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Historische Schrift „Versailles – Deutschlands Fessel“ nun mehr in Unserem Archive erhältlich

Wir freuen Uns eine weitere Transkription eines historischen Werkes an dieser Stelle vorstellen zu dürfen. Es handelt sich hierbei um “Versailles – Deutschlands Fessel“, welche in den frühen 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Dr. Benno Kettner herausgegeben worden ist.

Besagte Schrift ist vor einigen Jahren bereits in dem NSK als Fortsetzungsreihe publiziert worden. Aus konzeptionell-kapazitätstechnischen Gründen, so war eine 1:1 Wiedergabe der originalen historischen Textillustrationen zum damaligen Zeitpunkte leider jedoch nicht möglich. Das vorliegende Publikationsformat erlaubt jedoch nun mehr eine vollinhaltliche Darstellung des historischen Inhaltes.

Wie der Name schon sagt, so handelt diese Schrift von dem Versailler Schanddiktat und dessen Folgen. Gleichsam aber wird eingangs noch ein kurzer Abriss über den Verlauf des 1. Wk. abgegeben. Die Schrift ist sehr informativ und wendet sich primär an Jugendliche. Eine Weiterverbreitung empfiehlt sich definitiv, zumal die Aus- und Nachwirkungen des 1. Wk. die Geopolitik sowie insb. aber auch die innerdeutschen Verhältnisse bis dato beeinflussen.

Nun also recht viel Freude mit der Schrift “Versailles – Deutschlands Fessel“!

Der „SS-Heiratsbefehl“ – eine inspirierende Kulturtat der Bewegung

Rezeption

Der SS-Befehl A Nr. 65 vom 31.12.1931, besser bekannt als „SS-Heiratsbefehl“ oder einfach nur „Heiratsbefehl“, nimmt bereits das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre„, auch bekannt als „Nürnberger Gesetz“, „Nürnberger Rassegesetz“ oder auch „Ariergesetz“, vorweg, welches nur wenige Jahre später, am 15.9.1935 erlassen, worden ist.

Der SS-Befehl A Nr. 65 stellt eine moderne Kulturtat dar; denn erstmals, und zwar noch in einer Kampfeszeit, also nicht aus der verwaltungssicheren Bequemlichkeit eines bereits besetzten Ministeriums heraus, bekannte sich eine europäische Bewegung nicht nur wieder ausdrücklich und namentlich zu dem Schutze und der Förderung des eigenen Blutes denn lebte dies auch! Denn wenn man Kultur als bewusste Form der Pflege und Förderung eines – positiven – Ideales, also eines Bestwertes, definiert und sich weitergehend der rassebewussten Haltung der großen antiken Kulturvölker nordisch-arischen Blutes und deren strahlenden Verdienste um den Kontinent vergegenwärtigt, so kann in vorliegendem Falle nur von einer Kulturtat auf eugenischer Grundlage in Unserer Zeit gesprochen werden. Diese Tat kann gar nicht hoch genug bewertet werden, wenn man sich der massiven Widerstände vergegenwärtigt, welche sich über Jahrhunderte hinweg bereits zur damaligen Zeit aufgebaut hatten; sei es nun von Seiten des orientalischen Christentumes, der Freimaurerei und der aus dieser erwachsenen offen agiernden liberalistischen Bewegungen seit der sog. „Französischen Revolution“ oder eben auch des Marxismus – im Übrigen allesamt durch und durch – untereinander höchst wesensverwandte – materialistische Ideologien, welche – sowohl bedingt durch die Hintermänner (größtenteils Juden) als auch eben die „Geisteshaltung“ per se – mithin jede Form von Rassebewußtsein nicht nur geleugnet denn auch aktiv bekämpft haben, wie die Geschichte bereits eindrucksvoll auf das blutigste illustriert hat. ALLE Zeitgenossen haben sie sich diesen unheilvollen, rasse- und raumfremden Mächten auf die ein oder andere Art gebeugt – nur die NSDAP nicht!

