70. Jahrestag der antimarxistischen Volkserhebung in Mitteldeutschland

Am heutigen Tage, vor genau 70 Jahren, da erhob sich in der damaligen DDR zum ersten Male der anständige Teil unseres Volkes flächendeckend gegen marxistische Unterdrückung und Ausbeutung.

Ausgangspunkt waren im wesentlichen schlechte Lebensbedingungen im Hinblick auf Versorgung und Lohnniveau auf der einen Seite, und politische Unterdrückung auf der anderen.

Die Proteste gegen diese Missstände begannen friedlich, wurden jedoch rasch durch das Regime und dessen sowjetische Herren mittels brutalster Gewalt – teilweise sogar unter Einsatz von Kampfpanzern – angegriffen, und im weiteren Verlaufe denn auch rücksichtslos niedergeschlagen. Der – laut Eigenbezeichnung – demokratisch-humanistisch orientierte Westen sah diesem, durch Marxisten – offen – begangenen blutigen Massaker an unbewaffneten Deutschen bezeichnenderweise – faktisch – tatenlos zu, beschränkte sich in seiner Reaktion lediglich auf ein paar wohlfeile Worte.

Hunderte tapfere Volksgenossen fielen im Kampfe um ihre Freiheit; dahin gestreckt von Rotfront, zehntausende weitere anständige Deutsche wurden verfolgt und schlussendlich interniert. Die Linken hatten “ihren“ Teil Deutschlands wieder in – buchstäbliche – Friedhofsruhe versetzt.

Dennoch – oder gerade vielleicht deshalb -, so brach sich 33 Jahre später wieder der Volkszorn in der DDR gegen die linke Misswirtschaft und den politisch-medial organisierten Betrug seine Bahn. Dieses Mal erfolgreich – im Jahre 1990 lag dieser deutsche Partikularstaat denn auch auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Heute, im Jahre 2023, da sieht es in deutschen Landen nicht viel anders aus; nach wie vor existieren Partikularstaaten (BRD, BRÖ, Luxemburger Regime), gestützt auf Besatzermilitär. Auch heute leiden die Volksgenossen; dies bezeichnenderweise unter gleichen politischen wie ökonomischen Bedingungen wie seinerzeit die Volksgenossen in der DDR (in Relation zu dem ökonomischen Potential der BRD), denn infolge massiv defizitärer Politik des Bonzentumes der Blockparteien, so setzt eine zunehmend immer drastischer in Erscheinung tretende wirtschaftliche Rezession und damit korrespondierende Verarmung breiter Volksschichten ein. Hinzu kommen systematische mediale Manipulationen sowie politische Repression in div. Art und Weise, und nicht zuletzt der blutige Alltagsterror der raum- und rassefremden Ausländer (Zivilokkupanten) auf den Straßen, und zwar nicht nur (mehr) in den Städten denn auch mittlerweile auf dem “platten Lande“ selbst (wovon die Volksgenossen in der DDR wenigstens noch verschont geblieben sind)! Es ist ja wirklich mehr als bezeichnend, als dass sich auch die politische Landschaft in der BRD – in Gesamtschau betrachtet – im Ergebnis nicht anders darstellt als dass, was seinerzeit in der DDR geherrscht hat; (faktische) Einheitspartei, nahezu umschlossen eingefriedet durch willfährige, jedenfalls für die an der Aufrechterhaltung des Status Quo interessierten Mächte harmlose Blockparteien, während die tatsächliche Opposition politisch-medial massiv diffamiert und durch Repressionsorgane sowie nicht-behördlich formierte Regimeanhänger verfolgt wird. Als besonders zynisch erweist sich im Übrigen hierbei die Tatsache, als dass die Nachfolgepartei der damaligen DDR-Regierungspartei SED, die heutige Linkspartei, nach wie vor – legal – in der BRD aktiv ist, und zum Teil (immer noch) von vormaligen SED-Leuten geleitet wird. Auch heute noch ist der jüdisch-bolschewistische Ungeist in Regierung und Medien vertreten, und zwar dieses Mal in Form des rotgrünen Neo-Marxismus!

