Microsofts „Xbox-Live“-Manager stellt neues Konzept zur Unterdrückung missliebiger Meinungen auf Spieleplattformen vor

Einleitung

Vor wenigen Tagen gab der Leiter der Videospiel-Plattform „Xbox-Live“, Phil Spencer, im Rahmen eines Interviews mit der us-amerikanischen Zeitung „New York Times“ ein höchst bedenkliches „Gedankenspiel“ zum Besten . Was der NWO-Apologet Spencer in diesem Rahmen äußerte übersteigt nämlich bei weitem die mittlerweile auf vielen sozialen Medien allgegenwärtig gewordenen „bloßen“ Zensurmaßnahmen. Weitergehend sollte die Tatsache, dass Spencer ausdrücklich nicht nur für sein Ressort bzw. Microsoft per se denn vielmehr allgemein spricht, höchst bedenklich stimmen, zumal Computer- und Konsolenspiele nun einmal bereits seit langem einen massiven Rezipientenkreis adressieren.

Von üblicher Zensur zur vollständigen Aussperrung der (zahlenden) Nutzer

Unter dem Deckmantel an sich durchaus nachvollziehbarer Bekämpfung sexueller Belästigungen. Beleidigungen und Bedrohungen allgemeiner Natur, so lieferte Spencer im Rahmen besagten Interviews den Kern der Agenda (seiner – JÜDISCHEN – Hintermänner) gleich mit: Unterdrückung „rassistischer“ Meinungen.

Der wahre Kern besagter Agenda enthüllt sich nämlich weitergehend, wenn man die Tatsache vergegenwärtigt, als dass sexuelle Belästigungen, Beleidigungen, Bedrohungen sowie die (bezeichnenderweise unerwähnt gebliebene, aber für- zahlende (!) – Spieler bzw. Kunden absolut relevante Komponente) „Sabotage von Spielabläufen“ durch „Teamkiller“, „Cheater“ etc. nun einmal völlig unpolitische Verhaltensweisen darstellen. Spencer äußert sich jedoch (schlussendlich) dahingehend, als dass man „politischen Aktivitäten keine Bühne geben wolle“. Überschrieben wird der Maßnahmenkatalog jedoch als Mittel zur Begegnung „toxischen Verhaltens“ und zur Verbesserung der Spielabläufe. Es gibt sicherlich keine zwei Meinungen darüber, dass sexuelle Belästigungen etc. absolut „toxisch“ sind, um bei diesem Zeitgeist-Begriff zu bleiben. Nur mutet es doch mehr als bizarr an, reine Meinungsäußerungen (welche bspw. in den USA – verfassungsgemäß sogar UNEINGESCHRÄNKT gilt) gleichsam als per se „toxisch“ zu bezeichnen.

Die große Linie lässt sich mithin ganz klar erkennen. Die großen, allesamt direkt oder indirekt in jüdischen Händen befindlichen Unternehmen suchen das Recht auf freie Meinungsäußerung systematisch zu unterminieren. Gerade die Spielebranche, welche mittlerweile weitestgehend digitalisiert ist und hierdurch auch entsprechende soziale Interaktionsmögichkeiten entwickelt hat, sie stellt ein wichtiges Medium insb. für die Jugend dar. Und die Jugend ist die Zukunft. Insoweit trachtet Alljuda natürlich danach diese zu kontrollieren. Folgerichtig, so hat die NSDAP/AO daher bereits frühzeitig damit begonnen, ihre Inhalte zu digitalisieren und hierdurch Gegenaufklärung zu ermöglichen. Dabei wurde mitunter auch durchaus der spieletechnische Zeitgeist getroffen (s. nur den „Skandal“ um „Nazi-Moorhuhnjagd“).

WIE perfide sich dies nunmehr ausgestalten soll, darüber lässt Spencer gar keine Zweifel (mehr). Und zwar sollen sich die Nutzer verstärkt gegenseitig denuzieren, insb. auch auf „Listen“ setzen, welche noch dazu – entgegen jedweder datenschutzrechtlichen Grundsätze – darüber hinaus auch noch plattformübergreifend weiterverbreitet werden sollen. Funktioniert dies nicht, so sollen – zahlende – Kunden künftig schlichtweg – plattformübergreifend – gesperrt werden (also unbenommen ob sie sich auf anderen Plattformen ebenfalls haben etwas „zuschulden“ kommen lassen). Zudem sollen verstärkt KI-Maßnahmen wie Wortfilter und andere Maßnahmen in die Kommunikationskanäle der Spieleplattformen implementiert werden.

Höchst bezeichnend, wie sich (jüdische) Konzerne zu Zensoren, Strafverfolgern, Richtern, Anklägern und Henkern gleichermaßen aufschwingen, und neben dem Rechtsstaatsprinzip gleichsam – ganz nebenbei – auch noch Verfassungen und Datenschutzrichtlinien div. Staaten gleich mit auszuhebeln trachten. Auch dies eine weitere Manifestation des Unglückes, welches die allgegenwärtige Monopolisierung und Verflechtung kapitalistischer Strukturen gerade auch im Bereiche des Digitalwesens mit sich bringt.

Sollte diese Dystopie dereinst Wirklichkeit werden, so wäre es – im Angesichte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes – zumindest in der (Rechts-)Theorie interessant zu beobachten, ob dann auch gegen die div. marxistischen, anarchistischen und auch (primär muslimisch-) religiösen Spielerzusammenschlüsse (in Form von „Clans“, Diskussionsforen, sonstige Zusammenschlüsse/(Interessens-)Gruppenbildungen innerhalb der div. Plattformen etc.) vorgegangen wird (Spoilerwarnung: ———————— natürlich nicht!).