Und es ist dies wahrlich eine Tat gewesen; denn anders als die div. anderen Zeitgenossen, so hat die historische NSDAP, und an dieser Stelle sei bewußt und ausdrücklich von der Partei per se gesprochen, handelt es sich bei der SS doch, wie bei jeder anderen Gliederung auch, „nur“ um ein Werkzeug und keinen Selbstzweck, nun einmal REALITÄTEN geschaffen, und ist gerade nicht in reiner Theoriearbeit innerhalb abgeschlossener, interner Zirkel verharrt. Nein, die Partei hat aktiv GEHANDELT, und dies noch vor einer tatsächlichen administrativ-ministerialen Gestaltungsmöglichkeit auf Reichsebene. Damit aber hat sie sich – bereits vor den damaligen Zeitgenossen – jede Berechtigung erkämpft denn auch später, in größerer politischer Verantwortlichkeit für das gesamte Volk gestalterisch zu wirken, wie denn auch das zu Nürnberg verkündete „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ aus dem Jahre 1935 so schon wenige Jahre später so eindrucksvoll illustriert hat.

Der „SS-Heiratsbefehl“ strahlt inhaltlich bis in die heutige Zeit hinein. Denn wenngleich auch eine offene SS-Betätigung zumindest auf besetztem Reichsgebiete vorerst (!) nicht mehr möglich ist, so kann der Inhalt dieses Befehles doch nicht unterdrückt werden; steht es doch – selbst in diesen Zeiten – einjedem frei Partnerwahl und Familienplanung anhand in der Menschheitsgeschichte hochbewährten und mithin wissenschaftlich substanziierten eugenischen Aspekten vorzunehmen (wozu an dieser Stelle auch ganz ausdrücklich aufgerufen werden soll!). Einmal abgesehen von den in vorliegendem Dokumente zusätzlich enthaltenen historischen organisatorischen Detailbestimmungen, so steht der Kern dieses historischen Dokumentes doch absolut greifbar dar. So heißt es dort u.a.: „2. Entsprechend der nationalsozialistischen Weltanschauung und in der Erkenntnis, daß die Zukunft unseres Volkes in der Auslese und Erhaltung des rassisch und erbgesundheitlich guten Blutes beruht[…]. 3. Das erstrebte Ziel ist die erbgesundheitlich wertvolle Sippe deutscher nordisch-bestimmter Art.“ Man sieht also, dass der Wesenskern völlig zeitlos – und mithin nicht organisationsgebunden – ist. Ob also nun auf rein privater Ebene oder auch bei Gestaltung einer politischen Vereinigung, so besteht also JEDE Möglichkeit die damalig, für den modernen Menschen formulierte Kulturpflege auch heutzutage auf die ein oder andere Art fortzuführen. Und gerade die heutige Zeit erfordert – ganz offenkundig – ein besonders gesteigertes Rassebewußtsein!

Bei alldem muss natürlich folgendes bedacht werden: wir sind keine lebensfremde Sekte. Auch damals, also weder in der Kampfeszeit vor 1933 als auch in Zeiten machtpolitischer Gestaltungsoptionen zwischen 1933-1945, so ist – nachweislich – NIEMAND dazu gezwungen worden eine eigene Sippe zu begründen, sondern es ist dies jedem Volksgenossen natürlich absolut freigestellt worden. Wer dies aber tun wollte, der hat durch den nationalsozialistischen Volksstaat jedoch selbstverständlich jede nur erdenkliche Förderung erhalten (im übrigen Förderungen, von denen in der heutigen demokratischen Systemzeit nur jede Familie träumen kann…). Damals wie heute gilt jedoch: wer sich zu seinem Volke bekennt, der muss auch in eugenischer Hinsicht auf völkischer Grundlage handeln. Für den volksbewußten Deutschen gilt also: wer nicht homosexuell ist, der sollte einen rassisch gleichwertigen Partner wählen, und wer zeugungsfähig ist und eine eigene Familie zu gründen gedenkt, der MUSS dies mit einem rassisch gleichwertigen Partner tun, denn NUR so lässt sich das Überleben von Volk und Rasse sichern. Es sind dies – unveränderliche – wissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten, welche jedem wahrheitsliebenden Menschen – im Übrigen bereits aufgrund der wissenschaftlichen, mithin universal gültigen Grundlage – unabhängig von der tatsächlichen individuellen Rassezugehörigkeit einleuchten sollten (s. nur die – historisch begründeten und bis dato angewandten – jüdischen internen Rassegesetze oder bspw. auch das hinduistische Kastensystem). Halten wir daher also (auch) Unser Blute rein – und sichern damit das Überleben UNSERER Art!

