen Bauernstandes diesen perspektivisch an den Rande der Vernichtung getrieben hat, sondern auch dass hierdurch das Volk selbst – insb. in Zeiten globaler Krisis – massiv gefährdet wird. Denn eines ist ja klar: stirbt der Bauernstand, so muss gleichsam auch das Volke sterben! Bauernstand und Volk verhalten sich symbiotisch zueinander – einer ist auf den anderen angewiesen.

Protest und Repression

Umso mehr ist es daher nachvollziehbar, als dass sich nun auch in deutschen Landen Proteste formieren. Und es ist gut, dass sich hieran, genauso auch wie in NL, viele Nicht-Bauern beteiligen!

Nur die Regierung stören die Proteste (das niederländische ZOG-Regime hat sogar bereits auf Bauern schießen lassen!). Und so setzt Berlin die Polizei in Marsch. Anstatt auf die Menschen zu hören, so werden diese stattdessen auch noch verhöhnt; durch Spott oder dumm-dreiste Belehrungsversuche, oder, wie in der BRÖ, so werden die Proteste einfach seitens der Etablierten totgeschwiegen. Reinste Repression. Absolute Volksverachtung! Es sind die Verhältnisse in den besetzten Reichsteilen wahrlich nicht anders als in den Niederlanden. Völlig skrupellos, so lassen diese weltfremden Plutokraten nun die Proteste einkesseln, ja, im Zweifelsfalle auch rücksichtslos niederknüppeln oder, wie in NL, sogar zusammenschießen, wohingegen Ausländerkriminalität und linke Gewalt staatlicherseits – sowohl in BRD als auch BRÖ – niemals derart angegangen worden sind. Denn wenn sich bspw. irgendwo Kanacken einer Abschiebung widersetzen und es zu Zusammenrottungen kommt, dann werden diese jedoch nicht niedergeknüppelt, und ein Schusswaffeneinsatz gegen Linksextremisten war in letzter Zeit ja auch nicht zu verzeichnen, obwohl diese Marodeure aus unzähligen Versammlungen heraus schon wiederholt sowohl Leib und Leben von Bürgern wie auch von Rettungskräften und Polizei gleichermaßen akut in Gefahr gebracht haben (bspw. mittels breitem Einsatze von div. Wurfgeschossen bis hin zu selbstgefertigten Sprengkörpern und Brandsätzen). Aber DIESE Elemente werden nicht nur geschont, nein, sie werden auch noch gehätschelt, während berechtigte Proteste unbescholtener Bürger (gleich zu welchem Komplex) regelmäßig kriminalisiert und niedergeschlagen werden. Völlig volksverachtend!

Sinnvolle Unterstützung durch den Nationalen Widerstand (NW)

Absolut sinnvoll erscheint eine Unterstützung von Seiten des NW. Gerade in Mitteldeutschland sollten gute Ansatzpunkte hierfür vorhanden sein, weshalb einjeder Kamerad ein entsprechendes Engagement in diesem Kontexte ernstlich in Erwägung ziehen sollte. Die Formen des Protestes sind vielfältig…

Hoch die nationale Solidarität!

Fazit

Es war ja schon immer so, dass von marxistischer wie auch demokratischer Seite aus nichts in Bezug auf ein Verständnis für die basalsten Lebensnotwendigkeiten zu erwarten gewesen wären. Blicken wir in die Jahre zwischen 1918-1933, so sehen wir, dass die roten Bolschewisten die Bauern, wie seinerzeit parallel auch in der marxistischen UdSSR, ausgeplündert haben (s. Räterepubliken und andere Aufstandsgebiete), und die kapitalistischen Demokraten, ja, sie haben den Bauerstand verelenden lassen, GENAUSO, wie sie es seit 1945 auch wieder tun.

