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Nach dem bezeichnenden Fauxpas im Rahmen der Anfang November erfolgten Innenministerkonferenz, so rudert das Regime rhetorisch nun auf peinlichste Art und Weise zurück

Einleitung

Erneuter demaskierender Fauxpas des Regimes: Der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) pöbelte am 4. November gegen Andersdenkende unter anderem mit den Worten „Wir kriegen Euch“. Seine beiden Ministerkollegen Georg Maier (SPD) und Christian Pegel (SPD) teilten diese volksfeindliche Haltung im Rahmen der gemeinsamen Stellungnahme.

Der zivilgesellschaftliche Aufschrei war begründet groß, und so sucht das Regime dieser Tage nun den Volkszorn mittels einer breiten Desinformationskampagne wieder einzuschläfern.

Die Konferenz der Innenminister der mitteldeutschen Länder als organisierter Angriff auf das Zentrum der Oppossition – Hass, Hetze und Repression als Agenda

Wenn man die gewundene, jüdisch-rabulistische Stellungnahme der Innenministerkonferenz im Rahmen der anschließenden Medienkonferenz in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt einmal näher seziert, so stellt man folgendes fest: der Kern des Anliegens dieser BRD-Bonzen ist die (weitere) Spaltung des Deutschen Volkes. Weitergehend, so sucht diese Mischpoke die „guten Bürger“ unter Verweis auf die weitere Intensivierung der ohnehin schon massiven Rerpession gegen die „bösen Bürger“, die Abweichler, die man eigentlich auch gar nicht als Bürger bezeichnet wissen möchte, einzuschüchtern.

Es ist auch weitergehend ganz bezeichnend, als dass zwar eingangs der Medienkonferenz seitens der Bonzen davon fabuliert worden ist das „Versammlungsrecht zu respektieren“, schlussendlich räumt dann aber das selbe Bonzenschwein zum Schluss ein, dass die Demonstrationen doch problematisch seien, da hierdurch ja Inhalte in das Volk getragen werden… Ganz nach dem Motto: Versammlungsrecht ist gut und richtig, solange es im Sinne der Regierung läuft… Übrigens auch ganz bezeichnend, dass weder die drei Innenminister noch deren Parteien SPD und CDU ein Problem damit haben wenn sich beispielsweise die Antifa bürgerlichen Protesten anschließt. Die selbe Antifa, die selben Kräfte, welche noch vor wenigen Jahren zum Beispiel die Metropole Hamburg in Schutt und Asche gelegt, und damit einen Multimillionen Schaden angerichtet hat, einmal gänzlich von all den verletzten Beamten und Bürgern abgesehen. Auf der anderen Seite kann man jedoch keine „rechtsextreme“ Veranstaltung benennen, in deren Rahmen auch nur ansatzweise ein Sachschaden generiert worden wäre wie eben beispielsweise in Hamburg durch Linke generiert worden ist. Auch insoweit wird also die ganze offenkundige Haltlosigkeit und Heuchelei der Stellungnahme der drei Innenminister illustriert.

Weitere Realsatire: zwei von dreien dieser für mitteldeutsche Bundesländer zuständigen Innenminister stammen noch nicht einmal aus Mitteldeutschland. Die Abgehobenheit dieser Leute, die völlige Ausblendung der Lebensrealitäten “ihrer“ Bürger, sie wird ein um das andere Mal noch übertroffen.

Dies wird auch eindringlich durch die Aussage Schusters‘ illustriert, wonach die mitteldeutschen Bundesländer „nicht mehr attraktiv“ für Oppossitionelle gehalten werden sollen. Dabei verkennen diese Schwachköpfe jedoch die Tatsache, das KEIN Oppossitioneller aus Langeweile zum Oppossitionellen wird, sondern einzig und allein aufgrund minderwertiger, im Falle der BRD sogar offen-volksfeindlicher Politik des jeweiligen Regimes… Also entweder zaubert das Regime in den nächsten Jahren noch ein paar Wunder hinsichtlich Ökonomie, Finanzwesen, Sozialwesen (wozu man in diesem Falle auch das soziale Miteinander innerhalb des Volkes rechnen sollte), Sicherheitslage, Kultur und Gesundheitswesen herbei, oder sie müssen dazu übergehen GULAGs zu errichten… Denn eines ist ja klar: immer weniger Leute sind bereit weiter unter dem Politikversagen des Regimes zu leiden, und dazu muss man auch die Kanacken rechnen. Und gerade die “Neubürger“ weisen eine sehr kurze emotionale Lunte auf… Also selbst wenn es dem Regime gelingen sollte die Deutschen – mit welchen Mitteln auch immer – weiter unter der Knute zu halten, so ist dies noch lange keine Gewähr dafür, dass (auch) die Kanacken weiter stillhalten werden…

Ein anderer Hampelmann aus dieser höchst lächerlichen Gurktentruppe behauptete weitergehend, dass „Verschwörungsmythen“ der Grund für die Hinwendung vieler Bürger zum „Rechtsextremismus“ sei. Also ich würde mal sagen, dass vor allem jugendliche Nationalisten primär durch Kanackengewalt in Unsere Reihen gespült werden. Aber vielleicht bilden sich die Deutschen die Gewalt der Fremden ja auch nur ein… Ich habe es schon anderer Stelle geschrieben: die Rhetorik des Regimes wird immer realitätsfremder – gleiches Niveau wie das der offiziellen DDR-Stellen seinerzeit. Da war ja auch jeder Andersdenkende „westlich verführt und gesteuert“. Auf die Idee, dass die Menschen jedoch einzig und allein durch die – bedrückende – Realität in der DDR zu Oppossitionellen geworden sind, darauf kamen die SED-Bonzen entweder nicht, oder aber sie belogen vorsätzlich die Öffentlichkeit, um das Narrativ des „guten, erfolgreichen Staates“ weiter aufrechterhalten zu können. Man muss es immer wieder sagen: eine Auseinandersetzung mit der Geschichte ist immer wieder lohnenswert um die Gegenwart verstehen zu können! Auch die BRD-Bonzen mögen ruhig weiter auf allen Kanälen lügen; die Realität, die können sie doch nicht ändern. Denn ein Blick auf die Straßen jeder deutschen Stadt zeigt: Überfremdung. Ein Blick in das durchschnittliche TV-Programm der Systemmedien zeigt: Degeneration. Ein Blick auf das “Randgeschehen“ oppossitioneller Demonstrationen zeigt: Gewalt von BRD-Bullerei und/oder linker Seite gegen alle Andersdenkenden. Ein Blick auf die BRD-Außenpolitik zeigt: Eskalation gegen jeden nicht-westlich “orientierten“ Staat, egal ob dies zum Nutzen des Deutschen Volkes ist oder nicht. Ein Blick auf die Statistiken “Entwicklungshilfe“ und “Reparationen“ betreffend zeigt: jahrzehntelange, unbefristete massivste Verschwendung deutschen Steuergeldes. Ein Blick auf die Bundeswehr zeigt: nationale Schutzlosigkeit in Zeiten eines drohenden 3. Weltkrieges. Ein Blick auf die Preisschilder im Lande zeigt: Inflation. Ein Blick in die Regale zeigt: Mangel. Ein Blick auf die monatlichen Lebenshaltungskosten zeigt: Krise. DAS ALLES sind doch KNALLHARTE Fakten! Angesichts dieser – harten – Fakten von „Mythen“ lamentieren zu wollen, dies ist doch wahrlich nur noch dreisteste Volksverachtung.

Was für eine Flasche der BRD-“Minister“ Schuster doch ist, dies wird auch sehr schön durch die Art wie er „Al Capone“ ausspricht illustriert. Ja, das ist die Elite dieses Staates, Ein ganz intellektueller Zeitgenosse ist das, der Herr Minister von Besatzersgnade.

Fakten gegen die Demokratie

Insoweit bleibt die Stellungnahme der Innenministerkonferenz nicht nur eine Plattform der Lüge über die wahren Verhältnisse im Lande denn primär auch eine Diffamierung jedweder Andersdenkender und auch eine ganz klare Bedrohung; und zwar eben nicht “nur“ in Bezug auf aktuelle „Abweichler“ denn auch gegen die „guten Bürger“ per se, und zwar für den Fall, dass diese vielleicht doch einmal das miese Spiel der BRD-Bonzenschaft durchschauen, und sich schlussendlich irgendwann doch noch für politische Alternativen entscheiden. Die Innenministerkonferenz reiht sich also in die unselige Tradition der Diffamierung des anständigen Teiles des Deutschen Volkes durch Regimevertreter und Lügenmedien ein, wenn man sich nur der damaligen Stellungnahme von Sigmar Gabriel (SPD) entsinnt, wonach jeder, der gegen die Missstände im Lande ernstlich auftritt, von diesem als „Pack“ diffamiert worden ist, oder als der ÖRR noch vor wenigen Wochen die Menschen als „Ratten“, die es zu „prügeln“ gälte, bezeichnet hatte (wir berichteten).

Mitteldeutschland hat alleine schon in innenpolitischer Hinsicht wahrlich andere Probleme, als von der BRD-Bonzenschaft imaginiert. Während Berlin schon lange gescheitert ist, so kippt es immer mehr auch in Leipzig, von den täglichen Grenzdurchbrüchen seitens illegaler Einwanderer, ausländischer Schmuggler und Diebesbanden gar nicht erst zu sprechen. Mitteldeutschland hat also gänzlich andere Probleme als deutsche Bürger, welche ihr Recht auf Rede- und Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen. Man sieht also wiedereinmal sehr gut, WO die tatsächlichen Prioritäten dieses Regimes liegen…

Fazit

So sehr die Bonzenschaft auch lügen mag, es ändert doch nichts an den – auf allen Ebenen – bitteren Realitäten im Lande. Ausländergewalt, Inflation etc. etc. lassen sich nicht einfach „wegdiskutieren“.

Und die seitens des Regimes weiter zunehemende Repression gegen alle Andersdenken, sie wird nur weiter Öl in das Feuer gießen. Immer mehr Menschen werden sich von dem BRD-Unrecht abgestoßen fühlen.

Die Volksgenossen in Mitteldeutschland haben schon einmal ein Terrorregime überwunden (und dies sogar mit friedlichen Mitteln), und es wird ihnen dies auch ein zweites Mal gelingen. Wer der Stasi getrotzt hat, wer Männer vom Format eines Erich Mielke (SED) als Gegenspieler gehabt hat, der wird sich auch durch Verfassungssch[m]utz und Staatsschutz nicht einschüchtern lassen, vor allem nicht von farblosen Flitzpiepen wie Armin Schuster, Georg Maier oder Christian Pegel…

Mitteldeutsche Volksgenossen! Das gesamte Deutsche Volk schaut in dieser Zeit auf Euch! IHR seid der Kern des Widerstandes. Bleibt Euch weiterhin selbst treu! Es geht um nichts geringeres als sein oder nicht sein Unseres gesamten Volkes – und damit einer Zukunft für Euch und Eure Familien! Ihr habt in dieser Endphase dieses zweiten Besatzerregimes erneut die Möglichkeit, Euch in die Geschichtsbücher als Phalanx des Widerstandes gegen volksverachtende Tyrannei einzuschreiben.

Tretet noch heute der NSDAP/AO bei! Unsere Arbeit bleibt von jedweder Repression unangetastet, denn wir operieren streng konspirativ! WIR können nicht zerschlagen werden, das hat das vergangene halbe Jahrhundert Unseres Bestehens bereits für sich genommen hinreichend illustriert. Wer effektiv arbeiten will, der schließe sich Uns also an! Gemeinsam bauen wir ein neues Deutschland auf!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Sie und wir. Von der Ethik nationalsozialistischer Politik und dem Gebaren der Roten und Goldenen Internationale auf der anderen Seite am Beispiele der medialen Arbeit.

Einleitung

Im Rahmen der Bearbeitung des aktuellen VB-Artikels über die jüngsten Entgleisungen der “Tagesschau“, so kam ich nicht umhin einen größeren gedanklichen Bogen zu dem Wesen Unseres medialen Kampfes zu schlagen. Ursprünglich wären die nachfolgenden Zeilen allesamt unter dem Abs. “Ein Wort in eigener Sache“ publiziert worden, aber es erschien dies doch im Volumen als doch allzu exorbitant, und so entschied ich mich daher kurzerhand diese Gedanken in einem eigenen kleinen Artikel lebensanschaulicher Natur unterzubringen.

Eine Kurzdarstellung Unseres medialen Arbeitskonzeptes

Auch Unsere Medien nutzen bisweilen harte Worte.

Diese Tatsache liegt allerdings in der Aufgabe Unserer Arbeit begründet. Der VB und andere Publikationsorgane sind Parteimedien. Wir können daher gar nicht neutral sein, und haben deshalb – anders als die Lügenmedien – auch nie etwas derartiges behauptet. Als nationalsozialistische Medien sind wir – naturgemäß – allein der Nationalsozialistischen Bewegung verpflichtet. Bei dieser Bewegung handelt es sich um eine Befreiungsbewegung; die Partei muss daher auch weitestgehend aus dem Exile heraus operieren. Unser politisch geführter Kampf richtet sich mithin gegen die Besetzung Unseres – zwangsweise – in viele separat “regierte“ Teile gespaltenen Vaterlandes durch Judenschaft und deren Satrapen. Diese Besetzung ist sowohl durch politische wie auch rassische Interessensgruppen und auch fremde Staaten erfolgt. Die Besetzung ist sowohl in moralischer wie auch (völker-)rechtlicher Hinsicht nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Es ist dies mithin ein politischer Abwehrkampf gegen die Feinde Unseres Volkes. Und bei diesen Feinden handelt es sich primär um Juden, welche, mittels ihrer Agenten vor allem in Reihen des Liberalismus und Marxismus (Goldene und Rote Internationale), Unserem Vaterlande erheblich schaden.