In diesem Sinne: Blut und Ehre – Rasse über alles!

– Wehrwolf –

Der historische Quellentext

„SS-Befehl A Nr. 65

Der Reichsführer-SS

München, den 31. Dezember 1931.

1. Die SS ist ein nach besonderen Gesichtspunkten ausgewählter Verband deutscher-nordisch bestimmter Männer.

2. Entsprechend der nationalsozialistischen Weltanschauung und in der Erkenntnis, daß die Zukunft unseres Volkes in der Auslese und Erhaltung des rassisch und erbgesundheitlich guten Blutes beruht, führe ich mit Wirkung vom 1. Januar 1932 für alle unverheirateten Angehörigen der SS die „Heiratsgenehmigung“ ein.

3. Das erstrebte Ziel ist die erbgesundheitlich wertvolle Sippe deutscher nordisch-bestimmter Art.

4. Die Heiratsgenehmigung wird einzig und allein nach rassischen und erbgesundheitlichen Gesichtspunkten erteilt oder verweigert.

5. Jeder SS-Mann, der zu heiraten beabsichtigt, hat hierzu die Heiratsgenehmigung des Reichsführers-SS einzuholen.

6. SS-Angehörige, die bei Verweigerung der Heiratsgenehmigung trotzdem heiraten, werden aus der SS gestrichen; der Austritt wird ihnen freigestellt.

7. Die sachgemäße Bearbeitung der Heiratsgesuche ist Aufgabe des „Rasseamtes“ der SS.

8. Das Rasseamt der SS führt das „Sippenbuch der SS“, in das die Familien der SS-Angehörigen nach Erteilung der Heiratsgenehmigung oder Bejahung des Eintragungsgesuches eingetragen werden.

9. Der Reichsführer-SS, der Leiter des Rasseamtes und die Referenten dieses Amtes sind ehrenwörtlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

10. Die SS ist sich darüber klar, daß sie mit diesem Befehl einen Schritt von großer Bedeutung getan hat. Spott, Hohn und Mißverstehen berühren uns nicht; die Zukunft gehört uns!

Der Reichsführer-SS

gez. H. Himmler“

Gedenkschrift anlässlich des 90. Todestages des HJ-Blutzeugen Werner Gerhardt

Einleitung

Am 30. Juni 1932 verschied der Zeitzer HJ-Gefolgschaftsführer Werner Gerhardt. Aus Anlass seines 90. Todestages, so wollen wir diesen edlen Märtyrer dem Vergessen entreißen.

Werner Gerhardt ist der erste Blutezuge des Gaues Halle-Merseburg. Geboren wurde er am 22.12.1912 im sachsen-anhaltinischen Zeitz. Ende der 20er Jahre trat Gerhardt in die Hitlerjugend (HJ) ein. Dort betätigte er sich im Rahmen des Jungvolkes und erlangte schließlich den Rang eines Gefolgschaftsführers.

Im Frühsommer 1932 wurde Werner Gerhardt heimtückisch durch einen Angehörigen der damaligen SPD-Miliz “Reichsbanner“ niedergestochen. Noch bevor aufgebrachte Zeitzer Bürger die rote Ratte hatten lynchen können, so wurde der SPD-Mann durch Systempolizei in Sicherheit verbracht. Auch ein anschließender Stürmungsversuch des Rathauses konnte seitens der Regime-Büttel leider abgewehrt werden (Recht konnte in dieser Angelegenheit mithin erst nach dem 30.1.1933 gesprochen werden).

