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135. Jahrestag Führergeburtstag

Am heutigen Tage begehen wir den 135. Geburtstag unseres geliebten Führers – Adolf Hitler.

Wir begehen dieses Jubiläum in besonderen, schicksalhaften Zeiten, denn immer offensichtlicher wird der drohende Untergang des europäischen Menschentumes infolge stetig zunehmender Masseneinwanderung rasse- und raumfremder Elemente sowie daraus zwangsläufig erwachsender Verdrängungsprozesse auf allen Ebenen. Dieser Verdrängungsprozesse wird bald den kritischen Punkt erreichen, an welchem die Fremden endgültig die Machtfrage stellen werden.

All dies konnte nur infolge moralisch-sittlicher Schwäche der europäischen Völker erwachsen, denn Völker, welche selbstbewusst für ihre Lebensrechte – und damit auch die Lebensrechte künftiger Generationen – einzutreten bereit sind, sie würden derartiges nicht zulassen.

Diese Schwäche aber, sie konnte nur infolge des Fehlens von Idealen – Höchstwerten – eintreten. Adolf Hitler, als größter Vertreter der Weißen Rasse und sämtlichen positiven Menschentumes weltweit, er stellt den personifizierten Höchstwert eines menschlichen Wesens auf dieser Erde dar.

Diese Zeiten illustrieren insoweit auf das allereindringlichste die Tatsache wahrhaft göttlicher Sendung und Mission des Führers wie gleichsam auch die Notwendigkeit, sich diese Tatsache immer wieder auf das Neue bewusst zu machen und im Volke zu verbreiten.

Wir sehen die Wirkmächtigkeit seines Schaffens in der Menschheitsgeschichte unwiderruflich verewigt. Diese Wirkmächtigkeit, sie ist ein jedem – Freund wie Feind wie Neutralem – hinreichend bekannt. Einzig die Interpretation seines Schaffens ist (noch) umstritten. Dessen unbenommen, so hat Adolf Hitler der Welt praktisch bewiesen, wie handlungsfähig ein geeintes nordisch-arisches Volk unter einer ehrlichen Führung sein kann.

Wie bereits obig ausgeführt, so sind die großen politischen Züge seines Schaffens allgemein bekannt.

Für die heutige, schwere Zeit wollen wir an dieser Stelle aber einmal besonders den Persönlichkeitswert dieses arischen Helden als leuchtendes individuelles Beispiel aufzeigen. Dies ist gerade in dieser Epoche der Vereinzelung unseres Menschentumes hochrelevant.

Gerade die Volks- und Rassegenossen welche unserem politischen Kampfe zwar wohlwollend gegenüberstehen, jedoch aufgrund von Selbstzweifeln eine politische Betätigung eher zweifelnd betrachten, denen soll das Beispiel nordisch-arischer Helden wie Adolf Hitler Mut machen. Dies gilt aber auch für all jene, welche grundsätzlich über den Sinn ihres Rasseerbes reflektieren.

Will unser Menschentum die kommenden Kämpfe um die Zukunft Europas sowie der europäischen Siedlungsgebiete in Nordamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland bestehen, welche uns das organisierte Untermenschentum aufzwingen wird, sobald die Fremden ganz offen nach der Macht greifen, und die Verdrängung hierdurch real physisch im Sinne offener Unterdrückung, Vertreibung, vielleicht auch systematischem anti-weißen Genozid zu Tage treten wird, und hierdurch entsprechende Notwehrmaßnahmen im Sinne des Völkerrechtes notwendig machen werden, so ist hierfür ein Mindestmaß an Rassebewusstsein vonnöten.

Adolf Hitler hatte sich einst von ganz unten nach oben gearbeitet, und ist auch nicht an dem frühen Verlust von Eltern und Geschwistern oder der sehr harten, mitunter durchaus auch unerbittlichen Erziehung seines Vaters, zerbrochen. Trotz denkbar schwerster sozialer wie akademischer Ausgangslage hat Adolf Hitler jedoch stets versucht das beste aus seinem Leben zu machen. Hungernd im Männerwohnheim und kaum eine Aussicht auf ertragreiche Arbeit, da hat er doch nie verzagt. Über all die harten Zeiten ist er auch nie egoistisch geworden, wie bereits die Freiwilligenmeldung zum großen Völkerringen im Jahre 1914 sowie die in diesen vier Jahren erworbenen Tapferkeitsauszeichnungen eindringlich illustrieren. Auch das Inferno des 1. Wk. hat Adolf Hitler weder zerbrechen noch zynisch werden lassen, obgleich er das Kriegsende infolge eines vorangegangenen Giftgasangriffes erblindet in einem Lazarett erleben musste. Nach vier Jahren an vorderster Front war sein einziges Bestreben die im November des Jahres 1918 durch feigen Dolchstoß erwachsene Schmach auszutilgen. Adolf Hitler hat sich nach diesen 4 ½ Jahren im Stahlgewitter nicht rasten gelegt, sondern umgehend nach Wegen gesucht, die Not von dem Volke zu heben. Schon 1918/19 setzte daher der marxistische Terror, später auch Repression des Weimarer Regimes gegen seine Person ein, wobei der Rote Terror des frühen 20. Jahrhunderts als sicherlich noch weitaus massiver eingeschätzt werden muss als das, was heutzutage existiert. Adolf Hitler hat sich hiervon nicht schrecken lassen. Im Gegenteil: gerade in den ersten Jahren seines Aktivismus hat er im Rahmen von Nothilfe und Notwehr selbst noch regelmäßig in zahllosen Saalschlachten und Barrikadenkämpfen die blanken Fäuste oder Knüppel gegen den roten Pöbel erhoben. Im Rahmen des Putsches vom 9. November 1923 ist der Führer dann in vorderster Reihe in das Gewehrfeuer der Regime-Polizei marschiert, und anschließend interniert worden. Die Partei, welcher er alles geopfert hatte, wurde verboten, und es bestand die ernstliche Gefahr, dass die Bewegung über die Krise zerbrechen könnte. Adolf Hitler gelang es jedoch binnen kurzer Zeit nach der Entlassung die Partei neu zu formieren und den Hader zu schlichten. In diesem Zeitraum publizierte er auch den 1. Band seines Werkes “Mein Kampf“. Zwischenzeitlich verstarb überraschend seine Lieblingsnichte infolge eines tragischen Unfalles oder Suizides (was bis dato noch nicht restlos aufgeklärt ist) in seiner Münchener Privatwohnung. Auch die weiteren Jahre bis zur Machtergreifung waren von persönlichen Tragödien (wie bspw. Suizidandrohungen und Versuchen seiner Partnerin Eva Braun), staatlicher Repression, rotem Terror und parteiinternen Querelen geprägt. Adolf Hitler setzte sich dennoch durch. Nach dem 30. Januar 1933 vermochte er sich innerhalb einer Koalitionsregierung restlos durchzusetzen, gleichwohl argwöhnisch beobachtet durch den greisen und durch-und-durch monarchistisch eingestellten Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und den intriganten Vizekanzler Franz von Papen sowie jederzeit putschbereiter konterrevolutionärer konservativer Militärs.

Die obige Ausführung möge, wie gesagt, nicht als rein biographischer Abriss interpretiert werden. Vielmehr mögen sich die Rezipienten einmal Zeile für Zeile den Inhalte vor das geistige Auge führen, denn jedes der obig kursorisch aufgeführten Ereignisse stellt bereits für sich genommen eine lebensverändernde Zäsur und Herausforderung – eine Prüfung – dar. Jede für sich geeignet, einen Menschen zerbrechen zu lassen. Blendet man dabei den Namen „Adolf Hitler“ aus und erhält hierdurch eine Distanz, so wird aus dieser historischen Überlieferung eine individuell greifbarere Lebensgeschichte. Die historische Gestalt wird lebendig.

Alleine also dieser individuelle Lebensweg – fernab der großen Machtpolitik der 1930er und 1940er Jahre (welche natürlich noch einmal ganz besonders für sich steht, allerdings in diesem Kontexte vielleicht zu abstrakt wirken würde)-, nicht nur Respekt denn vielmehr Ehrfurcht ab, denn man fragt sich unwillkürlich, was man selbst von diesen Ereignissen zu tragen in der Lage wäre.