Ungebrochene historische Kontinuitäten als dynamischer Antrieb Unseres politischen Befreiungskampfes

Dieser Abwehrkampf anerkennt die Tatsache, als dass Unser Volk nicht erst seit 1914, 1918/19 oder 1939/41 diesen Kampfe führt, sondern dass dieser Kampf mindestens seit der politischen Formierung ebenjener Goldenen und Roten Internationale tobt, und von diesen Elementen – bis dato – mit verbrecherischsten Mitteln geführt wird. DIESE Elemente haben den Konflikt mithin initiiert, und zwar NICHT NUR auf politischer Ebene, sondern durch blanken Terror! Spätestens die Schüsse auf den deutschen Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1878 müssen als durch dieses Untermenschentum offen dahingeworfener Fehdehandschuh gegen das Deutschtum betrachtet werden, zumal die Reichseinheit zu jener Zeit noch äußerst fragil war, und ein erneutes Auseinanderbrechen des Reiches nur als absolutes Verderbnis – wie es die Geschichte bereits mehrfach erwiesen hat – für Unser Volk bezeichnet werden muss! Die unheilvolle und systematische Zersetzungsarbeit dieser Elemente in den Jahren 1914-1918 stellten mithin nur den (vorläufigen) Zenit dieser bereits lange Zeit zuvor initiierten verbrecherischen Machenschaften dar. Ab November 1918 marodierten dann bewaffnete Banden durch Deutschland, und es gelang diesen da und dort auch ganze Regionen zu besetzen. Die historische Nationalsozialistische Bewegung hatte dies bereit damals folgerichtig erkannt, und dementsprechend ab 1919 hiergegen Politik organisiert. Diese – friedliche – politische Betätigung ist dann sehr schnell durch gewalttätige Aktionen der Roten und Goldenen Internationale bekämpft worden. ERST daraufhin haben sich dann SA und SS formiert. Liberalisten, Marxisten und Anarchisten versuchen ihren Kampf gegen das nationale Deutschland seither quasi auf den Gründungstag der SA zu verlegen und als einen ABWEHRkampf umzulügen, die Wahrheit aber ist, als dass diese Elemente nachweislich einen – gewaltsamen, verbrecherischen – Kampf gegen jede patriotische Gesinnung bereits mind. seit der MITTE DES 19. JAHRHUNDERTS führen! Sie sind mithin die Aggressoren – und nicht umgekehrt! Und anders als die Spießer, so sind wir Nationalsozialisten NIEMALS ob dieses Untermenschenterrors eingeknickt! DARÜBER ALLEIN echauffieren sie sich daher bereits seit über hundert Jahren!

Ihre Methoden haben sich bis heute nicht geändert. Ja, die dahinter stehenden Organisationen operieren mitunter ja sogar noch unter den selben historischen Bezeichnungen (SPD, Antifa, Rote Hilfe etc.). Ungebrochene Kontinuitäten nach innen wie nach außen! Daher sehen wir mithin auch gar keinen Grund, diese Elemente nachwievor auch als das zu bezeichnen was sie nun einmal sind. Wenngleich es heutztage natürlich schon einem Sakrilege gleichkommt, einen Heuchler als Heuchler, und einen Verbrecher als Verbrecher zu bezeichnen, SOFERN es sich bei einem solchen eben um einen Juden, Ausländer oder Systemling handelt!

Unser politischer Kampf hat mithin stets nur der Durchsetzung der Wahrheit – und damit des Rechtes – gegolten. Die Nationalsozialistische Bewegung lehnt bspw. Dogmatismus jedweder Form ab. Wir glauben an das freie Spiel der Kräfte und der darauf basierenden ewig gültigen Gesetzlichkeit der Natur. Unsere Arbeit orientiert sich somit an der Realität – anders als die der liberalistischen, marxistischen oder anarchistischen Dogmatiker, welche die Lebensgesetzlichkeiten einfach zu VERDREHEN oder gar WEGZULEUGNEN suchen. Das wiederholte politische wie ökonomische Scheitern des Marxismus sowie der sich stetig mehr abzeichnende Verfall der liberalistisch-kapitalistischen Demokratie auf gleicher Ebene, es spricht für sich. DIESE – naturwidrigen – Systeme sind an sich SELBST gescheitert. Der 1933-1945 machtpolitisch verwirklichte Nationalsozialismus aber, er wurde KÜNSTLICH, durch allerbrutalste Gewalt (Weltkrieg) (vorerst) unterdrückt. Die Bewegung wäre schon lange tot, würde sie sich nicht WEHREN. Insoweit hat dieser politische Kampf mithin seine allergrößte Berechtigung; handelt es sich dabei doch um eine Auseinandersetzung um Sein oder nicht Sein!

Ethik über alles

Um dem, mit Unserer Politik bislang nicht vertrauten bzw. durch die Lügenmedien desinformierten Volksgenossen, welcher, vielleicht Algorithmus bedingt, zufällig über vorliegende Netzseite “stolpert“, einmal einen kleinen Einblick aus persönlicher Perspektive zu ermöglichen: Als Autor und Chefredakteur div. Publikationsorgane der NSDAP/AO kann ich, für mich persönlich sprechend, abschließend an dieser Stelle nur mit allerreinstem Gewissen zum Ausdrucke bringen, als dass meine Arbeit einzig der Verkündigung der Wahrheit gilt. Niemals habe ich im Rahmen meiner Tätigkeit vorsätzlich gelogen. Punkt 23 Unseres edlen historischen Parteiprogrammes ist mir ehernes Gesetze. Es macht für mich auch gar keinen Sinn im Rahmen politischer bzw. politisch-publizistischer Betätigung zu lügen, denn es geht doch im Ergebnis gerade darum Missstände zu beheben. Um einen Missstand aber beheben zu können, dazu muss man sich doch diesen ganz klar vor die Augen führen. Wir haben daher bspw. auch im Rahmen Unserer publizistischen Arbeit keine Tabuthemen. Anders, als Lügenmedien und Regime: dort dürfen bestimmte Sachverhalte (Ausländerkriminalität, jüdischer Einfluss, “Justiz“verbrechen etc. etc.) entweder gar nicht oder nur in verdrehter Form, und dann auch nur, wenn es sich zumeist nicht mehr vertuschen lässt, behandelt werden). Tabuthemen etc. stellen doch eine moralische wie gleichsam auch politische Bankrotterklärung dar. Wenn man sich die Dinge erst passend reden muss, ja, auf welcher Grundlage steht denn dann die eigene Politik? Ich persönlich könnte einer Bewegung der bewussten politischen Lüge nicht angehören, denn es wäre mit meinem Gewissen schlichtweg nicht vereinbar, gänzlich einmal abgesehen davon, dass, wie bereits ausgeführt, die bewusste, systematische politische Lüge doch die gesamte Agenda entwertet. Und, um einmal aus dem “Nähkästchen“ zu plaudern: ich wurde NIEMALS im Rahmen meiner Arbeit dahingehend instruiert über politische, historische, rassische, kulturelle, religiöse oder ökonomische Sachverhalte zu lügen. An keiner Stelle. Ein gutes Beispiel stellt in diesem Kontexte der angebliche “Holocaust“ dar. NIEMAND hier glaubt daran. NIEMAND hat sich daher je dahingestellt und gefordert: „Wir wissen dass es den Holocaust gab, aber BEHAUPTE einfach mal im Rahmen Deiner publizistischen Arbeit dass es diesen nie gegeben hat“. Es existiert mithin keine „böse Nazi-Verschwörung“. Und ich persönlich bin, nach eigener, über Jahre hinweg erfolgter intensiver Auseinandersetzung mit der „Holocaust“-Thematik, ebenfalls zutiefst davon überzeugt, dass ein organisierter Massenmord an den Juden, vor allem in einem solchen Ausmaße und mit derartigen („industriellen“) Mitteln wie seitens der Lügenmedien behauptet, de facto NIEMALS durch Deutsche begangen worden ist. Wenn ich also derartige Inhalte medial aufbereite, dann nicht, um Menschen vorsätzlich zu täuschen, sondern ich handele dabei aus tiefster innerer Überzeugung ob der Richtigkeit dieser Unserer historischen Rezeption. Wir ALLE sind von der Richtigkeit Unseres Handelns zutiefst überzeugt. NIEMAND verfolgt bspw. die Intention durch bewusste Lüge etc. sich die Macht zu ergaunern. Im Gegenteil. Wir vertreten die Wahrheit – und zwar unter höchstem persönlichen Engagement. Das Führerkorps der Partei ist gewillt den Kampf um die Befreiung der Heimat notfalls unter rücksichtslosestem Einsatze des eigenen Lebens zu führen, so, wie es das historische Parteiprogramm verpflichtend vorsieht und wie es der Führer in seinem politischen Testamente des Jahres 1945 auch noch einmal auf das eindringlichste wiederholt hat. Dies ist die Grundlage Unserer politischen Arbeit per se. Die Persönlichkeit Unseres Parteileiters Gerhards Lauck, sie stellt die sichtbarste Vertretung dieses gemeinschaftlichen Willens in der Neuzeit dar. Sein Leben, sein Werk, seine Opferbereitschaft (auf diesen wurden mehrfach Mordanschläge verübt, div. Internierungen erlitten etc. etc.) illustriert diese Tatsache vor aller Welt auf das eindringlichste.

Unsere Arbeit orientiert sich mithin auch auf publizistischer Ebene an germanischen Werten. In diesem Falle: Aufrichtigkeit, Wahrheit, Ehre.

Was Uns von ihnen unterscheidet

Wir sind wahrlich keine Spießer-Organisation. Unsere Arbeit ist, insgesamt betrachtet, sicherlich durch eine gewisse Radikalisierung geprägt, wie sie nun einmal in einer derartigen weltanschaulichen Auseinandersetzung sich nicht vermeiden lässt. Es ist dies ein Phänomen welches bereits in der ersten Kampfeszeit dokumentiert worden ist. Für mich persönlich trifft dies zu. Auch ich bin nur ein Mensch, und dieses bereits langanhaltende Ringen, welches sich zuallerst im Alltage abspielt, es hat mich zutiefst fanatisiert. So etwas kommt nicht von Heute auf Morgen; dies sollte einjedem realistisch denkenden Menschen gewahr sein. Diese Tatsache persönlicher Entwicklung wirkt sich jedenfalls im Ergebnis zwangsläufig auch auf die politische Arbeit aus; und somit auch auf die Erstellung der Texte. Daher habe ich jedenfalls kein Problem (mehr) damit entsprechend harte Formulierungen im Rahmen publizistischer Betätigung zu verwenden, jedenfalls an den Stellen, wo dies indiziert erscheint. Solange Uns die Gegenseite – und sie hat, wie obig dargestellt – damit begonnen, angreift, so sehe ich mithin auch gar keine Ursache dies dementsprechend auch publizistisch zu beantworten. Sollte sich das Gebaren der Gegenseite irgendwann einmal – auf freiwilliger Basis, also eigener Einsicht der Hintermänner – ändern, so bestünde von hieraus somit aber auch kein Grund mehr einen entsprechend harten Tone anzuschlagen. Es muss aber, wie gesagt, auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Kausalitäten sollten mithin offenbar sein, zumal wir, wie gesagt, – anders als bspw. der ÖRR – auch niemals den Anspruch erhoben haben neutral zu sein.

Anders als die Gegenseite, so sind wir keine Populisten. Im Gegenteil! Unser Führer – Adolf Hitler – hatte bereits in der Kampfeszeit formuliert, als dass Kompromisse grundsätzlich abzulehnen seien; parlamentarische Schiebereien oder sonstigen Manipulationen waren – und sind – mithin für die Partei ausgeschlossen. Dies aber gilt logischerweise auch für ihre Publikationsorgane. Es gibt hier niemanden innerhalb des Führerkorps welcher eine selbstzweckhafte Diktatur anstrebt (also eine Herrschaft nur um der Macht willen). Vor allem will auch niemand eine Tyrannei (also ein völlig willkürliches Unterdrücksregime). Jeder, das kann ich nur aus tiefstem Herzen formulieren, ist vielmehr einzig bestrebt das Volke zu erretten. Wenn es nur um die Erlangung der Macht allein ginge, ja, dann könnte man es innerhalb anderer Parteien weitaus einfacher haben. Oder man würde direkt einen ganz neuen politischen Schwindel eröffnen; kommen ja regelmäßig neue Parteien und “Bewegungen“ auf den “Markt“. Dem heutigen Zeitgeiste folgend, so könnte man sich also bspw. demgemäß ein beliebiges (Marken-)Symbol erwählen, ein linksliberales “Programm“ zusammenkopieren, und dann auf allen Kanälen auf Wahlvieh-Fang gehen! Widerstand, jedenfalls ernstzunehmenden, sähe eine solche Gründung nicht! Und selbst wenn ein solches “Projekt“ wieder an sich selbst scheitern sollte, ja, dann wechselt man halt – dieser (ver)westlichen “Logik“ folgend – zu den fetten Alt-Parteien; so, wie es bspw. einige Personen aus den Reihen der Piratenpartei gehalten haben… Alternativ führt man (div.) Umbennungen durch (SED = PDS = Die Linke) oder widmet sich in eine “Stiftung“ um, und engagiert sich – steuermittelalimentiert – fortan für “Minderheit“ XYZ…

Nein, nein… NIEMAND kann ernstlich behaupten dass es der – durch und durch – führertreuen NSDAP/AO darum geht zu “gefallen“. Wir sind – und bleiben – aufrichtig. Hier ist auch niemand der irgendwelche Pfründe erhält oder solche erwartet. Niemand will sich persönlich bereichern – im Gegenteil. Gerade die aktiven Teile der Partei – also Aktivisten und Führerkorps, aber auch Unser Spender – OPFERN wo sie nur können; sei es monetär, sei es materiell, sei es zeit- und arbeitstechnisch (oder gar alles zusammen…) – und dies mitunter unter hohem persönlichen Risiko (selbst außerhalb von BRD und BRÖ). Unser Parteileiter Gerhard Lauck hätte aufgrund seines persönlichen Hintergrundes und seiner Fähigkeiten ein sehr, sehr ruhiges, angenehmes und profitables Leben OHNE die politische Arbeit führen können – er tat es nicht. Warum? Weil er ein Patriot, ein IDEALIST ist. Sein persönliches Beispiel mobilisiert, und so konnte sich daher seinerzeit erst die NSDAP/AO formieren. Aus idealisitischer Motivation, so haben wir alle Unser Leben einem derart harten, entbehrungsreichen Kampfe geweiht. Niemand ist angetreten zur persönlichen Bereicherung.