Fazit

Bereits von dem Standpunkte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes ausgehend, so stellt dies Gebaren einen Schlag gegen die freie Rede in höchstem Maße dar. Denn mal ehrlich: es existieren bspw. viele „Spiele“ (bzw. Simulationen) mit soziologisch, politisch, historisch, religiösen, ökonomisch und/oder auch militärtheoretisch durchaus relevanten Inhalten. Da ist es doch ganz natürlich, dass sich die Nutzer austauschen? Alleine deshalb schon – und das ist an dieser Stelle wirklich in keinster Weise rhetorisch gemeint – wäre es doch wirklich bedauerlich, derartigen – breitgefächerten – Diskurs unterdrücken zu wollen?

Für Uns als Nationalsozialistische Bewegung kann aber letztlich nur folgendes relevant sein: wie bereits obig ausgeführt, so stellen PC- und Videospiele respektive deren soziale Interaktionsmöglichkeiten absolut wichtige ergänzende Anknüpfungspunkte für Unsere politische Arbeit dar: sei es nun im Hinblick auf das vorpolitische Feld oder aber auch im Kontexte direkter Rekrutierungsoptionen per se.

Ersteres ist sicherlich gerade für Kameraden im Geltungsbereich von BRD und BRÖ relevant; behindern die einschlägigen Gesinnungsparagraphen doch eine allzu offensive propagandistische Tätigkeit. Gerade den Kameraden in den besetzten Reichsteilen sei daher davon abgeraten, allzu offen auf derlei Plattformen zu operieren. Vielmehr sollte die Sache i.S. des „Eisberg-Prinzipes“ angegangen werden. In diesem konkreten Falle: Verzicht auf einschlägige Nutzernamen („Nicknames“) sowie Profilbilder. Plattformen regulär nutzen. In den vergangenen Jahren haben sich die Kommunikationswege ohnehin bereits vielfach auf Drittanbieter verlagert; dort einfach das Umfeld beobachten, und geeignete Personen gezielt ansprechen. Jedwede Kommunikation politischer Natur sollte bereits in Anbetracht ebenfalls angekündigter Wortfilter und sonstiger (KI-)Überwachungsmaßnahmen bereits AUSSCHLIEßlICH erst auf besagten externen Kommunikationsplattformen geführt werden. Wichtig: Plattformen wie „Xbox Live“ etc. sollten als MITTEL zum Zweck und NICHT als SELBSTZWECK Verwendung finden. Das heiß im vorliegenden Falle – wie vorstehend ausgeführt – weitergehende Kommunikation auf anderen Kanälen führen. Wenn also die Hakennasen bspw. in der Chefetage von „Xbox Live“ vermeinen ihre Plattform „entnazifizieren“ zu wollen, so wird dann eben die Kommunikation auf Kanäle außerhalb ihres Zugriffsbereiches verlagert – und dort das Potential abgeschöpft. So einfach ist es.

„Funfact“: vor wenigen Jahren noch haben die Repressionsorgane des BRD-Regimes – unter Vorwand vermeintlicher „Terror-Abwehr“ verkündet, Spieleplattformen verschärft beobachten zu wollen. Die nunmehr anstehende „Säuberungswelle“ auf diesen Plattformen dürfte diesem Konzept (denn auch dahinter steckt wieder einzig nur das Bestreben ZOGs, freie Meinungsäußerung sowie politische Meinungs- und Willensbildung zu kriminialisieren und im Ergebnis zu unterdrücken) jedenfalls deutlich zuwiderlaufen. Denn was bleibt – und wohl auch niemals totzukriegen sein wird -, werden provokative „Clans“ und Nutzergruppen allenfalls anpolitisierter Natur sein, deren „Aussagen“ sich in der Zurschaustellung von Hakenkreuzen u.ä. im Gruppenprofil sowie gewisser Nonsens-Äußerungen beschränken wird. Sollen sich die privatrechtlich agierenden Zensoren und die Damen und Herren der ZOG-Nachrichtendienste daher ruhig damit befassen irgendwelche harmlosen pubertären Minderjährigen zu verfolgen. Uns kann derartig blinder Aktionismus herzlich egal sein, WENN wir -wie auch in sovielen anderen Fällen in der Vergangenheit – auch künftig willens und in der Lage sind FLEXIBEL zu reagieren. Schauplätze und Erscheinungsformen verändern sich, die SACHE aber, sie bleibt…!

Interessant dürfte es übrigens in den USA (Firmensitz der meisten Anbieter) werden. Dortige Netzaktivisten haben eine große Verfassung im Rücken, und es könnte daher durchaus im Bereich des möglichen liegen, als dass bei tatsächlicher Umsetzung der angekündigten Agenda entsprechende Verfahren aufgrund Verletzung verfassungsmäßiger Rechte anhängig gemacht werden könnten. Wenn in einem solchen Rahmen eine (ggf. höchstrichterliche) Grundsatzentscheidung erwirkt werden, so könnte dies durchaus Folgewirkungen zeitigen. Aber auch Kameraden innerhalb der EU haben Optionen: namentlich die Heranziehung entsprechender datenschutzrechtlicher Verordnungen.

In diesem Sinne: egal zu welcher Zeit, egal in welcher Gestalt – der Kampf geht weiter!