Die Beisetzung des edlen Märtyrer, sie wurde in würdevollster Art und Weise von 2000 Kameraden der div. Parteiformationen sowie auch unter großer Anteilnahme vieler “normaler“ Zeitzer Bürger vorgenommen. Die Abschiedsworte wurde von div. Parteifunktionären gesprochen, und nach 1933 wurde eine Gedenkstelle in Zeitz errichtet.

Fazit

Aufmerksame Leser werden sich sicherlich noch des vor einigen Monaten erschienen Norkus-Artikels anlässlich dessen 90. Todestages entsinnen. Auch dieser heldische Blutzeuge fiel im Jahre 1932, auch dieser Kamerad war ein Angehöriger der Hitlerjugend. 1932…, wenige Monate vor der Machtergreifung! Der Terror von Seiten des Systems und der Marxisten, er intensivierte sich in Zeiten der Regimekrise.

Auch heute wächst der Blutterror in immer größerem Ausmaße an! Alljuda mobilisiert seine verkommenen Handlager im Zeichen des nahenden Zusammenbruches! Kameraden, wir müssen stark bleiben. Die edlen Märtyrer aus der Frühzeit der Bewegung, sie geben Uns Mut wie sie Uns gleichsam auch ewig mahnen, den Kampfe fortzusetzen – bis zum Sieg! Wie der langjährige Reichsjugendführer Baldur von Schirach, sinngemäß, einst so treffend formuliert hatte: „eine Bewegung, für die Menschen zu sterben bereit sind, muss sich am Ende immer doch durchsetzen.“

Eines noch: in der Systemzeit ist eine rechtskonforme Bearbeitung derartiger Taten nicht zu erwarten. Erst der 30. Januar 1933 hat (auch in diesem Bereiche) wieder Gerechtigkeit gebracht. Auch heute werden derartige Fälle, genauso wie seinerzeit in der Weimarer Republik, vollends bagatellisiert. Damals haben die Bolschewisten gelacht, und auch heute lachen die Bolschewisten. Nun, die Revolution des 30.1.1933 hat für sich gesprochen… Wann nun exakt die Machtergreifung dieses Jahrhunderts datieren wird, dies vermag freilich niemand zu prognostizieren, aber eines, darüber sollte sich einjeder – Freund wie Feind gleichermaßen – gewahr sein: das Ausmaß der Abrechnung nach der neuen Machtergreifung wird keinen Deut geringer ausfallen als 1933, ja, (aus div. Gründen) vermutlich sogar noch gründlicher erfolgen… Einjeder auf der Feindseite sollte sich daher genauestens überlegen, ob und inwieweit er sich (weiter) gegenüber den eigenen Volksgenossen versündigen will, denn der Schutz des Regimes, er wird – früher oder später – vorbei sein…

Heil Werner Gerhardt!

In diesem Sinne: ewig lebt der Toten Tatenruhm!

– Wehrwolf –

Nachfolgend nun eine historische Sachverhaltsdarstellung aus “Deutsche Jugendburg“, Jg. 1936/37, Ausgabe Mai 1937/Nr. 8, 3.

Die Mutter des Hitlerjungen

„Nicht weinen Mutter. Ich weiß, daß ich für Hitler sterbe.“ Der Hitlerjunge Werner Gerhardt spricht diese Worte auf dem Operationstisch, wo zum dritten Male ärztliche Kunst versucht hat, sein junges Leben zu retten. Zwei Tage später haucht er sein Leben aus. Seine Kameraden trauern mit der Mutter, einer einfachen Arbeiterfrau, die schon ihren Mann im Weltkriege verloren hat. Tränen der Trauer stehen in den Augen der Zeitzer Jungen. Die Mutter des Kameraden aber spricht zu ihnen: „Nicht weinen, mein Werner will das nicht!“

Deutschlands ärmste Söhne und Töchter sind seine treuesten. An der Größe dieser einfachen Arbeiterfrau und Mutter, so stark und unbeugsam, bewahrheitet sich dieses Wort des Dichters.

