Kommentar zur EU-Wahl 2024

Ausweislich offizieller Verlautbarungen, so konnten in der BRD die beiden Unionsparteien CDU/CSU – wenig überraschend – rein nummerisch die Mehrheit für sich erringen. Sie erhielten insgesamt glatte 30 % aller abgegebenen gültigen Stimmen.

Ebenso wenig überraschend wurde die AfD zweitstärkste Kraft. Dies mit 15,90 Prozentpunkten. Dies bedeutet einen satten Zuwachs von immerhin fast 5 %, im Vergleich zu 2019.

Mit 13,9 % gelang es der SPD den dritten Platz zu erreichen. Dies begleitet von einem Stimmenverlust von immerhin fast 2 Prozentpunkten.

Viertstärkste Kraft wurden Bündnis ’90/Die Grünen, mit gerade einmal noch 11,9%, was einen kolossalen Verlust von 8,6 Prozentpunkten im Vergleich zur Wahl 2019 bedeutet.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gelang es immerhin aus dem Stand 6,2 Prozentpunkte zu erlangen.

Die FDP erreicht 5,2%, musste jedoch, wie die anderen Ampelparteien auch, Verluste hinnehmen, wenngleich auch nicht allzu starke (0,2%).

Die Linkspartei hatte sich mehr als halbiert; ihr gelang es nur noch 2,7% der Wähler von sich zu überzeugen, wohingegen 2,8% abgewandert sind.

Die sogenannten „sonstigen Parteien“ kamen zusammengerechnet auf ein zweistelliges Ergebnis.

Sonderlich überraschend stellen sich die Ergebnisse für die BRD nicht dar. Es war ganz klar, dass die Ampelparteien abgestraft werden würden. Genauso wenig überraschend kamen die positiven Ergebnisse in Bezug auf AfD und BSW. In diesen beiden Fällen war jedoch nur fraglich, um wie viele Prozentpunkte beide Parteien wohl steigen bzw. erstmals steigen würden, denn die AfD war Ziel einer bis dahin unbeschreiblichen politischen wie medialen Pressekampagne.

Sicherlich wäre ein noch deutlicheres Wahlergebnis in Bezug auf die patriotische AfD wünschenswert gewesen, nachdem den authentischen nationalen Parteien seit 2014 leider keine Wahlerfolge mehr bei EU-Wahlen beschieden gewesen sind gleichwohl muss insbesondere mit Blick auf die aktuelle Hetzkampagne sowie auch den flächendeckende skrupellose Gewaltterror von Seiten Linker und Fremdrassiger allerdings schon durchaus von einem – vergleichsweise – guten Ergebnis gesprochen werden, vor allem in Form eines Signales, dass Medien, Politkartell und Antifa sich eben die Zähne ausgebissen haben, und die Partei eben sogar noch Stimmen hat hinzugewinnen können.

In Bezug auf das BSW bleibt zu konstatieren, dass dieses, anders als seitens des Regimes und der Lügenmedien erhofft, eben allenfalls marginal bei der AfD für Stimmenabwanderung geführt hat, sondern vielmehr die Linkspartei, SPD sowie die Grünen geschädigt hat. Angesichts der Halbierung könnte man durchaus begründet von der Tatsache ausgehen, dass sich vorliegend quasi die damalige Fusion von PDS (vormals SED/DDR-Regierungspartei) sowie der WASG nun mehr endgültig aufgelöst hat, wobei gerade auch die Tatsache, dass es sich bei Sahra Wagenknecht um die Ehefrau des damaligen WASG-Gründers Oskar Lafantoine, welcher sich wiederum seinerzeit von der SPD abgespalten hatte, vorliegend eine besondere Pointe darstellt.

Als erwähnenswert erweist sich zudem noch das Abschneiden dezidierter Ausländerparteien wie DAVA, MERA 25 und BIG. Immerhin gelang es der erst wenige Wochen zuvor formierten DAVA aus dem Stand 0,37% zu holen. Alle Ausländerparteien zusammengerechnet erreichten zwar weniger als 1 %, allerdings zeigt alleine schon ihr Bestehen wohin die Reise über kurz oder lang in der BRD gehen wird… Die Tatsache, dass bspw. in einem Wahlbezirk in Duisburg schon über 40% der Wahlberechtigten für die aus der Türkei gesteuerte, vollständig von Fremdrassigen besetzten und nur fremden Interessen, vor allem dem Islam verpflichteten DAVA-Partei votiert haben, belegt dies auf das allereindringlichste.