Es gilt das alte Wort: „Wer einmal auf die Hakenkreuzfahne schwört, der hat nichts mehr das noch ihm gehört“…

Eingedenk all dieser Tatsachen, so verbietet sich mithin auch jeder Einwurf rabulistischer Natur. Wenn nun Judenknechte an dieser Stelle vielleicht nämlich bspw. davon lamentieren mögen, es würde „herumgeopfert“, so sei ihnen entgegnet dass wir davon – im Gegensatz zu ihren jüdischen Hintermännern – nicht monetär profitieren. Im Übrigen kann dieses Gesindel aber auch an keiner Stelle nachweisen dass wir durch das Gebaren der Gegenseite nicht bereits wiederholt – auf div. Art und Weise – geschädigt worden sind. Ebensowenig kann niemand aufstehen und behaupten, Rote und Goldene Internationale hätten diesen Weltanschauungskrieg („Weltanschauung“ in Bezug auf ihre jeweilige – naturwidrige – Ideologie) nicht vom Zaune gebrochen. Diese Leute können sich auf den Kopf stellen, sie können machen was sie wollen – aber an den Tatsachen vermögen sie doch nichts zu verändern. Wie bereits obig ausgeführt, so wäre die Bewegung bereits lange schon vernichtet, wäre sie nicht bereit gewesen sich zu widersetzen und diesen Widerstand auch bis dato aufrechtzuerhalten. Unsere Feinde wollen Unsere Kapitulation, Unsere Vernichtung, wenngleich sie dieses Streben oftmals jedoch in rabulistische Schleier umhüllen. Insoweit sollte man sich von ihren dümmlichen Ausführungen in keinster Weise irreführen lassen.

Fazit

Diesem Kampfe wohnt eine ganz eindeutige Dichotomie inne.

Während auf der einen Seite eine idealistische – also durch und durch uneigennützig motivierte – Seite gegen jeden Widerstand ficht, da steht auf der anderen Seite ein selbstzweckhaft motivierter Block, zusammengehalten aus gegenseitigen Abhängigkeiten und Seilschaften, angetrieben durch das opportunistische Streben heilloser Karrieristen. Taten und Ergebnisse sprechen für sich. Die Gegenseite ist es, welche die Geschicke weiter Teile dieser Erde bereits seit langer, langer Zeit bestimmt. Der Zustand dieser Welt, er spricht für sich…

Wir glauben an das eherne germanische Prinzip der Eigenverantwortlichkeit – „Ehre ist Zwang genug“… Es bleibt mithin letztlich jedem selbst überlassen, welche Seite er für sich wählt…

Damals wie heute gilt das historische Wort: „Die besten Deutschen werden Nationalsozialisten. Die besten Nationalsozialisten aber werden Parteigenossen.“ Nationalgesinnte Idealisten, kommt zu Uns!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Implikationen der systematisch manipulierten Oberbürgermeisterwahl von Cottbus

Einleitung

Am 11. September diesen Jahres fand in Cottbus, der zweitgrößten Stadt Brandenburgs, die Wahl zum Oberbürgermeister (OB) statt. Aufgrund des uneindeutigen Ausganges besagter Wahl, so wurde für den 11. Oktober eine Stichwahl zwischen den beiden verbliebenen Kontrahenten bestehend aus einem AfD- und einem SPD-Kandidaten angesetzt.

Cottbus ist Universitäts- und Verwaltungsstadt. Offizieller Ausländeranteil lag bereits im Jahre 2011 bei über 6 Prozentpunkten, was sich nun, mehr als ein Jahrzehnt später und nach dem einwanderungstechnischen Dammburch von 2015 und in diesem Jahr, sicherlich noch einmal weiter nach oben entwickelt haben dürfte…

Am Ende unterlag die AfD. Hätte sich der AfD-Kandidat durchgesetzt, so hätte es sich bei ihm um den ersten AfD-Bürgermeister einer Großstadt gehandelt. Die Wahl hatte mithin starke Signalwirkung.

Blockparteien-Kartellpolitik gegen jeden Wandel

Als nun mehr feststand, dass eine Stichwahl zwischen Lars Schieske (AfD) und Tobias Schick (SPD) notwendig wurde, da griffen die eingeübten Kartell-Mechaniken blitzschnell. Es wurde zuallererst ein mediales Stahlgewitter (“Neudeutsch“: “Shitstorm“) initiiert. Nahezu zeitgleich, da schlossen sich nun weitergehend die volksfeindlichen Blockparteien (SPD, CDU, Grüne, Linkspartei, FDP etc.) und die ihnen – z.T. offen, z.T. informell – assoziierten Verbände und Institutionen (Systemkirchen, “Gewerkschaften“, Antifa etc.) ganz offen zu einem Verhinderungsbündnis zusammen. Die Dumpfbacken der Antifa phantasierten (zum milliardensten Male) gar eine sich – angeblich – abzeichnende „Nazi“-Machtergreifung herbei. Ob sie sich damit nun auf den brandenburgischen Verfassungsch[m]utz (VS) stützt, welcher den AfD-Landesverband als „rechtsextremistisch“ einstuft, oder aber ob Organisationen wie die Antifa mit ihrer haltlosen Hetze wiederum (indirekt) dem VS zuspielt, lässt sich schwer sagen, was allerdings offenkundig ist ist die Tatsache, als das Kampfbegriffe wie „Nazi“ oder „rechtsextrem“ in einem Staate wie der BRD sicherlich nicht dazu beitragen bürgerliche Wähler – und die AfD ist nun einmal eine bürgerliche Partei – anzusprechen. Und GENAU darum geht es den Etablierten ja auch! Interessant ist im Übrigen auch, dass 79,7% SPD-Stimmen durch Briefwahl zustande kamen, während auf die AfD lediglich 20,3% Briefwahlstimmen entfielen. Der damalige US-Präsident hatte ja in Bezug auf Briefwahlen einmal publik gemacht, wie sehr sich diese manipulieren (um nicht zu sagen: fälschen) lassen… Aber das ist sicherlich nur “Geschwurbel“; denn es ist ja völlig klar, dass ein durch Wahlbetrug zur Macht gelangter Politiker früher oder später schon einräumen würde, dass er manipuliert hat. Ist doch ganz logisch, oder…?

All diese Parteien, Organisationen und Institutionen haben damit – ganz offen – ihre faktische Wesensgleichheit eingestanden. Ihr Ziel: den liberal-marxistischen Status Quo nicht nur in Cottbus sondern – in Anbetracht der potentiell bundesweiten Signalwirkung – aufrechtzuerhalten – dies offenkundig gegen die allervitalsten Lebensinteressen des Deutschen Volkes, wie gerade die aktuelle Gesamtlage im Lande doch so eindringlich-bitter illustriert!

Es kam wie es kommen musste: die offenkundige und massive Manipulation des Wahlkampfes verhinderte schließlich im Ergebnis die Wahl des AfD-Kandidaten.

Fazit

Zunächst muss an dieser Stelle (nochmals) deutlich gemacht werden, als dass es sich bei der rechtskonservativen – mithin reaktionären – AfD allenfalls und lediglich nur um eine Kompromisslösung i.S. der Erhaltung wenigstens der blankesten Volkssubstanz handeln kann. Nicht mehr, nicht weniger… Und dies auch namentlich nur dort, wo keine andere, wirklich nationale Alternative zur Wahl antritt.

Gerade aber deshalb, weil die AfD, und dass muss man ihr zugestehen, zumindest die nackteste Volkssubstanz bewahren will UND sich zudem der in den 80er Jahren durch Franz Josef Strauß für die Unionsparteien formulierten Doktrin, wonach eben „Rechts der Union keine [!] andere Partei existieren“ dürfe bereits durch ihre blanke Existenz widersetzt, ja, da ist diese Partei seither zum Feindbild der liberal-marxistischen Kartellpolitik avanciert!

Es ist nun jedenfalls so, als dass JEDE (ob nun zutreffend oder nicht) als, ja, man muss sagen „rechts“ diffamierte (!) Partei der gleichen volksverachtenden Verhinderungspolitik des Regimes ausgesetzt ist. Dass derartige Manipulationen dem Volkswillen zuwiderlaufen sei im Kontexte vorliegenden Artikels nur aus Gründen der Vollständigkeit erwähnt.

Wenngleich Cottbus auch nur der Form nach eine Großstadt darstellt, so ist ihre Zusammensetzung – wenn auch, wie gesagt, kleiner – doch im wesentlichen identisch mit anderen Städten solchen Formates. Es hat sich in dieser mitteldeutschen Stadt, begünstigt durch Universitäre- und BRD-Verwaltungsstrukturen, ein ähnliches “bürgerliches“ Mileu i.S. einer Bonzen- und Cliquenwirtschaft, herausgebildet, wie wir es auch aus andere Städten solcherart kennen. Das Regime bezeichnet diese Vetternwirtschaft zynisch-euphemistisch als “Zivilgesellschaft“.

Wir haben diese Verhinderungspolitik auch in anderen Kontexten erlebt. Gerade in den größeren Städten und Metropolen. Diese Verhinderungspolitik, sie hat sich nun auch dieses Mal wieder durchgesetzt.

Es stellt sie mithin zwangsläufig die Frage, wie diese systematische – volksfeindliche – Manipulation zu behandeln ist.

Nun, an verschiedenen Stellen ist bereits der Gedanke formuliert worden, als dass unter Umständen die größeren Städten – temporär (!) – verlorengegeben werden müssen. Die Betonung liegt auf „temporär“. Wahlmanipulationen wie die aktuell vorliegende, bekräftigen diese Haltung sicherlich. Aber was sind schon Städte? Die Masse der Volksgenossen lebt schließlich auf dem Lande! Dort allein ist zudem die Ernährungsgrundlage in Form von Agrarflächen sowie sämtliche anderen Abbaugebiete div. Ressourcen verortet.

Natürlich sollten die noch in den Städten lebenden Volksgenossen weiterhin die Fahne hochhalten. Die geringe Wahlbeteiligung in Cottbus von offiziell lediglich 55,2% sollte mahnen… Es ist dies ein Phänomen, dass gerade die eher subtil anti-System eingestellten Schichten im Zweifel Abstand von Wahlen etc. nehmen (was im Übrigen dem – manipulierten – “Sieg“ des Tobias Schick noch einmal zusätzlich fragwürdig (i.S.v. tatsächlicher Zustimmung) erscheinen lässt).

Das ist vorliegend aber nicht der Punkt. Der Punkt ist vielmehr, dass wir Uns nicht entmutigen lassen sollten. Im Gegenteil! Die AfD macht den Patriotismus wieder salonfähig. UND man muss weitergehend die Tatsache konstatieren, als dass diese – keine zehn Jahre alte – Partei bereits auch erhebliche Erfolge elektiver Natur hat verbuchen können, und damit eine parlamentarische Grundlage hergestellt, mit welcher wenigstens die blankeste Volkssubstanz erhalten werden kann. Insoweit stellt die vorliegende Niederlage keinen Weltuntergang dar, sondern vielmehr nur einen temporären Richtwert. Denn was viele vergessen: die AfD stellte bereits im Jahre 2019 mit 22,3% die stärkste Kraft in der Stadtverordnetenversammlung dar, und auch die NPD ist dort immerhin noch mit fast 1 % vertreten. Man kann die aktuelle Wahlmanipulation insoweit nur als Pyrrhussieg des Regimes i.S.v. Symbolpolitik interpretieren, vor allem wenn man die Tatsache bedenkt, als dass es auf dem „platten Lande“, gerade in Mitteldeutschland, noch weitaus eindeutiger aussieht.