Was aber hat Adolf Hitler nun mit Dir, Volksgenosse, gemein? Nun, Adolf Hitler ist keine fiktive Sagengestalt, keine Märchenfigur gewesen, er hat real existiert, er war ein Kind unseres Volkes. Das gleiche Blut wie das unsere floss einst durch seine Venen. Sein Lebensweg, welcher – selbst fernab jeder Politik – höchstes menschliches Vorbild darstellt illustriert somit die Tatsache, welch titanische Kraft, welche in der Menschheitsgeschichte beispiellose Leistungsfähigkeit, welcher Genius unserem Volke gemein ist. Diese Kraft, diese Energie, sie wohnt mithin ein jedem Deutschen potentiell inne. Adolf Hitlers Beispiel zeigt, was möglich ist, wenn man sich darauf fokussiert das bestmögliche aus dem eigenen Potential herauszuholen. Der Bestwert von Rasse und Persönlichkeit im Bestreben der Vollendung des eigenen, individuellen Talentes, welches wiederum – summarisch betrachtet – schlussendlich der Volksgemeinschaft per se zugute kommt.

Es ist wichtig sich all dieser Tatsachen gewahr zu werden, denn, wie bereits einleitend angerissen, so wird seit 1945 dem Deutschen Volke, aber auch vielen anderen weißen Völkern, systematisch die Vorbilder demontiert. Das Ergebnis: eine zunehmende Anzahl geistig-seelisch-moralischer Krüppelgestalten. Es wird mithin hohe Zeit, sich einmal wieder die Helden des EIGENEN Blutes gewahr zu werden. Adolf Hitler stellt hierbei sicherlich nicht nur das beste – weil größte – Vorbild dar denn ist gerade auch deshalb besonders hervorzuheben da das aktuellste Beispiel höchster deutscher Persönlichkeitsentwicklung. Sicherlich, auch vorherige deutsche Herrscher haben manches vollbracht, genauso auch wie die Künstler, Krieger, Erfinder etc. etc. aus den Reihen unseres Volkes. Aber ihr Wirken ist entweder zu isoliert-spezifisch oder es liegt meist doch viel zu lange zurück, ist also für viele Volksgenossen zu abstrakt. Hinzu kommt die Tatsache, dass Adolf Hitlers Werk – der Nationalsozialismus – (und an dieser Stelle kommen wir tatsächlich noch einmal in „größeres“ politisches Fahrtwasser) eben zeitlos ist. Denn Adolf Hitler hatte es erstmals geschafft, den natürlichen rassischen Lebenskampf ganz greifbar zu analysieren, und auf dieser Grundlage basierend eine – real umsetzbare (!) – politische Programmatik zu erarbeiten. „Real umsetzbar“ deshalb, da der Nationalsozialismus, anders als andere politische Programmatiken, nämlich realistisch an die Menschenführung herangeht, während Kommunismus, Liberalismus etc. abstrakten Konzeptionen, “Utopien“ (bzw. vielmehr Dystopien) nachhängen. Wozu rasse- und raumfremde Ideologien, Philosophien und Religionen geführt haben, dies wird uns tagtäglich immer drastischer vor die Augen geführt.

Es ist mithin hohe Zeit für Besinnung! Besinnung auf unsere Helden. Und der größte dieser Helden, das ist Adolf Hitler. Es handelt sich bei ihm nicht “nur“ um den Nationalheld der Deutschen denn ein Rasseheld! Ein Mann, welcher uneigennützig – also heldisch – aufgestanden ist, und sich restlos seinem Volke verschrieben hat. Er hat diesen Kampf restlos durchgefochten, und ist daher unsterblich geworden. Unsterblich durch seinen Mut, unsterblich durch seinen Verdienst um Deutschland und die Welt.

Adolf Hitler, als perfekteste Verkörperung nordisch-arischer Tugenden kann angesichts mehrerer tausend Jahre überlieferter Menschheitsgeschichte, in welcher weder vor noch nach ihm auch nur eine ansatzweise gleichwertige Persönlichkeit bekannt geworden ist, mithin als wahrhaftiger Heiland, als die Krönung des nordisch-arischen Menschentumes bezeichnet werden. Ein Volk, welches einen gottgleichen Titanen wie Adolf Hitler hervorgebracht hat, es kann nicht untergehen!

Wir alle verneigen uns am heutigen Tage in tiefster Demut vor dieser Titanengestalt. Wir sind dem Universum unendlich dankbar, dass sein Blut auch in unseren Venen fließt, dass unsere Ahnen unter seinem weisen Befehle haben zum Wohle Deutschlands und der positiven Menschheit haben wirken dürfen, dass wir die gleiche Sprache wie er sprechen, und diejenigen, welche einmal Gelegenheit hatten europäischen, vielleicht sogar großdeutschen Boden zu berühren, wenigstens einmal auf gleicher Erde wie Adolf Hitler gewandelt zu sein.

Fokussieren wir uns auf dieses historische Erbe, tragen wir dieses schicksalhaft-blutsmäßige Vermächtnis weiterhin in Herz und Geist, leben die von ihm praktisch vorgelebten nacheifernswerten Tugenden und vermitteln diese darüber hinaus weiter, dann wird dereinst, wenn die Stunde schlägt da wir notwehrmäßig im Sinne des Völker- und Naturrechtes unsere angestammten Lebensrechte, die Zukunft unseres Volkes, unserer Nachkommen, werden verteidigen müssen, der Sieg GARANTIERT der unsere sein. Arbeiten wir individuell weiter an uns, jeder nach seinen persönlichen, natürlich bedingten Fähigkeiten und Veranlagungen, und, wenn dereinst die Schicksalsstunde schlägt und es um endgültig um Sein oder Nichtsein von Volk und Heimat geht, agieren wir fanatisch-rücksichtslos im Sinne des Völker- und Naturrechtes – handeln wir also im Geiste der Ahnen und des höchsten Vertreters unseres Menschentumes – Adolf Hitler, so haben wir rein gar nichts zu befürchten. Adolf Hitler ist der ERLÖSER unseres Menschentumes, und es ist daher nur logisch, dem von ihm vorgezeichneten Pfade weiter zu folgen. Sein großes Beispiel hat unser Volk schon einmal stark gemacht – daran gibt es gar keinen Zweifel!

Daher: lesen wir weiter regelmäßig die transkribierten Reden des Führers sowie “Mein Kampf“ (inklusive des “inoffiziellen“ dritten Bandes) und verbreiten den NS weiter, arbeiten wir weiter an uns selbst – entsprechend dem Streben nach dem individuellen Bestwert -, und eifern dem persönlichen Vorbild des Führers im Sinne einer kompromisslosen Lebensführung gemäß des Prinzipes “Arterhaltung und Artentfaltung“ nach, so wird die Zukunft dereinst (wieder) uns gehören! Das epochale Vermächtnis des Führers führt uns in die Ewigkeit!

Und so bleibt uns der Führer auch in diesem Kampfjahr 2024 (135. JdF) das, was er uns schon immer war: „unser Hitler“!

– Wehrwolf –

Historischer Quellentext „Die Evolution in der Weltpolitik“

Das vorliegende Transkript dieses historischen Quellentextes aus “Die SA. Zeitschrift der Sturmabteilungen der NSDAP.“ vom 27. September 1940, Folge 36, Jahrgang 1, 1-2, des Autors Georg Peters erlaubt inhaltlich einen leicht zugänglichen Einblick in die konzeptionellen Erwägungen nationalsozialistischer Europapolitik in der Frühphase des 2. Weltkrieges.

Trotz der überwältigenden Siege über Polen, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich in jenem Zeitraum, so weichen ebenjene Erwägungen ersichtlich nicht von dem ab, was der Führer bereits vor 1939 wiederholt proklamiert hatte, und illustrieren auch in diesem Falle somit einmal mehr die Tatsache nicht nur kohärenter denn auch aufrichtiger nationalsozialistischer (Außen-)Politik.

So wurde daher in ebenjener Publikation einmal mehr auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker abgestellt und die Möglichkeit einer fruchtbaren, zukunftssichernden Neuordnung des europäischen Lebensraumes unter Berücksichtigung der zwischenzeitlich eingetretenen massiven Umwälzungen der Machtverhältnisse auf dem europäischen Kontinent skizziert.