Werner Gerhardt fiel für Deutschland.

Wie er starb, erzählt uns ein Kamerad:

„Wir hatten Heimabend von der HJ. Nicht weniger als acht Überfälle waren in den vergangenen drei Tagen auf Kameraden ausgeführt worden. Auf diesem Heimabend sprach der Gefolgschaftsführer mit uns die Schutzmaßregeln durch. Ich weiß noch, als wenn es heute wäre, wie ein Teil der Kameraden die Überfälle der Marxisten mit gleichen Mitteln beantworten wollte, und wie Werner Gerhardt dagegen sprach. „Es sind ja doch nur arme, verhetzte Menschen, die nicht mehr und nicht weniger sind als wir.“

Ein Viertelstunde später wurde er von diesen verhetzten Volksgenossen ermordet. Wir waren nach dem Heimabend an einer Straßenecke stehengeblieben und unterhielten uns noch mit gleichaltrigen Jungen, die meist der KPD. angehörten. Auf einmal bricht Werner Gerhardt zusammen und schreit um Hilfe. Ein neben ihm stehender Reichsbannermann hat ihm ohne jeglichen Grund und Auseinandersetzung das Messer in den Leib gestoßen.

Sofort wurde Werner von ein paar Kameraden zum Arzt gebracht. Wir anderen verfolgten den Verbrecher. Bevor wir ihn jedoch erreichten und ihn in unserer Wut bestimmt nicht allzu zart behandelt hätten, hatte ihn ein Polizist verhaftet, der mit gezogener Pistole die erregten Jungen zurückhalten mußte. Der Verbrecher wurde auf die Wache im Rathaus gebracht.

Schnell hatte sich die gemeine Bluttat in Zeitz herumgesprochen und schon kurze Zeit später versammelten sich über 500 Menschen vor dem Rathaus und protestierten gegen die marxistische Volksverhetzung. Das Horst-Wessel-Lied klang auf und war Bekenntnis der Zeitzer Bevölkerung zu dem Sohn ihrer Stadt. Die Polizei aber jagte uns mit dem Gummiknüppel auseinander.

Ich habe Werner Gerhardt im Krankenhaus besucht. Leich lag er in seinem Bett, doch die blauen Augen strahlten genau so wie früher, als ich ihm einen Blumenstrauß der Kameraden überreichte. Leise sprach von der Operation. Dann fragte er nach seinen Jungen, ob auch alles richtig gemacht würde.

Noch einmal drückte er mir die Hand, wir schauten uns an, dann ging ich hinaus, um meine Tränen nicht zu zeigen. Ich sprach noch mit der Schwester. Sie erzählte mir von den furchtbaren Schmerzen, die er erdulden mußte. „Ich muß mich zusammennehmen und auf die Zähne beißen, damit meine Mutter nichts merkt, sonst regt sie sich unnötig auf.“ Das hatte mir Werner Gerhardt noch gesagt.“

Nach zwei Wochen furchtbarer Qual und Schmerzen verschied er.

Ein Hitlerjunge starb, obwohl die Mutter, sein Bruder, sein Onkel und seine HJ-Kameraden ihr gesundes Blut zur Blutübertragung gaben. Er konnte nicht mehr gerettet werden. Werner Gerhardt ging ein in die unsterbliche Gefolgschaft.

Eine Mutter aber sagte uns als letztes Vermächtnis des gefallenen Kameraden: „Nicht weinen, mein Werner will das nicht.“

Wißt ihr, wieviel stilles Heldentum in einer Mutter steckt? Es gibt nichts Heiligeres und Größeres für jeden als den Menschen, der uns Mutter ist.