Es bewegt sich alles in die richtige Richtung, und die aktuelle Krisenlage dürfte zusätzlich dazu beitragen den Volksgenossen das massive Systemversagen noch zusätzlich, und zwar besonders greifbar, vor die Augen zu führen…

Aber selbst wenn am Ende die Mehrzahl der deutschen Großstädte dem Untermenschentume in die Hände fallen sollte, so steht das LAND jedoch weiterhin deutsch dar. Und ohne das Land ist die Stadt nichts… Sieht man sich bspw. nur die aktuelle Insa-Umfrage an, wonach in Brandenburg, in dem ja auch die Stadt Cottbus liegt, die AfD nun mehr die stärkste Kraft stellt, so sieht man, dass Städte in elektiver Hinsicht lediglich einen Tropfen auf dem heißen Stein darstellen, vor allem in Flächenländern… Es ist dies dieser Tage im Übrigen nicht nur ein deutsches denn weitgehend internationales Phänomen; in der Türkei, bspw., da können sich die liberal-marxistischen Parteien lediglich in gewissen Städten halten.

Besonders erfreulich stellt sich übrigens die Tatsache dar, als dass die Linkspartei in einem weiteren mitteldeutschen Bundesland radikal gescheitert ist.

In Anbetracht der GESAMTLAGE, so kann man zu Stunde jedenfalls durchaus die Tatsache konstatieren, als dass die Chancen auf ein deutsches Wiedererwachen wohln nie besser gestanden haben als jetzt. Es ist mithin an UNS, das Beste daraus zu machen… Gerade die NSDAP/AO stellt die stärksten Mittel bereit, diesen Kampfe zu unterstützen. Wir führen den Geist der historischen NSDAP, den Geist des größten Menschen aller Zeiten – Adolf Hitler – ungebrochen fort, und dieser GEIST ist es, welcher Unserem Volke noch stets die größte Kraft verliehen hat. Und, was man nicht unterschätzen darf: die NSDAP/AO – als Untergrundpartei – ist vollständig immun gegen JEDWEDE Repression des dreckigen Judenregimes! Unser Gerhard Lauck führt Uns zielsicher zum Siege! ER lebt den NS! Unter seiner Leitung werden wir siegen! WIR sind mithin nicht gebunden an etwaige “Rücksichtnahmen“ auf die BRD-“Rechtslage“. Wir führen Unseren Kampfe so, wie wir es für richtig erachten – auf das Judenregime spucken wir! Die Bürgerlichen wählen AfD, schließen sich dem PEGIDA-Bündnis an etc. etc. Die Revolutionäre aber, sie reihen sich in die NSDAP/AO ein. Beide kämpfen – auf ihre Art – um Volk und Vaterland, am Ende aber hat sich noch stets die radikalste Kraft durchgesetzt… UNSERE politische Arbeit spricht für sich!

So oder so: das korrupte Judenregime verliert rapide an Zustimmung. Mehr und mehr Volksgenossen in den aktuell noch besetzten Reichsteilen stellen sich die Systemfrage. Die NSDAP/AO aber, sie steht! Sie allein hat soviele andere Partein er- und überlebt. Wir bleiben führertreue Nationalsozialisten, und wenn die Stunde kommt, stehen wir wieder bereit…

Unter welchem Banner es auch offiziell weitergehen wird, WIR bleiben auf der Wacht! Am Ende gilt es: Initiative übernehmen! Wie bereits an anderer Stelle formuliert: entscheidend ist WO und WESSEN Flagge weht! Dass es sich hierbei um das Hakenkreuzbanner handeln wird steht außer Frage. Also: nie den Mut verlieren! Ob offen oder im Untergrunde: alles für Deutschland!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Erneuter Schauprozess gegen den „Volkslehrer“ Nikolai Nerling gestartet. Ein weiterer Angriff des BRD-Regimes auf die Rede- und Pressefreiheit!

Einleitung

Am heutigen Tage steht der unter dem Namen “Volkslehrer (VL)“ bekannt gewordene nationale Journalist Nikolai Nerling wiedereinmal vor einem BRD-“Gericht“. Es handelt sich dabei nicht um den ersten Schauprozess gegen den “Volkslehrer“, dessen journalistische Videobeiträge u.a. auf Youtube, Bitchute, Instagram, Twitter und Telegram zu finden sind. Diese Videos bewegen sich durchweg auf hohem inhaltlichen Niveau, wobei in diesem Rahmen mitunter durchaus kontroverse Thesen vertreten werden. Wo der VL mit Andersdenkenden konfrontiert wird, da begegnet er diesen eingangs stets ausgesprochen höflich und ermöglicht auch einen offenen Dialog (welcher mitunter auch seitens der Gegenseite angenommen wird). Allerdings wird Kamerad Nerling im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit jedoch auch immer wieder zum Ziel “staatlicher“ Repression und/oder Angriffen von Linken und/oder Ausländern.

Dem Kameraden werden seitens der Berliner “Staatsanwaltschaft“ aktuell div. angeblich durch diesen erfüllte “Straftatbestände“ vorgeworfen, welche dieser im Rahmen seiner journalistischen Arbeit begangen haben soll. So wird dem “Volkslehrer“ u.a. vorgeworfen im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit ein Interview geführt sowie ein Bild publiziert zu haben. Bislang sind zwei Verhandlungstage für diese “Justiz“-Posse auf Steuerzahlerskosten angesetzt, wobei man sich bereits schon jetzt fragt, ob sich die Berliner “Justiz“ nicht vielleicht doch lieber mit tatsächlichen Kriminalfällen, bspw. aus dem Bereiche der Clankriminalität oder des Linksterrorismus, befassen sollte. Berliner Durchschnittsbürger deutscher Herkunft würden sich darüber sicherlich freuen…

Reinste Willkür wird zur Grundlage eines Schauprozesses gemacht

Auch die aktuellen Vorwürfe der Berliner “Staatsanwaltschaft“ sind völlig aus der Luft gegriffen und dienen einzig dem Zwecke der – rechtsmissbräuchlichen – Repression zum Nachteile eines unabhängigen Journalisten. So wird dem “Volkslehrer“ bspw. zum Vorwurfe gemacht die bekannte Revisionistin Ursula Haverbeck interviewt zu haben und dieses Interview im Anschluss in das Internet gestellt zu haben. Offenkundig, so “vergessen“ diese Pseudo-“Juristen“ jedoch die Tatsache, als dass sowohl vor als auch nach Nikolai Nerling div. andere Journalisten und Sendeanstalten Frau Haverbeck interviewt haben, und diese Interviews ebenfalls sowohl via Internet als auch analogem TV im Geltungsbereiche der BRD ausgestrahlt und auch videoarchivarisch vorgehalten worden sind. Niemand hat bislang jedoch diese Journalisten und Sendeanstalten angeklagt. Weitergehend, so wird dem Kameraden vorgeworfen eine Veranstaltung durch „laute Zwischenrufe gestört“ haben. Es ist allgemein durchaus üblich, dass Journalisten durch „laute Zwischenrufe“ auf sich aufmerksam machen (müssen) um ihre Fragen adressieren zu können. Wenn man es nun jedoch so drehen sollte als dass diese „Zwischenrufe“ nicht im Rahmen journalistischer Tätigkeit erfolgt seien, so kommen wir hier auf das Gebiet der bereits vor einigen Monaten durch BRD-Bonzen losgetretenen “Störlärm“-Debatte. Wenn jeder, der eine Veranstaltung des Nationalen Widerstandes (NW) oder sonstiger rechter Bewegungen durch Störlärm behindert hat angeklagt (und verurteilt werden würde), ja, dann bräuchte es wohl mittlerweile Lager um die schiere Masse solcher Straftäter überhaupt irgendwie unterbringen zu können… Ebenfalls nur als heuchlerisch, so muss der Vorwurf bezeichnet werden, als dass der VL „das Bild einer den Hitlergruß zur Schau stellenden Person verbreitet“ haben soll. Nun, auch solche Bilder fließen u.a. auch in journalistische Arbeiten ein (geschweige denn in historische Abhandlungen etc.). Jetzt werden sicherlich wieder einige gehirngewaschene BRD-Zombies das unsägliche Wort „what-aboutism“ im Munde führen, da es, ausweislich dieser Degeneraten, heutzutage nicht mehr schicklich sein soll Heuchelei und Willkür als das zu bezeichnen was sie ist… (reine Rabulistik). Dann müssen diese Leute aber auch so konsequent sein und den alten juristischen Grundsatz „Tu quoque“ („auch Du“), auf dem im Übrigen u.a. auch das Grundgesetz (GG) sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) basieren, abschaffen. Dann soll sich halt einmal so ein aufgeblasener BRD-Bonze öffentlich dahinstellen und sagen: „ALLEIN WIR bestimmen was Recht ist!“. Hat bislang jedoch keiner getan… Könnte nämlich vielleicht doch allzu sehr die Propagandalüge von dem „unbestechlichen“, „neutralen“ „Rechtsstaat“ in Frage stellen? Vor allem würden dann auch einmal endlich die Fronten ganz klar ersichtlich werden…

Auch die anderen Tatvorwürfe basieren auf ähnlich abstrusen “Grundlagen“. Es würde mithin den Rahmen sprengen, auf jede einzelne Phantasie der Staatsanwaltschaft Berlin en détail eingehen zu wollen. Daher im Kontexte des alten Rechtsgrundsatzes „Tu quoque“ vielleicht abschließend noch zwei kleine Bemerkungen. Die erste zu dem Tatvorwurf angeblicher Körperverletzung: wer die Videos des VL kennt der weiß, dass Kamerad Nerling an keiner Stelle je Personen angegriffen hat. Im Gegenteil! Der Kamerad ist – dokumentiert – oftmals und wiederholt zum Ziele u.a. von Beleidigungen, Bedrohungen, Nötigungen und zum Teil auch offenen Gewaltattacken seitens Linker und/oder Ausländer geworden. Diese Straftaten zum Nachteil des Nikolai Nerling sind mitunter auch aus Gruppen heraus begangen worden. Dass sich der VL dort, wo seitens Versammlungs-Ordnern, Security-Mitarbeitern, Ordnungsamt und/oder Polizei (je nach Schauplatz) trotz seiner – ebenfalls dokumentierten – Hilferufe nicht eingegriffen worden ist (was u.a. unterlassene Hilfeleistung darstellt), wohl nicht einfach hat verprügeln lassen, dies sollte nicht nur moralische denn auch juristische Anerkennung (u.a. auch im Kontexte Notwehrrecht) finden. Auch hier seien die Bonzen dazu aufgerufen wenigstens einmal ehrlich zu sein. Dann stellt Euch doch vor das Volk und proklamiert: „Das Notwehrrecht wird für Rechte ausgesetzt.“ Macht das doch mal… (könnte einen interessanten paradoxen Effekt auslösen…). Wäre wenigstens ehrlich. Zudem wäre es auch einmal interessant die „Vertraulichkeit des Wortes“ in vorliegendem Falle einmal einer näheren Untersuchung unter Anwendung des AGG zu unterziehen, und zwar bereits deshalb, als dass der Kamerad regelmäßig im Rahmen seiner Arbeit zum Opfer von ungewollten Porträtaufnahmen gemacht wird, und es zudem auch dazu kommt dass Linke dessen Daten vor Ort an andere Personen weitergeben (z.T. durch laute Zurufe). Und gegen die kursierenden „Dossiers“ der Antifa die höchstpersönlichen Lebensverhältnisse des VL betreffend ist bislang auch noch keine Staatsanwaltschaft eingeschritten, oder?

Man könnte fast meinen, dass in diesem “Staate“ keine Rechtsgleichheit herrscht… Ist aber Rechtsgleichheit nicht eines der Hauptmerkmale eines Rechtsstaates?

Fazit

Auch dieser unsägliche Schauprozess illustriert jedenfalls nur einmal mehr die Tatsache, als dass die Grundrechte oppositioneller Deutscher zunehmend weiter eingeschränkt werden und hierdurch die Spaltung des Volkes in politische “Kasten“ weiter vorangetrieben wird. Neben der bereits seit Jahrzehnten währenden faktischen Einschränkung auf individuelle freie Rede, Anspruch auf ein Bankkonto sowie Berufswahl/-ausübung für Rechte, so wird nunmehr gleichsam und ergänzend Pressefreiheit sowie Notwehrrecht beschränkt bzw. eine politische Gruppe aus diesem Rechtskanon exkludiert, und damit im Ergebnis dem Normzweck des AGG Hohn gesprochen. Interessant wäre natürlich im Rahmen des aktuellen “Prozesses“ einmal dezidiert die Thematik “Störlärm“ einer näheren juristischen Prüfung zu unterziehen; namentlich unter Anwendung des AGG (an dieser Stelle sei übrigens noch ergänzend erwähnt, als dass die journalistische Arbeit des Kameraden oftmals durch Störlärm der Gegenseite systematisch behindert wird).

Im Falle des Kameraden Nikolai Nerling ist die „staatliche“ Intention natürlich die, mit jenen Mitteln einen höchst erfolgreichen nationalen Medienschaffenden auszuschalten. Die ganze bezeichnende Niedertracht wird noch zusätzlich durch die Tatsache, als dass der erste Verhandlungstag auf den Geburtstag des Kameraden gelegt worden ist nur noch einmal besonders greifbar illustriert.

Wir wünschen dem Kameraden auf diesem Wege alles Gute, sowohl in Bezug auf den Prozessausgang als auch zu dem neuen Lebensjahre!