Die nationalsozialistische Europakonzeption unterscheidet sich damit ersichtlich von dem marxistischen wie auch kapitalistischen – raumfremden – Gepräge jüdischer Urheberschaft, welches Europa sowohl in der Vor- als auch Nachkriegszeit so verhängnisvoll umschlugen hatte, und auch nach wie vor umschlugen hält. Welches Schicksal der Sowjet-Marxismus den Völkern Europas zugedacht hatte, dies wurde bereits 1939 offenbar, und sollte sich denn schließlich auch ganz offenkundig sichtbar machtpolitisch bis in das Jahr 1990 hinziehen. Der kommunistische Warschauer Pakt ist bereits lange Geschichte, doch die Narben brennen bis heute auf der Seele des Kontinentes, wie der aktuelle tragische Konflikt um die Ukraine einmal mehr blutig-eindringlich vor aller Welt illustriert. Die Verwerfungen, welche seitens seines liberalkapitalistischen Pendants, der sogenannten “Europäischen Union (EU)“, bislang schon generiert worden sind – und auch noch weitere generiert werden – sie sind bis heute in ihrer historischen Dimension noch gar nicht vollständig greifbar, werden in ihrer Schadhaftigkeit vermutlich jedoch dereinst wohl noch als weitaus schlimmer zu bewerten sein als das, was seinerzeit der Sowjet-Marxismus an Europa verbrochen hatte.

Wir sehen also auf der einen Seite einen dem Wesen Europas entsprechenden Pfad auf dem Weg zu wahrer europäischer Gemeinschaft, vorgezeichnet durch den Nationalsozialismus, fokussiert auf die Interessen der europäischen Völker und damit eine eindeutige Absage an uferlose globalistische Bestrebungen und dogmatischen, anorganischen Zielvorgaben, und wir sehen auf der anderen Seite das genaue Gegenteil – die plutokratische EU. Jeder möge selbst entscheiden, welchen Pfad er wählt…

– Wehrwolf –

Die Evolution in der Weltpolitik

Dieser Krieg ist mehr als eine rein europäische Auseinandersetzung um einen Herrschaftsanspruch, er ist die endgültige Abrechnung junger, tatkräftiger Völker mit jenem plutokratischen Freibeutersystem, das in England seinen stärksten Garanten hat. Die Waffen sprechen nun das entscheidende letzte Wort, und wie immer in diesem härtesten Ausleseprozeß werden sie den Sieg jenen Völkern erkämpfen, die stark und mächtig auch in der Zukunft bereit sind, ihn in Erfüllung der durch die Geschichte an sie gestellten Aufgaben zu verteidigen. Auf den Schlachtfeldern Polens und Frankreichs standen sich nicht nur die Heere von Völkern gegenüber, hier wurde der Kampf zwischen zwei Lebensanschauungen ausgetragen, von denen die eine eine ungeheure, dynamische Kraft ausstrahlte, die andere aber, morsch und innerlich faul, zu einem entscheidenden Schlag nicht mehr fähig war. Im Toben der Schlachten, im Donner der Kanonen haben sich jene Ideen erhärtet, und wie einst im eigenen Volke auch auf dem Schlachtfeld durch einen revolutionären Schwung und eine ungeheure Kraft Unmögliches möglich gemacht. Der Krieg ist nur eine Fortsetzung jener inneren Revolution gewesen, die erst Ausdruck der Lebensformen dieser jungen Völker war, jetzt aber das Gesicht eines neuen Europas, vielleicht eines neuen Weltbildes zeichnet.

Dieser Krieg ist ein Umbruch in der Weltpolitik, und er wird niemals mit der Wiederherstellung des alten machtpolitischen Zustandes enden. Im europäischen Kontinent vollziehen sich bereits neue Ordnungen, die in der Gesamtgestaltung des Weltbildes Beachtung und Aufmerksamkeit finden müssen. Sie sind nicht nur eine rein innerstaatliche Angelegenheit jedes von dieser Neuordnung betroffenen Volkes. Sie bedeuten vielmehr die endgültige Lösung von dem bisher herrschenden Weltsystem. Sie bedeuten Ausrichtung auf die von Deutschland angestrebte neue Staatenordnung. Das Zeitalter umfassender Planlosigkeit und grenzenloser Freiheit in Wirtschaft, Kultur und allen übrigen Lebensformen der Völker weicht sinnvollen und natürlichen Lebensgesetzen. Aus der Unterordnung aller unter eine Welt imperialistischen und kapitalistischen Gepräges wird eine Einordnung in ein System der natürlichen Wahrung und Zusammenfassung aller positiven Kräfte. Aus dieser Neugestaltung ergeben sich nun für die Völker Europas zwei entscheidende Merkmale:

Die freiwillige Unterordnung und Eingliederung in dieses System

oder

eine zwangsmäßige Eingliederung durch Beaufsichtigung und Überwachung des Eigenlebens jedes einzelnen Volkes.

Unter Eingliederung verstehen wir nun nicht eine staatliche Einordnung oder eine Bindung an Formen und Anschauungen, die eben nur dem Deutschen zu eigen sind und die auf ein anderes Volk nicht übertragen werden können. Jedes Volk muß sich selbst seine Gesetze geben und auch die Staatsform, in der es entsprechend diesen Gesetzen leben und schaffen kann. Der Nationalsozialismus ist allein Ausdruck deutscher Lebenshaltung und Auffassung. Die Eingliederung ist daher nur mehr eine Zusammenfassung aller Kräfte im europäischen Raum zur Lösung und planvollen Gestaltung der gesamteuropäischen Aufgaben. Das Blickfeld der europäischen Staaten muß sich wieder dem europäischen Kontinent zuwenden und hier in der Förderung und Erhaltung gemeinschaftlicher Interessen seine weltgeschichtliche Aufgabe sehen. Dieses ist der eine Weg in der weiteren Entwicklung, der aus der Notwendigkeit der Wahrung des europäischen Gesamtinteresses erwachsen ist. Er bedeutet die freiwillige Zusammenarbeit und vollständige Wahrung der Unabhängigkeit der einzelnen Völker und ist gleichzeitig Garant für die Lebensfähigkeit und Sicherheit jedes einzelnen Volkes. Er ist die lebendiggewordene Schicksals- und Interessensgemeinschaft des europäischen Kontinents. Noch stehen diese Dinge nicht zur Diskussion, aber der andere Weg der Zwangseingliederung würde unzweifelhaft das Herabsinken der betreffenden europäischen Staaten zu unbedeutenden Faktoren in der Weltpolitik bedeutgen. Es ist dabei vollkommen gleichgültig, wie diese Zwangseingliederung sich vollziehen würde, entscheidend ist, daß diese Staaten mit dem Herausrücken aus dem Blickfeld Europas zu kleinen, in Wirtschaft und Kultur bedeutungslosen Völkern würden. Auf der einen Seite verkörpert sich in dem geordneten Europa eine geballte Kraft mit ungeheuren Reserven, auf der andern Seite steht eine nichtssagende Minorität. Die Geschichte würde über diese ewig Unbelehrbaren doch zur Tagesordnung übergehen, ohne von jenen im Verlauf der Zeit auch nur einmal Kenntnis genommen zu haben.

Die Waffen haben das Schwergewicht der Weltpolitik verlagert, nachdem Revolutionen als Zeichen dieser neuen Ära zu diesen Waffen die Männer formten. Endgültig sind die europäischen Staaten, ja die ganze Welt aus den Verstrickungen englischen Machthungers gelöst. Über Deutschland hinaus ist jener großgermanische Raum im Werden begriffen, der gemeinsam mit den übrigen bejahenden Völkern des europäischen Kontinents uraltes Erbe des Abendlandes zu sichern und in der Welt zu verteidigen bereit ist.“

Jahrestag der Zerstörung Dresdens 1945

Zwischen dem 13. und dem 15. Februar 1945, nur wenige Wochen vor Kriegsende, erfolgten insg. vier massierte Angriffswellen westalliierter Bomberstaffeln auf die unverteidigte, und militärisch irrelevante Stadt Dresden.