– g –

Die Wache

(von Herybert Menzel)

Steht einer einsam in der Nacht,

Mit schwerer Pflicht beladen.

Er denkt zurück und an die Wacht

Der toten Kameraden.

Er fühlt’s, daß einer zu ihm tritt,

Soldat aus anderen Tagen,

Der schon das Bitterste erlitt,

Und leise hört er sagen:

Kamerad!

Und nur dies eine Wort.

Sie schweigen, und sie schauen.

Der zweite geht, ein Schatten, fort

Erst früh beim Morgengrauen.“

Jahrestag Kriegsende 1945

Am heutigen Tage gedenkt das gesamte anständige Deutsche Volk dem titanischen Opfer von Front und Heimat. Ein Opfer, welches über nahezu 6 Jahre hinweg erbracht worden ist, in dem größten Kriege den die Welt bis dato je gesehen hat.

Gedenken wir also am heutigen Tage dem gigantischen Opfer unserer Ahnen, und machen uns dabei gleichzeitig die übermenschliche Stärke bewusst, die unserem herrlichen Volke innewohnt. Diese Stärke wird uns dereinst befreien – wenn wir nur deutsch bleiben… Alles im Volke, nichts gegen das Volk, alles für das Volk!

Es lebe Deutschland! Sieg Heil – Heil Hitler!

– Wehrwolf –

Todestag des Führers Adolf Hitler

Am heutigen Tage fiel Unser geliebter Führer – Adolf Hitler – im Kampfe um Volk und Reich im Rahmen der erbitterten Verteidigung der Feste Groß-Berlin.

Nicht nur das ganze anständige Deutsche Volk betrauert den Heldentod des Führers denn auch unzählige andere Menschen weltweit.

Sein titanisches Opfer ist Unser aller Verpflichtung.

Heil dem Führer!

– Wehrwolf –

Jahrestag Führergeburtstag

Wenn ich nur zweifle, schau ich auf dein Bild,

Dein Auge sagt mir, was allein uns gilt.

So manche Stunde sprech ich wohl mit dir,

Als wärst du nah und wüßtest nun von mir.

Wo immer einer still wird vor der Tat,

Er kommt zu dir, du bester Kamerad.

In deinem Antlitz steht es ernst und rein,

Was es bedeutet, Deutschlands Sohn zu sein.“

– SA-Sturmführer Herybert Menzel –

(“Vorm Bild des Führers“)

Am heutigen Tage jährt sich die Geburt Unseres geliebten Führers – Adolf Hitler!

Die aktuellen Umstände (diplomatische Konzeptlosigkeiten, Energiekrise etc. etc.), in denen sich Deutschland befindet, sie illustrieren nur einmal mehr die Richtigkeit Adolf Hitlers‘ Agenda; ein Volk kann nur aus sich selbst heraus stark sein! Und auf diese Kräfte allein, da muss es sich verlassen. Stärke und Selbstvertrauen sind der Schlüssel in jeder sozialen Situation; ob nun in Bezug auf das Individum – oder eben im Völkerleben.

Der Tag ist nicht mehr fern an dem die Menschheit das Werk des Führers verstehen wird. Hoffen wir nur, dass es dann nicht zu spät sein wird, die Verhältnisse endlich wieder in das Lot zu bringen.

Unserem geliebten Führer – Adolf Hitler – ein dreifaches „Sieg Heil„!

– Wehrwolf –

Jahrestag der Umbenennung der DAP in NSDAP

Am 24.2.1920 erfolgte im Rahmen einer Parteiveranstaltung im „Hofbräuhaus“ zu München die öffentliche Bekanntgabe der Umbenennung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Kurz danach erfolgte die Vergabe der ersten Parteiausweise.

Die Initiative in Hinblick auf besagte Umbenennung ging auf Adolf Hitler zurück. Die Intention lag in einer auch nach außen hin sichtbaren programmatischen Festlegung begründet. Ein richtiger Schritt, wie die Geschichte erwiesen hat.