Unser Führer – Adolf Hitler – hat seinerzeit dazwischengeschlagen, und zwar radikal! Er hat die Belange des Bauerstandes nicht nur zum Anliegen der NSDAP denn auch des gesamten Volkes gemacht, was auch logisch ist, stellt der Nationalsozialismus schließlich eine natürlich-organische Lebensanschauung dar. Ab 1933 dann, so wurde der deutsche Bauernstand systematisch, ganz rasch, aus der vorangegangenen systematischen Verelendung der demokratischen Herrschaft befreit. Aber nicht nur das! Die NSDAP hat die Wertigkeit des Bauerstandes auch gegenüber den Volksschichten verständlich gemacht, welche diesem mitunter bis dahin gleichgültig bis verständnislos gegenübergestanden haben (Literaturempfehlung zum Thema: “Mein Kampf“ sowie die div. Werke des Reichsbauernführers Walter Darré). Und dies ist – unbestreitbar – historische TATSACHE! Konsequenterweise, so haben wir, diesmal wieder als Opposition, dem Bauernstande auch nach dem militärischen Zusammenbruch 1945 die Treue gehalten. Bis dato steht die NSDAP/AO zu der deutschen Bauernschaft!

Deutsche Bauern! Euer Kampf ist der Unsrige. Denn auch wir arbeiten und kämpfen tagtäglich für das Überleben des Volkes! Damals wie heute steht die NS-Bewegung zu Euch; damals wie heute könnt ihr auf Unsere Unterstützung zählen!

In diesem Sinne: Blut und Boden – Heil dem deutschen Bauernstand!

– Wehrwolf –

Satire-Rubrik „Der Stürmer“, Monatsrückblick für den Juni 2022 (133. JdF)

Wer es vielleicht noch nicht mitbekommen hat: der guuute Philip Schlaffer hatte Mitte des Monats zu einer privaten Gartenfeier, ähm, pardon: „Anti-Extremismus-Veranstaltung“ (inkl. obligatorischem “Merchandise“-Stand) geladen. Gesichtet wurde u.a. auch ein mittlerweile bereits international bekannter Ford Ranger in perfomance-blau. Ob es sich dabei um das KfZ des guuuten meddlfränkischen Jewtuber-Kollechen gehandelt hat, welchem Schlaffi seinerzeit so generös – völlig uneigennützig… – Hilfe angetragen hatte, oder ob es sich dabei um einen rainen (lel) Zufall gehandelt hat, dies vermag von hieraus freilich nicht beurteilt werden, zumal auf der Veranstaltung parallel zudem zwei augenscheinliche Doubles von Greta Thunberg sowie Boris Johnsohn herumgelaufen sind. Wer Fragen (oder Antworten) hat, darf diese natürlich wieder einmal gerne Unserem Schlaffi auf allen Kanälen oder auf sonstige Art und Weise antragen… (möchte er ja auch so). Also ich weiß ja nicht wie es der geneigten Leserschaft geht, aber ich würde mir wünschen dass jede Anti-Rechts-Veranstaltung GENAUSO verläuft. Man muss Schlafferlord wirklich eines lassen: er schafft es immer wieder, JEDWEDER politischen Veranstaltung – gleichwelcher Coleur – systematisch Gehalt (lel) zu entziehen; mithin zu entpolitisieren. Danke dafür, Schlaffi. Ob bewußt oder unbewußt, so hat Unser Schlaffi die Veranstaltung (abermals) zur Bühne und zum Vehikel seiner “sozialen“ Reintegration gemacht, und damit offenkundig das staatlich verordnete Ziel doch etwas verfehlt. Aber das ist durchaus akzeptabel: einjeder soll sich in der BRD ja ausleben können. Damals hat Schlafferlord die Bewegung und später das Rockertum angezapft, jetzt halt die BRD-GmbH. Gute Wendung! Also, warum nicht unter dem Deckmantel des staatlich verordneten Kampfes gegen Rechts einfach mal für lau BBQ-Caterer, Getränke und “DJ“ auffahren lassen, und das eigene nahe wie erweiterte soziale Umfeld damit “bewirten“ (lassen)? „BRD at it’s best“, könnte man sagen. Das Gute ist ja: ihr Masken demontiert Euch regelmäßig (öffentlichkeitswirksam) selbst (deshalb seit ihr ja auch Masken lel). Mein Vorschlag: bitte, bitte fragen Sie für nächstes Jahr doch einmal insb. bei den div. VS-Ämtern, Staatssch[m]utz, LKAen/BKA, den Zentralräten (gut, bei den Juden musst Du feilschen, ist klar, oder?) und sonstigen Schweineorganisationen an, ob diese nicht auch bereit wären Ihre hadde „Arbeit“ (ja, ich weiß: wir „unnerschätzen des immer“) in Form von Grillpartys mit peinlicher Kinder-Tombola finanziell zu unterstützen. Aber halten Sie nächstes Jahr die Veranstaltung dann bitte im teuersten Luxushotel dass Sie finden können ab, und lassen Sie in diesem Rahmen ein riesiges Buffet auffahren, Ihren Namen via Flugstaffel in den Himmel schreiben, spendieren Sie Marissa die nächste verpfuschte Brust-OP (natürlich im Kampf gegen Rechts) etc. etc. Wirklich keine Kosten scheuen, ja? Geht ja auf „BRD sein Nacken“. „Defunding the Regime“ auf dem Umwege des (ohnehin erfolglosen) „Kampfes gegen Rechts“! Kann man machen, oder? Schlafferlord, ein paar kleine Fragen hätte ich aber noch: wenn sich die Veranstaltung gegen Extremismus per se gewandt hat, warum wurden dann nicht auch Linksextremismus und Islamismus in den Fokus genommen. Außerdem: warum waren eigentlich keine Kanacken auf Ihrer Veranstaltung? Schon rassistisch, oder? Da Blackfacing ja mittlerweile verpönt ist, hier mein diesbzgl. Alternativorschlag: nächstes Jahr vielleicht einfach mal einen multikulturalistischen Stadtteil in Lübeck oder Hamburg aufsuchen! Gratisfressen wird schon einige Kanacken anlocken (aber bitte „Halal“), und Hamburg hätte sogar den Vorteil, dass auch einmal ein paar “linksalternative“ Personen zu Ihrer Veranstaltung kommen können. Du weißt ja wie tolerant diese toleranten Anti-Toleranten sind, und wie sehr diese Subjekte eine Abkehr vom „Rechtsextremismus“ akzeptieren… Könnte schön bunt, jedenfalls veilchenblau, werden, die Veranstaltung! Also, am besten in den Abendstunden eine solche Veranstaltung irgendwo in einem „migrantisch geprägten Kiez“ aufziehen, viel (leichtbekleidete) Frauen dabei (wollen ja feministisch sein/niemanden exkludieren), Gratisfressen – und die Musels kommen (in jedweder Form lel). Abschließend noch: kann es sein, dass Sie und Ihr Sidekick Kotzreiz zuvor auf einem Paintball-Turnier zusammengeschossen worden sind? Ihre Bekleidung an jenem Tag deutet jedenfalls darauf hin. Aber Paintball-Projektile sind in Euren Augen ja sicherlich besser als echte, oder? (natürlich nur in “Minecraft“).