In diesem beispiellosen Feuersturme jüdisch-alttestamentarischen Vernichtungswillens fielen bis zu 350.000 unschuldige Volksgenossen; die allermeisten davon Zivilisten (in der Mehrzahl Frauen, Kinder und Greise, da nahezu alle wehrfähigen Männer an den div. Fronten dienten). Die Menschen verbrannten, erstickten, wurden unter Trümmerteilen begraben oder durch Sprengkörper zerfetzt. Der Angriff war militärisch betrachtet sinnlos. Er zielte einzig darauf ab, noch vor Kriegsende unter dem Deckmantel von „Kampfhandlungen“ soviele Deutsche wie möglich zu töten. DIES ALLEIN war die Intention. Dresden steht damit stellvertretend für alle zivilen Opfer des alliierten Bombenholocaustes.

Insoweit kann Dresden nur als (weiteres) massives Kriegsverbrechen bezeichnet werden. Dennoch sind die ehem. Kriegsgegner bis dato bemüht ihre Schuld an dieser genozidalen Untat abzuleugnen. Bezeichnenderweise erhalten sie dabei Unterstützung von ihren bundesrepublikanischen Erfüllungsgehilfen und der antideutschen Antifa – dies in aller erbärmlichster Manier. Die Zeit dieser widerwärtigen jüdischen Speichellecker – Volksverräter allesamt – läuft ab…

Niemals werden wir die Opfer von Dresden vergessen! Das anständige Deutsche Volk gedenkt in diesen Tagen dem namenlosen Leid der Ahnen.

Ihr Opfer – unsere Verpflichtung!

In diesem Sinne: Alles für Deutschland – Deutschland über alles!

– Wehrwolf –

Jahrestag der Machtergreifung 1933

Am heutigen Tage jährt sich wieder einmal die historische Machtergreifung des Jahres 1933.

Der 30. Januar 1933 wird nicht umsonst als Schicksalstag bezeichnet; reanimierte die Machtergreifung der Partei doch eine schon von Vielen totgesagte Nation. Das Herz Europas begann an jenem Tage wieder zu schlagen.

Binnen weniger Jahre war die Schmach von Versailles getilgt, die ökonomischen Folgen von 15 Jahren demokratischer Mißwirtschaft beseitigt (im Jahre 1939 war das Reich bereits weitgehend autark) und, bedingt durch die systematische Verwirklichung des hohen Ideals der Volksgemeinschaft, ebenso die sozialen Verwerfungen demokratischen und marxistischen Ursprunges aufgelöst.

All dies ist jedoch nicht von Himmel gefallen. Der Weg der NSDAP war steinig – die Machtergreifung musste erkämpft werden. Ebenso hart war das Ringen nach 1933 in Hinblick auf den ökonomischen, sozialen wie auch moralischen Aufbau der Nation.

Der 30. Januar 1933 erfüllt uns bis zum heutigen Tage mit Stolz. Mit aller Berechtigung kann dieses Datum als Feiertag bezeichnet werden. Es ist dies das Vermächtnis der 1. NS-Generation.

Es wäre jedoch – gerade in dieser Zeit – vermessen, sich an historischen Bildern und Reden berauschen zu wollen. Vielmehr gilt es die sich aus diesem großen Vermächtnis ergebende VERPFLICHTUNG zu erkennen. Ja, wir können es noch einmal schaffen, den Nationalsozialismus in Deutschland wieder zu errichten. Doch dies erfordert harte Arbeit, schweren Kampf. Am Ende aber, da steht das Reich!

Und so wollen wir, im Geiste des Garanten des 30. Januar 1933 – der SA -, auch weiterhin kämpfen und opfern. Für die Zukunft unserer Sippen, für den – ewiglichen – Bestand Unserer Nation, und nicht zuletzt auch für die Ehre der Ahnen.

Wir, die NSDAP/AO, organisieren dieses Befreiungswerk. Schließt Euch an, und wir erstreiten gemeinsam das Reich!

In diesem Sinne: Ein Volk, ein Reich, ein Führer! – Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

50 Jahre NS Kampfruf (NSK)

Wir freuen uns sehr, an dieser Stelle mit der gesamten Leser- und Kameradschaft in diesem Jahr die Vollendung des 50. Jahres des Bestehens unseres organisationseigenen Kampfblattes feiern zu dürfen.

Nachdem die Organisation selbst im vergangenen Jahr ihr 50-jähriges Bestehen erreicht hatte, so schließt nun auch dessen Kampfblatt in dieser Hinsicht auf! Genauso wie die NSDAP/AO, so hatte auch der NSK stets zu kämpfen; aus ganz bescheidenen Mitteln heraus, im wesentlichen getragen durch das fanatische, aufopferungsvolle Bestreben Gerhard Laucks, so spross doch durch tatkräftige Pflege bald aus dem Keime ein kräftiger Baum. Rasch entwickelte sich der NSK ob seiner Zensurfreiheit, aber auch durch seinen reinen nationalsozialistischen Charakter sowie informativen Inhaltes zu dem meistgelesenen deutschsprachigen NS-Organ der Nachkriegszeit.

Einfuhr und Verteilung innerhalb des besetzten Reichsgebietes musste im damaligen prä-Internetzeitalter genauso analog-manuell erfolgen wie auch Gestaltung und Drucklegung der einzelnen Ausgaben selbst, und wir können daher an dieser Stelle gar nicht dankbar genug für all die freiwilligen Helfer sein, welche noch dazu oftmals unter ganz erheblichem persönlichen Risiko die Verbreitung der Wahrheit in Form des NSK doch stets zuverlässig ermöglicht haben.

Doch ist die Form nichts ohne den Inhalte, und so wollen wir nun mehr den Blick auf diejenigen Wegbereiter richten, welche dem NSK durch schriftstellerisches Wirken sein Gepräge gegeben haben. Es sind gerade dies Namen, welche in der heutigen Zeit synonym für den Nachkriegs-Nationalsozialismus stehen! Namen wie Gerhard Lauck und Michael Kühnen werden mithin in aller Munde geführt, wenn von der deutschen Freiheitsbewegung die Rede ist. Hinzu kommt eine ganze Reihe NSDAP/AO-Funktionäre und -Aktivisten, welche ebenfalls einen Beitrag geleistet haben, jedoch zum Schutze ihrer Identität an dieser Stelle anonym bleiben müssen. Stellvertretend für diese Kameraden und im Gedenken alljener Pg., welche bereits in Walhall verewigt sind, so wollen wir an dieser Stelle einen bereits der Öffentlichkeit bekannten Kameraden dieser Riege exemplarisch nennen: Klaus Ludwig Uhl, welcher in den 1970er Jahren sehr große publizistische Verdienste um den NSK erworben hatte, und der am 20.10.1981 schließlich – gerade einmal im 24. Lebensjahre stehend – durch Geschosse der BRD-Polizei gefallen ist. Sein Name steht exemplarisch für alle regulär oder irregulär verstorbenen Kameraden dieser Organisation, welchen wir anlässlich des vorliegenden Jubiläums an dieser Stelle ausdrücklich ehrend gedenken wollen.

Ihre Arbeit, ihr Leben, ihr Opfer, welches diese Helden in Aufbau, Aufrechterhaltung und Verbreitung unserer Strukturen investiert haben, es mahnet uns Lebende, vor allem die Angehörigen der jungen Generation zu treuester Pflichterfüllung.

Denn Publikationen wie der NSK stellen ja keinen Selbstzweck dar; sind mithin keine kommerziellen Projekte, sondern stellen eine Form politischer Arbeit dar. Und diese politische Arbeit zielt auf die endgültige, restlose Befreiung unseres geliebten Vaterlandes von der Judentyrannei ab!

JEDER kann einen Beitrag zu diesem politischen Befreiungskampfe leisten; egal in welcher Form. Der NSK, die NSDAP/AO sowie ihre weiteren Organe, nicht zu vergessen die Menschen, welche diese Strukturen ja überhaupt erst ermöglichen; sie stellen praktischste, lebendigste Illustration aktivistischer Haltung dar. Denn wie einleitend geschrieben, ist ja de facto ALLES zunächst aus dem Nichts erstanden, und das, was einst durch Männer wie Lauck, Kühnen, Brehl etc. geschaffen worden ist, es besteht bereits seit nun mehr 50 Jahren – gegen massivste Repression – trotz Verbot nicht tot! Hinein in die Reihen der NSDAP/AO!