Naturgemäß ist eine Prozessführung nicht kostenlos, und so erscheint es mithin durchaus sinnvoll den ein oder anderen Euro für den Kampf um Recht und Wahrheit beizusteuern. Möglichkeiten zu spenden bestehen hier: https://volkslehrer.org/?page_id=70

In diesem Sinne: hoch die nationale Solidarität!

– Wehrwolf –

Philip Schlaffer – Verräter, Bandenchef, Drogendealer, Zuhälter von Kindern, BRD-Propagandist. Ein höchst verkommener Geschäftemacher – mit offizieller BRD-Lizenz!

Einleitung

Wer die aufstrebende neue deutsche Lolcow Philip Schlaffer aka “Schlaffi“, “Schlafferlord“, “Fipsi“ aus dem schleswig-holsteinischen Stockelsdorf bei Lübeck noch nicht (en detail) kennt, dem sei vorliegender kleiner Artikel anempfohlen.

Der mehrfach einschlägig vorbestrafte gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann Philip “Schlaffi“ Schlaffer, welcher am 1.6.1978 zu Lübeck geboren worden ist, trat ab den frühen 2000er Jahren zunehmend mehr in die öffentliche Wahrnehmung. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen politischen Gesinnung infiltrierte der suchtkranke und persönlichkeitsgestörte Intensivtäter Schlaffer fortan den Nationalen Widerstand (NW) und baute sich in diesem Rahmen denn auch eine eigene Hausmacht auf, indem er zahlreiche gutgläubige Kameraden einzig und ausschließlich zu eigenen (höchst dubiosen) Zwecken instrumentalisierte. In diesem Rahmen begann Philip Schlaffer zunehmend auch seinen privaten Lebensunterhalt zu finanzieren, wobei es auch immer wieder seinerseits u.a. zu Betrugshandlungen zum Nachteil von Kameraden kam. Da dies zunehmend erhebliche Konflikte generierte, gleichzeitig aber auch nicht so profitabel wie die organisierte Kriminalität war, so verlagerte Schlaffer sodann seine zunehmend offen krimineller werdenden Aktivitäten in entsprechende Milieus. Aufgrund wachsender Konfrontationen mit der Justiz, so erklärte Schlaffer schließlich seinen „Ausstieg“ und nahm eine Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden auf. Seither vermarktet er nun seinen „Ausstieg“ auf div. Ebenen.

Dieses – offenkundig höchst dubiose – Gebaren, es fordert jedoch zunehmend Widerspruch heraus, selbst in Teilen nicht-rechter Kreise. Vorliegender Artikel setzt sich daher nun einmal dezidiert mit diesem Volksbetrüger auseinander.

Verkaufen, verkaufen, verkaufen!

Geschäftemacherei zieht sich durch Schlaffers Biographie, zumeist zum erheblichen Nachteil seines Umfeldes. Philip Schlaffer ist, wie bereits nachfolgende Sachverhaltsdarstellung noch aufzeigen wird, ein Asozialer, dem es stets nur um das eigene Wohlbefinden geht.

Zunächst hat Schlaffer versucht aus seiner narzisstischen Selbstdarstellung im Rahmen des nationalen Spektrums auch in finanzieller Hinsicht zu profitieren. Dies u.a. durch zunächst kleinere CD-Schiebereien und Kontaktanbahnungen zu Künstlern, Produzenten und Händlern nationaler Musik. Bereits in diesem Rahmen ist Schlaffer größtenteils negativ aufgefallen, wenngleich es ihm jedoch unter systematischer Vorspiegelung falscher Tatsachen seinerseits sowie angesichts der politisch bedingten grundsätzlichen Vertrauensbereitschaft seiner Kontakte gelungen ist, da und dort jedoch tatsächlich einen „Fuß in die Tür zu bekommen“. Weitergehend, so ist es ihm Laufe der Zeit gelungen Veranstaltungs- und Bewirtungsstätten, einen Musik- und Bekleidungsvertrieb sowie ein Tattoo-Studio aufzuziehen. Einige Jahre hindurch erwies sich dieses “Imperium“ durchaus profitabel, sowohl in sozialer denn auch finanzieller Hinsicht. Fortschreitende Repression seitens des Regimes sowie wachsende Kritik innerhalb der Bewegung ob Schlaffers unseriösen Gebarens vermiesten diesem jedoch zusehends das schamlose Treiben. Exemplarisch seien an dieser Steller die auch medial aufgegriffenen Vorfälle um eine Antifa-Einschüchterungsaktion vor seinem Ladengeschäft in Wismar sowie einem Klärungsversuch an seinem Wohnhaus durch Kameraden aufgeführt. Im Rahmen einer aggressiven Zusammenrottung von einigen dutzend linken Gewalttätern vor Schlaffers damaligen Ladengeschäft, so suchte dieser sein Eigentum zu schützen. Einige Kameraden unterstützen ihn dabei, in dem sie sich z.T. mit – legalen (!) – Baseballschlägern schützend vor den Eingang des Ladengeschäftes positionierten. Die BRD-Polizei zog daraufhin umgehend Schusswaffen, und bedrohte die 4-5 Männer mit dem Tode. Die Kameraden wurden festgesetzt. Angesichts Schlaffers Lebenswandels, vor allem auch seines später offiziell gemachten Verrates, so bekommt bereits diese Aktion einen sehr bitteren Beigeschmack. Sicherlich haben die Kameraden guten Glaubens gehandelt, faktisch wurden sie jedoch – systematisch – von Schlaffer als kostenneutrale Security instrumentalisiert, und an jenem Tag sogar in Lebensgefahr gebracht. Dies einzig um Schlaffers (finanzieller) Interessen Willen. Genauso verhält es sich in Bezug auf den Hintergrund des Klärungsversuches von geprellten Berliner Kameraden, welcher zuvor von Schlaffer provoziert und denn an jenem Tage auch bewusst eskaliert worden ist. Auch diese Kameraden sind (zuvor) durch Schlaffer systematisch instrumentalisiert und auch sowohl materiell wie finanziell geschädigt worden. Dies nur ein weiterer Tropfen der das Fass zunehmend an den Punkt des Überlaufens bringen sollte. Als dann der Druck von intern wie extern wirklich zu groß geworden war, da hat Schlaffi sodann schnell die Segel gestrichen und fortan in Rocktertum “gemacht“.

Auch in diesem Rahmen hat Philip Schlaffer systematisch seinen Vorteil gesucht. Er wurde Bandenchef. Von der Halbkriminalität, welche er zuvor zynischerweise noch unter dem Deckmantel der Politik verübt hatte, so wechselte er nun zu offener massiver krimineller Betätigung. Die – moralischen – “Fesseln“ nationaler Politik hatte er ja bereits abgestreift, wenngleich er sich jedoch – zwecks Instrumentalisierung einiger Gutgläubiger – in Teilen weiterhin einen zumindest “patriotischen“ Anstrich gab. Im Rahmen seiner überaus fragwürdigen Zweitkarriere, so betätigte sich dieser “Ehrenmann“ denn nun jedenfalls u.a. in den höchst profitabelen Bereichen BtM-Vertrieb und (Zwangs-)Prostitution von z.T. noch Minderjährigen. Wie bereits im Rahmen seines Hooligan-“Hobbys“, so betätigte sich Philip Schlaffer in jener Zeit zudem auch tatkräftig in Einschüchterungen und sinnlosen Gewaltakten gegen die eigenen Volksgenossen. Was für ein widerlicher Abschaum! Es war mithin jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis Schlaffer denn nun erneut Gegenwind aus div. Richtungen erhalten sollte. Szenetypische Querelen interner wie externer Natur, Haft- und Bewährungsstrafen sowie fiskalische Investigationen vermiesten Philip Schlaffer zusehends den großen Reibach. Und so musste nun auch in Bezug auf (Pseudo-)Rockertum und Gangster-Dasein eine Exitstrategie gefunden werden!

Diese Exitstrategie basierte auf einer öffentlichen Abbitte in Form eines medienwirksamen „Ausstieges“. Und die Frage des weiteren Lebensunterhaltes, die wurde mit der systematischen Vermarktung der eigenen Untaten mittels (heimlichen) Verkaufs von Informationen an BRD-Nachrichtendienste und andere Repressionsorgane sowie insb. auch div. Medienprojekten, Reklame, Versandhandel sowie “Arbeit“ als “Anti-Gewalttrainer“ beantwortet.

Fazit

Man muss an dieser Stelle ganz bewusst und uneingeschränkt von „Untaten“ schreiben, da es sich bei Philip Schlaffer de facto niemals um einen Nationalsozialisten oder eine sonstwie völkisch bewegte Person gehandelt hat (dies nur vorweg). Weder hat Schlaffer den Nationalsozialismus auch nur ansatzweise inhaltlich korrekt rezipiert, noch hat er nationalsozialistisch agiert. Er war auch grundsätzlich nie daran interessiert gewesen den NS zu verstehen, geschweige denn dementsprechend zu handeln. Dies ergibt sich bereits ganz unzweideutig aus seinem Handeln. Für Philip Schlaffer, und das räumt dieser direkt wie indirekt auch immer wieder selbst an div. Stellen ein, so stellte die NS-Lebensanschauung lediglich die Bühne für die Bewältigung seiner multiplen persönlichen Komplexe (oder treffender formuliert: schweren Persönlichkeitsstörung) dar. Durch das damalig öffentlichkeitswirskame Vortäuschen im Interesse bzw. gar im Auftrage einer höheren Sache zu handeln, so suchte dieser dreckige Untermensch sein höchst asoziales, mitunter auch pathologisches Gebaren zu sublimieren. Da es sich bei Schlaffer aber auch um einen ausgemachten Materialisten handelt, so reichte ihm die (zunächst lediglich lokale) öffentliche Bühne freilich schon bald nicht mehr aus. Skrupellos-raffgierig, so hatte er erkannt, dass gerade die positive Jugend Unseres Volkes großes Interesse an nationaler Musik aufweist, und dass sich damit durchaus auch Geld verdienen lässt. Auch durch den Aufbau von (potentiell auch politisch nutzbaren) Versammlungsorten, so handelte er ebenfalls auch nur im Interesse des eigenen Egos und des Geldbeutels. Sein krankhaftes Ego bedarf (bis dato) einer Anhängerschaft (oder wie er es heute formuliert: „Community“). Anstatt diese Anhägerschaft aber für politische Zwecke zu mobilisieren, so verheizte er seinerzeit die Kameraden stattdessen als (kostenlose) Security für seine div. Projekte.

Auch sein MC stellte personell wie konzeptionell lediglich ein Vehikel zum Zwecke eigenen persönlichen wie finanziellen Fortkommens dar, wobei die MC-Zeit (genauso wie die Hooligan-Aktivitäten) an dieser Stelle inhaltlich an sich irrelevant ist, da faktisch ohne inhaltlichen (und damit einzig relevanten) Bezug zu der NS-Lebensanschauung.

Philip Schlaffer hat den Nationalsozialismus aber nicht „nur“ in inhaltlicher Hinsicht falsch rezpiert denn auch kontinuierlich genau konträr zu dieser edlen Lebensanschauung agiert. Dafür nachfolgend ein paar gewichtige Beispiele: zum einen hat Schlaffer den Vertrieb nationaler Produkte niemals für die politische Arbeit aufgewendet, sondern das Geld systematisch in die eigene Tasche gewirtschaftet. Dies sowohl hinsichtlich seines direkten Lebensunterhaltes wie auch in Form weiterer Geschäftsprojekte; denn weder eine Kneipe noch ein Tattoo-Studio stellen einen politischen Wert dar. Hinsichtlich der Veranstaltungsräume kann man durchaus zweigeteilter Meinung sein, ich denke aber, dass es keine böse Unterstellung darstellt, in diesem Kontexte einmal auf die Tatsache zu verweisen, als dass diese Räumlichkeiten nicht zum Zwecke der Durchführung von Schulungsabenden oder sonstigen lebensanschaulich bildenden Maßnahmen konzipiert gewesen sind, und selbst die musikalischen Darbietungen, welche – prinzipiell – durchaus einen Wert i.S.v. Propaganda und Rekrutierung aufweisen (können), letztlich eben aber faktisch nur zum Zwecke der Propaganda und Rekrutierung für Schlaffers lokale Hausmacht in Form einer Kameradschaft von diesem organisiert worden sind; also eine Kameradschaft zur privaten (!) Verfügung (dass einigen der damaligen Mitgliedern dies seinerzeit nicht bewusst gewesen ist, liegt auf der Hand – die vorliegenden Ausführungen dienen der reinen Auseinandersetzung mit der Person des Philip Schlaffer, und stellen mithin keinen Angriff auf durch dieses Subjekt systematisch betrogene Gefolgschaftsangehörige dar). Die weitergehende damalige Schaffung eines Wohnprojektes wäre an sich sicherlich ebenfalls grundsätzlich positiv zu bewerten, allerdings muss in Anbetracht von Schlaffers Gesamtgebaren wohl eher davon gesprochen, dass dieser “Lokalfürst“ mit diesem Schritt schlichtweg “seine“ Leute zum Zwecke privater Verfügung in diesem Rahmen “kasernieren“ wollte. Ebenfalls nicht gerade nationalsozialistisch, so erscheint der Betrug von Geschäftspartnern. Und die div. Gewaltakte sind ja auch nicht gerade politisch motiviert gewesen (nur weil jemand – ob nun tatsächlicher Nationalsozialist oder lediglich dümmlich-peinliche Selbstdarsteller wie Schlaffi – Gewalttaten verübt, so ist dies noch lange nicht politisch motiviert. Die meisten durch Philip Schlaffer geschädigten Personen waren “normale“, oftmals arglos/unbeteiligte deutsche Volksgenossen oder sogar Kameraden, was dieser Untermensch ja regelmäßig auch ganz offen einräumt). Lebensanschauliche Beiträge, ob nun in Form von Schrifttum oder künstlerischen Projekten hat Schlaffer ebenfalls nicht generiert, ja, bezeichnenderweise noch nicht einmal einen diesbzgl. Versuch unternommen (ist, in diesem Falle, aber wohl auch ganz gut dass er davon Abstand genommen hat). Anhand dieser wenigen Beispiele schon sollte bereits ganz offenkundig werden, als dass es sich bei Philip Schlaffer de facto niemals um einen Nationalsozialisten gehandelt hat. Nationalsozialismus bedeutet Altruismus. NIEMAND kann sich dahinstellen und behaupten, dass Philip Schlaffer in jener Zeit altruistisch gehandelt habe, NIEMAND! Im Gegenteil: Schlaffer hat ja selbst NS-Kameraden geschadet! Wenn er von dem Märchen, Nationalsozialist gewesen zu sein, nicht in monetärer Hinsicht profitieren würde, so würde er dies – ganz folgerichtig – wohl mittlerweile auch selbst so offen eingestehen. Da aber an dieser „Nazi-Geschichte“ nun einmal (bis zum nächsten Geschäftsprojekt…) – auf Gedeih und Verderb – seine neue finanzielle (und auch soziale) Existenz hängt, so kann – und will – er davon auch nicht (mehr) abrücken. Man könnte daher sagen, dass sich Philip Schlaffer prostituiert. Er weiß, dass in dieser Schweine“gesellschaft“ jedwede Form von – vermeintlichem oder tatsächlichem – „Rechtssein“ nicht nur verdammt sondern oftmals auch kriminalisiert wird. Nun verdammen sich aber die allerwenigsten Missetäter selbst, geschweige denn (abgesehen von einzelnen Geschäftemachern) dass sie sich öffentlich dahinstellen und sagen: „verdamm mich“. Philip Schlaffer ist mithin eine Prostituierte, die sich erniedrigen und quälen lässt, ja, sich (damit) sogar selbt quält! Und das für Geld! Für GELD! Darum geht es Schlaffi einzig: GELD!