Aktuell nimmt die Debatte um ein grundsätzliches Recht auf “oben-ohne“ bei Frauen in bundesrepublikanischen Schwimmbädern zunehmend an Fahrt auf. Feministinnen argumentieren mit „dem Recht der Frau, auf Selbstbestimmung in Körperdingen“. Nun, liebe Feministinnen, was wäre, wenn jemand auf die Idee käme, das Recht des Mannes auf Selbstbestimmung in Körperdingen in das Felde zu führen? Aber will das, in diesem konkreten Falle, wirklich jemand? lel – es wäre jedoch nur konsequent, und insoweit hat sich die feministische Propaganda einmal mehr als völlig verlogen erwiesen. Realsatire pur!

Wo wir schon beim Badespaß sind… Binnen weniger Wochen jeweils Massenschlägereien mit z.T. dreistelliger Beteiligung! Allein in Berlin sollen sich mind. 250 Personen um eine Wasserrutsche geprügelt haben. „Streitigkeiten zwischen Großfamilien“, wie es so schön (verlogen) heißt. Das waren bestimmt die Familien Meyer und Schmitz, die – typisch Alman – über die korrekten Abstände in der Warteschlange vor der Wasserrutsche in Streit geraten sind, richtig? Real Talk: der geneigte Europäer mag einmal nur einen Blick in Badeanstalten in weiten Teilen der USA werfen um zu sehen, welche Auswirkungen der Besuch von Kanacken div. Farben an derartigen Orten zeitigen… Aber gut, wer nicht hören will… Faktisch stellen jedenfalls bereits jetzt schon viele öffentliche Badeanstalten in BRD und BRÖ No-Go-Areas (gerade für weibliche Besucher) dar. Wird aber alles spätestens mit der bundesweiten oben-ohne Genehmigung in Ordnung kommen (man bedenke: wenn der fremdrassige Vergewaltiger weniger Zeit zum Entkleiden seines Opfers benötigt, dann ist die Tat auch schneller wieder vorbei – Kriminalitätsprävention und -reduktion auf bundesrepublikanisch)!

