Neuer feiger Antifa-Anschlag erfolgt! Diesmal in Berlin! Brutaler Blutterror der feigen linken Bande konnte jedoch tapfer zurückgeschlagen werden!

Am Donnerstagabend hatte sich ein neuerlicher Rotfront-Angriff ereignet. Diesmal in Berlin. Bewusst haben wir aufgrund der in derartigen Fällen naturgemäß dynamischen Nachrichtenlage etwas mit der Berichterstattung abgewartet.

Jedenfalls ereignete sich an jenem Abend eine infame Tat nach nahezu identischem Muster dessen, was bereits in der Vergangenheit die “Hammerbande“ um LINA ENGEL, JOHANN GUNTERMANN, SIMEON RAVI TRUX und andere gezeitigt hatte (bezeichnenderweise führten auch einige Spuren der eigentlich aus dem sächsischen Leipzig heraus operativ tätig gewesenen “Hammerbande“ nach Berlin). Und zwar griffen ausweislich Zeugenaussagen sechs bewaffnete Täter einen Nationalisten in dessen Wohnumfeld an. Zunächst besprühten die Terroristen den arglosen jungen Mann mit Reizgas, um danach brutal auf diesen einzuschlagen und einzustechen (!).

Glücklicherweise gelang es dem brutal durch die linken Gewalttäter attackierten Mann jedoch geistesgegenwärtig den Angriff massiv abzuwehren. Im Rahmen dieser Notwehrhandlung des Geschädigten wurden zwei der Terroristen vollständig niedergekämpft und dabei im Ergebnis derart schwer verletzt, als dass diese nicht mehr dazu in der Lage waren sich von dem Tatort eigenständig zu entfernen. Ihre feigen Genossen überließen die beiden Komplizen achtlos der zwischenzeitlich durch Zeugen alarmierten Polizei. Diese nahm die beiden Täter daraufhin fest, und verbrachte die beiden anschließend in stationäre medizinische Behandlung. Auch der infolge des feigen Hinterhaltes erheblich verletzte Nationalist musste medizinisch versorgt werden. Der Tatort wurde anschließend durch die Polizei kriminaltechnisch untersucht. Von Seiten der BRD-Lügenmedien wird die brutale linke Bluttat jedoch totgeschwiegen oder bagatellisiert/relativiert, obwohl man angesichts der Tatsache, dass die Tat aus einer organisierten mehrköpfigen Gruppe heraus vorsätzlich, planmäßig und unter Anwendung von u.a. Stichwaffen erfolgte ganz klar von einem eiskalten Mordversuch im Sinne eines politisch motivierten Attentates sprechen muss (jeder, der in eine vergleichbare Situation gerät, sollte auf dem Wege der Strafanzeige und Nebenklage daher auch ganz klar juristisch einen Mordversuch verfolgen lassen).

Einmal mehr hat die skrupellose linke Gewalt blutgierig zugeschlagen! Dieses mal allerdings konnte der unmenschliche rote Terror gebrochen werden. Und zwar in einem Kampfe 1:6, wobei der Angriff, wie gesagt, noch dazu aus einem Hinterhalt heraus vorgetragen worden ist! Als weitergehend erfreulich erweist sich die Tatsache, dass schon einmal zwei Täter haben festgenommen werden können, und dass sich hierdurch sicherlich auch noch weitere Ermittlungsansätze ergeben werden, sodass an jenem Tag vielleicht der Ansatz für die polizeiliche Zerschlagung einer – wie man gesehen hat – hochgefährlichen linken Terrorzelle gelegt worden ist.

Gleichwohl mahnt jener feige linke Hinterhalt einmal mehr zu besonderer Wachsamkeit. Kameraden auf deutschem Reichsgebiet, vor allem im Altreich, seien daher weiterhin dazu aufgerufen sich unter allen Umständen sowohl theoretisch wie praktisch mit derartigen Notwehr- und/oder Nothilfeszenarien auseinanderzusetzen und entsprechende konsequente Vorkehrungen im Rahmen legalen Selbstschutzes zu treffen. Da die Linken dieses Mal sogar Messer eingesetzt haben empfiehlt es sich – natürlich entsprechend der jeweiligen Rechtslage in BRD, BRÖ und Luxemburg – Vorkehrungen zu einer diesbezüglichen Abwehr zu treffen. Schlussendlich trachtet der Feind nach unserem Leben, und insoweit muss jeder Angriff, vor allem wenn aus einer Gruppe heraus vorgetragen, potentiell als Verteidigungskampf um Leben und Tod betrachtet werden.

Abschließend an dieser Stelle noch die allerbesten Genesungswünsche an den tapferen jungen Kameraden in der BRD!

In diesem Sinne: Alles für Deutschland!

– Wehrwolf –

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