– Wehrwolf –

Übersetzung des historischen japanischen Kampf- und Marschliedes „Roei no Uta (軍歌:露営の歌)/Feldlager-Lied“

Einleitung

Auch im neuen Jahr die Übersetzung eines inspirierenden Kampf- und Marschliedes Unseres historischen Verbündeten im Rahmen Unserer neugeschaffenen Kultur-Rubrik.

Die Japaner betrachten jeden Volksgenossen als „menschliche Kugel“. DAS ist der Geist, den auch wir benötigen, um die kommenden Stürme zu überstehen. Jeder kann etwas beitragen. Und am Ende zählt nur der Sieg – oder ein ehrenvoller Tod.

– Wehrwolf –

Das Werk

„Für die Ehre des Vaterlandes und der Familie zogen wir aus in das Feld. Wir erstrebten die Ehre, und waren bereit zu sterben bei dem Versuch, diese zu erlangen.

Die Trompete, sie rief Uns, und vorne, da wehete Unsere Flagge. Erde, Vegetation – alles war verbrannt. Durch die wüste Einöde des Niemandslandes, da marschierten wir hindurch. Unsere Stahlhelme, sie bewegten sich im Gleichklang zu der aufstrebenden Sonne voran. Ich streichelte die Mähne meines Pferdes und fragte mich: „was wird der morgige Tag wohl bringen?“

Zwischen Geschossen, Panzern und Bajonetten, da kampierten wir; ruhten auf Kissen aus Gras in Unserem Feldlager, und im Traume, da erschien mir mein Vater und forderte mich auf zu ihm zurückzukehren, sobald ich im Kampfe gefallen sei – ich erwachte und starrte in den feindlichen Himmel.

Ah, ich entsinne mich an das gestrige Scharmützel; blutüberströmt, so lag mein Kamerad süß lächelnd dar und rief ein letztes Mal aus: „TENNO HEIKA BANZAI! [Lang lebe der Kaiser].“ Wie nur könnte ich jemals diese Worte vergessen? Sie werden mich auf ewig begleiten.

Unsere Körper, gestählet für die Schlacht, alle unnütze Ausrüstung ist abgelegt. Weinet nicht um Uns, Insekten im Gras. Für die Gnade des Friedens in Ostasien, welches Opfer könnte da zu groß sein?“

Geleitwort zum Jahreswechsel 2021 (132. JdF)/2022 (133. JdF)

Kameraden, Volksgenossen!

Das Kampfjahr 2021 (132. JdF) neigt sich nunmehr unausweichlich seinem Ende entgegen. In wenigen Stunden bereits dürfen wir ein neues Jahr begrüßen. Wir alle wissen, dass auch das kommende Jahr neuen Kampf, neue Opfer, bringen wird, ja, bringen MUSS. Es ist dies ein ewiges, ein ehernes Naturgesetz.

Wir alle blicken in diesen Stunden zurück. Der eine in Freud, der andere in Leid. Bei den allermeisten hält es sich sicherlich die Waage. Über diese rein persönlichen Dinge aber müssen wir so oder so hinwegblicken. Sicherlich, die rein subjektive Perspektive mag – eben rein subjektiv betrachtet – immanent wichtig erscheinen, aber dies liegt nun einmal in der Natur der Sache begründet. Es ist an dieser Stelle wahrlich keine moralische Wertung – schon gar keine Abwertung persönlichen Erlebens -, denn vielmehr ein rein objektive Sachverhaltsdarstellung. Es gilt aber – trotz allem – das große Ganze zu sehen. So gelingt es auch, schließlich die Zukunft zu erkennen. Und darum geht es ja: ZUKUNFT!

Blicken wir nämlich über das düstere, niederdrückende Dickicht des bitteren Alltages einer kulturmarxistisch völlig deformierten Gesellschaft hinaus, so sehen wir (immer noch) ———– DEUTSCHLAND. Strahlend helle ZUKUNFT. Und dem Kampfe um dieses Land, welches ja Unser aller Heimat darstellt, diesem – heiligen – Kampfe gilt Unser aller Streben. Denn es liegt ja auf der Hand, dass der Einzelne niemals die Kraft haben wird die finstere Mächte, welche schon solange bereits für Unser kollektives Unglück verantwortlich zeichnen, allein zu zerschlagen. Diese Mächte aber, sie sind volksfremd. Insoweit vermag nur die (vereinte) Nation in der Lage zu sein diese antideutschen Kräfte effektiv – restlos – zu zerschlagen, hierdurch die allgemeinen Lebensverhältnisse wieder zu bessern – und somit auch konkret dem Einzelnen zu seinem Rechte als Angehöriger dieses großen Volkes zu verhelfen. Vereinfacht formuliert: der “Umweg“ zur Besserung der individuellen Situation führt insoweit zwangsläufig über den großen nationalen Befreiungskampfe. Anders geht es nicht. Darum ist es so wichtig sich zu organisieren.