Ja…, „Fachkräfte“. Abermillionen von ihnen stehen bereits im Lande! Dennoch wird seitens des Regimes und der Lügenmedien weiterhin von einem „Fachkräftemangel“ fabuliert. „Qualität Made In Germany“ hat es demnach wohl nie gegeben. Auch so ein „nationalistischer Mythos“. Und eine (Wieder-)Verbesserung des Bildungssystems, nein, davon will ja überhaupt niemand aus der Bonzenschaft etwas. Könnte ja teuer werden… Also kontinuierlich kräftig weiter „importieren“; vielleicht ist ja irgendwann einmal etwas passendes dabei. Denn die bisherigen „Importe“ scheinen sich bislang ja nur in dem Tätigkeitsbereich der Kriminalität bewährt zu haben, und die verläuft ja zumeist steuerfrei. Die FDP fordert daher folgerichtig bereits seit einigen Monaten schon, künftig mind. 500.000 Kanacken PRO JAHR in die BRD zu importieren. Wie gesagt: vielleicht ist ja künftig etwas dabei (vor allem Afrika und der Nahe Osten sind ja schon stets berühmt für wohlstrukturierte Verwaltung und wirtschaftliches „Know How“ gewesen“), und so etwas wie ein Bevölkerungsaustausch erfolgt ja auch nicht. Fastehe, chrchrchrm…

Der Präsident des “Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)“, Siegfried Russwurm, ließ kürzlich verlauten, als dass Deutschland neben der Rente mit 70 zudem noch mind. eine 42-Stunden-Woche benötige um den Fachkräftemangel zu kompensieren. So weit, so skandalös. Aber einmal abgesehen von den sozialethischen Aspekten, so wird der gelernte BRD-Bürger doch vor allem in einer Hinsicht geschockt aufmerken. Ja, richtig – trotz jahrzehntewährender Masseneinwanderung, so soll immer noch Fachkräftemangel herrschen! Was impliziert dies nun? a) hat überhaupt je einen Fachkräftemangel über vereinzelte, regionale Ausnahmen hinweg jemals wirklich existiert, b) waren die bis dato eingewanderten rasse- und raumfremden Elemente wirklich sooo qualifiziert, wie Lügenmedien und Blockparteien – in höchst bezeichnender Eintracht – immer behauptet haben, und c) wenn nicht, was wird denn nun aus den Abermillionen un- oder minderqualifizierten Kanacken, welche bereits im Lande stehen? Also noch mehr Kanacken, um die Transferleistungen für die bereits im Lande stehenden, und der Wirtschaft nicht bis kaum nützlichen Ausländer zu finanzieren UND auch noch die Renten für die Deutschen zu stemmen? Tja, Fragen über Fragen… Pro-Tipp: rausschmeißen. Rücksichtslos rausschmeißen (mitsamt Bonzen und Zecken) – und dann – ein für allemal – Grenzen dicht. Einfach, aber effektiv…