Die Mehrheit der Deutschen scheint jedenfalls eine Abkehr von dem woken Zeitgeist zu wünschen, wenngleich sicherlich Union und Freie Wähler im Hinblick auf diesen Wunsch keine zuverlässigen Parteien darstellen. Gerade mit Blick auf die Jungwählerschaft, und dieses Mal war die Stimmabgabe bereits ab dem 16. Lebensjahre zulässig, welche mehrheitlich zu AfD tendiert, und ansonsten auf Union und BSW setzt, kann mit aller Berechtigung gesagt werden, dass noch nicht alles verloren ist – sondern – im Gegenteil – erhebliches Potenzial vorhanden. Es ist dies umso erfreulicher, als dass gerade die Grünen ja auf eine Herabsetzung des Wahlalters gehofft hatten – und enttäuscht wurden. Mittlerweile kommen auch die Lamestreammedien nicht mehr umhin, von einem „Rechtsruck“ zu sprechen. Mit Blick auf die Wahlergebnisse beschwören Bonzen wie der SPD-Apparatschick Kevin Kühnert bereits die Einführung einer neuerlichen Prozenthürde für kommende EU-Wahlen, obwohl dies bereits wenige Jahre zuvor erst seitens des Bundesverfassungsgerichtes als eindeutig rechtswidrig, mithin unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen bezeichnet worden ist. Die Blockparteien scheinen jedenfalls mittlerweile sehr besorgt um jedes Prozentpünktchen selbst im Promillebereich, denn in diesem Jahr haben sicherlich auch linksliberale und/oder ökologisch orientierte Splitterparteien wie Volt, die Tierschutzpartei etc. den Blockparteien die ein oder andere Stimme gekostet.

Und dieser Rechtsruck war auch in der Ostmark zu spüren, wo die FPÖ sogar stärkste Kraft geworden ist, und die dortigen Volksgenossen somit ebenfalls eine klare Absage in Richtung Multikulti erteilt haben.

In den umliegenden Staaten unserer europäischen Rassegenossen schnitten patriotische und nationale Parteien ebenfalls sehr positiv ab; vor allem in Italien, Frankreich, Ungarn, Polen, der Slowakei, Schweden, Belgien und den Niederlanden. In Frankreich wurden daraufhin Neuwahlen angekündigt, und es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Marine Le Pen dieses Mal in Paris einziehen wird.

Diese europäische Gesamtentwicklung stimmt hoffnungsfroh, allerdings ist auch im politischen Leben nichts selbstverständlich – sondern will erstritten werden -, und gerade mit Blick auf bürgerliche patriotische Parteien in den derzeit noch besetzten Reichsteilen ist es an uns, den Diskurs, an der Basis, im Volke, auf die natürlichen Faktoren Rasse und Nation fokussiert zu halten, gleichsam aber auch den sozialistischen Aspekt niemals aus den Augen zu verlieren. Im besten Falle wachsen aus dem Volke neue Führungskräfte heran, welche dereinst in der Lage sein werden, die bürgerlichen Parteien entweder in eine konsequentere Richtung zu lenken (bspw. wie seinerzeit die Pape-FAP), oder, falls sich die Volksgenossen enttäuscht von AfD, FPÖ und co. abwenden sollten, eben mit originär eigenen Strukturen das dann wieder vorhandene Vakuum sinnvoll zu füllen.

Die EU-Wahl 2024 hat jedenfalls folgendes unterstrichen: der Zeitgeist wandelt sich. Multikulti, EU-Bürokratie, rein globalistisch-kapitalistisch motivierte Kriegstreiberei und (vorgeblich ökologisch orientierte) Klimadiktatur haben eine klare Absage erhalten.

Machen wir das Beste daraus!

In diesem Sinne: Europa erwache!

– Wehrwolf –

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