– Wehrwolf –



Historischer Quellentext “Auf, laßt uns siegen!“

Anlässlich des 100. Jahrestages des Marsches auf die Feldherrnhalle, so wollen wir an dieser Stelle eine historische Stimme in Form eines historischen Quellentextes aus „NS Frauenwarte“, Heft 7, November, 11. Jg., 84 zu Worte kommen lassen.

Der nachfolgende Text aus dem Jahre 1942 arbeitet sehr gut das Wesen des Opferganges des 9. November 1923 heraus, vor allem in der Hinsicht, als dass jeder Einzelne in der Lage ist, seine Zeit zu prägen, gleich welche Stellung er auch innehat. Als bestes Beispiel hierfür kann sicherlich der SA-Mann Ulrich Graf gelten, welcher an jenem schicksalhaften Novembertage des Jahres 1923 die auf Adolf Hitler abgefeuerten Kugeln der Regime-Truppen mit dem eigenen Leibe abgefangen hatte. Wäre Pg. Graf nicht – aus eigenem Entschlusse – zu diesem Opfer bereit gewesen, so wäre Adolf Hitler an jenem Tage möglicherweise zu Tode gekommen, und die deutsche Erhebung des Jahres 1933 mithin ausgeblieben. Ein einfacher Mann hatte somit maßgeblich die Weltgeschichte beeinflusst (man kann sogar mir aller Berechtigung sagen, dass Ulrich Graf, nach Adolf Hitler, in diesem Sinne das Dritte Reich erst ermöglicht hat). Und das ist es, was den 9. November 1923 ausmacht: Opfersinn – jeder an seinem Platze, vereint in gemeinsamen Streben und durchdrungen von absolutem Wollen! Das Opfer der Blutzeugen des 9. November 1923 ist – und bleibt – somit eindringlichste Manifestation nationalsozialistischer Haltung. Durch diesen Idealismus ist das Reich denn ja auch am 30. Januar 1933 neu erstanden.

Wenn auch wir also, als neue Generation, in diesem fanatisch-rücksichtslosen Geiste unsere politisch Arbeit führen, beseelt von dem unumstößlichen Willen zu siegen, wenn wir diesem Idealismus treu bleiben, dann wird auch uns dereinst der Sieg vergönnt sein – das Reich neu erstehen -, zumal uns die Entwicklung der letzten Jahre ja mehr und mehr vor dem Volke recht gibt. Bleiben wir standhaft, so werden wir siegen.

– Wehrwolf –

Auf, laßt uns siegen!

„Vor der Feldherrnhalle in München krachten die Salven, die das Schicksal Deutschlands bedeuten. Menschen sanken mitten in einer Welt, die das Leben Deutschlands verneinte, für Deutschland ins Grab. Das war kein Sterben im üblichen Sinn, das war ein Säen des Lebens ….“

Hans Schemm

Mitten im Krieg für unseres Volkes Zukunft, im Banne stolzer deutscher Waffensiege zwingt ein Tag den Blick zurück in die Vergangenheit: der Jahrestag des 9. November 1923. – Was ist es, das diesen Tag so heraushebt aus der Fülle anderer geschichtlicher Daten? Was hat ihn und seine Ereignisse so unvergänglich ins Herz unseres Volkes, ins Buch der Geschichte eingeschrieben? – Es ist die Tatsache, daß sich am 9. November 1923 zum ersten Male nach Jahren furchtbaren Niederganges der Glaube an einen Führer, der Glaube an die Zukunft von Volk und Reich, der deutsche Wille zum Leben, zur Freiheit, zu Ehr und Wehr kraftvoll bekundet hat. Es ist der Opfertod von 16 deutschen Männern, die diesen Glauben und Willen mit ihrem heldischen Sterben besiegelt haben. Und es ist das Wissen um das tapfer getragene Leid deutscher Frauen und Mütter, deren Männer und Söhne, Väter und Brüder damals als erste Blutzeugen der großen deutschen Freiheitsbewegung, als Vorhut einer neuen besseren Zeit gefallen sind.

Die Männer, die am 9. November 1923 zur Feldherrnhalle marschierten, trugen das Frontvermächtnis des ersten Weltkrieges im Herzen. Sie wollten nicht, daß Kraft und Glaube, Stolz und Zuversicht, Ehre und Sitte im Totentanz der Nachkriegsjahre für alle Zeiten untergehen solten; sie wollten nicht, daß jüdische Parasiten die deutsche Erde, die Heimat deutscher Frauen und Kinder an fremde Mächte verschacherten und unser arbeitsames, friedliebendes, kulturtragendes Volk zum Kuli der Welt herabwürdigten. Sie folgten deshalb dem Rufe des einen begnadeten Führers, der den deutschen Menschen zur Abwehr, zum Kampf für sein Recht und seine Freiheit aufrief, Sie wurden damit Bannerträger einer neuen Zeit, die zwar unter den Schüssen an der Feldherrnhalle zu versinken schien, in Wirklichkeit aber dort ihre Weihe, ihr Recht auf ewige Gültigkeit erhielt.

Die 16 Gefallenen von München, die sich als erste Blutzeugen eines auferstehenden Deutschlands dem feldgrauen Heerbann der Weltkriegstoten anschlossen, haben der nationalsozialistischen Freiheitsbewegung jene Impulse gegeben, die alle Hindernisse kommender Kampfjahre überwinden konnten, haben dazu beigetragen, den Typ des politischen Soldaten und Kämpfers zu prägen, der zu jeder Stunde bereit war, für den Führer und seine Idee, für Deutschland und sein Volk Gut, Blut, und Leben zu opfern. – Das Vermächtnis der Gefallenen haben die Männer und Frauen der Bewegung aufgegriffen; sie haben das neue, größere und schönere Deutschland erkämpft, auf das Generationen gehofft und gewartet haben und für das Millionen gläubig in den Tod gegangen sind. Jene aber, die gefallen sind vor dem Feinde draußen an den Fronten, vor dem blindwütigen Gegner im eigenen Lande, sie wußten noch im Sinken und Sterben, daß die Saat ihres Blutes als Ernte nationaler Einheit und Größe herrlich aufgehen würde, daß dieses Deutschland ihrer erfüllten Sehnsucht getragen sein würde von der Liebe und Hingabe aller Deutschen, daß Klassenkampf und Ausbeutung, daß Selbstsucht, Feigheit und Schwäche für immer ausgetilgt sein würden und daß bleiben würde ein einiges, starkes und zukunftsgläubiges Volk, dem Führer verschworen auf Leben und Tod.

Heute, da es gilt, das neue, bessere Deutschland, das Recht und die Freiheit unseres Volkes, die ersten Folge einer nur kurzen, aber unermüdlichen Aufbauarbeit gegen übelwollende, erbarmungslose Feinde zu schützen, ist dieses Ahnen und Wissen stolze Wirklichkeit geworden. – Auf, laßt uns siegen! Wohl niemand hat dieses Wort ausgesprochen, als die ersten Regungen deutscher Kampf- und Freiheitswillens im Feuerüberfall an der Feldherrnhalle erstickt werden sollten; aber gedacht hat es damals jeder. „Auf, laßt uns siegen!“ war die stumme Parole für jeden, der an den Gräbern der Gefallenen, im Banne der „ewigen Wache“ stand, für jeden, der in den Jahren des Kampfes zur Fahne des Nationalsozialismus sich bekannte.

Auf, laßt uns siegen! Unsichtbar soll uns auch heute wieder dieses Wort voranleuchten im Entscheidungskampf dieser Tage. Aber kein Sieg, kein Aufstieg ohne Opfer, ohne Bewährung! Wie einst die Männer und Frauen der Partei, so muß heute das ganze deutsche Volk durch das Feuer einer großen Bewährung gehen, denn nur im Feuer härtet sich das Eisen zu stahl. – Wie gern hätte der Führer unserem Volke die Schicksalsprobe dieses Krieges erspart; er liebt die segenspendende Aufbauarbeit des Friedens und haßt den blindwütigen Zerstörer Krieg; er liebt den Anblick fleißig schaffender Männer, zufriedener und glücklicher Frauen, lachender, fröhlicher Kinder. – Aber der Führer kannte auch die ewigen Feinde des deutschen Volkes, die im ersten Weltkrieg durch ihre brutale Hungerblockade hunderttausende wehrlose Frauen und Kinder zum Sterben verurteilten, die die deutsche Nation in Jahre der Not, des Verfalls und der Schande getrieben haben und auch heute wieder in immer neuen wahnwitzigen Plänen dem kämpfenden Deutschland furchtbarste Demütigungen, ja, endgültige Vernichtung für den Fall androhen, daß sie siegen und wir unterliegen.