Nun ein Statement ganz besonderer Art von dem ZDF-Wetterkanacken Özden Terli an alle Deutsche. Und zwar hat die stinkende Knoblauchzehe Terli allen Ernstes die Chuzpe, dem Deutschen Volke das – hart erarbeitete – Recht auf Wohlstand absprechen zu wollen. Terli vermeint, dass sich Deutschland künftig einschränken müsse; konkret seinen „Wohlstand abzubauen“ habe. Nun, wie vorstehend bereits anhand der Zahlen des Regimes illustriert, so liegen doch die Wohlstandssünden tatsächlich ganz anderes gelagert. Insoweit wäre es doch nur ganz folgerichtig, wenn dieses dringliche Problem zuerst anpacken, oder? Seien Sie konsequent, Herr Terli, und GEHEN Sie mit gutem Beispiel voran: Koffer packen – und dann schnellstens zurück nach Anatolien. Aber dann auch klimaneutral: auf dem Esel oder zu Fuß – Ihre Wahl. DAS muss man sich einmal vergegenwärtigen: da will ein Türke den Deutschen Vorschriften machen! Terli, Sie sind – allenfalls – “Gast“ in Deutschland. Warum genießen Sie denn nicht den türkischen “Luxus“? Achja, DORT gehen die Uhren – in vielerlei Hinsicht – ja etwas anders als in der degenerierten BRD… Hoch- und durchpäppeln von Parasiten, DAS ist nicht nur ein Luxus denn vielmehr WohlstandsVERWAHRLOSUNG. Und etwas anderes als Parasiten, also Schädlinge, stellen doch die allermeisten der rasse- und raumfremden Ausländer in den div. besetzten Reichsteilen dar. Denn was anderes als Parasitismus ist es denn, wenn Elemente nichts konstruktives leisten, dafür aber fortwährend konsumieren, ja, z.T. sogar noch kriminell werden!

Wo wir schon bei fremdrassigen Sozial-Parasitismus sind: am 27. Juni hieß es dann wieder: „Mord und Totschlag in Ayslantenheim“ – diesmal am idyllischen Bodensee. Ein zugewanderter „Bewohner“ hatte wohl am frühen Morgen Langeweile bekommen, und ist dann einfach kulturbereichernd jede Tür seines Wohnbereiches abgegangen. Wer öffnete, der wurde direkt niedergestochen. Die blutige Bilanz: 1 Toter und 5 z.T. schwerst verletzte Personen. Der Täter wurde anschließend durch ein SEK der Polizei festgenommen. Warum wollen all die Gutmenschen noch mal keine Asylanten bei sich privat aufnehmen oder auch nur in der Nachbarschaft haben? Wohl doch kein Interesse an (morgendlichen) Besuchen von Omar Messar Stechar? Funfact: an sich waren Asylantenheime und deren unmittelbares Umfeld schon immer weitgehend rechtsfreie Räume, aber gerade in den vergangenen Jahren ist es doch extrem ausgeufert. Wenn mich nicht alles täuscht, so müssten die durch Kanacken-Gewalt selbst umgekommenen oder verletzten Kanacken doch schon bei weitem die fremdrassigen Opfer angeblich rechter Gewalt längst überstiegen haben? Also, liebe Gutmenschen und SJWs, was tun!? Nun also Anti-Einwanderungs-Industrie, Rock gegen Kanacken und Lichterketten gegen Linke(-Kanackenunterstützer)? Kanacken als größte Gefahr für andere Kanacken! Ziemliche Ironie, oder? Am Ende regelt die Inkompetenz des Regimes doch immer wieder selbst am besten. Warum sollte sich irgendein Einwanderungsgegner ggf. selbst die Hände schmutzig machen, wenn sich das Gesindel am Ende doch selbst umlegt und/oder die eigenen Einrichtungen abfackelt. Warum die System-Bullen, welche solche Einrichtungen ja schützen, angreifen, wenn dies doch schon die Kanacken selbst erledigen? Warum im Falle von Brandlegungen irgendwelche Lösch- und Rettungsmaßnahmen behindern, wenn die “Bewohner“ – aus welchen Gründen auch immer – dies selbst stets noch am besten hinbekommen? „A nice Sache“, hätt i xsacht khapt lel