So weit, so erbärmlich. Erschwerend kommt jedoch die Tatsache hinzu, als dass es Schlaffi ja nicht nur dabei bewenden lässt sich selbst zu verkaufen. Nein. Philip Schlaffer hat schon während seiner „aktiven“ Zeit sowohl Familie wie auch Kameraden auf div. Art und Weise (s. oben) verkauft (Gesundheit und Leben von Kameraden für die Unverserheit privater finanzieller Unternehmungen EINZUTAUSCHEN ist eine (moralische) Verkaufshandlung, bspw.). Auch seine Weggefährten von dem MC hat er bereits schon in jenen Jahren verkauft. Die (Zwangs-)Prostituierten, darunter sogar Minderjährige, hat Schlaffer ebenfalls verkauft. Nach seinem Ausstieg, so hat er dieses zynische, menschenverachtende Spielchen schlichtweg einfach wiederholt; diesmal in Form von Monetarisierung seines ehem. sozialen Umfeldes mittels Aussagen gegenüber BRD-Behörden sowie im Rahmen div. Medienprojekte und seiner neuen “Arbeit“ als “Referent“ und “Coach“. Zwischenzeitlich ist es ihm – unverständlicherweise – gelungen eine eigene Familie zu gründen. Auch diese Leute verkauft er nun als Statisten für seine peinlichen Laber-Streams und Schlaffi-läuft-Videos, obwohl er weiß, dass sich seine Vergangenheit durchaus auch auf seine Familienangehörigen niederschlagen könnte… Dabei ist ihm keine Belanglosigkeit zu tumb, wie die extrem peinliche Aktion rund um angebliche Fananrufe illustriert. In diesem Rahmen hatte Schlaffi nämlich als erste Amtshandlung jenes Morgens direkt einen Scream angeworfen, in dessen Rahmen sich er und Marisa – beide noch im Schlafrocke befindlich – bei der “Frühstückszigarette“ (Marisa stilecht mit Nutten-Kippe) extensiv über einen angeblich in der Nacht zuvor aufgetretenen Anrufer sowie “Haid“ per se echauffieren und – dieser Binnenlogik folgend – öffentlich nach dem Staatsanwalte schreien. Lächerlich. Lächerlich vor allem auch im Kontexte der Tatsache, dass sich Schlaffi noch nicht einmal dazu positioniert, ob ihn nun die Uhrzeit des angeblichen Anrufes oder aber dessen Inhalt gestört hat. Ausweislich seiner Behauptung, so soll sich der Anrufer wohl als Freund jenes Sängers einer bekannten und erfolgreichen Berliner Musikgruppe vorgestellt haben, zu dem Schlaffi selbst stets immer wieder zuvor den Kontakt gesucht hatte. Also was war jetzt das Problem, Herr Schlaffer? Lag es an der etwas vorgerückten Uhrzeit, oder vielmehr daran, dass Sie mittlerweile nun doch keinen Kontakt mehr zu besagtem Ausnahmekünstler wünschen, da sich ein solcher Kontakt konträr zu ihrem aktuellen “Image“ verhalten würde? So oder so: beides stellt jedenfalls keinen Grund dar, einen Fan derart grob zu behandeln, vor allem wenn man die eigene Telefonnummer freiwillig auf den eigenen div. “Social Media“-Präsenzen den Fans (wohl zur Kontaktpflege?) frei zur Verfügung stellt. Letztlich ist es vorliegend aber auch völlig irrelevant, ob sich bei Schlaffi zuhause nun Fans, “Haider“ – oder beide Fraktionen- melden. Fakt ist: Philip Schlaffer zieht – zum wiederholten Male – sein persönliches Umfeld in den Fokus der Öffentlichkeit – zum Zwecke persönlichen – finanziellen – Fortkommens.

Wir sehen also, dass sich Philip Schlaffers dubioses Geschäftsgebaren in keinster Weise verändert hat. Ebensowenig aber hat sich auch sein allgemeines “Sozial“verhalten geändert. Dies ergibt sich bereits in optischer Hinsicht; nach wie vor, so versucht er ein möglichst bedrohliches Image zu kultivieren. Dies manifestiert sich auch in seiner Vorliebe für Kampfhunde und dicke Muskeln. Sein ganzer Habitus ist – nach wie vor – geprägt von Gewalt. So wird ja regelmäßig auch in unmittelbarer sozialer Interaktion, die tatsächliche innere Haltung immer wieder offenbar. Man sieht dies bspw. anhand der Tatsache, als dass er – genauso wie sein Sidekick Axel Reitz – immer wieder lebende wie auch bereits verstorbene Personen aus den Reihen des NW verhönt, obwohl er im gleichen Atemzuge (ebenfalls so eine Reitz-Masche) betont, gerade nicht persönlich werden zu wollen. Die von Reitz und ihm vertretene Auffassung „den Extremismus aber nicht den Extremisten zu hassen“, sie scheint – bequemerweise – jedoch nur für ihn und seinen neurotischen Sidekick gelten zu sollen… (insb. deshalb sieht der VB auch gar keine Ursache, diese Elemente dementsprechend zu behandeln). Völlig verlogen, völlig selektive “Moral“ (diese beiden Masken müssen sich mithin also nicht wundern, wenn sie auf gleichem Niveau Polemik erfahren („Der Stürmer“ wird sich der Sache in nächster Zeit verstärkt einmal in karikaturistischer Hinsicht annehmen)). Ein weiteres gutes Beispiel stellen zudem auch seine regelmäßigen “Meltdowns“ im Rahmen von Laber-Streams, aber auch im “Real Life“ dar; wie zuletzt noch durch sein aggressives Angehen von Gästen einer Lokalität eindringlich illustriert worden ist. In diesem Rahmen trat auch seine Frau Marisa u.a. insb. durch div. Beleidigungs-, Bedrohungs-, Nötigungs- und auch Körperverletzungsdelikte höchst unangenehm in Erscheinung, was ebenfalls – diesmal in Bezug auf Frauenwahl – nur einmal mehr die Tatsache unterstreicht, als dass es sich bei Philip Schlaffer – umgangssprachlich formuliert – um einen psychopathischen Kernassi handelt. Abgerundet wird dieses Bild nur durch die offenkundig schwere, polytoxikoman definierte Suchterkrankung, welche Herrn Schlaffer bereits seit jungen Jahren begleitet (s. nur die aktuellen – gut dokumentierten – Vorkommnisse in besagter Lokalität).

Philip Schlaffer ist bezeichnenderweise selbst manchen Regimevertretern zu unseriös (aber nur deshalb, als dass es sich bei seiner Person um einen „unsicheren Kantonisten“ handelt). Wenn Herr Schlaffer in diesem Kontexte jedoch nun versucht diese Tatsache in offenkundig narzisstischer Verdrängung nun so umbiegen zu wollen, als dass man ihm ja quasi dankbar dafür sein müsse, nach dem „Ausstieg“ nicht in das „andere Extrem“ verfallen zu sein, so ist auch diese Aussage ebenfalls nur als höchst lächerlich zu bezeichnen. Es mag zwar sein, dass die linke Szene ein hohes Maß extrem minderwertigen Menschenmateriales aufweist. Ganz klar. Allerdings existieren dort – unstreitig – durchaus auch z.T. gesamtgesellschaftlich anerkannte und einflussreiche, wohlhabende Kreise. Es sind dies aber intellektualistische, links“bürgerliche“ Kreise. Mithin keine Anküpfungspunkte für Philip Schlaffer. Dieser kann sich gegenüber solchen Kreisen nämlich noch so sehr von seiner angeblich vormaligen NS-Gesinnung distanzieren, aber damit ist es bei diesen Leuten nun einmal nicht getan. Der grobschlächtige Schlaffer ist ob seines ganzen Lebensstiles schlichtweg nicht “woke“ genug. Sicherlich, bei irgendwelchen Assel-Punkern könnte er unterkommen, bei bzw. mit diesen ließe sich jedoch kein Geld verdienen, abgesehen davon, so könnte er zudem im Rahmen von Demonstrationen etc. jederzeit einmal in reale Konfrontationen mit ehem. Weggefährten involviert werden, wo er dann, wie zuletzt noch, dann jedoch nicht die Karte des angeblich „arglosen Kneipenbesuchers“ ziehen kann; da eben dann namentlicher Linksextremist „in Aktion“. Höchst unprofitabele Vorstellung; sowohl in sozialer wie auch finanzieller Hinsicht… Also – im wahrsten Sinne des Wortes – „ab durch die Mitte“! Dort, in der „politischen Mitte“, hat man ihm, wenn auch z.T. murrend (da von der seltenen Sorte “Spiral-Wendehals“), nun ein warmes Plätzchen mitsamt gut gefüllten Futtertroge eingerichtet – dort muss er sich nicht sonderlich verbiegen; dort fühlt er sich wohl. Die beiden Masken Philip Schlaffer und Axel Reitz haben die Devise „rendern gegen Rechts“ wahrlich am besten internalisiert. An dieser Stelle übrigens noch eine kleine Anmerkung zu Marisa: auch diese beteiligt sich an der ganzen Abzockmasche, und politisiert munter drauf los, wenn sie sich bspw. zu der Aussage versteigt, wonach bereits die Bewerbung – legaler – nationaler Organisationen und Parteien unter Strafe gestellt werden solle. Es ist also nicht so, dass sich Schlaffis Frau lediglich von den demagogischen Betrügereien ihres Mannes aushalten lässt, sondern dass sie sich daran mitunter auch ganz offen und direkt beteiligt. Also: „mitgefangen – mitgehangen“, wie der Volksmund es seit jeher schon bzgl. solcher Fälle so treffend formuliert.