So hat der Führer auch hier weit voraus in die Zukunft geplant, hat Deutschland groß und stark und unbezwingbar gemacht, hat dafür gesorgt, daß das Blut unserer Gefallenen nicht umsonst geflossen sein soll. Als uns plutokratisch-bolschewistischer Haß herausforderte, uns von den Werken des Friedens zum Einsatz des Krieges rief, da war sich jeder Deutsche, ob Mann, ob Frau, ob Kind, klar darüber, daß diesmal der Endsieg errungen werden mußte. – Auf, laßt uns siegen! Das ist heute für uns alle die zwingende Parole, daß Gesetz dieser entscheidungsschwangeren Zeit, daß Motto einer einmaligen großen Bewährung von hundert Millionen deutschen Menschen, in denen der Geist der Weltkriegstoten und der gefallenen Nationalsozialisten lebendig ist. Wofür diese Männer gelebt, gekämpft und geblutet haben, wofür auch heute wieder in drei Jahren des Krieges und des Sieges unsere Männer und Söhne, Väter und Brüder gläubig ihr Leben einsetzen, für den Bestand eines großen, zukunftsträchtigen Deutschlands, dafür stehen wir heute ein an allen Fronten des gigantischen Ringens.

Front aber ist heute überall, wo deutsche Menschen kämpfen und arbeiten, so wie für den Nationalsozialisten schon immer da Front gewesen ist, wohin ihn der Befehl des Führers, der Ruf der Pflicht gestellt haben. Die Front unseres Kampfes- und Siegeswillens – am 9. November 1923 erst in kleinen Anfängen – reicht heute vom Wolgastrand und Kaukasus bis an die Küsten des amerikanischen Kontinents, von Spitzbergen und vom Nordkap bis tief hinein in die Wüsten jenseits des Mittelmeeres. Die Front ist auch dort, wo deutsche Frauen im Bersten britischer Bomben auf ihren Posten ausharren, wo sie an den Maschinen der Rüstungsfabriken mitschaffen für den Sieg, wo sie helfen, den Segen des Landes für die Gemeinschaft zu bergen, und nicht zuletzt wo sie als Trägerinnen neuen Lebens mitten im Walten des Krieges dem deutschen Volke die Zukunft sichern. Die Front ist überall da, wo sich deutsche Menschen im Ernst der Zeit bewähren, weil sie wollen, daß das Opfer unserer toten seinen letzten Sinn, seine größte Weihe im Sieg der deutschen Waffen haben soll, in der Sicherung unseres nationalen und sozialen Lebens für kommende Generationen.

Das Vermächtnis unsterblicher Helden sei uns heilig. Sie rufen heute nicht nur den deutschen Mann; sie rufen auch jede Frau und jedes Kind, sie rufen das ganze deutsche Volk in seiner Schicksalsstunde. Unsere Gefallenen wollen, daß aus ihrer Saat des Blutes das ewige Leben unseres Volkes aufsprießt; sie wollen, daß jenes schlichte Wort Gültigkeit behalten soll, das höchsten Ruhm kündet und wie kein anderes das Opfer jungen tapferen Lebens sinnvoll und zukunftsbejahend deutet, das in Erz gemeißelte Wort des Führers: „… und Ihr habt doch gesiegt!“

– Fritz Oerter -“

100. Jahrestag des Marsches auf die Feldherrnhalle

Am 9. November 1923 fand die erste große Freiheitserhebung gegen die schrecklichen Folgen der Schmach von Versailles ihr blutiges Ende vor der Feldherrnhalle zu München.

Es fielen zu München im Feuer der Reaktion die deutschen Märtyrer:

– Felix Allfarth

– Pg. Andreas Bauriedl

– Theodor Casella

– Pg. Wilhelm Ehrlich

– Martin Faust

– Pg. Anton Hechenberger

– Karl Georg Kuhn

– Pg. Oskar Körner

– Pg. Karl Laforce

– Kurt Neubauer

– Klaus von Pape

– Theodor von der Pfordten

– Johann Rickmers

– Pg. Max Erwin von Scheubner-Richter

– Pg. Lorenz Ritter von Stransky-Griffenfeld

– Pg. Wilhelm Wolf

Auch in diesem Jahr sind wir daher durchdrungen vom Geiste der edlen Blutzeugen. Im Geiste marschieren sie mit uns. Ihr Opfer ist unser aller Vermächtnis.

Mögen auch ihre Leiber mittlerweile zu Staub zerfallen sein, möge das Dritte Reich auch unter den Trümmern der Geschichte begraben liegen – der Geist, er lebt doch fort! Er lebet in Uns. Die Toten – sie leben! Ihr Geist hat die Bewegung einst die Kampfeszeit bis 1933 – siegreich – durchfechten lassen. Er hat auch das Jahr 1945 überlebt. Das wird heutzutage niemand mehr bestreiten können; denn aus den Trümmern des Zusammenbruches sind ja überall in deutschen Landen die Standarten neu erwachsen – der Kampf, er geht weiter. Bis zum Sieg! Genauso wie in jener ersten Kampfeszeit, so leitet dieser Geist seit 1945 daher nun auch die neuen nationalsozialistischen Generationen. Alleine diese Tatsache, dass – trotz aller Vernichtungswut einer Welt von Feinden – weiterhin Nationalsozialisten in Deutschland stehen, dies stellt bereits für sich genommen nur die ewige Macht dieses Geistes der Blutzeugen der Nationalsozialistischen Bewegung unter Beweis.

Am Ende aber, so wird daher aus dem Heldenopfer des 9. November 1923 ein neuerliches Fanal erwachsen, wenn dann dereinst die von jenem Geiste durchwirkten Braunen Bataillone das Vierte Reich siegreich erkämpft haben werden.

Dann erschallet es durch ganz Deutschland: „Und Ihr habt doch gesiegt!“

– Wehrwolf –

70. Jahrestag Ende des Koreakrieges

Heute, vor exakt 70 Jahren, da ging der Krieg in Korea nach einem mehr als 3 Jahre währenden Blutvergießen zu Ende (wenngleich ein Friedensvertrag bis dato noch nicht paraphiert worden ist).

Der Koreakrieg war ein klassischer Stellvertreterkrieg zwischen Ost und West. Der sowjetisch besetzte Norden Koreas war kommunistisch, der us-amerikanisch besetzte Süden des Landes kapitalistisch orientiert. Im Juni des Jahres 1950 brachen dann offene Feindseligkeiten zwischen den beiden koreanischen Partikularstaaten aus. Der Krieg endete mit einem Patt. Es würde an dieser Stelle jedoch zu weit führen, Vorgeschichte oder auch die Ereignisse jenes Krieges en détail schildern zu wollen.

Besagter Krieg illustrierte zum einen die Skrupellosigkeit der NATO; so kam es zwischen 1950-53 seitens der Armeen dieses Bündnisses zu der Tötung einer sechsstelligen Anzahl Zivilisten und Kriegsgefangenen auf der koreanischen Halbinsel. Schwerste Kriegsverbrechen der westlichen Saubermänner, welche bezeichnenderweise bis dato ungeahndet geblieben sind.

Allerspätestens seit 1953 wird die Volksrepublik Korea wirtschaftlich durch den Westen abgedrosselt. Auch dies auf Kosten der Zivilbevölkerung des Landes. Als höchst bezeichnende Tatsache erweist sich in diesem Kontexte die Tatsache, als dass der Norden Koreas traditionell wirtschaftlich immer stärker als der Süden gewesen ist, da dort u.a. erhebliche Mineralienvorkommen existieren. Perverserweise ist nun jedoch der Norden zum Armenhaus (gemacht) worden, während der Süden durch großzügige Geldspritzen zu einer der stärksten Wirtschaftsmächte Asiens aufgebaut worden ist.