In diesem Sinne: ein dreifaches „Sieg Heil“!

– Wehrwolf –

Jahrestag der Zerstörung Dresdens 1945

Zwischen dem 13. und dem 15. Februar 1945, nur wenige Wochen vor Kriegsende, erfolgten insg. vier massierte Angriffswellen westalliierter Bomberstaffeln auf die unverteidigte – und militärisch betrachtet wertlose – Stadt Dresden.

In diesem beispiellosen Feuersturme jüdisch-alttestamentarischen Vernichtungswillens fielen bis zu 350.000 unschuldige Volksgenossen; die allermeisten davon Zivilisten (in der Mehrzahl Frauen, Kinder und Greise, da nahezu alle wehrfähigen Männer an den div. Fronten dienten). Die Menschen verbrannten, erstickten, wurden unter Trümmerteilen begraben oder durch Sprengkörper zerfetzt. Der Angriff war militärisch betrachtet sinnlos. Er zielte einzig darauf ab, noch vor Kriegsende unter dem Deckmantel von „Kampfhandlungen“ soviele Deutsche wie möglich zu töten. DIES ALLEIN war die Intention.

Insoweit kann Dresden nur als massives Kriegsverbrechen bezeichnet werden. Dennoch sind die ehem. Kriegsgegner bis dato bemüht ihre Schuld an dieser genozidalen Untat abzuleugnen. Bezeichnenderweise erhalten sie dabei Unterstützung von ihren bundesrepublikanischen Erfüllungsgehilfen und der antideutschen Antifa – dies in aller erbärmlichster Manier. Die Zeit dieser widerwärtigen jüdischen Speichellecker – Volksverräter allesamt – läuft ab…

Niemals werden wir die Opfer von Dresden vergessen! Das anständige Deutsche Volk gedenkt in diesen Tagen dem namenlosen Leid der Ahnen.

Ihr Opfer – Unsere Verpflichtung!

In diesem Sinne: Alles für Deutschland – Deutschland über alles!

– Wehrwolf –

Jahrestag der Machtergreifung 1933

Am heutigen Tage jährt sich wieder einmal die historische Machtergreifung des Jahres 1933.

Der 30. Januar 1933 wird nicht umsonst als Schicksalstag bezeichnet; reanimierte die Machtergreifung der Partei doch eine schon von Vielen totgesagte Nation. Das Herz Europas begann an jenem Tage wieder zu schlagen.

Binnen weniger Jahre war die Schmach von Versailles getilgt, die ökonomischen Folgen von 15 Jahren demokratischer Mißwirtschaft beseitigt (im Jahre 1939 war das Reich bereits weitgehend autark) und, bedingt durch die systematische Verwirklichung des hohen Ideals der Volksgemeinschaft, ebenso die sozialen Verwerfungen demokratischen und marxistischen Ursprunges aufgelöst.

All dies ist jedoch nicht von Himmel gefallen. Der Weg der NSDAP war steinig – die Machtergreifung musste erkämpft werden. Ebenso hart war das Ringen nach 1933 in Hinblick auf den ökonomischen, sozialen wie auch moralischen Aufbau der Nation.

Der 30. Januar 1933 erfüllt Uns bis zum heutigen Tage mit Stolz. Mit aller Berechtigung kann dieses Datum als Feiertag bezeichnet werden. Es ist dies das Vermächtnis der 1. NS-Generation.

Es wäre jedoch – gerade in dieser Zeit – vermessen, sich an historischen Bildern und Reden berauschen zu wollen. Vielmehr gilt es die sich aus diesem großen Vermächtnis ergebende VERPFLICHTUNG zu erkennen. Ja, wir können es noch einmal schaffen, den Nationalsozialismus in Deutschland wieder zu errichten. Doch dies erfordert harte Arbeit, schweren Kampf. Am Ende aber, da steht das Reich!