Die einzig wahrhaftige politische Alternative zu dieser Minuswelt stellt der Nationalsozialismus, organisiert durch die NSDAP/AO, dar. Dieser wird jedoch seit 1945 erneut durch das Judentum und dessen Marionetten extrem bekämpft – und damit gleichsam die einzige Chance auf eine wirkliche Wende. Es stellt daher schon eine ganz bittere Ironie dar, dass – obwohl diese Lebensanschaung die einzige Chance auf eine Wende darstellt – diese doch lange Zeit von so wenigen Menschen nur offen vertreten worden ist. Dies bedingt durch Repression, und das Regime weiß schon, warum es den NS so massiv bekämpft. Die Folgen dieser Repression haben die Bewegung lange Zeit personell überschaubar gehalten, wenngleich diese (dennoch) über die Jahre kontinuierlich weiter gewachsen ist, es faktisch jedoch lange Zeit hindurch nie zu einer Massenbewegung gebracht hat. Die Richtigkeit einer Tatsache bzw. in diesem Falle einer Lebensanschauung ist das eine, fehlt es ihr jedoch an Vertretern, so wird sie sich dennoch niemals durchzusetzen zu vermögen. Es erfordert daher gerade unter derart schwierigen Umständen wie sie seit 1945 nun einmal in Bezug auf NS-Wiederbetätigung gelten besonders harten Durchhalte- und Durchsetzungsvermögen.

Ein gutes diesbzgl. Beispiel stellt Unser hochverehrter Parteileiter Gerhard Lauck dar. Der Führungskamerad Lauck ficht diesen heiligen Kampfe bereits seit nunmehr einem halben Jahrhundert hindurch – effektiv – durch. Er ist – bei aller Repression und bei allen persönlichen Schicksalsschlägen – dabei doch niemals wankend oder weich geworden. Ohne Männer wie ihn, Michael Kühnen, Thomas Brehl etc. würde heute kein organisierter Nationalsozialismus in BRD und BRÖ existieren. Dieser Erfolg aber, er ist nicht einfach von Heute auf Morgen eingetreten. Und wenngleich wir zur Stunde auch noch nicht von der Warte aus einer machtpolitischen Position sprechen können, so können wir Uns dennoch bereits artikulieren, und dies erreicht zu haben ist – in Anbetracht der historischen Ausgangslage des Jahres 1945 – bereits als durchschlagender Erfolg zu bezeichnen, zumal es sich hierbei um die grundlegende Vorbedingung jedweder weiterer (positiver) Entwicklung i.S. einer perspektivischen politischen Durchsetzung handelt!

Beharrlichkeit, Fanatismus. Es sind dies ewige Fundamente der politischen Arbeit. Bereitschaft, stetige Bereitschaft, um dereinst – in kritischer Stunde – abermals die Geschicke der Nation in rechte Bahnen zu bringen. Diese Stunde kann schneller anbrechen als gedacht. Vom ersten Einzug der NSDAP in den Reichstag im Jahre 1928 bis zur endgültigen Machtergreifung im Jahre 1933 sollte es nur 4 ½ Jahre dauern. Gewiss, es herrschte lange Zeit politische Apathie in der BRD. Nur sind die goldenen Jahre dieses Regimes schon lange verblichen. Einwanderungsschwemme, Wirtschafts- und Währungskrisen, militärische Debakel, diplomatische Krisen und so vieles mehr haben dieses Regime zunehmend destabilisiert. Ein schleichender Prozess – aber ein Prozess…. Nun ist die Chinesische Grippe – Covid-19 (Corona) – über die Welt hereingebrochen. Man mag von den Protesten die Seuchenschutzgesetzgebungen betreffend halten was man will, aber sie stellen nun einmal einen großen FAKTOR dar. Mit Fug und Recht kann man konstatieren, dass sich das Regime noch nie mit einer derart massiven Bedrängung konfrontiert gesehen hat. Auch nicht zu RAF-Zeiten, denn damals stand das Regime wirtschaftlich stabil dar, davon abgesehen, dass selbst wenn die Bolschewisten den bürgerlich-kapitalistischen Tyrannen in Bonn allesamt die Hälse durchgeschnitten hätten, so wären auf diese dann eben nur marxistische Tyrannen gefolgt – auch hinter ihnen stand bzw. steht das Judentum. Dieses Mal ist es anders: die BRD – und alle ihre Verbündeten – sehen sich mit massiven Finanz- und Wirtschaftskrisen konfrontiert. Teile der Beamtenschaft sind nicht mehr loyal. BREITESTE gesellschaftliche Schichten revoltieren schon. Es wäre vermessen an dieser Stelle eine abschließende Prognose abzugeben, was man aber sicherlich konstatieren kann ist die Tatsache, dass selbst wenn das Regime diese Krise noch einmal überleben wird, so wird es extrem verwundet aus dieser – historischen Krise – hervorgehen. Nichts wird mehr so sein wie es war. Die Menschen, welche sich nun abwenden, sie werden nicht mehr auf den Boden der FDGO zurückkehren – und das ist gut so. Mag man auch von den diesbzgl. Motivlagen halten was man mag, aber es ist so. Vielmehr ist es an Uns Nationalsozialisten diese Volksgenossen vor haltlosen Sektierern, (politischen) Krisenprofiteuren und sonstigen volksfremden Elementen zu schützen, und ihnen den Weg in eine neue Zukunft aufzuzeigen. Jetzt, und in kommenden Jahren.

Wie einleitend bereits angekündigt, so wird das kommende Kampfjahr also viele neue Herausforderungen bieten. Viele von Uns sind schon lange dabei. Wir alle sind Realisten. Niemand von Uns hat vor 10, 20, 30, 40, 50 Jahren an den Eintritt einer SOFORTIGEN Wende geglaubt. Dennoch haben wir alle weitergemacht, sind auf Posten geblieben, haben die Fahne stets HOCHGEHALTEN. Denn wir alle wussten um die innere Verkommenheit des Regimes, und dass es eben nur eine Frage der Zeit ist, bis der innere Zersetzungsprozess unumkehrbare Tatsachen schaffen wird. Die Verhältnisse geraten nun in Bewegung – zu Unseren Gunsten. Und damit zu Gunsten jenes Volkes, welchem wir auf Leben und Tod die Treue geschworen haben. Die Volksgenossen sind nun mehr denn je bereit Uns ihr Gehör zu schenken.