Interessant ist – insbesondere Angesichts des Zeitraumes – vor allem aber auch die Tatsache, dass sich die so massiv ökonomisch, politisch wie auch militärisch bedrängte Volksrepublik Korea so lange hat halten können. Die Volksrepublik illustriert vortrefflich die Tatsache, dass sich ein Staat selbst in der heutigen Zeit auch bei nahezu vollständiger Isolation halten kann, und dies trotz eines extrem verlustreichen Kriegsausgangs und anschließender und andauernder Wirtschaftsblockade. Vor allem steht Nordkorea nach wie vor als politisch ernstzunehmende Kraft auch auf internationalem Parkett; erweist sich gerade in der heutigen Zeit als Zünglein an der Waage des seit Anfang 2022 laufenden Ukrainekrieges.

Die Volksrepublik Korea stellt in jedem Falle eine Gegenkraft zu dem Westen dar, vor allem da es sich dabei um eine Atommacht handelt. Alleine aufgrund dieser Opposition zu dem Westen schon kann man sich guten Gewissens mit diesem Staate solidarisch zeigen. Relevant für uns Nationalsozialisten ist dabei vor allem die Tatsache, dass das Land beileibe nicht marxistisch ist, denn vielmehr ein gutes Beispiel für den asiatischen Sonderweg seit 1945, wie man ihn bspw. auch in den politischen Systemen Vietnams, Chinas etc. erkennen kann. Nordkorea hat besagten Sonderweg besonders konsequent beschritten, und ihn in eine Form (Juche) gebracht, welche durchaus als nationalsozialistisch bezeichnet werden kann (an dieser Stelle folgende Literaturempfehlungen: Michael Kühnen – “Werke“, Rüdiger Frank – “Nordkorea“).

So oder so: Nordkorea zeigt seit 1948 ganz praktisch-greifbar, wie man als Staat gegen eine Welt von Feinden bestehen kann.

– Wehrwolf –

70. Jahrestag der antimarxistischen Volkserhebung in Mitteldeutschland

Am heutigen Tage, vor genau 70 Jahren, da erhob sich in der damaligen DDR zum ersten Male der anständige Teil unseres Volkes flächendeckend gegen marxistische Unterdrückung und Ausbeutung.

Ausgangspunkt waren im wesentlichen schlechte Lebensbedingungen im Hinblick auf Versorgung und Lohnniveau auf der einen Seite, und politische Unterdrückung auf der anderen.

Die Proteste gegen diese Missstände begannen friedlich, wurden jedoch rasch durch das Regime und dessen sowjetische Herren mittels brutalster Gewalt – teilweise sogar unter Einsatz von Kampfpanzern – angegriffen, und im weiteren Verlaufe denn auch rücksichtslos niedergeschlagen. Der – laut Eigenbezeichnung – demokratisch-humanistisch orientierte Westen sah diesem, durch Marxisten – offen – begangenen blutigen Massaker an unbewaffneten Deutschen bezeichnenderweise – faktisch – tatenlos zu, beschränkte sich in seiner Reaktion lediglich auf ein paar wohlfeile Worte.

Hunderte tapfere Volksgenossen fielen im Kampfe um ihre Freiheit; dahin gestreckt von Rotfront, zehntausende weitere anständige Deutsche wurden verfolgt und schlussendlich interniert. Die Linken hatten “ihren“ Teil Deutschlands wieder in – buchstäbliche – Friedhofsruhe versetzt.

Dennoch – oder gerade vielleicht deshalb -, so brach sich 33 Jahre später wieder der Volkszorn in der DDR gegen die linke Misswirtschaft und den politisch-medial organisierten Betrug seine Bahn. Dieses Mal erfolgreich – im Jahre 1990 lag dieser deutsche Partikularstaat denn auch auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Heute, im Jahre 2023, da sieht es in deutschen Landen nicht viel anders aus; nach wie vor existieren Partikularstaaten (BRD, BRÖ, Luxemburger Regime), gestützt auf Besatzermilitär. Auch heute leiden die Volksgenossen; dies bezeichnenderweise unter gleichen politischen wie ökonomischen Bedingungen wie seinerzeit die Volksgenossen in der DDR (in Relation zu dem ökonomischen Potential der BRD), denn infolge massiv defizitärer Politik des Bonzentumes der Blockparteien, so setzt eine zunehmend immer drastischer in Erscheinung tretende wirtschaftliche Rezession und damit korrespondierende Verarmung breiter Volksschichten ein. Hinzu kommen systematische mediale Manipulationen sowie politische Repression in div. Art und Weise, und nicht zuletzt der blutige Alltagsterror der raum- und rassefremden Ausländer (Zivilokkupanten) auf den Straßen, und zwar nicht nur (mehr) in den Städten denn auch mittlerweile auf dem “platten Lande“ selbst (wovon die Volksgenossen in der DDR wenigstens noch verschont geblieben sind)! Es ist ja wirklich mehr als bezeichnend, als dass sich auch die politische Landschaft in der BRD – in Gesamtschau betrachtet – im Ergebnis nicht anders darstellt als dass, was seinerzeit in der DDR geherrscht hat; (faktische) Einheitspartei, nahezu umschlossen eingefriedet durch willfährige, jedenfalls für die an der Aufrechterhaltung des Status Quo interessierten Mächte harmlose Blockparteien, während die tatsächliche Opposition politisch-medial massiv diffamiert und durch Repressionsorgane sowie nicht-behördlich formierte Regimeanhänger verfolgt wird. Als besonders zynisch erweist sich im Übrigen hierbei die Tatsache, als dass die Nachfolgepartei der damaligen DDR-Regierungspartei SED, die heutige Linkspartei, nach wie vor – legal – in der BRD aktiv ist, und zum Teil (immer noch) von vormaligen SED-Leuten geleitet wird. Auch heute noch ist der jüdisch-bolschewistische Ungeist in Regierung und Medien vertreten, und zwar dieses Mal in Form des rotgrünen Neo-Marxismus!

Nicht umsonst formiert sich daher bereits seit einigen Jahren zunehmender Widerstand im Lande. Es ist daher nur folgerichtig, als dass im Rahmen div. Veranstaltungen und Aufmärsche in der BRD auch der 70. Jahrestages des antimarxistischen Volksaufstandes in der damaligen DDR aufgegriffen wird. Besonders erfreulich erweist sich in diesem Kontexte die Tatsache, als dass – genau wie im Jahre 1953 – Einigkeit (vor allem in der Haltung gegenüber dem Regime) herrscht; von politisch (noch) “suchenden“ Volksgenossen (sog. “Querdenker“, “Wutbürger“ etc.) über bürgerliche Patrioten bis hin zu Nationalisten und Nationalsozialisten, organisiert, lose verbunden oder individuell, so marschiert am heutigen Tage der anständige Teil des Deutschen Volkes auf verschiedensten Kundgebungen in der BRD – für eine selbstbestimmte, lebenswerte Zukunft dieser, und kommender deutscher Generationen! Bezeichnenderweise erweist sich hierbei wiederum Mitteldeutschland als der Kristallisationspunkt des germanischen Widerstandswillens.

Wer – egal auf welcher Seite stehend – immer noch nicht begriffen hat, dass wir uns in einer Zeitenwende befinden, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen…

Es ist mithin hohe Zeit, weiter daran zu arbeiten die positiven, grundsätzlich volksbejahenden Kräfte zu bündeln, um hierdurch das korrupte Berliner Juden-Regime endlich durch organisierten politischen Willen aus dem Amte zu befördern. Die Wende 1989/90 hat die Tatsache illustriert, als dass eine friedliche Revolution auf deutschem Boden möglich ist. Die Wende 1989/90 hat jedoch auf dem Blute der Märtyrer des 17. Juni 1953 basiert. An JENEM Tag wurde der revolutionäre Funke gezündet, welcher den effektiven Widerstand gegen die im Jahre 1945 zwangsweise installierte Fremdherrschaft in deutschen Landen praktisch illustriert, und somit in die Herzen der Volksgenossen eingepflanzt, und mithin alles weitere erst ermöglicht hat. Wie wir heute wieder so eindrucksvoll sehen, so ist aus dem Funken eine Flamme geworden, und diese Flamme – sie lodert bis in die heutige Zeit hinein!

Möge diese revolutionäre Flamme dereinst auch dem korrupten Berliner Regime (und danach hoffentlich auch den ebenso korrupten und volksfeindlichen Regimen in Wien und Luxemburg) ein politisches Ende bereiten, und hierdurch sich das Joch der antideutschen Fremdbestimmung endgültig lösen, auf dass Deutschland am Ende wieder frei werde!