Verkehrte Welt, oder? Aber es kommt noch besser: vor wenigen Tagen gab es Durchsuchungen…………….. – bei der Polizei! Ja, die Staatsanwaltschaft Berlin sah sich diesen Monat genötigt, die Polizeiwache am Alexanderplatz durchsuchen zu lassen! Durchsuchungsgrund war ein Vorfall aus dem Juli 2021, als ein junger Mann in jener Wache eine Verlustanzeige erstatten wollte, und dafür dann direkt durch einen System-Bullen niedergeschlagen worden ist. Vier weitere BRD-Beamte beteiligten sich daran. Im Anschluss dann sprachen sich die Täter ab, und erstatteten auch nach Strafanzeige gegen ihr Opfer. Tja, auch in diesem Falle erwies sich die Überwachungswut des Regimes wieder als Bumerang… Die Beweise gegen die BRD-Schergen sind erdrückend, um es einmal so zu formulieren. Aktuell sind u.a. Ermittlungen wegen Nötigung, Körperverletzung im Amt, Freiheitsberaubung sowie Verfolgung Unschuldiger anhängig. Einer der Täter ist wohl auch schon wegen einer ähnlich gelagerten Tat auffällig geworden. Nun, die Berliner Polizei verfällt ja zunehmend schneller, und die Heranziehung rasse- und raumfremder Elemente bei gleichzeitig genereller Herabsenkung der Einstellungskriterien u.a. in Bezug auf Vorstrafen (!) und Bildungsniveau dürften ihr übriges dazu tun. Experten warnen ja schon seit einiger Zeit davor, dass innerhalb der EU bald schon lateinamerikanische Verhältnisse eintreten werden. Hier haben wir einen weiteren Beleg, für die Richtigkeit dieser traurigen Prognose. „Die Polizei – Dein Freund und Helfer -“, das war leider einmal. ALLES, was in der BRD geschieht, kann nur noch als Realsatire bezeichnet werden. Clown World! Aber gut, ich bin vielleicht auch etwas befangen, was ZOG-Schweinebehörden anbelangt. Von mir aus könnten die BRD-Bullen gerne regelmäßig in der rheinland-pfälzischen Provinz Streife fahren und Ausschau nach Wilderern halten… Aber das macht ihr bereits seit einiger Zeit schon generell nicht (mehr) so gerne, Eure Schutzräume verlassen, oder? 😉 Wobei, auch dort wird es ja langsam ungemütlich (s. nur die versuchte Stürmung einer Wache (!) durch Linke im sächsischen Leipzig (aber der Feind sitzt ja rechts…)). Bürgernähe sieht doch anders aus, oder…? Aber ihr wisst es ja besser. Ist ja klar. Also, einfach weitermachen wie bisher, dann wird der Haid sicherlich automatisch – mithin ganz von alleine – wenicher, gell? Einfach nur weiter fest genug an dem eigenen Unfehlbarkeitsnimbus festhalten, wie die anderen Organe und das Regime per se ja auch! Fakt ist: die beschuldigten BRD-Beamten werden keine nennenswerten juristischen Konsequenzen erfahren. Ob dies nun zur Steigerung der Akzeptanz gegenüber der BRD-Polizei führen wird, dies erscheint mind. fraglich. Gerechtigkeit wird es wohl nicht geben. Kleine Scherzfrage am Rande: was würde einem deutschen Normalbürger eigentlich juristisch blühen, wenn er – noch dazu aus einer Gruppe heraus – derartige Straftaten begehen würde, wie die, die von den Berliner BRD-Beamten zum Nachteil des jungen Mannes im Sommer 2021 verübt worden sind? Ob ein deutscher Bürger in der BRD – bei gleichen Taten – wohl genauso bestraft wird wie ein Beamter des Regimes? Wer es weiß, der schicke die Antwort bitte an das LKA Rheinland-Pfalz, Stichwort: „Großraum Kusel häufiger bestreifen!“ lel

Zum Abschluss aber noch eine positive Nachricht (zumindest für alle, die unter akuter Langeweile leiden und KEINE Altschauerberger sind…). Der guuute Rainer Winkler aka “Drachenlord“ betreibt wohl wieder Fanmanagement! Und zwar – (wiedereinmal) ausweislich eigener Aussage – Am Altschauerberg…………………………… 10b! Man hatte ja gemeint, dass sich die Sache mit dem Abriss der Schanze vor einigen Monaten erledigt habe, aber: nach der Schanze ist vor der Schanze (oder so)! Kann man sich nicht ausdenken: die zuständige BRD-Behörde legt einem Sonderschul-Dulli, welcher seit langer, langer Zeit Nachbarschaft und Internetnutzer tyrannisiert, einen hohen fünfstelligen Betrag für eine völlig heruntergewirtschaftete und vermüllte Immobilie hin und stemmt auch noch Abriß- und Entsorgungskosten, um diesen Untermenschen aus dem Dorfe zu bekommen – und der begibt sich einfach ein paar Meter weiter in das nächste Gebäude! Dumm, dumm, dumm… Naja, wer “Fan“ ist und ohnehin schon über ein 9-Euro-Ticket verfügt und etwas Langeweile hat, der wird wohl wissen, was nun zu tun ist… Tja, liebe BRD-Behörde, 8, 9, ne wadde, 10 Jahre – tagtäglich – Rumba am ASB waren Euch Dorftrotteln wohl noch nicht genug… Dann wohl auf die nächsten 10 Jahre! Aber ihr stellt ja eine Behörde dar – und seid damit automatisch immer im Recht 😉