Die Zeiten in denen das Regime Krisen mit Geld ersticken konnte, sie sind vorbei! Ebenso ist es dem Regime nicht mehr möglich, seine Lügen widerspruchslos zu verbreiten! Und – wie man zur Stunde sieht – es ist ihm auch nicht mehr möglich jedweden Widerstand niederzuknüppeln, nicht zuletzt deshalb, weil dieser Widerstand nun durch breite Volksschichten getragen wird!

Parteigenossen! Bleibt weiterhin auf Kurs. Wir sind auf dem richtigen Wege. Lasset Euch nicht von haltlosen Sektierern in die Irre führen. Es sind dies Brandbeschleuniger – nicht mehr, nicht weniger. Hört stattdessen auf die Partei; sie weiß was zu tun ist. Unsere Generallinie heißt Nationalsozialismus. Alles andere sind rein zeitgenössische Erscheinungsformen, über die die Geschichte noch früh genug ihr Urteil sprechen wird… Lest “Mein Kampf“, den “Mythus des 20. Jahrhunderts“ sowie die div. Werke Michael Kühnens und bewahrt Euch den gesunden Menschenverstand. Bleibt gesund, bleibt aktivistisch – kämpft wie Nationalsozialisten es gewohnt sind zu kämpfen.

In diesem Sinne: der Kampf geht weiter – und am Ende steht das REICH!

Heil Hitler!

– Wehrwolf

Deutsche Übersetzung des historischen japanischen Kampf- und Marschliedes „Hohei no honryo (歩兵の本領)/Die Spezialität der Infanterie“

Einleitung

Vorliegend nun die Übersetzung eines historischen japanischen Kampf- und Marschliedes der ersten Hälfte 20. Jahrhunderts.

Warum nun ausländisches Liedgut in der Kultur-Rubrik einer deutschen Netzseite? Nun, Japan stellte im 2. Wk. sicherlich den militärisch betrachtet wertvollsten Bündnispartner des Deutschen Reiches dar. Davon abgesehen handelt es sich bei Japan durch und durch um eine Kulturnation. Von den nicht-weißen Völkerschaften kann das Japanische Volk sicherlich als das anständigste bezeichnet werden.

Jeder kennt sicherlich mind. eine kleine handvoll historischer deutscher Kampf- und Marschlieder. Den Geist, den dies deutsche Liedgut atmet, dieser Geist manifestiert sich auch im Liedgut Unserer japanischen Verbündeten des 2. Weltkrieges. Dies allerdings – naturgemäß – auf rassetypische Art und Weise, und dies macht eine Beschäftigung mit der Thematik nur noch interessanter.

Die japanische Herangehensweise an das Thema Kampf und Tod ist nämlich ungleich mehr symbolsprachlich geprägt denn vergleichbares deutsches Liedgut jener Epoche, ohne dass hierdurch jedoch der inhaltliche Schneid einer solchen Textdichtung zu kurz käme – im Gegenteil. Interessant sind zudem die Brüche innerhalb der Dichtung; wenn bspw. einerseits eine florale Bildsprache Verwendung findet, an anderer Stelle jedoch bspw. der Nahkampf mit Klingen unumwunden, ohne Metapher, besungen wird.

Kurzum: dies Liedgut atmet Todesverachtung durch und durch – gleichzeitig aber auf kulturell hohem Niveau. Und Todesverachtung ist es, welche wir alle benötigen. Dass weder die deutsche noch die japanische Propaganda leere Worte darstellte, sondern, im Gegenteil, in der Lage war die jeweilig genuin rassetypisch adressierten Rezipienten zu schier übermenschlichen – historischen – Höchstleistungen, vergleichbar nur mit der antiken Schlacht an den Thermopylen, zu motivieren, dies haben die Leistungen jener großen Völker im Rahmen des 2. Wk. eindringlichst vor der Weltgeschichte bewiesen; ob nun in letzter Konsequenz in Stalingrad oder auf Iwojima (um nur zwei der geläufigsten Beispiele anzuführen).

Fazit

Wir leben in Zeiten historischen Umbruches – keiner vermag diese Tatsache zu leugnen. Wie dieser historische Umbruch allerdings am Ende im Ergebnis nun ausgehen mag, dies steht jedoch bei weitem noch nicht fest. Die Dinge sind zweifellos in Bewegung – es ist daher an Uns, ihren Gang in die Richtung Bahn zu lenken. Dass ein derart epochaler Kampf naturgemäß Opfer fordert, dies liegt ebenso auf der Hand. Sowohl die Goldene Internationale denn auch die Rote Internationale haben Uns den Fehdehandschuh dahingeworfen. Wenngleich auch nur der marxistische Bolschewismus gewillt ist diesen Kampf auch tatsächlich auszufechten – und zwar, wie noch ganz aktuell manifestiert, auf Leben und Tod -, so sind wir also dennoch in eine Frontstellung hineingezwungen worden, welche eben unter Umständen durchaus auch aus ein finales Opfer erforderlich machen wird. Hierauf gilt es sich vorzubereiten bzw. Bewusstsein und Wille wach zu halten. Vergleichen wir nun direkt: die Liberalisten sind nicht vorbereitet. Es existiert keine Bewegung, die bereit wäre für den Liberalismus auf den Barrikaden zu verbluten. Sie verschanzen sich hinter dem WERKZEUG Polizei. Es ist dies aber eben nur ein WERKZEUG behördlich-organisatorischer Form; Besoldung und Acht-Stunden-Tag… Die Marxisten hingegen sind eine – wengleich auch (in Unseren Breitengraden) kleine – Bewegung. Anders als die Liberalisten sind sie jedoch in Teilen durchaus schlagkräftig, aber es fehlt auch ihnen an Opferbereitschaft. Es mag sein, dass sie bewaffnet sind, und es mag ebenso stimmen dass vermehrt gewisse Einzelgruppen auch auf sportliche Ausbildung wert legen, aber KEINER von ihnen ist bereit das eigene Leben zu opfern.