Welches Fazit kann man in Anbetracht all dieser Tatsachen also ziehen? Nun, die Geschichte des Philip Schlaffer ist in keinster Weise als exemplarisch für Angehörige des NW anzusehen. Insoweit ist eigentlich auch schon alles in Bezug auf die„antifaschistische“ Wertigkeit dieser Versager-Biographie gesagt. Philip Schlaffer ist schlichtweg nicht repräsentativ für Nationalsozialisten; weder für die Gefolgschaft noch das Führerkorps. Denn bei ihm handelt es sich ja de facto um einen ziemlichen Extrem- und damit AUSNAHMEfall. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person, die sich dem NW anschließt, irgendwann – ohne ganz erhebliches eigenes, NEGATIVES Zutun – in genau solche oder auch nur ansatzweise vergleichbare Vorgänge involviert werden könnte, wohl im aller-, aller-, allerniedrigsten Promillebereich liegt, um dies einmal plakativ zu formulieren. Hinzu kommt eben noch, dass Schlaffer jeweils aus EIGENER, PERSÖNLICHER mithin PRIVATER Intention heraus Straftaten begangen hat. Es war allein SEINE SCHULD. NIEMAND hat ihm diese Untaten befohlen – niemand! Abgesehen davon, dass diese Untaten auch niemals in irgendeiner Weise je lebensanschaulich begründbar gewesen wären. Schlaffer hatte eine – rein – private Agenda. Diese Agenda bestand darin, sich unter dem Deckmantel einer politischen Gesinnung Anerkennung zu schaffen, Leute um sich zu scharen, und davon auch noch die privaten Lebenshaltungskosten zu finanzieren. Wenn der “staatlich“ verordnete „Kampf gegen Rechts“ ein anständiger Kampf wäre, so würde man auf einen Einsatz des Betrügers Schlaffers mithin verzichten müssen – da – aufgrund fehlender Repräsentanz – offenkundig völlig wertlos. Schlaffer hat nämlich nicht repräsentiv gehandelt; daher kann er auch nicht als repräsentiv dahingestellt werden. Diese Person wäre – von Anfang an – besser in einem kriminellen Milieu aufgehoben gewesen, was sein weiterer Lebensweg denn auch vortrefflich illustriert hat. Er war – und ist – stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Deshalb hat er dann auch, als langjährige Haftstrafen in greifbare Nähe rückten, schlußendlich auch der offenen Kriminalität den Rücken gekehrt. Nun lässt sich dieser Trickbetrüger halt durch die Anti-Rechts-Industrie (Vorträge, Netzpropaganda etc.) und seine naiven Zahlschweine aushalten ((minderwertiger)“Merchandise“ und Bettelei waren halt schon immer sein Ding; unbenommen nun des jeweiligen Bekleidungsaufdruckes oder der “Sache“, in deren Namen er “Spenden“ sammelt (bzw. in die eigene Tasche wirtschaftet)…). Selbst Leute, die – aus welchen Gründen auch immer – den “staatlich“ verordneten „Kampf gegen Rechts“ (finanziell) unterstützen wollen, könnten ein „besseres“ Groschengrab als diesen Scharlatan finden (der “TAZ“-Artikel zu Schlaffi ist in diesem Kontexte im Übrigen ganz interessant). Grundsätzlich sollte vorliegender Artikel aber bereits eindeutig beleuchtet haben, welche Natur dieser staatlich verordnete „Kampf gegen Rechts“ nun tatsächlich hat.

Wie sich der Einzelne in Anbetracht all dieser – unbestreitbaren – Fakten zu der Person Philip Schlaffer verhält, dies muss natürlich am Ende letztlich jeder selbst wissen. Das anständige Deutsche Volk spuckt jedenfalls – so oder so – auf Schlaffer und dessen ebenso verkommene Bagage.

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Thüringen abermals im Würgegriff des Bolschewismus – Rotfront trommelt den nächsten Shit-Storm herbei!

Einleitung

Im Freistaate Thüringen wird dieser Tage einmal mehr ganz offen Politik gegen das Volk betrieben. An sich Alltag in der BRD, allerdings verdient der vorliegende Vorgang durchaus eine etwas nähere Betrachtung, da sich in diesem Kontexte durchaus einmal etwas relevantes ergeben könnte.

Politisch interessierte Volksgenossen haben sicherlich noch die Querelen des Februars 2020 gegenwärtig, welche seinerzeit um die Duldung der FDP-Regierung durch die AfD entstanden sind. Vor allem die Linkspartei hatte dies damals groß propagandistisch ausgeschlachtet, und in demagogischer Art und Weise zu einer Einheitsfront aufgerufen. In diesem Rahmen kam es dann erstmals auch zu tätlichen Angriffen auf FDP-Politiker und deren Familienangehörige durch Linksradikale, letztlich gab die FDP denn auch kleinmütig die Regierungsverantwortung sehr, sehr schnell wieder auf – der rote Terror hatte gesiegt. Insbesondere die Thüringer Landespolitik wurde somit weiterhin – systematisch – gegen das Volke instrumentalisiert.

Nun bahnt sich der nächste Eklat an. Und zwar plant die Thüringer CDU zwei Gesetzesprojekte. Zum einen soll eine Gesetzesnovelle in Bezug auf Baumaßnahmen von Windkraftanlagen erfolgen; dies mit der Intention, Neubauten solcher Technik im Umkreis von wenigstens einem Kilometer zu Wohnhäusern künftig verbieten zu wollen (an sich fragwürdig, gerade im Kontexte der aktuellen Energiekrise, einmal abgesehen davon, als dass sich natürlich auch die Windkrafttechnik weiterentwickelt, und riesige Windkrafträder somit nicht zwangsläufig auf ewig der ultimative Standard bleiben werden). Zum anderen plant die CDU eine Schulgeldbefreiung für Auszubildende des Gesundheitswesens an freien Schulen; an sich – vor allem im Kontexte der aktuellen umfassenden Krise – eine soziale Maßnahme, abgesehen einnmal von der Tatsache, wie desolat sich doch die Situation von Pflegepersonal ohnehin bereits darstellt, und wie sehr aber das BRD-Gesundheitsweisen gerade auf zusätzliches Pflegepersonal angewiesen ist (die edlen “Arbeitervertreter“ von Linkspartei, SPD und die “SJW“ von den Grünen hatten zuvor wieder Schulgeld eingeführt).

Ausschaltung politischer Konkurrenz mittels systematischer Dämonisierung – und notfalls auch blankem Terror

Die beiden obig aufgeführten Gesetzesentwürfe werden aktuell sowohl durch CDU und FDP getragen. Mittlerweile jedoch, so hat auch die AfD eine Unterstützung signalisiert, wodurch sich nunmehr also eine klare Mehrheit zugunsten besagter Gesetzesinitiative abzeichnet. Dies freilich ist auch dem Thüringer Marxistenbündnis aus Linkspartei, SPD und Bündnis ’90/Die Grünen bekannt.

Und so poltert Rotfront einmal mehr. An sich normal für parlamentarische Verhältnisse. Doch welche Rhetorik wird bemüht, und welche Intention steht hinter den Anwürfen? Nun, vor allem die Linkspartei hat die Chuzpe von einem „neuerlichen Tabubruch“ zu lamentieren. Dabei unterschlagen diese roten Ratten jedoch die Tatsache, dass alleine ihre parteipolitische Existenz bereits einen fortgesetzten Tabubruch darstellt! Denn woraus ist die Linkspartei entstanden?! Aus der DDR-Regierungspartei; aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)! Und ganz bezeichnend ist in diesem Kontexte auch die Tatsache, als dass es sich bei der SED um einen historischen Nachkriegszusammenschluss aus mitteldeutscher KPD und SPD gehandelt hat, und die Linkspartei wiederum ebenfalls einen Zusammenschluss aus der SED-Nachfolgepartei PDS und ehem. SPD-Anhängern (WASG) unter dem vormaligen langjährigen SPD-Spitzenpolitiker Oskar Lafontaine darstellt! Ja, DAS ist die rote Einheitsfront! Besagte SED stellte eine Marionette der Sowjets dar. Also jener unheilvollen, jüdischen Macht, welche 1917 einen langjährigen blutigen Bürgerkrieg in dem damaligen russischen Zarenreich entfesselt hatte – und in dessen Folge auch eine bruttriefende Diktatur jüdischer Bonzen errichten konnte -, seither Europa bedrohte sowie das Deutsche Volk ab 1944 lange Jahre hindurch so schwer durch Raub, Vergewaltigung, Mord, Vertreibung, Deportation und Landdiebstahl massiv dezimiert hatte. Und DANN wurde ab 1945 durch ebenjene verbrecherischen Sowjets systematisch die Zivilverwaltung in Mitteldeutschland aufgerichtet – und besetzt mit der SED! Und diese – volksverräterischen – Marionetten der UdSSR haben Mitteldeutschland dann durch eine schwer gesicherte Mauer und der brutalen Stasi zu einem riesigen Gefängnis gemacht und bis in das Jahr 1990 hinein systematisch politisch, wirtschaftlich wie auch kulturell zugrunde gerichtet. Verboten wurde diese – offenkundig – diktatorische Partei nach der Wende freilich jedoch nicht; handelte es sich bei ihr doch eben um das marxistische Äquivalent zu den anderen westlichen Marionetten-“Regierungen“ der BRD! Also liegt der eigentliche – fortgesetzte – Skandal doch vielmehr in der Tatsache begründet, als dass eine Partei, welche – noch dazu im Besatzer-Auftrage – mehr als 40 schlimme Jahre hindurch eine blutige Diktatur gegen das eigene Volk geführt hat, nicht nur bis in die heutige Zeit – z.T. sogar noch mit identischem Personal – weiter bestehen darf (wenn auch unter – zweimalig selbstgewählten – anderen Namen), sondern dass diese Partei gerade auch jene Gebiete “regieren“ darf, in denen sich wenige Jahre zuvor noch als ALLEINIGE “Regierungs“partei ihr blutiges Unwesen hat treiben dürfen. DAS ist der tatsächliche Skandal! Dies zu dem historischen Aspekt dieser massiven – volksverachtenden – Heuchelei.

Ein weiterer Aspekt, und dieser wird gerade in der heutigen Zeit viel zu wenig beleuchtet, ist doch die Frage des Nutzens. Ganz klar geht es doch um Konkurrenzen. Wenn sich anarchistische oder marxistische “Antifaschisten“ über Rechte echauffieren, dann doch primär deshalb, als dass politisch anders Orientierte für sie eben eine politische Konkurrenz darstellen. Es mag sein, dass der durchschnittliche antifaschistische Depp/Mitläufer dies überhaupt nicht (mehr) registriert, da sich diese Haltung eben über so lange Zeit in die Köpfe eingeschliffen hat, aber de facto liegt die Frontstellung der Antifaschisten gegenüber der politischen Rechte einzig in Konkurrenzdenken begründet. Die Erbitterheit geraden gegenüber tatsächlich genuin faschistischen oder auch nationalsozialistischen Organisationen und Parteien, welche, im Vergleich zu dem Verhältnis gegenüber nicht-rechten Organisationen und Parteien, sicherlich einmalig ist, diese liegt in der Tatsache begründet, als dass die Anarchisten und Marxisten nun einmal durch den Faschismus und den Nationalsozialismus bislang einen erheblichen Widerstand erlebt haben, welcher – im Vergleich zu liberalen, konservativen oder gemäßigt-patriotischen “Kräften“ – sicherlich ein ganz gewaltiger war und ist. Aber die Ablehnung gegenüber Rechts, sie lag und liegt einzig in ganz banalem Konkurrenzdenken begründet, auch wenn die Marxisten gerne versuchen diese – an sich durchschaubaren – Winkelzüge gerne (pseudo-)moralisch zu sublimieren.

Und dieses – rein eigensüchtige – Konkurrenzdenken, es ist dies mithin auch allein ausschlagebend für die aktuelle Debatte. Denn bereits im Februar 2020 leuchtete erstmals die Möglichkeit einer Verständigung von Union und FDP mit der patriotisch-gesinnten AfD auf Landesebene auf. Seinerzeit ließ sich dies noch mit einem unerhörten medialen Trommelfeuer sowie praktischem roten Terror auf der Straße niederschlagen – und damit Bodo Ramelow (Linkspartei) in das Amt des Ministerpräsidenten des Landes Thüringen hieven… Nun wagt (!) die Opposition um CDU, FDP und AfD einmal mehr, Politik zu betreiben. Und sicherlich: gelingt es diesmal, so könnte hierdurch tatsächlich eine Signalwirkung erfolgen. Denn bislang hat es die Einheitsfront der Verhinderer (welche übrigens frappierende Ähnlichkeit zu französischen Verhältnissen aufweist) noch stets vermocht, patriotischer oder gar nationale Parteien auf JEDER parlamentarischen Ebene zu isolieren. Und DIES, und nur DIES wollen die Einheitsfrontler (weiterhin) verhindern! Es geht um – dotierte – Mandate; Geld, Macht, Einfluss! NIEMALS vergessen!

Fazit

Man mag von dem ersten Gesetzesvorschlag halten was man will, und über CDU und FDP muss erst gar kein Wort verloren werden, aber in der Sache positiv wäre so eine Sprengung der Verhinderer-Koalition sicherlich. Und grundsätzlich muss man sich zudem auch einmal – ganz pragmatisch – die Tatsache vergegenwärtigen, wieviele positive Projekte – gleich welchen parteipolitischen Ursprunges auch – durch dieses unheilvolle Einheitsfront bereits über Jahre und Jahrzehnte verhindert worden sind (man vergegenwärtige sich nur einmal des seinerzeitigen Umganges bspw. mit Anträgen von NPD, DVU, Republikanern etc.)! Gerade letzterer Aspekt sollte man dem “Normalbürger“ regelmäßig vor Augen führen: „Seht her: aus rein selbstsüchtigen Gründen verspielen diese Bonzen Eure Zukunft! Ihnen geht es nicht um die Sache, sondern um ihre Pfründe! Und jedes Mal, wenn sie eine durch Euch gewählte Partei dämonisieren, so verunglimpfen sie Euch – die Wähler dieser Parteien – gleich mit! Sie spucken damit auf Euch und Eure berechtigten Interessen!“

Die gegenwärtigen – volksverachtenden – Manipulationen, sie illustrieren einmal mehr nur die Tatsache, als dass die endgültige Abrechnung mit dem Marxismus längst überfällig ist. Genug ist genug – Rotfront verrecke! Allzulange werdet Ihr dreckigen Ratten dieses große Volk nicht mehr unterdrücken können…

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Satire-Rubrik „Der Stürmer“, Monatsrückblick für den April 2022 (133. JdF)

Weil es so schön war, hier nun eine weitere Ausgabe Monatsrückblick; diesmal für April. Und diesmal – ganz im Zeichen der Diversität – sogar gleich mit zwei Themen!