In diesem Sinne: genießt den Sommer…

– Wehrwolf –

Der 17.11.2021 – ein schwarzer Tag für die Ostmark. Kommunistin Elke Kahr wird Grazer Oberbürgermeisterin.

Einleitung

Im Rahmen der am 17.9.2021 abgehaltenen Grazer Gemeinderatswahl, so erlangte die Kommunistische Partei Österreiches (KPÖ) mit 28,84 % in ihrer Hochburg der Stimmen überraschend Platz 1. Dies nicht zuletzt aufgrund blamablen Versagens konservativer Kräfte.

Nach zweimonatigem parteipolitischem Geschacher, so setzte sich schließlich die offene Kommunistin Elke Kahr (KPÖ) durch. Am 17.11.2021 erfolgte schließlich die Amtseinführung – ein schwarzer Tag für die steirische Landeshauptstadt Graz und letztlich auch die gesamte Ostmark.

Hunderte Millionen Tote würde dies bestätigen, könnten diese nur sprechen. Die KPÖ steht – unbeirrbar – in der Tradition dieses jüdischen Blutsäufertumes! Die im Jahre 1918 auf Befehl der Moskauer Zentrale von dem dreckigen Saujudenpaar Elfriede und Paul Friedländer sowie deren nicht-koscheren Strohmann Karl Steinhardt am 3.11.1918 zu Wien begründet. Wenige Tage später suchten diese marxistischen Hetzer bereits den Mob zur „Revolution“ anzutreiben; auf dem Dach des Parlaments wurde der rote Fetzen gehisst! Alles analog zu gleichgelagerten Maßnahmen in Norddeutschland. Im Frühjahr 1919 beteiligte sich die KPÖ nur folgerichtig an der Begründung der Internationale – auf persönliche Einladung Lenins! (Trotz allem) Bis 1945 ziemlich bedeutungslos, so kam dann im Jahre 1945 der große Aufstieg. Bezeichnenderweise markierte Deutschlands Niederlage den Aufstieg des Kommunismus auch in der Ostmark. Eine der ersten Maßnahmen der sowjetischen Besatzer: systematische Besetzung der Verwaltungen mit Kommunisten. Seither haben sich diese Zecken am dortigen Volkskörper gehalten. Unverhofften Geldsegen brachte dann die Haverie der SED 1990: eine dreistellige Millionensumme brachten die Genossen aus der DDR mittels der Schein-Firma „Novum“ in die BRÖ in Sicherheit – alles abgewickelt über die KPÖ.

Erschließung neuer Wählerschichten durch Sozial-Demagogie, Populismus, Bestechung. Graz – Musterbeispiel für die Methoden der Neuen Linken

Der kommunistische Wahlsieg in Graz, der zweitgrößten Stadt der BRÖ, illustriert auf das trefflichste die Methoden der Neuen Linken. Systematisch haben diese Marxisten ein System der Wählerbestechung etabliert. Manch einer spricht bereits von der „roten Caritas“. Finanziert wird all dies über parlamentarische Umlagen (wer Gewinn machen will muss bekantermaßen etwas investieren…) sowie insb. auch über Umverteilung sonstiger fiskalischer Mittel. Nur, an wen gehen diese „Präsente“? An Deutsche? Nein! Kanacken sind die Hauptprofiteure. Genauso wie in der BRD und der restlichen weißen Welt, so setzen die Marxisten systematisch auf die Ausländerkarte. Propagandistisch wird dies geschürt durch systematische Sozialdemagogie (Stichwort: „Black lives matter“, Anti-Rassismus, Schuldkult, Ausländerwahlrecht, „Flüchtlings“hilfe etc. etc.). Am Ende bezahlt – in mehrfacher Hinsicht – der deutsch-österreichische Steuerzahler.