Und DAS ist der Punkt. Siegen wird am Ende nämlich stets nur derjenige, welcher eben bereit ist MEHR einzusetzen denn sein Opponent – ganz einfach! Kein Liberalist ist bereit das Höchste für seine Überzeugung zu opfern, ja, selbst seine – besoldete… – polizeiliche Schutztruppe ist dazu oftmals ebenfalls nicht gewillt. Marxisten und Anarchisten wagen da schon mehr, aber auch sie sind in letzter Konsequenz mental zu schwach, das eigene Leben in die Waagschale zu werfen! Warum? Nun, auch sie sind – wie ihre kapitalistischen Brüder und Schwestern – durch und durch Materialisten, vielfach (einmal abgesehen von Steinzeit-Kommunisten) auch Hedonisten. Sie klammern sich an ihre jämmerlichen Existenzen, denn ausweislich ihrer Dogmen gibt es angeblich ja nur dieses eine Leben. Und dies gilt es auszukosten, nicht wahr…?

Insoweit ist der Nationalismus diesen Degeneraten auch in diesem Kontexte völlig überlegen. Besinnen wir Uns daher weiter auf Unsere Tugenden – völlige Hingabe zu Volk und Vaterland -, so wird Uns der Sieg dereinst sicher sein. Dazu aber ist es wichtig, eben diese Tugenden zu stärken, aufrechtzuerhalten. Die Ausbildung von Körper UND Geist ist dazu unerlässlich. Liedgut, wie das hier vorliegende, soll dazu auch einen Beitrag leisten. Ein jeder Schlacht geht der Gedanke voraus…

– Wehrwolf –

Das Werk

„Die Waffenfarbe rot wie die Kirschblüte, und diese Blüten stürmen den Yoshino Berg. Wenn Du geboren bist als japanischer Mann, so falle wie eine Blüte im Nahkampf. Gewehre können nicht als Waffen bezeichnet werden – sind die Klingen der Bajonette dafür doch viel zu kurz.

In diesen zweitausend Jahren haben wir Unseren japanischen Geist geformt. Samurai die die Kriegsflagge bewahren, sie zählen an die zweihunderttausend Mann, verteilt auf achtzig Standorte. Sie werden ihre Waffen niemals ablegen, noch nicht einmal im Traum.

Tausende Kilometer östlich und westlich über das Meer – egal -; ist irgendein Land gegen Uns, so macht die Transporte bereit und verlasset den Hafen, beschirmt Uns nur solange Seeleute. Betreten wir den Feindesboden dann, so stehet die Hauptstreitmacht fortan unerschütterlich dort.

Die finale Entscheidungsschlacht ist Unsere Mission; Kavallerie und Artillerie mit Uns im Verbund, [Infanterie] bricht durch das Hochgebirge durch. Die Geschichte ist alt und der Schnee ist weiss. Der Verlauf der Schlacht um Mukden ist reine Illustration des Geschicks der japanischen Infanterie.

Sind immer noch Vorräte übrig, dann marschieren wir noch drei, vier Tage weiter voran; tausende Kilometer in das weite Land hinein. Auch im Nahkampfe bleiben wir diszipliniert. Die Taktiken für Rückzug, die kennen wir nicht; lies Dir das Infanterie-Handbuch ruhig durch. Vorwärts! Vorwärts! und Vorwärts! Soweit die menschliche Kugel reicht. Die Frage um Sieg oder Niederlage, die zählt bis zur letzte Minute des Angriffs. Dieser Moment ist die Stärke der Infanterie. Es ist dies die Zeit zu fallen ehrenhaft wie die Blüte.

Oh, Unsere tapfere Waffengattung, Kameraden, voran! Lasset Uns dereinst einen Plausch halten am Hundert-Tage-Fest, wenn Unsere Waffenfarbe im Sake-Becher sich spiegelt.“

Anmerkung: es existieren div. Versionen dieses Liedes. Die hier vorgestellte erscheint die authentischste Reflexion des dem Liede zugrundeliegenden Geistes. Selbst ohne Übersetzung und trotz der Vertonung in einer uns völlig fremden Sprache, so ist der dahinter stehende GEIST doch (auch heute noch) ganz real greifbar.

Rezension „Axis & Allies“-Reihe

Einleitung

Vorliegend sei als erste Rezension in Unserer neuen Lebensstil-Rubrik “Kraft durch Freude (KdF)“ die “Axis & Allies (A&A)“-Reihe besprochen. Manch ein Veteran des allseits bekannten und beliebten Brettspiel-Klassikers “Risiko“ oder auch Fans der Klamauk-Satire “Hass im Kopf“ (Stichwort: “Blitzkrieg“) werden vielleicht schon eine Idee haben, um was es hier geht, und liegen damit auch voll und ganz richtig; es handelt sich vorliegend um eine in den Jahren der beiden Weltkriegen angesiedelte strategische Brettspiel-Reihe.

