80. Jahrestag der Landung in der Normandie 1944

Am heutigen Tage, vor exakt 80 Jahren, am 6. Juni 1944, da rollte die bis dahin größte amphibische Landeoperation in der gesamten Menschheitsgeschichte über die Strände der Normandie. Angetreten waren hunderttausende Soldaten aller Waffengattungen auf beiden Seiten. Was nun folgte, sollte die Geschichte Europas und der restlichen Welt noch auf Jahrzehnte – ja, bis heute – prägen. Angetreten waren die Westalliierten, um „Europa zu befreien.“

Die Landung der Westalliierten in der Normandie stellte sicherlich ein gehöriges Geschick im Hinblick auf Logistik und militärischer Führung dar, gepriesen mit einer gehörigen Portion Glück (gerade im Hinblick auf Wetterphänomene) sowie guter nachrichtendienstlicher Tätigkeit. Es war dies zweifellos ein gewaltiger militärischer Triumph.

Dieser militärische Triumph aber, er erwies sich in politischer Hinsicht jedoch als Pyrrhusssieg, zumindest für all jene Menschen auf der Seite der Westalliierten, welche ernsthaft an eine Befreiung, ja, an eine „Hebung der Kultur aus dem Pfuhle der Barbarei“ geglaubt hatten.

Denn wie hat sich Europa seither gewandelt? Sicherlich nicht zum besseren. Im Gegenteil: die europäische Kultur und das Christentume in Europa, es befindet sich seit Kriegsende in stetig schnellerem Verfalle begriffen. Mit der Zerschlagung der “Festung Europa“ im Jahre 1944, da wurde seitens der goldenen und roten Internationale de facto gleichsam die europäische Souveränität als Ganzes vernichtet, und somit jede Vorraussetzung für einen Erhalt Europas gleich mit. Die sogenannte „Befreiung Europas“ war nämlich nichts anderes, als die Wiederherstellung der Macht von Kapitalismus und Kommunismus – beides globalistisch bzw. internationalistisch orientierte Systeme, nachdem zuvor die Macht dieser Ideologien auf dem Kontinente durch den Nationalsozialismus, als politischer Vertreter des europäischen Menschentumes, und seiner Verbündeter gebrochen worden ist.

Ihren sichtbarsten wie gleichsam bezeichnendsten Beweis findet diese Aussage in der Tatsache der Bilder regelmäßig anlandender Boote, die, einer Invasion gleich, von dem afrikanischen Kontinente in immer steigenderem Maße die Strände Europas nun mehr in unseren Zeiten stürmen. Denn nichts anderes als eine Invasion ist diese offensichtliche Verletzung des Grenzregimes (angeblich) souveräner Nationen. Anders als damals jedoch, werden diese Grenzen nicht geschützt, da der Geist ein anderer, ein schwächerer ist. Ja, die Invasoren werden noch nicht einmal als solche erkannt, trotz ihres Verhaltens. Es ist ein Geist des Verrates und der Dekadenz. Sicherlich, auch im Jahre 1944 existierte Verrat an der Westfront, es war dies damals jedoch eine kleine Clique. Diese Clique, jedenfalls die Köpfe welche ihren Verrat überlebt haben, sie haben, im Gefolge der militärischen Sieger, seither die Geschicke dieses Kontinentes gelenkt.

Wohin dieser Kontinent seither steuert, dies können wir alle sehen…: sei es ökonomisch, sei es sicherheitspolitisch, sei einwanderungstechnisch etc. etc.

Der Ausgang der Schlacht um die Normandie im Juni 1944 stellte mithin einen militärischen Sieg der westlichen Plutokratien dar, jedoch wurde gleichsam damit der Abgesang nicht nur auf Europa denn die europäischen Werte per se (in Nordamerika etc.) initiiert. Die einfachen Soldaten innerhalb den Reihen der westalliierten Heere wusste davon freilich nichts. Hätte sie es gewusst, sie hätten sich diesem Treiben sicherlich bewusst entgegenstellt.

Die Generation, welche die damaligen Geschicke, gleich auf welcher Seite, gelenkt hat, sie ist in allergrößter Mehrzahl bereits abgetreten. Es ist mithin nun an uns Europäern der Nachfolgenerationen innerhalb des Kontinentes oder als die Nachfahren europäischer Pioniere in den Siedlungsgebieten in Nordamerika, Australien, Neuseeland etc., endlich einmal wieder im historischen Sinne unseres Blutes zu handeln. Hierzu jedoch ist ein starker Wille vonnöten. Der Wille zur politischen Veränderung. Noch stellen wir die Mehrheit in unseren Ländern. Formieren wir einen einheitlichen Willen, so werden die europäischen Staaten dereinst auch wieder in der Lage sein für ihre Souveränität einzustehen, anstatt weiter in Richtung Selbstaufgabe zu taumeln. Dass zu diesem Willen Mut gehört, dies wurde am heutigen Tage ebenfalls sehr plakativ durch den Tod eines polnischen Grenzschützers, welcher vor einigen Tagen an der Grenze durch einen der „friedliche, schutzbedürftigen Flüchtlinge“ brutal niedergestochen worden ist, und am heutigen Tage seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus erlegen ist, illustriert. Auch in Ungarn und anderen Staaten, welche die Bewahrung der europäischen Identität noch ernst nehmen, sind bereits Beamte bei der Verteidigung der Landesgrenzen seitens der neuen Invasoren erheblich attackiert worden. Gleichwohl gibt es keine Alternative, und das, womit wir heute in Form illegaler Einwanderung konfrontiert sind, ist nichts im Vergleich zu dem, was sich unsere Vorfahren im Jahre 1944 haben stellen müssen. Der damalige Konflikt war ein politischer, welcher mit militärischen Mitteln ausgefochten worden ist. Der heutige Konflikt hingegen ist ein politischer, welcher mittels politischer Instrumentarien (Remigration, tatsächlich verfassungsrechtskonforme Auslegung des Asylrechtes etc. etc.) – vergleichsweise – einfach gelöst werden kann. Es ist hierfür – wie gesagt – nur der Wille erforderlich.

Der 6. Juni 1944 und seine katastrophalen Folgen soll uns daher Mahnung sein, ewig einzustehen für die Interessen der Nation, denn die Alternative dazu ist nur Knechtschaft und Elend.

In diesem Sinne: Weiße Welt erwache!

– Wehrwolf –

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