Zunächst, bevor wir es vergessen, aus aktuellem Anlasse zum Komplex Gill Ofarim: nachdem sich der guuute FDP-Politiker Marco Buschmann im Zuge des medialen Shitstorms dahigehend in den Chor der Empörten eingereiht hatte sich soweit aus dem Fenster zu lehnen, als dass er „in keinem Land leben will, in dem man den Davidstern verstecken soll“, ist es (wieder) ziemlich still um ihn geworden. Nun stellt sich die Frage: hat er sich vielleicht doch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt – oder war es vielleicht doch Selbstmord (gegen Rechts)? Fragen über Fragen! Wie es ihm nun wohl geht? Vielleicht sollte man ihn mal anrufen, oder schreiben, oder besuchen – oder gleich alles zusammen…?

Nun aber zu meinem neuesten Lieblingsuntermenschen: Deutschlands bekanntestem “Killing Floor-Fan“, Rainer Winkler aka “Drachenlord“. Muss an dieser Stelle eingangs im Übrigen ganz offen gestehen, dass mich das “Drachengame“ mehr und mehr fasziniert. Ich meine, es ist als verbitterter Altnazi schon schwer, wenigstens die Zeit bis zum nächsten Holocaust irgendwie sinnvoll totzuschlagen. Wobei bei mir gerade der Political Corectness-Alarm ausgelöst worden ist: das Wort „Holocaust“ ist ja nämlich mittlerweile auch schon so in den Bereich „antiquierten“ bzw. gar „ignoranten“ Sprachgebrauchs gerückt (worden), andererseits erscheint „Shoah“ dann auch schon wieder etwas zu jüdisch, zumindest für meinen Geschmack. Andererseits: wenn dann dereinst einmal wieder alles einmal vorbei ist, können wir ja immer noch über die tatsächliche Definition streiten – oder auch nicht (also wenn dann noch einer zum debattieren übrig ist)… 😉

Unser allseits beleibter, ähm ich meine „beliebter“ Reiner ist jetzt nach NRW verzogen. Genauer gesagt: zur guuuten Mona Wett nach Dortmund-Scharnhorst (Anschrift wurde u.a. auf “Twitter“ bereits nach ca. 12 Std. bekannt gemacht). Also einen besseren Plottwist hätte es wohl nicht geben können! Denn wer sich auch nur einmal ansatzweise mit dem Phänomen Hurenso…, ähm Pardon: „Drachenlord“ befasst hat wird wissen, dass Reinerle nicht nur die Gemüter der allgemeinen Öffentlichkeit erhitzt denn auch (bzw. gerade deshalb) ein ziemlich gewichtiger (lol) Problemfall für Behörden, namentlich solche für Sicherheit und Ordnung zuständigen darstellt. Da er nun in die Ruhrgebiets-Metropole Dortmund verzogen ist, so ist nun die dortige Polizei zuständig (hat sie ja schon bewiesen; u.a. in Form einer eigenen Autoeskorte (damit der zu jenem Zeitpunkt bereits ohne gültige Fahrerlaubnis fahrende Winkler wohlbehütet seine Flucht vor dem Volkszorne hatte antreten können. Wirklich gute Arbeit…))! Und nun schließt sich der Kreis: die ebenso moralisch verkommene wie auch fachlich offenkundig völlig unfähige Polizei Dortmund ist ja bereits seit langem dafür bekannt, ihren „Tschobb“ nicht korrekt auszuüben. Sprich: Linksextremisten, Kanackenbanden und anderes Gesindel wird kaum bis gar nicht bearbeitet, wohingegen – entsprechend der persönlichen, offenkundig erheblich politisch gefärbten Agenda gewisser Polizeipräsidenten – die friedliche politische Opposition der Stadt erheblich schikaniert und unterdrückt wird.

Man könnte in diesem Kontexte somit durchaus von Karma sprechen. Zwei chronische Arbeitsverweigerer haben sich zwar nicht gesucht, aber doch gefunden! Also besser hätte es doch wirklich nicht kommen können? In dem Ausmaße, wie der fette Tanzbär künftig tanzen wird, da werden auch die Arschkrampen der korrupten Polizei Dortmund tanzen müssen! Fragt ruhig mal bei den breitärschigen Kollegen der PI NEA an, wieviele Überstunden dort bspw. generiert worden sind. Und das ist ja der Punkt: wenn sich so eine Dimension schon im Umfeld eines beschaulichen, abgelegenen Dörfchens in der fränkischen Provinz ergeben hat, ja, wie wird sich das Game erst in dem so dicht besiedelten, so gut erreichbaren Dortmund, einer zentral gelegenen Metropole des bevölkerungsreichsten Bundeslandes der BRD, entwicklen? Ob Euch erbärmlichen BRD-Bütteln dann immer noch der Sinn danach stehen wird, harmlose Nationalisten zu verfolgen!? Die Polizei Dortmund verkündet bereits jetzt, ein Konzept zu haben, und dem Game nun endlich einen Riegel vorzuschieben. Man muss sich gar nicht so sehr mit der Materie befasst haben um zu wissen, dass es nicht in der Hand der Behörden liegt, das Game zu beenden (es ist Winklers Entscheidung…). Insoweit: ihr werdet noch tanzen; lange und ausgiebig… 😉 Als unbeteiligter Beobachter fragt man sich im Übrigen, ob nicht die Gefahr besteht, dass vielleicht u.a. der guuute Polizeipräsident Dortmunds, Gregor Lange, früher oder später vielleicht sogar noch sein eigenes Game erhält? Ich meine, die – durchaus heterogen aufgestellte – „Haiderschaft“, welche früher selbst von den bayerischen Behörden sachlich als „Besucher“ definiert worden sind, diese werden von Ihnen ja nun schon, in gewohnt arroganter Art und Weise, nach ganz kurzer Zeit bereits – kollektiv – als „Stalker“ diffamiert… Irgendwie erscheint es jedoch unklug, sich derart weit aus dem Fenster zu lehnen, Herr Polizeipräsident. Oder war das etwa nur wieder so ein populistischer Schnellschnuss; faktenloser Bullshit, ohne tatsächliche Kenntnis der Sachlage? Hätten Sie nämlich einmal etwas recherchiert so wüssten Sie, dass derartig dümmlich-überheblicher Nonsens schon manchem Nebencharakter sein ganz eigenes Game eingebracht hat. Da fragt man sich als unbeteiligter Beobachter schon: wird es demnächst unter Umständen etwa auch ein Polizeipräsidenten-Game geben? (natürlich nur in “Minecraft“ 😉 ). Boar, wär dess fies, foll übl…

Was aber bis dato immer noch ungeklärt ist (ich denke, die Frage ob Winkler „digg“ ist, die ist bereits längst beantwortet ;)): warum – verdammt noch mal – schaltet sich nicht endlich einmal die guuute Antifa ein?! Ich meine, da wird – zumindest ausweislich der linksgrün-versifften Lamestream-Medien – ein dicker, dummer Sonderschulabgänger – über nunmehr bereits 8, 9 nee, wadde 10 Jahre hinweg – ganz fies gemoppt, noch dazu soll es sich bei den „Moppern“ um angeblich allesamt – durchweg – „Nazis“ handeln – und die achso „progressive“ und „humanistisch-orientierte“ Antifa sieht einfach weg?! Beugt sich dem „Haid“? Ganz schön feige, ganz schön erbärmlich, oder? Findet ihr das gut? Die Geschehnisse um den Drachenlord-Prozess im März diesen Jahres haben ja einmal mehr erwiesen, um was für eine „rechtsradikale“ Verschwörung es sich bei dem Game handelt; denn an jenem Tag wurde erstmals der Schleier um die zwischenzeitlich formierte Querfront gelüftet – Assi-Punker und Dönerskins seit an seit mit den strammen „Haider-Nazis“! Man sitzt nicht gemeinsam mit „Faschisten“ vor einem Gerichtsgebäude! Eigentlich antifaschistischer Konsens, oder? Man darf auch nicht vergessen: Reinerle behauptet u.a. auch gemischtrassig zu sein. Also bekommt diese „ faschistoide [Unter-]Menschenfeindlichkeit“ zudem noch eine rassistische Konnotation! Da muss doch mal endlich jemand einschreiten, da muss doch mal was passieren!? Reinerle ist – erklärtermaßen – „gegen Nationalsozialismus“. Zudem ist er ja ganz offenkundig depriviert: keine Bildung, übergewichtig, sexuell deviant (ausweislich eigener Aussagen: pädophile und zoophile Tendenzen), ähm Pardon: „divers“, hat „halienische“ Wurzeln und ist Bettler (gut, er generiert monatlich vierstellige Beträge, aber Bettelei ist es dennoch!). Was wäre denn, wenn es sich bei seiner Person um einen dreckigen Zigeuner handeln würde, welcher aufgrund von Bettelei und Trickbetrug einmal den gesunden Volkszorn erfährt!? Da wärt ihr doch auch alle Alerta, oder nicht?! Und gerade mit Bettelei müsstet ihr roten Ratten Euch doch auskennen. Was ist also aus der Parole „Zecken aller Länder vereinigt Euch“, geworden? Oder ist das alles auch nur „LüLüLü“, wie bei Eurem geistigen Bruder Reiner Winkler? Optisch dürfte Winkler doch auch ganz gut zu Euch passen; erinnert irgendwie an „Schmuddel“, vor allem wenn er sich einen Iro stehen lässt. Oder? Und mit den paar „Haidern“ dürftet ihr Helden doch locker fertig werden, nicht wahr? Ist ja nur „eine ganz kleine, virtuelle Bubble“. Also, Antifanten, traut Euch – kommt zum „Drachenlord“… Motto der Antifaoffensive 2022: „Rendern gegen Rechts – gehitlert wird hier net“!

In diesem Sinne: „Mett“ für alle!

– Wehrwolf –

Ampelkoalition bestehend aus SPD, Bündnis ’90/Die Grünen und FDP gebildet – Olaf Scholz (SPD) designierter Bundeskanzler.

Am 24.11.2021 wurde der Koalitionsvertrag zwischen SPD, Grünen und FDP paraphiert – das würdelose Parteiengeschacher hatte sein vorläufiges Ende gefunden. Olaf Scholz (SPD) wurde von der Bande zum Bundeskanzler ernannt. Die SPD stellt mind. sieben der siebzehn Minister, die Grünen sieben weitere und die FDP drei.

Angetreten ist die neue Regimebesetzung unter der – eigentlich nur noch als Drohung zu verstehenden – Parole „Mehr Fortschritt wagen“; eine einfallslose Aufwärmung der Brandt’schen Parole „Mehr Demokratie wagen“, und wir alle wissen, wie das geendet ist… Dazu passend der Auftritt Annalena Baerbocks (Bündnis ’90/Die Grünen). Wie eine Sonderpädagogin im ersten Berufsjahr, so stammelte die „Dame“ auf niedrigstem intellektuellen Niveau im Rahmen der Konferenz vor sich hin, und illustrierte insoweit bereits in personeller Hinsicht, wohin die Reise gehen wird…

Denn wie sieht nun die große, visionäre Agenda dieser Chaostruppe aus? Deutschland befindet sich (nach wie vor) fest im Würgegriff der Chinesischen Grippe, die Wirtschaft liegt (schon seit längerem) am Boden – wohingegen der Niedriglohnsektor prosperiert… -, Millionen Schein-Asylanten stehen vor den Toren, und Bildungssystem und Kultur liegen am Boden. Wie wollen diese lächerlichen Flitzpiepen dieser historischen Herausforderung nun begegnen? Richtig: u.a. mit einem „NSU-Dokumentationszentrum“, einer (Gesinnungs-)“Polizeistudie“, Umerziehungsprogrammen für „rassistische“ Beamte, der zigtausendsten Reform des „Familienrechtes“ sowie – bezeichnenderweise – (weiterer) Aufweichung des Abtreibungsrechtes. Ja, das hört sich doch nach einem höchst soliden Plan für die drängenden Probleme Unserer Zeit an! Achso: (mit ganz viel Glück) bekommen die BRD-Opfer für das Abnicken dieser offensichtlichen Klientelpolitik 2,40 Euro hingeworfen („Erhöhung“ des Mindestlohns). Es werden noch sehr lustige Zeiten auf Uns zukommen!

Diese Chaostruppe wird den Untergang nur noch weiter beschleunigen; darüber soll niemand sich auch nur der geringsten Illusion hingeben! Die Maßstäbe der BRD-Politik werden weiter in Richtung Marxismus verschoben; darüber täuscht auch das – kleine – Koalitionsmitglied FDP nicht hinweg. Dass der SPD nun der Kanzlerposten zugebilligt worden ist, dies kann als letztes (pseudo-)bürgerlisches Feigenblatt angesehen werden, und dies wirklich auch nur im Kontexte der Personalie Olaf Scholz selbst, wenn man sich gleichsam die SPD-Führung vergegenwärtigt (bspw. bezeichnet sich deren Co-Bundesvorsitzende Saskia Esken ja ganz offen als „Antifa„).

Masseneinwanderung, Klientelpolitik, Bonzentum, Sozialabbau/Altersarmut/Verelendung, Kulturzerstörung und fehlende staatliche Souveränität – dafür steht das neue BRD-Regime.

Hinfort damit! Die Zeit für Unser Volk läuft immer schneller ab – unterstützt JETZT den nationalsozialistischen Befreiungskampf! Hinein in die NSDAP/AO!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

Wehrwolf