Besagte Reihe wurde von dem us-amerikanischen Spieleentwickler Larry Harris entwickelt. Harris‘ Vater war ein alliierter Veteran des 2. Wk., was sicherlich auch etwas inspirierend gewirkt haben mag. Der erste Teil der “A & A“-Reihe gelangte im Jahre 1981 in den Handel, und erlangte zunächst vor allem auf dem nordamerikanischen Kontinent sowie dem englischsprachigen Raume per se große Beliebtheit. Aus Gründen des damaligen Zeitgeistes, so hatte die Reihe jedoch im damaligen EG-Geltungsbereich gewisse Schwierigkeiten sich auf dem Markte zu etablieren. Zwischenzeitlich wurde der erste Teil mehrfach überarbeitet und im Laufe der Zeit gelangten zudem weitere Teile der Reihe in den Handel. Seit 1998 werden auch immer wieder PC-Versionen der Spiele-Reihe publiziert.

Konzept

Die div. Teile der “Axis & Allies“-Reihe ermöglichen die Einnahme unterschiedlicher Perspektiven zu unterschiedlichen Szenarien des 1. und des 2. Weltkrieges. Aktuell existieren folgende globalstrategische Teile: “1914“, “Europe 1940“/“Pacific 1940“ (zweiteilig, jedoch optional separat spielbar (beide Karten lassen sich zu einer sehr großen Weltkarte zusammenfügen)), “1941“, “1942“ sowie “Axis & Allies: & Zombies“. Zudem existieren aktuell folgende Schlachtszenarien: “Guadalcanal“, “D-Day“ sowie “Battle of the Bulge“ (Ardennenoffensive). Des weiteren existiert unter dem Subgenre “Axis & Allies Miniatures“ eine ganze Reihe taktischer Szenarien (mit einem wirklich großen Einheitenspektrum) in entsprechendem Umfange.

Das Spiel ermöglicht insb. in den Versionen globaler Kriegsdarstellung (1914/1940/1941/1942) einen guten Einblick in die grundsätzliche Materie strategischer Entscheidungen (jener Jahre). Neben der offenkundigen militärischen Komponente, so kommen auch gewisse ökonomische Zwänge zum Tragen, und in der 1940er “Europa-Edition“ zudem auch solche politischer Natur. Nicht umsonst findet “Axis & Allies“ bspw. an manchen US-Schulen im Rahmen des Geschichtsunterrichts Einsatz.

Theoretisch lässt sich die Brettspielversion mit zwei Spielern bestreiten. Aus Gründen historischer Dynamik, so empfiehlt sich jedoch mind. die Zusammenkunft dreier Spieler, von denen die ersten beiden (im Falle der Wk. 2-Versionen) die Alliierten übernehmen (Spieler 1: USA und UK, Spieler 2: UdSSR) und der Dritte die Achsenmächte (ab Beitritt Spieler 4, so wäre dieser dann auf Seiten der Achsenmächte zu integrieren). In manchen Versionen existieren zudem zusätzlich neutrale Nationen.

Wie man sieht, so ist das vorliegende Brettspiel weitaus differenzierter als bspw. “Risiko“. Diese Differenziertheit manifestiert sich auch in der inhaltlichen Ausgestaltung; so besteht bspw. die Möglichkeit Einheiten zu produzieren und Industrien zu errichten. Auch existieren div. unterschiedliche Truppen- und Waffengattungen; Heer (Artillerie, Flak, Infanterie, Panzer, Panzergrenadiere (in “Battle of the Bulge“ zudem LKW)), Luftwaffe (Bomber, Jäger, Stukas), Kriegsmarine (Flugzeugträger, Kreuzer, Schlachtschiffe, Truppentransporter, U-Boote, Zerstörer). In manchen Versionen besteht zudem die Option div. Technologien zu erforschen.

Die Spielkarte ist in viele Seezonen und Provinzen unterteilt. Nahezu jede Provinz verfügt über eine gewisse Anzahl Industriepunkte. Diese Industriepunkte werden am Anfang jeden Zuges gezählt und dem Besitzer für den “Einkauf“ zugeschlagen.

Ziel des Spieles ist es, kriegswichtige Gebiete zu erobern. Um dies zu erreichen, so muss eine der beiden Fraktionen eine Runde mit einer, je nach Version abhängigen, genügenden Anzahl “Siegesstädte“ abschließen.

Spielablauf

Jede “Axis & Allies“-Version verläuft stets rundenweise in einer festgelegten Reihenfolge. Zunächst erfolgt der “Einkauf“, dann die Kampfphase, auf diese folgen reguläre Truppenbewegungen, abschließend dann können die Anfang des Zuges “erworbenen“ Truppen aufgestellt werden.

Zu bemerken ist noch der spezielle Kampfablauf. Anders als bspw. bei dem bekannten Vorbild “Risiko“, so verfügt jede Einheit über einen gewissen Kampf- und Bewegungswert (Panzer können bspw. unter bestimmten Bedienungen zwei Felder weit in einem einzigen Zug verlegen). Beispiel Infanterie: eine solche Einheit hat einen Angriffswert von “1“; das heißt, dass nur ein Würfelwurf mit der Ziffer “1“ in einem Treffer resultieren kann, wohingegen der Verteidigungswert bei “2“ liegt; demnach also alles von “1-2“ trifft. Ist jedoch eine Artillerieeinheit angeschlossen, so kann eine Infanterieeinheit im Angriff ebenfalls mit einem Wurf von “1-2“ treffen.