So desperat sich die Lage in diesen Tagen auch darstellen mag, so sehr empfiehlt sich der Blick auf historische Ereignisse wie den 17. Juni 1953 (oder der Wende 1989/90), denn wenn es – unbewaffneten – Zivilisten möglich gewesen ist ein derart brutales Regime, wie das der DDR, zu entfernen, so sollte es mithin durchaus möglich sein, dessen verweichlichten linksliberalen Zwillingsbruder BRD ebenfalls politisch auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, so müssen wir alle geschlossen zusammenstehen. Wir müssen die Volksgenossen, welche noch schlafen, erwecken, und in gemeinsamer Arbeit nicht eher ruhen noch rasten, bis die Heimat endlich wieder befreit ist. Nur so wird unser Volk – zumindest in seiner Kernsubstanz – dieses schicksalsschwere, weichenstellende Jahrhundert überleben können…

Alle – zusammen – gegen – den – Marxismus!

In diesem Sinne: Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

100. Todestag des deutschen Nationalhelden Albert Leo Schlageter

Am heutigen Tage, vor exakt 100 Jahren, am 26. Mai 1923, da wurde der unvergängliche deutsche Nationalheld, der Blutzeuge Albert Leo Schlageter, im Alter von 28 Jahren, auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf durch Besatzerhand ermordet!

Leutnant d.R. Albert Leo Schlageter, Kriegsfreiwilliger 1914-18 und Inhaber beider Eisernen Kreuze, hatte auch nach dem Zusammenbruch des Jahres 1918 nichts unversucht gelassen, das tragische Schicksal seines Vaterlandes zu wenden.

Politisch wie auch militärisch (im Freikorps-Rahmen), so betätigte sich Schlageter mithin von 1918 in Wort und Tat im Kampfe um die Befreiung des Reiches, bis im Jahre 1923 das Schicksal – in Form niederträchtigen Verrates – diesem Freiheitshelden – bezeichnenderweise – in den Arm fallen sollte. Nach kurzem Schauprozess durch die französischen Besatzer des Ruhrgebietes, so wurde Albert Leo Schlageter schließlich wegen Beschädigung von Infrastruktur zum Tode abgeurteilt. Am Tage seiner Ermordung wollten ihn die fremden Büttel buchstäblich auf die Knie zwingen – er sollte den Tod kniend empfange! Der bereits gefesselte Märtyrer jedoch, er riss sich im Angesichte des Erschießungskommandos der Besatzer im letzten Moment hoch, und empfing die feindlichen Geschosse stehend!

Albert Leo Schlageter lebte und starb wahrhaft wie ein deutscher Mann! Sein an jenem Tage vergossenes Heldenblut, es hat das Ruhrgebiet auf alle Zeit geweiht.

100 Jahre sind seither vergangen, doch lebt dieser edle Blutzeuge nach wie vor im Herzen aller anständigen Deutschen weiter fort!

Das Werk dieses jungen Freiheitshelden, es mahnet auch die nachkommenden Generationen! Was ist denn schon das Leben, wenn die eigene Heimat in Fesseln liegt? Nichts ist das einzelne Leben – rein gar nichts! Wie es Theodor Körner so treffend formulierte: „Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fehlt.“ Es gibt keinen schöneren, keinen edleren Tod als den Tod für Deutschland! Dies darf niemals vergessen werden! Wer im Kampfe um Volk und Vaterland fällt, der ist ein Märtyrer, der geht direkt in das Paradies ein. Insoweit muss der Tod also nicht “nur“ als “Notwendigkeit“ denn in diesem Sinne vielmehr sogar als erstrebenswert betrachtet werden! Und mit dieser heldischen Haltung sind wir SÄMTLICHEN Feinden überlegen! Der Feind ist ein Materialist – also von Natur aus ein Feigling. Wir aber stehen über der Materie! Für uns endet die Existenz nicht, sie fängt im Tode auf dem Schlachtfeld – dem Feld der Ehre – gerade erst an! Wer denkt denn bspw. noch an die Büttel des Weimarer-Systems, welche in ihren Amtsstuben verwelkt sind? Wer denkt an die feigen, anonymen Straßenschläger der Rotfront jener Epoche oder die namenlosen französischen Besatzungssoldaten, die – auf Befehl ebenso schemenhafter Pariser Bürokraten – seinerzeit mit aufgepflanztem Bajonett unbewaffnete deutsche Zivilisten in Fabriken und auf den Straßen bedroht haben? Niemand! Dem idealistischen, anständig handelndem Tatmenschen, dem wird – auf alle Zeiten – gedacht! Tat wird zu Vermächtnis. Und aus dem Gedenken an das Vermächtnis, da erwächst wiederum die Kraft nachfolgender Generationen für Leben, Arbeit, politische Gestaltung etc. im ewigen Werdegang der Nation – im schicksalhaften (Ahnen-)Kreise des Volkes.

Das Blut deutscher Freiheitshelden des 20. Jahrhunderts wie Schlageter, Norkus, Wessel, Maikowski, Schröder und so vieler, vieler anderer, erst ihr Opfer hat die Befreiung des Jahres 1933 insoweit ja überhaupt erst ermöglicht, und zwar nicht nur durch Handlungen denn vielmehr auch durch das hierdurch erwachsene Vorbild per se! Eine derartige – uneigennützige – Blutweihe, sie ermöglicht einer Idee erst den Übergang in die Realität. Aus Gedanken, da wurde Tat, und diese Tat, sie wurde schließlich mit Blut besiegelt! DAS hat uns schon immer von den bürgerlichen Stammtisch-Schwätzern unterschieden, und alleine deshalb konnte sich die Revolution des Jahres 1933 schließlich Bahn brechen, hatten doch in den Jahren davor unzählige Deutsche plastisch sehen können, welcher politischen “Fraktion“ es tatsächlich um das Wohl der Nation ernst gewesen ist – und welcher nicht; wer mithin – reale – Opfer erbracht hat – und wer nicht. Vorleben – vorsterben! Im Feuer heißen Glaubens, da wurde die Idee einem Schwerte gleich geschmiedet, und mit viel, viel Blut, da wurde dieses Schwert geweiht – und sodann der entscheidende Schlag des 30. Januar 1933 geführt! Das Volk ward von da an wieder frei, und konnte sich fortan mithin wieder dem Leben selbst zu wenden. Und auch hier erweist sich insoweit einmal mehr das unvergängliche Führerwort als absolut folgerichtig, wonach „das Schwerte stets dem Pflug voranzugehen hat“…

Seit 1945 ist das Land wieder besetzt, und der Feind herrscht noch tausend Male schlimmer, als er es nach 1918 gehalten hat. Wir werden seit diesem Schicksalsjahre, dieser epochalen Zäsur, mithin nicht mehr “nur“ militärisch denn auch rassisch – durch Überfremdung – besetzt gehalten! Es ist an jedem einzelnen Deutschen – gleich welchen Alters, Geschlechtes oder Standes -, diesem antideutschen Terror endlich politisch Einhalt zu gebieten.

Gerade die junge Generation ist daher dazu aufgerufen der Welt zu zeigen, aus welchem Holze unser Volkstum geschnitzt ist. Das 20. Jahrhundert, es hat unserem Volke eine – durch das Judentum initiierte – existenzielle Bedrängung ausgesetzt, welche sich nur durch das Volk selbst wieder abschütteln lassen kann. Niemals mehr werden wir das Licht sehen, sollte es uns nicht gelingen dieses schwere jüdische Joch – ein für alle Mal – zu brechen. Es ist vor allem an Dir, deutsche Jugend! JETZT muss nun ein jeder aufstehen, und zeigen, wie er zu Deutschland steht!

Leben und arbeiten wir politisch also derart idealistisch, derart opferbereit wie unsere großen Vorfahren, so wird dereinst die Freiheit wieder uns gehören. Damit aber erfüllen wir gleichsam auch das Vermächtnis dieser edlen Märtyrer unseres Volkes – ihnen, uns selbst, aber vor allem auch künftigen Generationen sind wir es schuldig!

Heil Albert Leo Schlageter!

In diesem Sinne: Alles für Deutschland – Deutschland über alles!

– Wehrwolf –