Nicht umsonst formiert sich daher bereits seit einigen Jahren zunehmender Widerstand im Lande. Es ist daher nur folgerichtig, als dass im Rahmen div. Veranstaltungen und Aufmärsche in der BRD auch der 70. Jahrestages des antimarxistischen Volksaufstandes in der damaligen DDR aufgegriffen wird. Besonders erfreulich erweist sich in diesem Kontexte die Tatsache, als dass – genau wie im Jahre 1953 – Einigkeit (vor allem in der Haltung gegenüber dem Regime) herrscht; von politisch (noch) “suchenden“ Volksgenossen (sog. “Querdenker“, “Wutbürger“ etc.) über bürgerliche Patrioten bis hin zu Nationalisten und Nationalsozialisten, organisiert, lose verbunden oder individuell, so marschiert am heutigen Tage der anständige Teil des Deutschen Volkes auf verschiedensten Kundgebungen in der BRD – für eine selbstbestimmte, lebenswerte Zukunft dieser, und kommender deutscher Generationen! Bezeichnenderweise erweist sich hierbei wiederum Mitteldeutschland als der Kristallisationspunkt des germanischen Widerstandswillens.

Wer – egal auf welcher Seite stehend – immer noch nicht begriffen hat, dass wir uns in einer Zeitenwende befinden, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen…

Es ist mithin hohe Zeit, weiter daran zu arbeiten die positiven, grundsätzlich volksbejahenden Kräfte zu bündeln, um hierdurch das korrupte Berliner Juden-Regime endlich durch organisierten politischen Willen aus dem Amte zu befördern. Die Wende 1989/90 hat die Tatsache illustriert, als dass eine friedliche Revolution auf deutschem Boden möglich ist. Die Wende 1989/90 hat jedoch auf dem Blute der Märtyrer des 17. Juni 1953 basiert. An JENEM Tag wurde der revolutionäre Funke gezündet, welcher den effektiven Widerstand gegen die im Jahre 1945 zwangsweise installierte Fremdherrschaft in deutschen Landen praktisch illustriert, und somit in die Herzen der Volksgenossen eingepflanzt, und mithin alles weitere erst ermöglicht hat. Wie wir heute wieder so eindrucksvoll sehen, so ist aus dem Funken eine Flamme geworden, und diese Flamme – sie lodert bis in die heutige Zeit hinein!

Möge diese revolutionäre Flamme dereinst auch dem korrupten Berliner Regime (und danach hoffentlich auch den ebenso korrupten und volksfeindlichen Regimen in Wien und Luxemburg) ein politisches Ende bereiten, und hierdurch sich das Joch der antideutschen Fremdbestimmung endgültig lösen, auf dass Deutschland am Ende wieder frei werde!

So desperat sich die Lage in diesen Tagen auch darstellen mag, so sehr empfiehlt sich der Blick auf historische Ereignisse wie den 17. Juni 1953 (oder der Wende 1989/90), denn wenn es – unbewaffneten – Zivilisten möglich gewesen ist ein derart brutales Regime, wie das der DDR, zu entfernen, so sollte es mithin durchaus möglich sein, dessen verweichlichten linksliberalen Zwillingsbruder BRD ebenfalls politisch auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, so müssen wir alle geschlossen zusammenstehen. Wir müssen die Volksgenossen, welche noch schlafen, erwecken, und in gemeinsamer Arbeit nicht eher ruhen noch rasten, bis die Heimat endlich wieder befreit ist. Nur so wird unser Volk – zumindest in seiner Kernsubstanz – dieses schicksalsschwere, weichenstellende Jahrhundert überleben können…

Alle – zusammen – gegen – den – Marxismus!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

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