Alles in allem versucht das Spiel so realistisch zu sein wie nur irgend möglich; Flugzeuge haben bspw. nur gewisse Treibstoffreserven, und so muss jedes Mal genau eine Rückflugroute und ein geeigneter Landeplatz vorgeplant werden, da die Flugeinheit andernfalls am Ende schlichtweg abstürzen würde.

Bewertung

Wer nun aufgrund der Weltkriegsthematik ein “politisches“ Brettspiel erwartet, der wird sicherlich enttäuscht. Ein derartiges Spiel hätte auf dem etablierten Markt auch überhaupt keine Chance und wäre in der BRD vermutlich sehr schnell indiziert worden. Bei “Axis & Allies“ handelt es sich vielmehr um eine – neutrale – globalstrategische Simulation – nicht mehr, nicht weniger. Erfrischend ist die Tatsache, dass (dennoch) keinerlei moralisierender Unterton verloren wird. Insoweit kann wirklich niemand enttäuscht sein. NS-Symbolik ist (ausgenommen der ganz frühen Schachteln für den US-Markt) in keinster Weise enthalten; es existieren jedoch ganz einfache Wege dies nach Belieben zu ändern. Ob entsprechende “Mods“ für die div. PC-Versionen existieren, dies ließ sich zur Stunde leider nicht eruieren.

Man muss natürlich sagen, dass die Brettspiel-Versionen z.T. inhaltlich durchaus komplex ausgestaltet sind, und daher eher für Spieler ab dem Jugendalter zu empfehlen sind (s. auch die Altersempfehlung des Herstellers), wobei man im familiären Kontexte sicherlich erklärend/unterstützend einwirken kann. Für Anfänger werden daher von vielen Seiten eher die “1941er“- und “1942er“-Versionen empfohlen. Alternativ stellen aber auch die Digital-Versionen (allgemein werden die PC-Ausgaben der Jahre 1998 sowie 2021 empfohlen. Die des Jahres 2004 war ein Fehlschlag) eine gute und günstige Einstiegsoption dar, zumal diese – im Vergleich zu den Brettspiel-Versionen – doch sehr preisgünstig sind und die Spielregeln durch die Software quasi automatisch veranschaulicht werden.

Denn dass ist auch ein Punkt: die günstigste Brettspiel-Version wird ab 27,99 Euro angeboten; andere Versionen werden aktuell jedoch z.T. bis zu 100,00 Euro gehandelt.

Andererseits muss aber auch die Tatsache bedacht werden, als dass die Figuren wirklich liebevoll-detailliert gestaltet sind und (daher) auch die militär-historischen Spezifika der jeweiligen Nationen ihren Niederschlag gefunden haben. Es besteht zudem die Option die Figuren selbst anzumalen.

Alles in allem weist jede Version einen hohen Wiederspielwert auf, wobei man gleichsam jedoch die Tatsache konstatieren muss, dass mit der “Zombie“-Version – ganz offenkundig – ein Schritt in die falsche Richtung beschritten worden ist (zumal sich ja noch ein Vielzahl historischer Szenarien zur Umsetzung anbieten). Sämtliche anderen Versionen können jedoch – vor allem im direkten Vergleich zu anderen Spielen solcherart – gar nicht hoch genug bewertet werden. “Axis & Allies“ ermöglicht einen guten Einblick in die Sachzwänge eines Krieges und erlaubt (dabei) gerade auch die Möglichkeit einen Einblick in die strategischen Überlegungen der damalig beteiligten Fraktionen zu nehmen. Im Falle der Globalstrategie-Versionen können sich manche Partien über mehrere Tage, Wochen oder Monate hinziehen; dies ist keine Seltenheit; ob nun analog oder digital, was mithin ebenfalls von einem hohen Spielwert zeugt.

Abschließend kann somit mit Fug und Recht konstatiert werden, dass “Axis & Allies“ sowohl für beschauliche familiäre wie auch muntere kameradschaftliche Zusammenkünfte absolut geeignet erscheint. Gerade im familiären Kontexte, so besteht hier auch jede Option edukativer Natur sowie generelle Begeisterung für die Thematik zu generieren; und gerade Jungens sind doch die größten Freunde von Spielzeugsoldaten (ein Tipp für Eltern: gemeinsam mit den Kindern die Figuren vor der ersten Partie anmalen und dabei – altersgemäß – gerade auch den – tatsächlichen – historischen Kontext erläutern; die Kinder ruhig auch mal die gute Seite spielen lassen – und das auch betonen).

Positive Aspekte:

– neutral gestaltet

– div. Varianten

– viele Spieler können beteiligt werden

– edukativ

– komplex

– hoher Wiederspielwert

– großer Umfang

– Figuren lassen sich individualisieren

Negative Aspekte:

– Preis (im Falle der meisten Brettspiel-Versionen. Die Digital-Versionen hingegen sind jedoch sehr preisgünstig)

– manche Versionen können Anfänger überfordern

– NS-Symbolik muss erst “nachgerüstet“ werden

Wertung (für sämtliche Versionen): 9 ½ von 10 Hakenkreuzen.

Kaufempfehlung: beide Teile der “1940er“-Version und/oder eine der PC-Versionen.

– Wehrwolf –