Und so wollen wir, im Geiste des Garanten des 30. Januar 1933 – der SA -, auch weiterhin kämpfen und opfern. Für die Zukunft Unserer Sippen, für den – ewiglichen – Bestand Unserer Nation, und nicht zuletzt auch für die Ehre der Ahnen.

Wir, die NSDAP/AO, organisieren dieses Befreiungswerk. Schließt Euch an, und wir erstreiten gemeinsam das Reich!

In diesem Sinne: Ein Volk, ein Reich, ein Führer! – Deutschland erwache!

– Wehrwolf –

Ein Fanal unbeugsamer Treue – 50. Jahrestag der Heimführung des Yokoi Shōichi

Am heutigen Tage, vor genau 50 Jahren, so wurde der japanische Unteroffizier Yokoi Shōichi, 38. Infanterieregiment, 29. Mandschurei-Divsion, auf Guam durch Fischer überwältigt und später nach Japan repatriert. Dies geschah im Jahre 1972 – also fast 30 Jahre nach der Kapitulation Japans im 2. Wk.

Der am 31.3.1915 geborene Yokoi Shōichi hatte sich im Rahmen der Schlacht um Guam mit seiner Einheit in das Landesinnere zurückgezogen und von dort aus weiter operiert. Er war kein Einzelfall; viele japanische Soldaten weigerten sich aus Gründen der Ehre schlichtweg eine Kapitulation anzuerkennen. Und so warfen die USA bis weit nach Kriegsende immer wieder über verschiedenen Positionen im Pazifik Flugblätter ab. Im Jahre 1952 erreichte auch Yokoi Shōichi und seine Männer ein solches Flugblatt; doch sie weigerten sich der Kapitualationsaufforderung nachzukommen. Auch der Tod seiner letzten Kameraden im Jahre 1964 änderten nichts an seiner unverzagten Haltung. Und so harrte der Unteroffizier noch 8 weitere Jahre in seinem selbstgegrabenen Erdloch unter primitivsten Lebensumständen aus, bis er schließlich am 24.1.1972 durch Fischer aufgegriffen und überwältigt werden sollte.

Die japanische Öffentlichkeit bereitete dem späten Heimkehrer einen großen Empfang (mehr als 70 Millionen Japaner verfolgten die Live-Übertragung seiner Rückkehr seinerzeit im TV), doch – dem Ehrenkodex der Samurai folgend – so brachte er nur hervor: „Es ist mir sehr peinlich, lebend zurückzukehren“. Sein Zivilleben bestritt Yokoi Shōichi als Survival-Trainer und Autor entsprechender Literatur. Schließlich heiratete er auch noch. Im Jahre 1991 erhielt dieser Kriegsheld denn sogar eine Audienz bei Kaiser Akhito persönlich, welche er als die größte Ehre seines Lebens bezeichnete. Am 22.9.1997 verstarb Yokoi Shōichi infolge eines Herzinfarktes. Er wurde in demselben Grab beigesetzt, welches seine Mutter im Jahre 1955 hatte für ihn anlegen lassen.

Der Weg des Unteroffiziers Yokoi Shōichi sollte Uns allen Mahnung sein. Dieser Mann hatte seinen Fahneneid buchstäblich verinnerlicht. Sein Leben war die Nation – unbenommen irgendwelcher papiernen Kontrakte (Kapitulationsurkunden). Deutschland teilt dasselbe Schicksal mit Japan. Auch Unser Reich ist besetzt. Doch wird die Besatzung fallen, wenn es nur gelingt den Reichsgedanken zu reanimieren. Das BRD-Regime, als Marionettenregierung der westlichen Besatzungsmächte, es hat de facto wie de jure keine (völkerrechtliche) Legitimation, keine Autorität. Daher: Abwendung von der BRD und Hinwendung zum Reich. Auch 77 Jahre nach dem militären Zusammenbruch keine Anerkennung des Schmach-Diktates!

In diesem Sinne: Kapitulation? Niemals! – bauen wir das Reich auf!

– Wehrwolf –