Der rote Wahlsieg – er wurde ganz offen erkauft!

Oberbürgermeisterin Elke Kahr – rote Mutter Theresa?

Die ungeklärter Abstammung entsprungene Kommunistin Kahr gilt parteiintern als intrigant, rücksichtslos und machtgeil. Dass sie den auch in der BRÖ gesetzlich verankerten Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz bewusst ignoriert, dies stellt in dieser Hinsicht lediglich eine Randnotiz dar, illustriert jedoch einmal mehr die Tatsache, wie willkürlich, selbstherrlich und letztlich rücksichtslos diese Person auch gegenüber eigenen Genossen agiert und was sie tatsächlich von rechtsstaatlichen Standards hält – nämlich nichts. Eine derartige psychopathische Veranlagung ist sicherlich von Vorteil im parlamentarischen „Geschäft“, sollte jedoch als Warnsignal in menschlicher Hinsicht verstanden werden.

Elke Kahr ist bekennende Kommunistin; ihr Büro ist vollgestellt mit marxistischen Devotionalien, darunter einer lebensgroßen Büste von dem Juden Karl Marx selbst. Neben diesen Bekentnissen zur roten Gewaltgeschichte äußerlicher Art, so fällt Kahr auch immer wieder durch mindestens ebenso entlarvende Entgleisungen verbaler Natur auf. So äußerte sie bspw. gegenüber dem kroatischen TV-Sender „RTL Hrvatska“, langgehegte Sympathien für den ehem. jugoslawischen Diktator und Deutschenschlächter Josip Broz Tito sowie für die rote Multikulti-Diktatur Jugoslawien per se. Ein Schlag in das Gesicht von hunderttausenden Toten Balkan-Bewohnern – und auch Deutschen!

Dies nur zwei besonders prägnante Illustrationen von Elke Kahrs Geisteshaltung.

Bei Frau Kahr handelt es sich mithin weder um eine normale Politikerin, geschweige denn um eine Philanthropin, sondern vielmehr um eine machtgeile Kommunistin unverfälschtester Prägung.

Fazit

Wir alle wissen wie der Kommunismus – global – gescheitert ist; sowohl sozial wie auch wirtschaftlich. Hunderte Millionen Tote, z.T. bis dato ruinierte Volkswirtschaften – vernichtete Perspektiven – klagen an. Auch der von Frau Kahr so hochgeschätzte kommunistische Staat Jugoslawien reiht sich in diesen Todesreigen ein. Ganz besonders bezeichnend ist dabei jedoch die Tatsache, als dass es sich bei Jugoslawien um einen Multikultistaat gehandelt hat.

Nichts anderes fordern Kahr und Genossen (so auch ihre Steigbügelhalter bestehend aus SPÖ, Grünen und Neos). Diese Bolschewisten wollen Multikulti – um jeden Preis! Ihr Weg: rücksichtslose Umvolkung und Nivellierung jedweder Persönlichkeitswerte auf niedrigstes Niveau. Ihr Ideal: der klassenlose Völkerbrei. Das vorhersehbare Endergebnis: Ruin!

Grazer, Deutsche der Ostmark, steht auf, und verjagt diese rote Pest! Hinaus mit Marxisten, ihren jüdischen Drahtziehern und den Kanacken aus Graz, der Steiermark – und schließlich auch aus ganz Deutschland!

Ein Volk, ein Reich, ein Führer! – Ostmärker, hinein in die NSDAP/AO! Die NSDAP/AO verficht als einzige Partei konsequent den großdeutschen Gedanken. NUR ein geeintes Volk vermag die Stürme dieser Zeit zu überstehen. NUR ein geeintes Großdeutschland wird dereinst ewige Prosperität garantieren können. Daher JA zum Nationalsozialismus!

In diesem Sinne: Rotfront verrecke!

– Wehrwolf –